Neue Marke für die Region Stuttgart

In leuch­tendem Gelb, warmem Orange und strah­lenden Rottönen präsen­tiert sich ein neuer Stern, mit dem Stuttgart künftig um Touristen werben möchte – in seiner Mitte der Schriftzug »Region Stuttgart«, gesetzt aus der Schrift Klavika, entworfen von Eric Olsen. Die Wort-Bild-Marke ist das Ergebnis eines rund sechs­mo­na­tigen Markenbildungsprozesses, den die Stuttgart-Marketing GmbH und die Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH gemeinsam mit der Berliner Agentur Embassy gegangen sind.

»Die Region Stuttgart ist touris­tisch gesehen ein weißer Fleck«, sagte Katrin Androschin von Embassy gegen­über den Stuttgarter Nachrichten. Bei einer Umfrage unter 2000 Menschen habe die Agentur heraus­ge­funden, dass der Rest von Deutschland nichts von Stuttgart weiß. Dem großen Nichts im Süden »wollen wir Bewegung geben, Form geben«. Aus dem weißen Fleck solle etwas »Erlebbares, Sympathisches werden«.

Die eigen­wil­lige Form des Sterns leitet sich vom karto­gra­phi­schen Erscheinungsbild der Region Stuttgart her. Seine Farbgebung korre­spon­diert mit den vier Reisethemen, mit denen künftig drei avisierte Zielgruppen ange­spro­chen werden: Reiselustige ab 50, Geschäftsleute und junge Enthusiasten.

Das Farbkonzept für die 4 Reisethemen der Region Stuttgart: Freizeit, Genuss, Mobilität und Kultur

Laut Pressemitteilung der Auftraggeber stünden warme Orange- und Rottöne für Genuss, der in Partnerschaft mit »verfüh­re­risch« daher­komme. Elegantes Weinrot und Blau unter­male »anspruchs­voll« die Kultur, während die Freizeit »entspan­nend« in frischem Gelb und Grün bade. Demgegenüber setze der Bereich Mobil »erfin­de­risch« Akzente in kräf­tigem Rot und kühlem Eisblau.

Zusätzlich unter­strei­chen die Ergänzungen zu den die Reisethemen flan­kie­renden Adjektiven den hohen quali­ta­tiven Anspruch, den die Region Stuttgart an ihre touris­ti­schen Angebote knüpft:

  • Kultur: anspruchs­voll – Das Beste entde­cken
  • Genuss: verfüh­re­risch – Das Beste genießen
  • Mobil : erfin­de­risch – Das Beste erfahren
  • Freizeit: entspan­nend – Das Beste erleben

Weiter heißt es auf der Webseite von stutt​gart​.de: »Mit diesem ausge­feilten Markenkonzept wollen Andreas Mack und Katrin Androschin von Embassy die Menschen einladen, Stuttgart und seine Region mit neuen Augen zu betrachten. Dabei setzen sie auf eine Schärfung des Profils und Überraschungen in der Sache sowie auf Sympathie und Emotionalität im Erscheinungsbild.«

Erste Kommentare in der Lokalpresse bewerten das neue Erscheinungsbild positiv:
»Ist’s ein Stern? Ist’s ein Gespenst? Ist’s ein Sportwagen? Der Fantasie setzt das Logo keine Grenzen – das ist auch so gedacht.« (Stuttgarter Nachrichten
»Das umstrit­tene und in die Jahre gekom­mene Werbedächle über dem Stuttgart-Namenszug hat endgültig ausge­dient.« (Stuttgarter Zeitung)
»Es sei eine Aufbruchsstimmung zu verzeichnen.« (Esslinger Zeitung)


48 Kommentare

  1. stuttgarter

    Es schmerzt. Als Wahlstuttgarter sage ich zum Rest der Welt: Sorry. Die Berliner habens erfunden.

  2. sharif

    Was diese ganze Städte- oder Regions-logorei soll, weiß kein Mensch.

