Neues Bündnis-90/Grüne-Logo, zweiter Anlauf

Im November letzten Jahres schei­terte die Einführung eines neuen Logos für Bündnis 90 Die Grünen (Fontblog: Streit um neues Logo der Grünen). Im April 2007 wurde auf dem Länderrat in Bremen ein zweiter Anlauf gestartet. Das Ergebnis sind 3 neue, alter­na­tive Vorschläge, erar­beitet von der Agentur M&C Saatchi. Diesmal hat eine Jury* den Arbeitsprozess begleitet, die aus Fachleuten der Partei, Kritikern des letzten Logoentwurfs und externen Design-Experten bestand. Die Jury-Mitglieder haben die vorlie­genden Entwürfe mit ausge­wählt und eine Bewertung erar­beitet. Auszüge daraus:

»Entwurf 1 (oben) steht am stärksten in der Kontinuität des aktu­ellen Logos. Im Rahmen dieser Kontinuität gelingt ihm sehr gut die grafi­sche Verklarung sowie die Aufhebung der Trennung zwischen BÜNDNIS 90 und DIE GRÜNEN durch die gemein­same Schrift Futura. Die Funktion der Sonnenblume aller­dings ist im Vergleich zum aktu­ellen Logo kaum verän­dert. Sie verbindet die beiden Teile unseres Parteinamens und steht dadurch – anders als bei den anderen beiden Entwürfen – nicht als eigen­stän­diges Erkennungszeichen zur Verfügung.«

»Entwurf 2 (Mitte) löst sich stärker vom bishe­rigen Logo. Die Sonnenblume rückt links neben den Namenszug und steht dort als starkes, eigen­stän­diges Symbol, das auf den Parteinamen ausstrahlt. Der Namenszug erhält durch die Schrift Antenna einen modernen und trotzdem indi­vi­du­ellen Charakter. Er ruht – wie auch Entwurf 1 – auf dem blauen Balken, der gleich­zeitig ein guter Platz für die Namen von Orts-, Kreis- oder Landesverbänden ist. Zudem lässt sich Entwurf 2 beson­ders gut auf verschie­densten Materialien von der Visitenkarte bis zum A0-Plakat anwenden, weil er zum einen der kompak­teste ist und zum anderen Wort- und Bildmarke eigen­ständig stehen.«

»Entwurf 3 (unten) löst die gestellten Anforderungen auf eine über­ra­schende und origi­nelle, aber auch klas­sisch moderne Art und Weise. Die Trennung von BÜNDNIS 90 und DIE GRÜNEN wird nicht über eine gemein­same Farbe, sondern über die Anordnung der beiden Begriffe sowie durch die gemein­same Schrift Avant Garde aufge­hoben. Auch hier findet die Sonnenblume einen eigen­stän­digen Platz.«

Eine erste Bewertung bei Till Westermeyer. Die Logo-Redesign-Seite der Grünen.
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*Die Logo-Jury wurde geleitet von Claudia Roth. Außerdem gehörten ihr an: Bahman Avaedi (Kommunikationsdesigner), Claudia Brade (Vorstandssprecherin KV Potsdam), Petra Kirberger (Öffentlichkeitsarbeit Bundestagsfraktion), Roland Lang (Grafiker in der Landesgeschäftsstelle Nordrhein-Westfalen), Katrin Rönicke (Grüne Jugend), Annette Schäfer (Landesgeschäftsführerin Baden-Württemberg), Volker Schäfer (Berater für Öffentlichkeitsarbeit, Landtagsfraktion Bayern), Michael Scharfschwerdt (Koordinator der Europagruppe DIE GRÜNEN im EP) und Werner Schulz (KV Pankow).


36 Kommentare

  1. Marc

    Alle drei sind feige und belanglos. Der zweite Entwurf ist völlig unbrauchbar, da er keine Anschlusslinien hat, die man im Layout aufgreifen könnte. Der dritte sieht so aus, als hätte man erstmal die nötigen Elemente auf den Desktop gelegt, bevor man mit der Arbeit beginnt.

