TYPO Tag Eins

09.50 Uhr: Hidden Agenda.
Do, 19.15 Uhr: Signierstunde House Industries, Stand Bücherbogen
Fr, 12.50 Uhr: Signierstunde Alessio Leonardi, Stand Linotype
Fr, 13.00 Uhr: Gesprächsrunde mit Horst Moser, Stand Bücherbogen
Fr, 14.00 Uhr: Gesprächsrunde mit Armin Reins, Stand Bücherbogen
Fr, 18.00 Uhr: Gesprächsrunde mit Horst Moser, Stand Bücherbogen
Sa, 13.00 Uhr: Signierstunde Klaus Voormann, Stand Bücherbogen
Sa, 14.00 Uhr: Signierstunde Human Empire, Stand Bücherbogen

09.57: Neuer, zusätz­li­cher Programmpunkt.
Do, 21.00 Uhr in der TYPOshow: Michael Wamposzyc »Balkan Beat meets Hörfont«
Michael Wamposzyc wurde 1978 in Breslau geboren, studierte an der UdK Berlin bei Holger Matthies, Jacques Schumacher und Stefan Sagmeister; Studienaufenthalte am London College of Printing und School of Art Institute Chicago. Seit 2006 unter­sucht Wamposzyc empi­risch und expe­ri­men­tell, typo­gra­phi­sche Systeme.
Zu seinem Auftritt: »Die Zeiten ändern sich. Europa wird größer und bisher stati­sche Schriften lernen endlich zu hören… wie bitte? Eine Untersuchung, wie man mit Publikumsbeteiligung und sechs­köp­figer Brass Band neue Schriftformen in echt­zeit gene­rieren kann.« Am Ende soll eine down­load­bare Schrift entstehen (Homepage).

10.51 Uhr: Wlan, Internet-Café.
Es gibt im gesamten Konferenzgebüude ein kosten­loses Wlan-Netz (Name: TYPO2007; Passwort: music). Im Erdgeschoss sind drei frei zugäng­liche Internet-Rechner in tele­fon­zel­len­ar­tigen Kabinen unter­ge­bracht.

11.31 Uhr: Grußwort des Regierenden Bürgermeisters.
»Ich wünsche Ihnen allen eine anre­gende Konferenz und einen erleb­nis­rei­chen Atenthalt in Berlin.« Das Grußwort als PDF (1. S, 50 K).

14:20 Uhr: Die TYPO 2007 hat begonnen.

Um 14:00 Uhr betreten die Moderatoren Simone Wolf und Clemens Schedler die Bühne und begrüßen die Besucher in der bis zum letzten Platz gefüllten TYPOhall.

Sie begrüßen die Besucher und die Sprecher der TYPO, machen auf die Besonderheiten in diesem Jahr aufmerksam und bitten schließ­lich den Keynote-Speaker Steve Heller auf die Bühne.

Steve Heller refe­riert über die Geschichte des gestal­teten Platten-Covers und porträ­tiert ausführ­lich den Vater dieser Idee, den heute 90-Jährigen Alex Steinweiss, ehemals Art-Director bei CBS Records.

17.12 Uhr: Der rasende Reporter ist wieder da.

Wie im letzten Jahr fängt TYPO-Reporter Thomas Schöne auf gewohnt char­mante Art die Kuriositäten, Randerscheinungen und Highlights der TYPO per Video-Reportage ein. Ab morgen auf www​.typo​video​.de … gleich RSS abon­nieren!

18.10 Uhr: Großartig … Moritz »mo.« Sauer über Freie Kultur, freie Musik, freies Design.

Sauer ist Medienpädagoge, Buchautor, Journalist, Webdesigner und Liebhaber elek­tro­ni­scher Musik jegli­cher Couleur. Anfang 2006 erschien sein Buch »Websites für Musiker, DJs und Netlabels«. Seine Erkenntnis: Das Artwork für Musik wird zuneh­mend durch das Internet trans­por­tiert, denn Musik-Downloads sind gesichtslos. Während des Vortrages spielte er freie Netlabel-Musik, die jetzt als Compilation kostenlos – inklu­sive Cover-Artwork – auf seiner Phlow​.org-Site zum Download bereit liegt.

Die Folien des Mo-Sauer-Vortrags …

21.37 Uhr: Fetter Abschluss … House Industries rockt.

Sie waren im Studio, haben eine neue Musik-CD aufge­nommen, eine »deut­sche Schrift« Blaktur (eine Fraktur) heraus­ge­bracht (die tatsäch­lich ein langes ſ enthalten muss, denn ich habe das Wort »Zuſammenarbeit« – 5 Meter breit – korrekt gesetzt gesehen) und T-Shirts mit dem Namen Titel ihrer Show ins Publikum geworfen: »Badneß«.


7 Kommentare

  1. Jürgen

    11.31 Uhr: Grußwort des Regierenden Bürgermeisters.

  2. Ron

    Tolle Übersicht. Beim nächsten mal muss ich auch wieder dabei sein. Bin schon gespannt wie die anderen Tage werden.
    Kann man die Stände der Aussteller auch ohne Typokarte besu­chen?

  3. macro

    Also ich fand den ersten Tag enttäu­schend bis komplett verfehlt. Steve Heller ok, nicht super aber ok, danach Tom Gibbons zeigte eine Referentenleistung, die unter Erstsemesterniveau ist, und das biss­chen Flash-Zeug, na ja. Clive Bruton als nächstes schwer zu verstehen mit seinem Akzent, und was er sagte halte ich eher für über­holt. Moritz »mo.« Sauer fand ich massiv ärger­lich, eine Show seiner Lieblingslinks – was soll das denn bitte. Und wenig Infos über Freie Grafiklizenzen, die das einzige Argument für den Vortrag gewesen wären. Ebenso wie Gibbons und Bruton die Kategorie “Bitte weglassen”. Piet Schreuders zum Schluss war zwar wenig Typo, aber lustiges Freaktum, der hat mir gefallen mit der Dick und Doof-Musikstory. Aber das ist echt zu wenig, sorry Leute.

  4. Jürgen

    macro/Mirco: Gute Werbung für unseren TYPOtalk … ich hoffe, wir sehen uns am Samstag, 13:00 Uhr, im TYPOlab zur Diskussion mit den TYPO-Machern.

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