    Gestern habe ich bei „quer“ im BR einen sehr schönen Beitrag über das neue „Oberfranken-Logo“ gesehen.

    Fazit: Noch nie in ihrer Geschichte waren sich die Oberfranken einig. Diesmal schon: Das Logo ist Mist. Gute Arbeit!

    Den Beitrag findet man noch im beim BR.

  3. frank

    Wie sagt der Amerikaner – zwar flapsig aber dennoch tref­fend: „Full Ack!“ Sieht genauso(wenig) dyna­misch aus wie die 0815-Logos diverser Athletik-Wettbewerbe.

    Das einzige was auch nur annä­hernd an Stgt erin­nert sind die Grundform des Sterns und die Mehrfachlinien = Umriss des Stuttgarter Talkessels mit Höhenlinien. Motto: „Zum Stadtzentrum geht es immer abwärts.“

  4. Matthias

    Mir persön­lich gefällt das Logo nicht. Es fehlt meiner Meinung nach an Originalität und Prägnanz. Viel schlimmer finde ich aller­dings die sehr beschränkte Ausrichtung des ganzen Markenauftritts. Nicht nur das Logo sonder auch die Slogans „Das Beste entde­cken, usw“ machen dies sehr schön deut­lich. Der Eine oder Andere kennt mit Sicherheit den neuen Slogan von Daimler: „Das Beste oder nichts.“ Ich denke man merkt wohin das führt… ;-)

    Da Frage ich mich hat Stuttgart wirk­lich keinen eigene Kern, sonder muss sich diesen bei einem der größten Arbeitgeber der Region holen? Selbstbewusstes Auftreten sieht anders aus. Wo wir dann wieder zurück zum Logo kommen. Der Stern soll vom Umkreis der Region Stuttgart entliehen sein. Da wurde mal wieder verzwei­felt nach einer „schönen“ Geschichte für die Entwicklung des Logos gesucht, wie es oft bei diversen Logos und Designs gemacht wird.

    Schade eigent­lich, denn Stuttgart hat eigent­lich mehr zu bieten…

  5. Uwe Borchert

    Hallo,

    da fehlt noch der passende Werbespruch!

    „Stuttgart, die Stadt zwischen hängen und würgen!”
    „Stuttgart (21) ist immer für eine schnelle Abreise gut!”
    „Für die einen ist es Stuttgart, für die anderen das größte Dorf der Welt!”

    Da gäbe es bestimmt viele richtig passende Sprüche. Also mal richtig ran. Und ein passendes Logo würde Beklemmung und Kleinstgeist besser zur Geltung bringen. Bisschen mehr Grau könnte nicht schaden. Schließlich sollen die Menschen ja was über Stuttgart erfahren.

    MfG

  6. Dominik

    „medi­terran“ oder „anspruchs­voll“ wären zwei der letzten Begriffe, die ich Stuttgart zuordnen würde.

  7. Schoengeist

    Warum hassen uns die Berliner so? Gut, wir mögen Sie auch nicht wirk­lich.

  8. Felix

    Die Form mag ja noch irgendwie gehen. Die Farbigkeit aller­dings spricht mich gar nicht an. Der Broschürentitel auf der Stuttgarter Website verstärkt das noch.

  9. Lars

    die rache für die schwa­ben­in­va­sion in berlin viel­leicht? ;-)

  10. JoJo

    Sind die sich sicher, dass der Stern nichts mit einer gewissen Automarke zu tun hat…?

  11. katinka

    Ich könnte mir vorstellen, dass es mit weniger Farben sehr viel besser aussähe. Type in 70% Schwarz und wenn der Stern sein muss, dann viel­leicht in Orange. Das würde etwas frischer wirken.

