FontShop-Poster: Jenseits von ASCII [Update]

FontShop Jenseits von ASCII

FontShop hat mal eben die Grenzen Europas neu gezogen – für eine Sprachen-Landkarte. Maßgeblich für die Proportionen der Karte »Jenseits von ASCII« waren weder poli­ti­sche noch geogra­fi­sche Parameter, sondern sprachliche.Auf eine simple Formel gebracht: Je mehr exoti­sche Zeichen in Verwendung sind (aus der Sicht von ASCII), umso größer haben wir das Land gezeichnet.

Das oben abge­bil­dete Poster zeigt am Beispiel der raffi­niert ausge­bauten FontFonts, wie einfach die euro­päi­sche Kommunikation mit modernen OT-Schriften sein kann. Wir haben uns auf die Amtssprachen in Europa und die wich­tigsten Zeichen konzen­triert – ein Kinderspiel mit der verwen­deten FF Kievit Pro.

Ein Standard-OT-Font aus der FontFont-Bibliothek deckt bereits die gelben Regionen ab. FF-Pro-Fonts unter­stützen auch CE-Sprachen, einschließ­lich Türkisch, Rumänisch und die balti­schen Sprachen (grün). Besonders gut ausge­baute FF-Pro-Fonts enthalten darüber hinaus grie­chi­sche (lila) und/oder kyril­li­sche Zeichen (rosa). Die Poster-Legende (links) liefert alle Details zu den diakri­ti­schen Zeichen sowie zu Kyrillisch und grie­chisch; finde Atlantis und die große Sprachbarriere!

»Jenseits von ASCII« gibt’s kostenlos und unge­faltet per Post (solange der Vorrat reicht). Ein PDF der Karte liefert ein Klick auf die obige Abbildung.

// Nachtrag 21.10.: Die Links zum PDF und zur Bestellmöglichkeit führen aufgrund einiger von den Kommentatoren aufge­deckten Fehler vorerst ins Leere. Mehr dazu hier: »Jenseits von ASCII 2.0«

// Nachtrag 23.10.: Die gefun­denen Fehler in »Jenseits von ASCII« wurden besei­tigt: Der kyril­li­sche Raum wurde über­ar­beitet, dank den hilf­rei­chen Hinweisen von Phil. Darkos Anregung haben wir eben­falls aufge­nommen, Bosnien-Herzegowina ist jetzt schraf­fiert. Das PDF kann nun wieder geladen und das gedruckte Exemplar bestellt werden. Die Karte wird derzeit neu gedruckt, die Auslieferung erfolgt in einigen Tagen.


44 Kommentare

  1. cee

    Stark! Das ist ja mal eine klasse Idee :)
    weiter so

  2. mestre

    so fängt man die woche an, der montag ist gerettet, klasse
    vielen dank jürgen und viel spass in den usa

  3. Max

    Vielen herz­li­chen Dank!

  4. tb

    You made my day!

  5. Kai

    Gute Idee, aber ich frage mich, warum alle Länder mit ihren rich­tigen Bezeichnungen benannt sind, nur die Ukraine nicht, dort steht nämlich statt der Länderbezeichnung „Ukrainische Sprache“…

  6. Christoph Päper

    Naja, wenn man nicht Amtssprachen, sondern Nachnamen im Telefonbuch oder Geschäftsschilder auf der Straße zugrun­de­ge­legt hätte, dürfte Deutschland sicher nicht gelb sein, da man durch Migration hier viel „grünes“ (und ab und zu auch „rosa“) sieht.

  7. Michael M.-H.

    Klasse Idee!

  8. Tjark

    Atlantis?

    Hab ich was verpaßt?

  9. Darko

    Bosnien-Herzegowina ist in kyril­li­schen Buchstaben geschrieben, das Land selbst erhält aber hell­grün (Baltic, CE, Turkish) als Farbe…

    Hier muss eigent­lich noch genauer unter­schieden werden zwischen dem serbi­schen Teil (Republika Srpska, kyril­lisch) und dem musli­misch-kroa­ti­schen Teil (CE).

    Insgesamt gesehen wäre für Bosnien eigent­lich wie für Serbien eine hellgrün/rosa Schraffur korrekt.

  10. Andreas

    Sprachen und Alphabete sind eben auch poli­tisch – und so dürften auch die Bulgaren nicht darüber erfreut sein, wenn sie mit dem rein russi­schen Kyrillisch beglückt werden.

  11. Ugla

    Kyrillisch ist wohl kaum „rein russisch“, die Urhaber waren Bulgaren, und die Bulgaren haben daher am 24. Mai einen Feiertag: Hl. Kyrill und Method, Tag der kyril­li­schen Schrift und der bulga­ri­schen Kultur.

  12. Claudia

    @ Darko
    Wir haben die Länder nur schraf­fiert, wenn die Verteilung der Amtssprachen 50:50 ist.
    @ Andreas
    Unsere Karte ist eine rein typo­gra­fi­sche Karte. Wir haben uns auf die offi­zi­elle Verbreitung der Amtssprachen konzen­triert.

