Designlabor 25|25 in Hamburg

Die Hamburger Branding- und Designagentur The Brand Union startet ab dem 1. März 2010 das Projekt Designlabor 25|25, einen Pop-up-Store als Live-Experiment im Kulturreich Hamburg. 25 Designer füllen in 25 Tagen die Galerie in der Wexstraße mit außer­ge­wöhn­li­chen Verpackungen. Es sollen Entwürfe entstehen, die Spaß machen, zum Nachdenken anregen, aber frei erfunden sind. Während der 25 Tage ist die Galerie sowohl Arbeits- als auch Ausstellungsraum und dient als Kommunikationsplattform für Designer und Interessierte.

Ziel des Projekts ist zum einen, dass man seine Kreativität ohne Beschränkungen (durch Konsumenten und Auftraggeber) ausleben kann. Zum anderen geht es darum, das Packaging-Design attrak­tiver und inter­es­santer zu machen. Inspiration und Unterstützung für das Live-Experiment liefern aktu­elle Trends vom Trendbüro Hamburg.


4 Kommentare

  1. Billy

    Das ist sicher ein inter­es­santes Projekt, nur stör ich mich am Namen! Das echte Designlabor steht seit 15 Jahren in Bremerhaven und ist ein inter­na­tio­nales und inter­dis­zi­pli­näres Postgraduierten-Stipendium der Stadt Bremen. Auch wenn es inter­na­tional noch bekannter sein könnte, trotz Projektpartnern wie Gert Dumbar, Fons Hickmann, Volker Albus, Florian Pfeffer, uvm.
    Das 25|25 als Namenszusatz für das Hamburger DL ist da als Abgrenzung ein wenig zu gering, oder?

  2. Garaj kapısı

    Ich bin nicht vom Fach, aber finde Popart künst­le­risch ganz toll.
    Kann mich jmd das als Leihe nochmal erklären, was dort jetzt ab nächster Woche geschieht?
    würd mich sehr freuen
    Danke im voraus…

  3. Billy

    Dort geht’s um Pop-Up-Stores, nicht um Pop-Art. Pop-Up-Stores sind temporär befris­tete Läden und Geschäfte, die dann nach einem gewissen Zeitraum in die nächste Immobilie oder nächste Stadt weiter­ziehen. Pop-Up im Sinne von “aufpoppen” bzw. plötz­lich auftau­chen – wie Pop-Ups im Internet, nur weniger lästig ;-).

    Pop-Art wiederum würde ich eher mit den 60ern und 70ern verbinden. Ich hoffe, das ist auch für den Laien verständ­lich.

  4. Genç Odası

    Stipendium der Stadt Bremen. Auch wenn es inter­na­tional noch bekannter sein könnte, trotz

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