    Aber so flim­mert er wenn man an den Bildrand sieht total. Man könnte sagen „dyna­misch“ :-)

  12. thomas junold

    Die unein­ge­schränkten Sympathien seiner Auftraggeber hat das schwung­volle Logo übri­gens bereits gewonnen … (zitat embassy).

    hmm. viel span­nender würde es doch sein, wenn es die menschen für stutt­gart begeis­tern würde? ich glaube das problem hier liegt nicht bei der agentur, ist es leider einfach ein »marke­ting me too«. das kann nur schei­tern. eine region wird nicht span­nender, nur weil ich sie bunt anmale und mit wörtern aus dem hand­buch für bullhsit-bingo versehe.

    aber wer kann sinn­voll entscheiden ob er nach grie­chen­land, oder in die türkei fliegt? bei diesen kampagne geschieht doch der gleiche schmu wie hier bei den städten und regionen, die auf einmal zum nabel der welt mutieren.

    wäre ich stutt­garter, mir wärs pein­lich. hoch­gradig pein­lich.

  13. DanU

    Heilig’s Blechle!

  14. Sebastian Nagel

    „Mediterran“ muss zur Zeit einfach sein, oder?

  15. Felix

    Mediterran sind, (wenn über­haupt) nur wir Münchner! :)

  16. sukisouk

    Jepp, billig. Irgend eine Form (jetzt egal woher es abge­leitet wurde – es ist formal nicht über­zeu­gend), eine Schrift die irgendwie drin steht, alle Farben die es gibt und eine durch­ge­knallte Mindmap („Mediterran“???)

  17. Udo Schmitz

    Und viel Spaß mit den Verläufen auch noch. Die sehen ja schon hier im JPEG bescheiden aus.

  18. Robert Flubacher

    Mir fehlen die Worte! Ernsthaft!

  19. Apostolos Simeonakis

    Ich begrüße die Fusion von Langnese und Mercedes.

  20. Weed

    @ thomas junold

    „wäre ich stutt­garter, mir wärs pein­lich. hoch­gradig pein­lich.“

    Ich bin Stuttgarter – mir ist es hoch­gradig pein­lich ….

    Aber wir können nichts dafür. Da wird auch nur irgendein freier Etat in der Luft verbal­lert und Leute beschäf­tigt die wohl sonst nichts zu tun haben. Warum sollte man über­haupt die Region Stuttgart Urlaubstechnisch bewerben (das ist wohl ein Hauptziel der Kampagne), macht über­haupt keinen Sinn. Von mir aus den Wirtschaftsstandort etc., aber als Ferienziel war mir Stuttgart noch nie bewußt …

    Unverständlich auch warum so ein Auftrag in eine andere Stadt vergeben wird. Ich hätte z.B. gerne eine Umsetzung von Strichpunkt oder Panama gesehen. Aber die wären sich wahr­schein­lich zu schade um mit den Diletatanten einer „Stabsabteilung Marketing“ kommu­ni­ziern zu müssen.

    @Uwe Borchert
    Beklemmung und Kleingeist ist nach dem Beitrag eher bei Ihnen zu vermuten. Wir lachen mitt­ler­weile übri­gens über sowas: Ha ha ha.

  21. Johannes

    So what? Fährt eine von Euch irgendwo hin, weil die »Marke« gelungen ist? Fährt eine von Euch irgendwo nicht hin, weil die »Marke« nicht gelungen ist? Wollt ande­rer­seits Ihr nicht auch Aufträge, beispiels­weise zur Entwicklung einer »Marke« für [belie­bigen Ort einsetzen]? Klar, bei DIr wäre das viel besser gelungen, ja, bei Dir noch besser, keine Frage, versteht sich. Ich auch übri­gens!
    Anders gesagt: Not In Our Name!

