Neu von House Industries: Blaktur

Mein (Bundes-)Landsmann und DSDS-Gewinner Mark Medlock würde über den Teich brüllen: »Kommt rüwwer, ihr Aschgeige … mir liehbe eusch!« House Industries sind volle Kanne auf Deutschland-Trip … (und tatsäch­lich kommt auf ihrer Blaktur-Seite das Wort »Arsch« vor).

Seit wir wissen, dass sich House intensiv auf ihre Germany-Tour und den TYPO-Auftritt kommende Woche vorbe­reiten, über­rascht die neuste Schrift niemanden mehr: Ein kurioser Fraktur-Font namens Blaktur im OpenType-Format, mit dem Dirkschneider Umlaut Randomizer sowie dem Langen-s und verwandten Fraktur-Gemeinheiten.

Blaktur bei FontShop …


7 Kommentare

  1. robertmichael

    WOHAAA! i’m lovin’ it!
    oh man, ich hoffe die bringen einen rich­tigen, dicken merchan­di­se­stand zur typo mit, ich will konsu­mieren.
    achso und: ich will mehr davon, mehr schnitte!

  2. Thorsten Schmidt

    fanta­si­ti­sche (schrift­liche) Medlock Parodie!
    übri­gens: “Medlock” als Beispiel wäre bestimmt auch gut…

  3. Yanone

    Das a ist Dünnbrettbohrerei! Ich will ein rich­tiges a sehen, sonst macht die Fraktur keinen SpaB.

  4. Andreas

    Yanone: jetzt bin ich gespannt, was ist denn ein rich­tiges a?

  5. Michael

    Ein zwei­stö­ckiges even­tuell? Aber bei diversen gebro­chenen Schriften ist doch auch das einstö­ckige “a” vertreten/korrekt, oder bin ich da falsch infor­miert?
    Also, bei dieser vorlie­genden Gerbrochenen finde ich das einstö­ckige “a” recht passend.

  6. robertmichael

    als alter­nate form hätte ich mir ein zwei­stö­ckiges a auch gewünscht.

  7. Andreas

    @michael: verdirb mir doch nicht den spass, ich wollte ja von yanone wissen was er für richtig und falsch hält.

    in der textur ist ein doppel­stö­ckiges a häufig anzu­treffen, bei fraktur und schwa­ba­cher eigent­lich nur die einfache form. da es bei der blacktur ja scheinbar alter­na­tiv­let­tern gibt, sollte man nicht jammern ohne diese zu kennen.

    erstaun­lich ist wie hier manche eine schrift anhand von 3 mick­rigen abbil­dungen beur­teilen (ich hab jeden­falls keine umfang­rei­chen schrift­muster entde­cken können).

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