  2. Christoph

    Bin der selben Meinung wie Marc.
    Und die Avant Garde… geht gar nicht.

  3. stefano picco

    ich versteh nicht wie das dritte in die „top 3“ kommt?

    also zumin­dest bei mir klappt die blaue typo auf grünen grund garnicht, das tut weh :(

    laß uns doch hier wieder einen kleinen contest machen ^^

  4. alican

    Ich kenne Praktikanten die machen so was besser.

  5. Peter

    Das dritte ist wirk­lich böse. Wenn es schon so weit gekommen ist, gewinnt es bestimmt auch gleich ganz.

  6. Andreas

    Feige? – Also habt ihr etwas mutiges erwartet? Die Leute wollen mitge­nommen werden und das gelingt mit diesen Entwürfen besser als mit dem letzten Vorschlag. Die unglück­liche Schriftmischung vom derzei­tigen Logo ist vom Tisch – ein Fortschritt! Welches Parteilogo hält eurer Kritik stand?

  7. Till Westermayer

    Wie ich schon in meinem Blog geschrieben habe, liegt der Reiz aller drei Entwürfe (meine Rangliste: 2, 1, 3) gerade darin, dass eben nicht — wie beim letzten Mal — versucht wird, um jeden Preis „mutig“ und „asso­zia­ti­ons­reich“ zu sein, sondern dass da Logos entstanden sind, die sowohl auf Straßenplakaten als auch in der Tagesschau als auch als Anstecker als auch als Banner auf dem Parteitag funk­tio­nieren. Und das ist gar nicht so einfach.

    Abgesehen davon sehen alle drei in der Variante mit weißem Hintergrund (über die grüne Website zu finden) deut­lich besser aus als mit grünem Hintergrund.

  8. Paul

    Ich oute mich jetzt einfach … Ich find Nr. 3 ganz inter­es­sant von der Anordnung, den Umgang mit der Typo …
    Auch die Übernahme des blau als Schriftfarbe anstatt wie bisher als Balken ist eine logi­sche Entwicklung.

    Rein optisch bzw. von der ästhe­ti­schen Seite her gefällt mir aber die blau-grün-Kombi nicht wirk­lich.

  9. Catte

    Stimmt, so richtig doll sind die Entwürfe nicht

  10. Manuel

    Ich finde alle 3 Entwürfe sehr viel besser (klarer, funk­tio­naler) als die Version aus dem letzten Jahr.

    Es fehlt ihnen aller­dings an Originalität. Die Avant Garde und die Futura sind doch schon sehr ausge­lutscht. Zudem passen sie formal nicht wirk­lich zu einer Partei die frisch, jung und grün erscheinen will.

    Etwas mehr Mut zur Erneuerung hätte man sich schon gewünscht …

  11. Jan Middendorp

    Vor etwa 12 Jahren habe ich in Belgien als Berater des Genter Büros Imagine an der Entwicklung des neuen Logos der Flämischen Grünen teil­ge­nommen. Das Ergebnis war, das gebe ich zu, typisch 90er: Erdefarben, hand­ge­zeich­nete Schrift, Holzstichhafte Illustration … aber mit soviel mehr Character und… Esprit, als dieser 20th-century klein­städ­ti­sche Kompromiss. Meine Einschätzung: M&C Saatchi ist einfach zu sehr Agentur um Besseres zu forcieren. Wir waren damals klein und frech… und klar, die Flamischen Grünen waren das selbst auch — und die Versammlungen fanden abends in einer Kneipe statt. Wir haben übri­gens nicht nur ein Logo sondern eine komplette Identität gestaltet, mit einer ganzen Menge umwelt­schüt­zende Produktionsvorschläge. Wir waren nämlich auch ‚grün‘.

