Nichtlesen (14): Eilmeldung: Helden, JvM, BILD [Update]

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Eilmeldung: Auweier Unhold & Partner insze­nieren PR-Kampagne für Wir Sind Helden, Jung von Matt und BILD

Nee, es hackt nicht.

Berlin, 25. Februar, 11:00 Uhr: Judith Holofernes ist Trending Topic im deut­schen Twitter, die Website von Wir sind Helden ist wegen Überlastung nicht erreichbar, Blitz-Meldungen in allen Online-Medien … Die neue Meta-Kampagne von Auweier Unhold & Partner zündet auf allen Kanälen.

Das Konzept der Agentur ist so einfach wie genial: Wie kann man gleich­zeitig eine Band, eine Werbeagentur und eine Boulevard-Zeitung promoten? Ganz einfach: Man insze­niert einen Shitstorm. Dankbarer Anlass ist die bereits laufende und von Auweier Unhold & Partner für Jung von Matt entwi­ckelte Promi-Kampange für die BILD-Zeitung.

Die Dramaturgie von Auweier Unhold & Partner folgt einem klaren Ablauf:
1. Jung von Matt richtet eine von Auweier Unhold & Partner verfasste Anfrage bezüg­lich der BILD-Kampagnen-Teilnahme an Wir sind Helden.
2. Judith Holofernes antwortet darauf mit einer eben­falls von Auweier Unhold & Partner verfassten, satten Retourkutsche. Anfrage und Antwort werden online gestellt – und fertig ist der Shitstorm!

Fazit: And the winner is … Alle! BILD erntet eine Extra-Portion PR. Jung von Matt, die auch schon bessere Tage gesehen haben, landen mal wieder so ne Art Coup und Wir Sind Helden sind jetzt für 99% der Fans und Internet-Nutzer echte Helden geworden. Es hackt eben nicht, sondern läuft !

[Update: 25.2.11, 11 Uhr 45] Auweier Unhold & Partner-Chef Grabowski hat Kai Diekmann, Judith Holofernes und Jean-Remy von Matt zum Sektfrühstück geladen. Die Stimmung ist gut.

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© Michael Bukowski (freier Konzeptioner/Texter), mehr davon bei: lektuere​-fuer​-nicht​leser​.de


45 Kommentare

  1. Skeptiker

    Klar. Diekmann und Holofernes an einem Tisch. Wers glaubt

  2. Nyx

    Nicht alles ist Spaß und manchmal ist Fundamental-Sarkasmus allein doch nicht die Lösung.

  3. Nichtleser

    Gab’s schon Zeitumstellung? Ist doch noch gar nicht 13:30 Uhr.

  4. Fontgott

    Ach Mist, schon wieder Freitag. Bin dann mal auf anderen Seiten.

  5. immernoch

    Ich hoffe eine Klage von WSH gegen den Verfasser.

    Ironie ist nur solange akzep­tabel, solange niemanden Rufes geschä­digt wird!

  6. Jürgen Siebert

    Da der Server mit dem Original-Beitrag derzeit nicht erreichbar ist, doku­men­tiert der Horizont-Blog Off-the-Record das Schreiben im Wortlaut …

  7. Rainer

    Auch der Bildblog hat das Schreiben.

  8. taxamuxie

    „Auweier Unhold & Partner“, sehr schön :)

  9. Detlef D. Signer

    Und hier die Antwort von JvM:
    Link zur Antwort<<<<<

  10. Christopher

    @Detlef:
    Leider nen Fake (http://​www​.bild​blog​.de/​2​8​2​9​6​/​u​n​d​-​d​u​-​g​e​h​s​t​-​r​u​e​s​s​e​l​-​a​n​-​s​c​h​w​a​n​z​-​h​i​n​t​e​r​h​er/)…
    Die Antwort von JvM ist folgende:
    „BILD und JvM haben Wir sind Helden um ihre Meinung zu BILD gefragt und Judith Holofernes hat für Wir sind Helden geant­wortet und hat ihre Meinung veröf­fent­licht. Dass wir niemanden in seiner freien Meinungsäußerung einschränken wollen, haben wir in unserer Anfrage deut­lich gemacht.“

  11. al

    „hacken“ tut’s schon mal gar nicht. wenn, dann „hakt’s“….

