Die Kunst der Desktop-Tapetengestaltung

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Kein Computer-Schreibtisch ohne Wallpaper: echte Fans wechseln die Bildschirm-Hintergründe mindestens so oft wie ihre Unterhose. Ich habe mal ein paar Quellen für anspruchsvolle Designer und Fotografen ausfindig gemacht.
Der arbeitslose und »fast obdachlose« Fotograf Mando Gomez in Südkalifornien entwirft seit 2003 Bildschirm-Hintergründe. Seine Spezialität: Kombi-Wallpapers für zwei oder drei Bildschirme (Dual- bzw. Triptychon-Wallpapers). Hier geht’s es zu seinem Archiv.
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Die chinesische Internetseite My Desk City bietet für jeden Geschmack einen Desktop. Besonders zu empfehlen: 60er-Jahre-Tapeten, spießbürgerliche Tisch-Arrangements und – ganz neu im Programm: kitschige WM-2006-Bildschirm-Hintergründe.
Faszinierende Landschaftsaufnahmen und Collagen (aber auch Icons und Themes) gibt es beim französischen Graphic-User-Interface-Spezialisten Guikit.
Wer Silhouetten und Piktogramme mag, ist bei Patrick Bennett bestens aufgehoben. Endeffect ist spezialisiert auf Photoshop-Explosionen, während Artlebedev mehr auf Trash-Design steht. Ein Muss für Eisenbahnfreunde: die Fake-Modell-Desktops von Railhead. Naturliebhaber werden bei Sensitive Light fündig. Permalink
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