  12. Sven

    Ich finde man kann den Gestaltungsverlauf von den letzten abge­lehnten Sachen bis zu den neuen Erkennen. ¶ Die Sache mit dem blauen Streifen für Fraktion/Ortsverbände, ist nicht neu – zweck­mäßig aber und deshalb mit im Entwurf, denke ich.
    · Ich bin, ebenso wie der »Vor-Rednder« Paul, für Variante 3. Warum es die AvantGarde sein müsste, hmph? Aber von der frische und dem ur-ideal »grün« zu sein – finde ich es gelungen.
    Interessant finde ich das der Job an eine weitere Agentur weiter­ge­geben wurde. Macht man das so? Oder hat ZGH das abge­lehnt weiter­zu­ma­chen?

  13. Till Westermayer

    Wenn ich mich richtig daran erin­nere, fand ich das Agalev-Logo (bis auf einen tatsäch­lich sehr erdfar­benen Grüngton) durchaus inter­es­sant — aber „moderne Volkspartei“ hat es sicher­lich nicht trans­por­tiert, oder? (Hier ist das Agalev-Logo, das ich in Erinnerung hatte).

    Das neue Groen!-Logo der Agalev-Nachfolgeorganisation ist dagegen auch nicht so ganz das Wahre … (siehe hier ). Und die Erdfarbigkeit hat noch zuge­nommen …

  14. Till Westermayer

    @Sven: M&C Saatchi hat soweit ich infor­miert bin die dies­jäh­rige Neuausschreibung der gesamten Wahlkampfbetreuung gewonnen (warum eine Großagentur, ist mir etwas schlei­er­haft); die Hirschen wirkten zuletzt — so jeden­falls mein Eindruck der inner­par­tei­li­chen Wahrnehmung der letzten Produkte — etwas verbraucht und haben größ­ten­teils bei sich selbst abge­guckt.

  15. thomas

    man ist eben auch als vermeint­lich progres­sive partei (in deut­ch­land) sehr konser­vativ im herzen. muss eine deut­sche eige­neart sein. schade drum.

    ich würde, var.1 nehmen, das sieht zwar alles andere als neu aus, aber falsch auf breiter front werden sie damit wohl nichts machen. das kann in seinen vari­anten jeder anwenden, vom kleinsten büro auf dem lande bis hin zur partei­zen­trale.

    was nutzt ein logo mit einem over­done-gestal­tungs­raster, wenn es in der anwen­dung nicht prak­ti­kabel ist.

    wir reden hier ja nicht von einem elitären kreis von anwen­dungen, wie mercedes zum beispiel, die sich klar über das erschei­nungs­bild verkaufen, sondern über eine poli­ti­sche partei, die sich hoffent­lich über inhalte verkauft.

    kleine aushänger und solche dinge, werden ja lokal von den verant­wort­li­chen gemacht, da ist es doch besser, eine logo ist möglichst robust und einfach.

    wich­tiger fände ich dann hier dinge wie key-visuals und claims.

    inso­fern es ist ein wenig schade, dass sie keine bessere lösung finden werden, aber es funk­tio­niert doch unterm strich, meiner meinung nach.

  16. Jan Middendorp

    @Till Westermayer: Genau! Das Agalev-Logo ist das, worüber ich soeben schrieb. Danke.

  17. Schnorre

    Schlau waere es, diesen umsta­end­li­chen Namen aufzu­geben und sich einfach „Gruene“ zu nennen.
    Auch das grelle Gruen koennte durch was dezen­teres, schwe­reres Ersetzt werden.

  18. Paul

    Wenn ich mich recht erin­nere, ist der letzte Versuch für ein neues Logo auch daran geschei­tert, dass “Bündnis 90″ kleiner geschrieben war und sich die halbe Partei über­gangen fühlte. Ganz entfernen werden die das wohl nie… Ein Logo für eine Partei ist eben auch ganz stark eine poli­ti­sche Entscheidung, die Gestaltung kommt wohl erst danach.

    Ich finde, dass Entwurf 2 viel­leicht nicht der inno­va­tivste sein mag, aber im Umgang am unkom­pli­zier­testen sein dürfte. Gerade weil er so kompakt ist, kann er am ehesten auch von jedem Landesverbands-Praktikanten in Word eini­ger­maßen fehler­frei einge­setzt werden.

