Welche Bedeutung hat dieses Symbol?

Aufklärung demnächst an dieser Stelle.


62 Kommentare

  1. blackchili

    Duo für Doppeltriangel, was denn sonst!

  2. Herr Wallert

    Toilette für nicht gleich­ge­schlecht­liche siame­si­sche Zwillinge :)

  3. Michael G.

    Mutter-Kind-Turnen?

  4. Liz

    Grrrr? (Punkte sind Augen)
    Judo?
    Fahrstuhl?

  5. Trude

    Viva hat jetzt ein Spiel für die Wii?

  6. Hannes

    Ich hätte spontan auf Tanzen getippt.

  7. Fabian

    Das Symbol hat glaub ich die Bundeszentrale für poli­ti­sche Bildung einge­führt und bedeutet “Angehörige männ­li­chen (breite Schultern) und weib­li­chen (Kleid) Geschlechts”. Man kann es nach einem Wort benutzen, um beide Formen auszu­drü­cken, also etwa “Liebe Mitbürger[Symbol]” wäre demnach gleich­be­deu­tend mit “Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger”. Oder so…

  8. Johanna

    Hah! Ich kenne es … zuerst (und bisher auch nur) gesehen im “Timer 2006/2007”, dem Taschenkalender des bpb. Dort wurde es im Prolog sogar erklärt, ich zitiere (ohne die Spannung zu nehmen): “Unser Vorschlag zur besseren Lesbarkeit”. Nach wie vor finde ich es einen abso­luten Blödsinn und furchtbar irri­tie­rend.

  9. jamiro

    Homer Simpson (links) würgt Bart Simpson (rechts) ;)

  10. ichweißes

    Das Symbol wird von der Bundeszentrale für Politische Bildung benutzt, um auch die weib­liche Form eines Begriffs mit einzu­schließen, also z.B. “Leser▽” statt “Leserinnen und Leser” oder LeserInnen.
    Political Correctness FTW!

  11. Simon

    Schwarzarbeit

  12. Ein Staunender

    Jetzt verstehe ich endlich, warum die Niedersächsiche Landeszentrale für poli­ti­sche Bildung abge­schafft wurde ;-).

  13. Chris

    Ich will zu diesem Geschöpf nichts mehr sagen müssen. Eigentlich hatte ich’s schon verdrängt…

  14. timeout

    Das Symbol ist eine Yoga Stellung aus dem »Red Tantra« die zu zweit ausge­führt wird, wobei beide gleich­zeitig ein- und ausatmen und wobei es auf dem Höhepunkt der Ekstase zum Geschlechtsverkehr kommen kann.

  15. -tk-

    Darf man nicht mehr “Liebe MitbürgerInnen” verwenden?
    Oder “MetallfacharbeiterIn” bzw. “Metallfachbearbeiter/-in” oder auch “Metallfacharbeiterin (w/m)”? :-)

  16. Jürgen

    Ihr habt recht, das Zeichen ist ein Beitrag zur poli­tical correct­ness. So wird es in Drucksachen der Bundezentrale für poli­ti­sche Bildung einge­setzt:

    Das schreibt die BPB: »[•] steht für die weib­liche Form des voran­ge­henden Begriffs, also z.B. „Bürger[•]“ statt „Bürgerinnen und Bürger“ oder „BürgerInnen“. Ein Vorschlag zur besseren Lesbarkeit – ohne Frauen einfach wegzu­lassen.«

  17. Stefan Nitzsche

    Das Logo der türki­schen Version von VIVA?

  18. bonny

    Hochzeit! Mann trägt Frau über die Schwelle…

  19. Martin

    Abartig. Welche (wirk­lich) eman­zi­pierte Frau fühlt sich denn durch den Gebrauch der männ­li­chen Form, die gram­ma­tisch univer­selle Bedeutung hat, denn ausge­grenzt?

  20. Markus

    Na, die haben ja sonst nichts zu tun. Da kommt man schon mal auf dumme Gedanken.

    Überflüssig und häss­lich triffts aus meiner Sicht am ehesten.