  22. Immer noch die gleiche Vroni

    Vielleicht wirds ja im Stuttgarter Talkessel regel­mäßig sehr heiß. Das finale Logo muss in der Hitzeperiode neulich entstanden sein.
    Die Farben signa­li­sieren Hitze, Feuer, Fieber, Hölle.
    (Ähm: Kunden aus der Hölle…, meine derzei­tige Lieblings-Site)

    Auf medi­terran kommt man eher nicht. Dieses toska­ni­sche Rot findet man auch nicht als Verlauf, sondern meist als hübsch hand­ge­rie­benen, doch etwas wolkigen Farbputz. Damit’s schön pati­nesk ausieht. Mit Stuttgart bringe ich das nicht in Verbindung. Eher mit Bauherren mit Toskana-Fimmel. Und davon gibts in München reich­lich. :-( Vielleicht haben die bei Stuttgart aber auch schon die Oberhand.

  23. Erich Spiekermann

    Ein gelun­genes frisches Logo. Berlin ist die Hauptstadt des Designs, eindeutig!

  24. Philipp

    zu viel formen­spie­lerei, zu viel farbig­keit, zu viel verlauf … keine klare linie,
    wirkt wie ein button auf einem belie­bigen produkt im discounter.

  25. TN

    Ich komme auch aus Stuttgart und wahr ehrlich gesagt gestern total erschro­cken als ich das sah…
    Was ich aber schlimmer finde ist dass die Farben und die „art“ des ganzen sehr stark nach dem Südwestrundfunk (SWR) aussieht: http://​www​.swr​.de/

  26. Stefan

    Schlechter Scherz das Logo…soll ich das wirk­lich kommen­tieren??? (was ich gerade tue…) ––> Bitte schnellst­mög­lich in die Tonne damit!!!!!!!!!

  27. tristan schmitz

    genau an solchen dingen schei­tert alles.

    es ist ganz furchtbar

  28. Thomas Hühn

    Ich finde das Logo nicht gar so schlimm, wie hier alle tun.

    Das inter­es­sante an diesem Beitrag sind aber wieder mal die Kommentare.

    Bei allen „Laien-Designs“ und Crowdsourcing-Sachen brüllt die Fontblog-Gemeinde unisono „Hätten die das mal einer ordent­li­chen Agentur gegeben, für gutes Geld, da wäre dann mit Sicherheit was Ordentliches bei raus­ge­kommen. Kompetente Designleistung, im kriti­schen Dialog mit dem Kunden. Theoretisch unter­füt­tert mit dem besten aus dem Kommunikationsdesign-Studium. Bla bla bla.“

    Und nun? Alles richtig gemacht, profes­sio­nelle Designer beauf­tragt, gutes Geld ausge­geben. Und trotzdem (angeb­lich) verloren.

  29. Raul Duke

    Das Ding (Logo sollte man sowas nicht nennen) ist nicht nur eine Peinlichkeit für Stuttgart, sondern auch eine Peinlichkeit für die Verantwortlichen des Regionalmarketing und insbe­son­dere auch für Embassy. Es sei aber auch ange­merkt, dass der Kunde das Ergebnis immer mitge­staltet und es bei Stadt-, Regional- oder Bundesprojekten im Bereich der Gestaltung fast immer zu frag­wür­digen Ergebnissen kommt. Vermutlich hätte auch auch der beste Gestalter kein besseres Ergebnis erreicht.

  30. Immer noch die gleiche Vroni

    @Thomas Hühn
    Auch Profis können irren.

    Was sie meiner Meinung nach mit den Farbbedeutungen gemacht haben.

    Was diese (im Einverständnis mit dem Stadtmarketing, ist ja sicher vorbild­lich part­ner­schaft­lich entwi­ckelt worden) da alles in ein bestimmtes Rot rein­ge­legt haben an hoher Bedeutung (Wein, Feste, Kultur, Mediterran, verfüh­re­risch ), ist des Guten zuviel. Entspricht aber genau dem semi-präten­zösen Theorie-Geschwurbel, dass man eben als Designer kennt oder auch selbst verzapft* bei solchen Präsentationen, damit der Auftraggeber anbeißt.

    * Oa Hund kennt den annern.