  12. hacker

    natür­lich „hackt“ es. ist eine total normale deut­sche Redewendung.
    davon abge­sehen ist es sehr traurig, dass es erst die Heulboje Holofernes braucht, damit die Springerärsche die Meinung gegeigt bekommen. Punkt für WsH.

  13. Nico

    Was könnte man unter diesen Beitrag schreiben, ohne euer Bild-affir­ma­tives Sarkasmusgebrabbel wiederrum zu affir­mieren?

    Richtig, nichts. Da hab ich wohl versagt.

  14. Soziopath

    „Jung von Matt, die auch schon bessere Tage gesehen haben, “
    uiuiui der autor sollte lieber öfters seine recherche haus­auf­gaben machen. und nein, ich arbeite nicht da

  15. Judas Holofernes

    Gegen die BILD sein ist ja total neu und rebel­lisch. Alle paar Monate kann man sich damit im Mainstream-Deutschland ne goldene Nase verdienen. Sehr schön auch hier erkannt: http://​www​.ichwer​de​ein​ber​liner​.com/​2​1​-​k​e​e​p​i​n​g​-​u​p​-​w​i​t​h​-​t​h​e​-​n​ews

  16. seb

    Komisch nur, daß Wir sind Helden HEUTE (welch Zufall?) eine neue Single veröf­fent­licht? Das riecht nach eine Kampagne von
    • BILD
    • JvM
    UND
    • WsH!

    Unglaublich, wenn wahr!

  17. Jürgen Siebert

    Nicht zu vergessen:
    • AU&P

  18. Hubertus

    Wir unter­bre­chen hier kurz für eine wich­tige Eilmeldung:
    Paris Hilton klagte vor 43 Minuten über hell­braunen, schau­migen Dünnpfiff.

  19. Yanone

    Auf jeden Fall ist heute so ein Tag, an dem mir die Werbebranche so richtig auf den Sack geht! Gerade habe ich, nach ein paar Tagen Internetabstinenz auf Reisen, die von einem Freund auf Facebook gepos­tete vermeint­liche Antwort von Judith Holofernes für gut befunden und weiter­ver­teilt, noch bevor ich mich weiter einge­lesen hatte. Nächster Klick: Fontblog. Schepper! Die neue Metakampagne von AU&P! Voller Scham stelle ich fest, dass ich den selbst­ge­fäl­ligen Werbern damit (schon wieder) ins offene Messer gelaufen bin. Mir ist dabei völlig egal, ob der Shitstorm von BILD, JvM, AU&P oder gar WsH instal­liert wurde, oder einer Kombination. Auf jeden Fall knallen bei denen heute abend noch die Sektkorken und bei mir bleibt schon wieder nur Ohnmachtsgefühlt und leichte Übelkeit. Wie daneben, dass tatsäch­lich jeder einzelne getippte Buchstabe (Nico, #13) denen nur weiter in die Hände spielt.
    Dass der Vorfall hier im Nichtlesen dabei konter­ka­riert (besser: para­ka­riert) wird, geht völlig in Ordnung und kommt sowohl erwartet als auch unter­haltsam und wieder einmal bril­liant geschrieben. Bleibt als einziger Ausweg also ein gezwun­genes, verzerrtes Metaschmunzeln über die Vorstellung, wie heute abend Agenturgötter (Grabowski) und deren Jünger (Soziopath, #14) sich virtuell zuprosten. Satz und Sieg.