  19. robertmichael

    ich finde ja die schriften inter­es­sant. wieso sind die alle so tech­nisch. futura, avant­garde … wieso nicht etwas natür­li­ches, weiches wie die ff strada oder etwas mit rundungen in rich­tung ff sari.
    in der grund­form sind die logos zwar besser als der vorgänger-entwurf, jedoch total belanglos. ein weiteres beispiel dafür das die grünen nur eine weitere partei sind, neben linke und fdp. mir fehlt das freche, das fischer­erbe, das »wir sind anders«. die plakate von der letzten wahl waren ja ein guter schritt (nicht optisch, nur von der idee eher inhalt­lich)
    http://​www​.gruene​-portal​.de/​u​s​e​r​s​p​a​c​e​/​g​r​u​e​n​e​.​d​e​/​E​C​a​r​d​s​/​s​t​o​i​b​e​r​-​e​c​a​r​d​1​6​0​x​2​2​6​.​jpg
    das logo zeigt deut­lich den stand der partei. keine führung, keine ideen, keine einwände, belanglos.

  20. Till Westermayer

    Übrigens: das Freche ist nicht das Fischererbe — Fischer war der, der genau das immer einge­hegt und begrenzt hat, wo er nur konnte … frech sein durfte nur einer.

  21. HD Schellnack

    Das dritte ist irgendwie noch das beste, was ganz wenig heißen kann. Es ist eben ein JURY-Entwurf. Von einer großen Agentur. Sein wir ehrlich – die Chancen auf einen großen Wurf sind da gering. Robert hat Recht: die Grünen, bei aller Sympathie, sind ohnehin eine Partei vor dem Zusammenbruch. Paradoxerweise :-D

    Das die Logos alle irgendwie nach frühe 80er aussehen, passt da viel­leicht. Die Partei guckt nicht nach vorne, sondern klam­mert sich an ein verlo­ren­ge­gan­genes Erbe. Echt schade. Die meisten Prophezeiungen und Warnungen werden heute ernst genommen wie selten zuvor (wenn auch oft nur kosme­tisch), BIO gibts in jedem Supermarkt, und die Partei dahinter siecht.

    Weg mit der Blume, weg mit Bündnis 90 (ich weiß, kriegt man nie durch… aber einfach weg damit). Neu defi­nieren und so wie man in den 80ern auf die Probleme dieser Zeit Antworten und Alternativen bieten wollte, JETZT aktute Antworten anbieten. Sonst sind die Grünen ein kippendes Gewässer.

    Die Entwürfe sagen alles, was über die erstarrten Grünen, die Neokonservativen Grünen, zu sagen ist.

    Ziemlich traurig auch, dass die Grünen mit Saatchi arbeiten. Denen würde eher ein Laden stehen, der jung und aggressiv ist, nicht eine satte Werbeagentur.

  22. thomas

    die grünen sind in der mitte ange­kommen, die roth gibt den wester­welle bei denen und der rest ist farblos. ich denke, die wurde von der tatsache regie­rungs­partei gewesen zu sein völlig platt­ge­walzt und einge­ebnet.

  23. Karsten

    Hier wurde ja schon alles gesagt, aber trotzdem möcht ich meine zwei Cent trotzdem dazu­geben.
    Vor allem dass die Problematik ein neues Logo zufinden tief ins partei­po­li­ti­sche Gemüt schauen lässt, ist zumin­des­tens inte­re­sasst. Meines Erachtens wird hier aber das Logo der Grünen einfach nur ausge­tauscht. Man verein­heit­lich zwar die Schrift, aber wo ist da der Satz nach vorn? Und wenn man schon soweit ist, dass man gar keinen wirk­lich Fortschritt will, dann kann man doch einfach das alte Logo ein wenig polieren. Die Farbstimmtung des alten Logoentwurfes war doch schon viel besser als diese Farben aus der Standard-16-Farbenpalette von Windows. Dazu dann noch eine einheit­liche Schrift und ein biss­chen an den Proportionen der Flächen zuein­ander arbeiten.