  21. Indra

    Ich bin ja eigent­lich nicht so drauf, aber warum wird bei dem Zeichen denn der Mann als erstes »genannt«?
    Jeder höfliche Jürgen würde doch auch sagen: »Liebe Fontblogleserinnen und Fontblogleser …«

  22. katinka

    veil­l­eicht ist es passend zu “illu­mi­nati” geformt, d.h. der kelch für die frau und das dreieck, mit spitze nach oben, für den mann. alter­nativ: frau mit großer ober­weite, mann mit bier­bauch:-)

  23. Christopher

    Welche dieser Figuren soll denn die Frau und welche den Mann symbo­li­sieren? Hat der Mann einen Bierbauch und die Frau eine große Oberweite? Oder hat der Mann breite Schultern und die Frau weite Hüften? Wunderbarer Quatsch mit Soße.

  24. robertmichael

    das ist echt krank. immer wieder erstaun­lich wo die steu­er­gelder hinwan­dern.

  25. Tim

    Ich habe echt gerade noch einmal in den Kalender geschaut, um sicher­zu­gehen, dass nicht 1. April ist.. eine total verrückte Idee!

    Und wenn das doch alles so schön gleich­ge­stellt sein soll: Warum wird dann die männ­liche Form + Symbol genommen statt die weib­liche Form + Symbol. Das wäre ja auch kürzer als beide Formen ausge­schrieben.

  26. robertmichael

    und …
    eigent­lich gibts doch für sowas schon zeichen:
    ♀♂
    jeden­falls muss man diese nicht erklären die versteht fast jeder. (welches war nochmal weib­lich?) wobei natür­lich »27 wahre Europäer♀♂« natür­lich eben­falls quatsch ist, aber so wirken die zeichen wenigs­tens nicht als fremd­körper.

  27. Anna

    Nich am Bär packen.

  28. Alex

    Wickelmöglichkeit?

  29. HD Schellnack

    Grandios ist ja, dass ein Zeichen, das PC sein soll, die schreck­lichsten physio­gno­mi­schen Klischees von Mann und Frau zemen­tiert – unab­dingbar für ein simpli­fi­zie­rendes Signet, das ja auf Klischees zurück­greifen MUSS, aber wie wunderbar entblö­ßend für diesen ganzen Prozess.

  30. Thomas

    irgendwas mit Sport.

  31. sharif

    Er greift ihr an die Gurgel, Sie ihm in den Schritt. Typisch gemischtes Doppel. Ist doch völlig normal wenn man sich so richtig fetzt, oder?

    Simpel zemen­tiert wird doch eher bei südeu­ro­päi­schen Familienstreitereien.

  32. Jarno Parwot

    Das ist das Symbol für die Wolfram Alpha Suchmaschine.

  33. sebber

    ARD Themenwoche?

  34. Jan

    Das ist ganz, ganz furchtbar.

  35. Christian Thomas

    Kapitulation der Sprache vor geschlech­ter­ge­rechter Formulierung? Eine verständ­liche, aber erbärm­liche Idee. Herzerfrischender Unsinn.

  36. Flowsen

    Links der Muskelmann und rechts die Frau im Kleid. *g*

  37. Christian

    Gruselig. Als Mann kann man nicht ohne Weiteres sagen, dass eine Form reicht (die männ­liche ist kürzer und damit prak­ti­scher), aber ich denke, dass ich das auch sagen würde, wenn ich eine Frau wäre. Beim Plural ist es eh klar, da sind alle mit dabei. Dieses Zeichen im Text funk­tio­niert wie ein Index oder ein Sternchen, es unter­bricht den Lesefluss radikal. Es ist an keine Schrift formal ange­passt, es ist schwierig in den Binnenformen und unaus­ge­wogen in den Proportionen. Es wird jeden Text ausein­ander hauen, mit dem Ergebnis, dass poli­ti­sche Korrektheit als nervige Unterbrechung des Inhalts auftritt. Wenn ich einen Text lese, will ich den Gedanken verfolgen. Dieses Zeichen, genau wie alle anderen Gender-Formulierungen funken mehr oder weniger leise dazwi­schen. Ich finde es am ange­nehmsten, wenn die Autoren irgendwo im Text anmerken, dass sie von der Existenz von Frauen Kenntnis genommen haben und sonst einen gut lesbaren Text verfassen.