  20. Christian

    Wie ganz Deutschland wieder direkt alles glaubt, was präsen­tiert wird. Das ganze Dinge ist eine ziem­lich nütz­liche PR-Kampagne für alle Seiten. Die Bild hat halt ihre Freunde und Feinde, an deren Ruf ändert sich nichts. JvM hat seinen Status, auch an dem ändert sich nichts. WSH haben gerade eine Tour und ein Album zu promoten, für die wirkt sich das positiv aus, und keine Sau merkt, wie eine Sängerin, die sich hier gegen poli­ti­sche Manipulation stellt, ständig mit irgend­wel­chen poli­ti­schen Themen ihre Konzertkartenkäufer nötigt: Greenpeace hier, und Anti-Rechts-Links-was-auch-immer-da. Zum Kotzen. Glaubt den Mist nicht, das ist alles geplante PR.

  21. Christian

    #20: Rishtish :) Professionalisierter Protest steht unter dem Generalverdacht seiner Anhängerschaft (Fans, Sympathisanten, Jünger, …) stets neues Futter liefern zu müssen, auf dass der Protest nie mehr ende. Schließlich geht es um’s eigene (beruf­liche) Überleben dieser Profis. Im Prinzip ist da jedes Thema recht, das man kontrol­liert am Köcheln halten kann: Gentechnik, Atomkraft, Musikindustrie, BILD-Zeitung, …

  22. Heiko

    Also wenn man schon einen so schwer­wie­genden Vorwurf in den Raum stellt, sollte man diesen auch mit belast­baren(!) Beweisen unter­mauern. Ansonsten kann man ja viel schreiben, wenn der Tag lang ist und wie sagt auch der Volksmund so tref­fend: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

  23. burean

    Könnten nicht alle Kommentatoren nach Yanone einfach nur noch zustimmen?
    Ich tue es jeden­falls: DICKES AGREE von mir

  24. Troi

    Ob insze­niert oder nicht: Diese „Promo-Kampagne“ animiert mich noch lange nicht eine BILD-Zeitung oder ein Ticket von „Wir sind Helden“ ( incl. neue Single ) zu kaufen. Bin resis­tent ;-)

  25. RobLX

    Klingt alles recht plau­siebel aber auch schwer nach Verschwörungstheorie.
    Ich fühle mich fast gezwungen das ganze mal meinem Lieblings-Radiosender (1Live) auf dem ich die ganze Geschichte gehört habe zukommen zu lassen und um eine Reaktion zu bitten, da mit dieser Bericht aber in keinster Weise auf Tatsachen, Beweisen oder Fakten beruht sondern durch reine Theorie schwer nach Verschörungstheorie riecht, würde ich mich dadurch nur lächer­lich machen.
    Bitte um Fakten oder nach­weise (z.B. wo nach­voll­ziebar ist das es der genannten Agentur wirk­lich mal besser ging oder ein klarer Bezug von AU&P zu Bild/JvM bzw zu ‚Wir sind Helden‘)

  26. sascha

    Interessant ist, dass der Inhaber der Domain „auweier​-unhold​-partner​.de“ gleich­zeitig der Autor dieses Textes ist. Meines erach­tens sollte man nicht alles glauben was so im INet kusiert :)

  27. Olaf Bremer

    Das ist eine inter­es­sante Verschwörung, mehr aber auch nicht. Wo sind die Belege für diese Behauptungen ?

    Sorry, aber WsH ist in diesem Fall voll glaub­haft, Werbung für Jung und Matt ist es auch nicht…