    Und das alles noch auf ein so tech­ni­sches nicht tiefes Mittelstands-Mittelblau zu legen (statt zumin­dest satt-dunkles, edles, wirk­lich tiefes Mitternachtsblau für Soirées, Feste), macht den fest­li­chen Wein-Eindruck endgültig zunichte. Steht für mich auf gebro­chenem Weiß am besten. Aber ich kann mich auch irren. Aus meiner Food-Fotografierzeit weiß ich Dummie aber, dass Blau nicht schmeckt.

    Frage an die Stuttgarter:
    Wie ist den das mit eurem berühmten Weinhang in der Altstadt und dem Wein über­haupt. Wird/wurde da echt Roter ange­baut?

  31. arti

    @ Immer noch die gleiche Vroni

    Den Farbnamen

    Mittelstands-Mittelblau

    kannte ich noch gar nicht. Beschreibt diesen Blauton aber ziem­lich perfekt! :-)

  32. Uwe Borchert

    Hallo,

    @Weed: Beklemmung und Kleingeist ist bei mir durchaus zu finden … so ich wieder mal nach Stuttgart muss. Ansonsten halte ich den Salut der Esslinger Bürgergarde für ange­messen: „Gen Stuttgart: Feuer frei!” :-)

    Nix für Ungut: Das war Polemik und Satiere, das gehört einfach dazu. Und im Fall Stuttgart ist es sehr schwer noch zu über­treiben. :-)

    MfG

  33. Martin

    Reiselustige werden in Zukunft wohl nicht mehr nach Stuttgart fahren – der Bahn sei Dank.

  34. Stefan

    Das Ding fordert mich heraus, ich muss einfach meinen Senf dazu­geben: WTF?

  35. erik spiekermann

    Zwar bin ich auch der meinung, dass Berlin die haupt­stadt des designs ist und dass auch deswegen durchaus eine Berliner agentur für Stuttgart arbeiten sollte. Aber den kommentar hat jemand anders geschrieben, er nennt sich ja auch Erich, während in meine ausweis Erik steht.
    Jürgen: würdest du bitte kommen­tare von leuten löschen, die sich für andere ausgeben.

  36. Eldin

    kurz auf mich einwirken lassen….

  37. Robert Flubacher

    @Erik: Vielen Dank, wirk­lich. Ich über­lege seit gestern ob ich Sie (oder dich?) fragen soll, ob Ihr Kommentar ironisch gemeint ist, oder Ihr Lokalpatriotismus tatsäch­lich so weit geht, diese Arbeit gelungen oder frisch zu nennen. Den „Erich“ hätte ich auch wirk­lich selbst sehen können.

    Und: Ich mag Berlin. Sehr! Aber die Hauptstadt des Designs? Ich weiß nicht …

  38. Toby O. Rink

    Schade, dass die Stuttgarter dafür so weit fahren. Schlecht ist es nicht. Allerdings typo­gra­fisch gesehen schlecht ausge­gli­chen und die Schrift zu unruhig. Nicht der Bringer, aber halt besser als Karlsruhe. :-)

  39. c

    die typo mag ich, aber da hört’s glaub ich auch auf. das gebilde drum herum ist viel zu unruhig, unklar, verwir­rend, ist das mit corel gemacht … mir fehlen etwas die worte. wenn suttargt damit mehr touris bekommt kann man nur respekt zollen.

  40. BAR M Grafikdesign

    Dear collegue, dear Stuttgart,
    pls. watch beyond your own nose!



    …to be conti­nued

  41. poms

    So schlecht in Anwendung habe ich Klavika Italic noch nie gesehen.
    Aber das dürfte den coolen Olson nur beiläufig inter­es­sieren.

  42. jule

    Sodele, jetz­etle, Mutabor bringt uns also die Schwatzb(l)as – aber das ist doch ein deut­li­cher Fortschritt und passt zu uns mund­faulem Volk ;) Warte gespannt auf einen neuen Blog-Beitrag! http://​www​.jetzt​-mitspre​chen​.de/

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