    Die Stadt Münster hat das übri­gens sehr elegant gere­gelt. Bei allen Publikationen steht »Herausgeberin: Stadt Münster«, was immer wieder leichtes Stutzen hervor­ruft. Gefiel mir auf Anhieb.
    Soll dieses Zeichen auch einen Unicode-Platz bekommen?

  38. Jürgen W.

    > Soll dieses Zeichen auch einen Unicode-Platz bekommen?

    Mit einem OpenType-feature, welches das Zeichen wieder passend zur gesetzten Schrift in „/-innen“ umwan­delt?
    Schönen Tag noch von hinnen …

  39. Chris

    ganz klar: »Neue Väter«
    Er trägt das Kind im Hanftuch umge­wi­ckelt spazieren.

  40. Jürgen W.

    In Polen findet man übri­gens die Zeichen „Dreieck/Spitze nach unten“ und „Dreieck/Spitze nach oben“ auf Toilettentüren. Wer sich da nicht sicher ist, wo er hinge­hört, muss vorher einen vorsich­tigen Blick hinter die Türen riskieren …

  41. Sebastian

    Kann vor allem HD Schellnack und Christian beipflichten.
    Außerdem frage ich mich, wie man dieses Unzeichen hand­schrift­lich schreibt. Eine liegende Acht mit Umlautpünktchen? Steht das dann für UNENDLICHEN blÖdsinn?

  42. Diana

    Bei VIVA wurde das Budget gekürzt?

  43. madou

    seh’ ich das falsch oder ersetzt das Zeichen dann in Wahrheit nur das nervige “innen” … damit ist doch gar nichts gewonnen?! Die männ­liche Form im Stamm bleibt doch … oder bin ich jetzt total blöde …

  44. Vroni

    Ganz klar: die Kamasutra-Bande!

  45. jens

    ich tippe mal auf ein Mutter/Vater, – also mehr auf ein Eltern- oder Ehepaar-Symbol

    :)

  46. K

    ist es nicht unge­recht (um nicht zu sagen: poli­tisch unkor­rekt), dass dieses zeichen zwitter, herm­aphro­diten und trans­se­xu­elle ausgrenzt? hier muss auf jeden fall nach­ge­bes­sert werden!

  47. Homie

    irgendwas mit mann und frau.. oder frau und mann

  48. Simon Wehr

    Ich habe mal einen Text gelesen, der komplett die weib­liche Form verwendet hat, mit dem Hinweis, die Männer mögen sich auch ange­spro­chen fühlen.
    Das war schon komisch, weil unge­wohnt. Wirklich ausge­grenzt habe ich mich nicht gefühlt. Aber ich habe mir die ganze Zeit Frauen vorge­stellt, wenn von Ämtern, Berufen etc. die Rede war.
    Also, liebe Fontblogleserinnen, einen schönen Tag noch!

  49. mario

    Sit-up Assistant?

  50. Simon

    @41, Christian
    Da muß ich dich enttäu­schen. “Herausgeberin: Stadt Münster” entspricht einfach dem gram­ma­ti­schen Geschlecht. Die Stadt. Städte und Gemeinden entspre­chend ihres gram­ma­ti­schen Geschlechts zu refe­ren­zieren, ist in Verwaltungsvorgängen gang und gebe, ganz typisch auch bei Gerichtsverfahren. Jede beklagte Stadt (oder GmbH oder AG oder was auch immer Gesellschaft) wird da als “die Beklagte” geführt.

    Andererseits – wenn Du es als Hinweis auf das Gleichstellungsbewußtsein des Autors verstehst, dann ist das ja auch in Ordnung ;-)

  51. Daniel H.

    Ein Kleiderbügel für Mann und Frau. Hat aber auch irgend­etwas von VIVA.

  52. Kevin

    Mir sieht es SEHR nach nem Smiley aus

  53. mv

    1. geburts­hilfs­vor­be­rei­tungs­kurs
    2. mehrSitUpsGegenDieÜbergewichtigkeitInDerJungenBevölkerung

  54. meistermochi

    “support siame­si­sche zwil­linge e.v.”

    oder gab es schon ne auflö­sung?

  55. Daria

    Es ist eindeutig .. Mann und Frau , die grade geschlechts­ver­kehr haben !

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