  28. Yanone

    Ich denke, nach Belegen dafür zu suchen, dass Judith Holofernes’ Antwort Teil einer Kampagne für ihre neue Single/Album/wasauchimmer ist, ist mehrere Schritte zu weit gedacht. Ich halte es für sehr möglich, dass ihr einfach nur ganz mensch­lich der Kragen geplatzt ist. Andererseits: Ein Campaignchen in Ehren…
    Nein, es ist dieser oben geschrie­bene Nichtlesen-Beitrag, der mir so punkt­genau die Perfidität des Kalküls vor Augen führt, mit der JvM bei WsH ange­fragt hat. Und ja: die Judith ist ihnen ins Netz gegangen.
    In einer Medienlandschaft, in der Aufmerksamkeit die wich­tigste Währung ist, können die Werber somit nur gewinnen. Für mich ist JvM der einzige Gewinner der Sache (inner­halb ihrer eigenen frag­wür­digen Szene). Es ist die Ohnmacht dagegen, dass diese Spielchen auf meinem Rücken als Nutzer/Leser/Volk ausge­tragen werden, die mich so ankotzt.
    Ein Kommentar in meinem Facebook sagt: »Und der Ruf der Werber war auch schon vorher schlecht. Also jetzt das ganz Ganze einfach als geplant abstem­peln und ab damit ins Agenturportfolio.« Gottogott, arme Würmchen! Kann AU&P sich bitte für eine Auffangstiftung für über­läu­fige Werber bemühen?

  29. Jürgen Siebert

    … Auffangstiftung für über­läu­fige Werber …

    Das ist eine gera­dezu fantas­ti­sche Idee, die wir sofort an Grabowski (Auweier Unhold & Partner) weiter­geben werden.

  30. Detlef D. Signer

    Willkommen in der Netzrealität. Keiner sieht sich und dennoch alle stehen zusammen in der Raucherecke der Oberstufe. Einer schreit „Hilfe Wölfe!“ Und alle rennen um ihr Leben im Netz, oder irren sich, oder lachen sich tot, oder lassen Sektkorken knallen und was weiß ich.
    Doch ich weiß was, Peter lustig sagte einmal: „Und jetzt einfach mal abschalten!“ Draußen scheint die Sonne und ich geh jetzt raus! Könnt ihr ja anhand meiner Handybewegungen verfolgen oder einfach in Twitter nach­schauen, wenn ich schreibe das ich Knospen der Krokusse sehe!

  31. Grabowski

    @ yanone @ Jürgen Siebert „Auffangstiftung für über­läu­fige Werber“? Interessant. Werde das mal an unsere beiden Auf ne Art Direktoren weiter­rei­chen. Danke!

  32. Bochum

    Ich kann die .zip nicht öffnen!

  33. erik spiekermann

    Man kann an verschwö­rungen glauben. Man kann sich aber auch einfach vorstellen, WsH (zu denen ich nie ins konzert gehen würde) wäre Bild ebenso auf den leim gegangen wie andere promis vor ihnen. Sind sie aber nicht. Und die antwort hat hand und fuß und ist groß­artig geschrieben. Man kann eben nicht nicht kommu­ni­zieren, wie Watzlawick schon immer wusste. Aber wenigs­tens seine meinung zu sagen muss erlaubt sein, ohne gene­ral­ver­dacht in alle rich­tungen zu erregen.

  34. Michael Bukowski

    @ erik spie­ker­mann

    „Aber wenigs­tens seine meinung zu sagen muss erlaubt sein, ohne gene­ral­ver­dacht in alle rich­tungen zu erregen.“

    Wenn man sich auf Basis einer gewissen eigenen Popularität in die Öffentlichkeit begibt, wie dies Wir sind Helden mit ihrer Antwort an Jung von Matt getan haben, dann antwortet die Öffentlichkeit auch. Diese Antworten fallen selbst­ver­ständ­lich nicht durch­ge­hend wunsch­gemäß aus. Von Zustimmung bis Kritik sind auch in diesem Fall alle Facetten vertreten. Sogar von sati­ri­schen Äußerungen will man gehört haben.

    Mir persön­lich ist schlei­er­haft, woher diese Art von „man wird doch wohl noch …“ (siehe oben) rührt. Ja, sicher darf man. Und man muss gleich­zeitig – nämlich in Kauf nehmen, dass man zum Beispiel als bekannte Band mit dieser Art von Auftritt auch miss­traui­sche oder kriti­sche Stimmen wecken kann. Der „man wird doch wohl noch …“-Keule darf z.B. ich mich mit glei­chem Recht bedienen. Das tue ich jetzt hier auch auf der Stelle: Man wird sich doch wohl noch sati­risch über mediale Ereignisse äußern dürfen, ohne den Generalverdacht zu erregen, dass man anderen das Wort verbieten wollte.