    Das wäre zwar auch nur ein Mini-Fortschritt, aber besser als „Hauptsächlich neu, aber bitte, bitte nichts ‚wirk­lich‘ Neues, das verkraftet hier keiner.“

  24. micha

    Ich bin kein Experte und finde die Top3 im Grunde nicht allzu schlecht. Allerdings muss ich mich teils auch meinen Vorrednern anschließen: richtig mutig oder originel ist keiner der Entwürfe. Besonders Nr.3 ist extrem lang­weilig geraten und wirkt sogar laien­haft. Selbst wenn man ein (im Grunde) konser­va­tives Logo möchte, hatte es besere Ansätze und Lösungen gegeben.

    Am besten ist, meiner Meiung nach, immer noch das erste Logo geraten.

  25. REDNE

    ich schaffe es einfach nicht, mich zu konzen­trrieren um alle 3 Entwürfe in Ruhe zu studieren. Ich weiss auch warum! es ist dieser gelbe Einschussloch!
    Was ist eigent­lich aus der sonnen­blume geworden?

  26. REDNE

    ich wünsch mir ein logo dass wieder den mut hat in turn­schuhen in den bundestag rein zumar­schieren und auf alles zu schwören was zu schwören wäre oder soooo frech ist im bundestag während einer sitzung, mir ein winter­pulli mit roll­kragen häkelt.
    Es muss mehr sein als 79% cyan, 9% magenta, 98% yellow.
    Die Grünen müssen bunter werden!!!!!!!
    (wer recht­schreib­fehler entdeckt, der soll sich das ausdru­cken und einrahmen)

  27. Josef Rosner

    bei den 3 Entwürfen der M&C Saaaatchi Werbeagentur kommt es mir so vor wie bei der Theorieprüfung zum Führerschein in den 70er Jahren. Dort gab es zu jeder Frage drei mögliche Antworten: eine war völlig daneben, eine war immer noch daneben und eine war die rich­tige Antwort. Diese Eine konnte man dann ankreuzen, jeder nur ein Kreuz …
    So könnte man auch diese Logoentwürfe betrachten: den Delegierten soll die Entscheidung „leicht gemacht“ und damit jegliche weitere Diskussion verhin­dert werden.

    Der 3.Entwurf ist absolut daneben, ich teile die Meinung von Marc, einfach mal das auf den Tisch gelegt, was unter­ge­bracht werden muss. Bei Entwurf 2 wurde alles nur noch einmal von einem Ordnungsfanatiker sortiert und gera­de­ge­richtet, auch nichts beson­deres. Da soll der Entwurf 1 wohl oder übel übrig bleiben ?
    Ich freue mich auf die BDK in Nürnberg !

  28. mathias

    Das Verfahren der Logo-Erfindung war ja diesmal recht trans­pa­rent und das Ergebnis ist auch hinnehmbar. Den dritten Entwurf finde ich am besten, weil er die Farben Blau-Grün-Gelb in der rich­tigen Reihenfolge zur Geltung kommen lässt: Oben der freie Himmel des Jahres 1990, unten das grüne Gras und über allem die Sonne(nblume).
    Nicht gefällt mir der Zeilenumbruch.
    Am anspre­chendsten von allen vorhan­denen Logos finde ich das der säch­si­schen Landtagsfraktion:
    http://​www​.gruene​-frak​tion​-sachsen​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​l​t​f​/​l​o​g​o​_​b​9​0​g​r​_​l​t​f​_​s​a​c​h​s​e​n​.​gif

    Noch besser gefällt mir dieser Logoentwurf; er ist so leicht und luftig:
    http://​farm3​.static​.flickr​.com/​2​2​4​4​/​1​8​7​3​3​5​4​5​6​5​_​f​8​f​8​d​4​5​7​7​3​_​m​.​jpg

    Freuen würde ich mich, wenn in Nürnberg auch Entwürfe zuge­lassen würden, die nicht von der Kommission erar­beitet wurden.

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