Kickstarter-Projekt: Sigmund Freuds Handschrift

Die Handschriften berühmter Persönlichkeiten üben eine magische Anziehungskraft auf den Frankfurter Schriftentwerfer Harald Geisler aus. Vor einem Jahr setzte er sich bereits mit den privaten Aufzeichnungen von Albert Einstein auseinander, nun steht Sigmund Freund im Mittelpunkt seines Interesses. Geisler möchte auf Basis seiner Handschrift eine digitale Schreibschrift erstellen, finanziert über Kickstarter. Hier erläutert er seine Beweggründe in einem sympathischen Video: Sigmund Freud Typeface – A Letter to your Shrink.


4 Kommentare

  1. Xbox-Gamer

    Na das ist doch mal ein nettes Kickstarter-Projekt :)
    Keine Konsole, kein Spiel, kein Technikkram überhaupt, sondern… einfach eine Schrift.
    Die noch dazu auf dem ersten Blick wirklich nicht leicht zu lesen ist, aber einen gewissen klassischen Stil hat und auf solch einem gelblichen Papier natürlich einiges her macht.
    Eine nette Idee und finanziert ist die Schrift auch schon.

  2. apocalypse2012

    Kein Wunder, dass Freud sein eigenes Kindheitstrauma bewältigen musste: die eigene Beschneidung.
    Und seit mehr als 2000 Jahren terrorisieren diese beschnitten-traumatisierten Leute überall (Juden, Muslime, etc. etc.) meine Welt…

  3. Jean (von Vexcash)

    Ich finde die Idee großartig. Allerdings finde ich es auch unglaublich, wie sich jemand die meiste Zeit seines Lebens damit auseinandersetzen kann, Fonts zu kreieren. Na ja, so hat wohl jeder sein Hobby und einige machen es dann zum Beruf.
    Ich hätte auch nicht gedacht das Sigmund Freud, solch eine klare Handschrift hatte.

  4. Pauli

    Ich finde es gut, daß es Menschen gibt, die sich mit sowas beschäftigen. Heute – wo jeder fast nur noch mit dem Computer schreibt – ist es umso spannender, die Handschriften von Persönlichkeiten aus den vergangenen Jahrhunderten zu analysieren und vielleicht sogar in eine Computerschrift zu wandeln.
    Tolle Idee !

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