  35. anderer tom

    @erik spie­ker­mann

    Auch die Orthografie spielt bei der Kommunikation ein wich­tige Rolle. Ansonsten, Daumen hoch.

  36. erik spiekermann

    Auch die Orthografie spielt bei der Kommunikation ein wich­tige Rolle

    Ich schreibe meine mails (und einen solchen kommentar behan­dele ich wie eine solche) mit bedacht klein, eigen­namen und satz­an­fänge jedoch groß. Das ist nicht ortho­gra­fi­sches unver­mögen, sondern absicht. Das komma vor dem erwei­terten infi­nitiv ( muss erlaubt sein, ohne…) hätte ich übri­gens weglassen können, das darf man jetzt.
    Oder habe ich noch etwas anderes falsch gemacht?

    @ Michael Bukowski:
    Bitte richtig zitieren. Ich habe nicht vor dem gene­ral­ver­dacht gewarnt, der anderen leuten das wort verbietet, sondern vor gene­ral­ver­dacht in alle rich­tungen. Das ist schon etwas anderes. Natürlich sind unter­schied­liche inter­pre­ta­tionen erlaubt, erwartet und nütz­lich. Aber ich habe den eindruck, dass die nega­tiven kommen­tare über­wiegen, wie es hier oft der fall ist. Es wird eher ein verdacht auf böse absichten geäu­ßert, als viel­leicht doch einmal anzu­nehmen, dass es gele­gent­lich noch menschen gibt mit guten motiven.

  37. xtraa

    Ja, das ewige Missverständnis der Branchenfremden. Negative PR ist keine PR.

    Ergo Mumpitz.

  38. Christian

    @ erik spie­ker­mann
    Sie schrieben:

    Es wird eher ein verdacht auf böse absichten geäu­ßert, als viel­leicht doch einmal anzu­nehmen, dass es gele­gent­lich noch menschen gibt mit guten motiven.

    Das liegt m.E. an der bereits vor Jahrzehnten einge­setzten und in der Gegenwart sich expo­nen­tiell beschleu­ni­genden Werte-Erosion des christ­lich geprägten Abendlandes. Dies geht einher mit einem inzwi­schen gene­ra­li­sierten Vertrauensschwund. Was soll denn der Mensch noch glauben?

  39. Michael Bukowski

    @ erik spie­ker­mann
    Falsch zitiert, sorry! Ob die nega­tiven Meinungen über­wiegen, kann ich nicht beur­teilen. Mir schienen eher die zustim­menden Reaktionen in der Mehrheit. Ansonsten stimme ich Ihnen zu, dass man mit dem Verdacht auf böse Absichten gerade im Internet schnell zur Hand ist. Zum Beispiel auch hier in den Kommentaren; sehr anschau­lich zu sehen in der Nr. 5 mit der Hoffnung auf eine Klage gegen den Verfasser dieses Beitrags, obwohl der doch stets nur Gutes im Sinn hat ;)

  40. Joshua K.

    Ich fand es ja vorher schon lustig, aber die Anzeige in der taz ist ja wohl die Krönung! Wunderbar — bis auf die typo­gra­phi­schen Fehler, die im Text auf der WsH-Seite gar nicht vorkommen. Vielleicht stimmt die Schreibweise ja mit dem ursprüng­li­chen Schreiben überein. Vielleicht ist es ein Seitenhieb. Wenn ich so drüber nach­denke, macht das die Sache noch köst­li­cher! :-D

  41. mätt

    Manchmal ist eine Zigarre eben einfach nur eine Zigarre.

  42. mätt

    @ Joshua K.

    Welche Anzeige meinst du? Das Interview aber nicht, oder doch?
    TAZ Interview mit Judith

  43. Joshua K.

    Ja, ich hatte verse­hent­lich den falschen Beitrag kommen­tiert (und konnte es dann nicht mehr löschen).

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