  13. Nata

    Hm, bei Griechenland steht auch nicht Griechenland (auf grie­chisch „Ελλάδα“), sondern Ελληνική was über­setzt bedeutet „grie­chi­sche“ (und dann könnte da Republik oder sowas stehen). Also da fehlt was. Richtig wäre dann „Ελληνική Δημοκ�?ατια“.

    An die lieben Bulgaren, Russen und sons­tigen Menschen die kyril­li­sche Buchstaben benutzen. Bitte besinnt euch und denkt dran dass die Griechen die für euch gemacht haben. Das könnt ihr nicht leugnen ;).

  14. Andreas

    Hallo Ugla,

    da habe ich mich unglück­lich ausge­drückt. Ich meinte, das am Rand die Legende keine Unterschiede zwischen dem kyrill­si­chen Alphabet des bulga­ri­schen und russi­schen zeigt. Bulgaren empfinden es schon als „abwer­te­tend“ wenn auf ihre Eigenheiten (eine Minuskeln haben unter und Oberlängen und entspre­chen in ihrer Anlage dem latei­ni­schen Alphabet) nicht einge­gangen wird. Und weil beide das „kyril­li­sche“ Alphabet und die selben Unicodepoints benutzen ist es so schwer, diesen Punkt deut­lich zu machen. Bulgarien ist in der EU, aber die Glyphen in den Fonts sind nach russi­schem Verständnis ange­legt.

  15. Phil

    Tja… das wär’s gewesen, sind bloß für meinen Geschmack zu viele Fehler drin. Schade! :( So stehen beispiels­weise bei Serbien (dito Montenegro) die Buchstaben �?, Й, Щ, Ъ, Ы, Ь, Ю und Я – die es im Serbischen alle­samt nicht gibt. Dafür fehlen die dort drin­gend benö­tigten Zeichen J, Љ, Њ, Ћ, �? und ђ. Bei den Mazedonen fehlt mindes­tens das S, bei den Ukrainern das I…

  16. Liz

    Ein Kollege erklärt, dass bei der Ukraine �?, Є, І, Ї fehlen und Ъ, Ы gibt es im Ukrainischen nicht, außerdem steht da „Ukrainische Sprache“ und nicht „Ukraine“. Ein Blick in die Wikipedia hätte die Peinlichkeit verhin­dert.

  17. Claudia

    Vielen Dank für die erfolg­reiche Fehlersuche, wir arbeiten bereits an einer verbes­serten PDF-Version … ohne die verkehrten Buchstaben im kyril­li­schen Teil.

  18. Ugla

    Ja, bei Cyrillic für alle Länder das russi­sche Alphabet hinzu­schreiben ist zu einfach und einfach falsch…

  19. Claudia

    In unserer Karte hat Copy und Paste tatsäch­lich einiges durch­ein­ander gebracht. Wir über­ar­beiten sie und lassen sie neu drucken, glück­li­cher­weise gab es nur eine kleine Erstauflage. Die Auslieferung der korri­gierten Version verzö­gert sich deshalb. Die Besitzer der Fehldrucke erhalten natür­lich ein neues Exemplar.

    Vielen Dank für eure Hinweise

    Claudia

  20. Christoph Koeberlin

    Bitte versucht Eure Hinweise zu präzi­sieren!
    Sprachdefinitionen sind oft nicht unum­stritten und Hinweise sollten möglichst voll­ständig und auf seriöse Quellen zurück­zu­führen sein, wie zB
    Ukrainisch: http://​www​.ever​type​.com/​a​l​p​h​a​b​e​t​s​/​u​k​r​a​i​n​i​a​n​.​pdfSerbisch: http://​www​.ever​type​.com/​a​l​p​h​a​b​e​t​s​/​s​e​r​b​i​a​n​.​pdf
    Danke!

  21. Christoph Bartoschek

    Wäre es nicht möglich die Verzerrungen so hinzu­be­kommen, dass Deutschland nicht direkt an der Adria liegt?

  22. ff55

    Not Found

    The requested URL /news/pdf/FontShop_Jenseits_von_ASCII.pdf was not found on this server.

  23. Ivo

    Die Links zum PDF und zur Bestellmöglichkeit führen aufgrund einiger von den Kommentatoren aufge­deckten Fehler vorerst ins Leere. Mehr dazu hier: »Jenseits von ASCII 2.0«

  24. Michael M.-H.

    @Christoph: Deutschland resp. Bayern mit Adria-Küste, wer wollte da etwas dagegen haben?

    Dass aller­dings die gemein­same Grenze mit Polen dem zum Opfer fällt, ist weniger schön; die sowieso recht stark verzerrte Tschechische Republik (die Slowaken haben viel mehr diakri­ti­sche Zeichen!) verträgt sicher auch von der Originalgrenze her eine Vergrößerung.

    Ich habe mitt­ler­weile einen der (seltenen? wert­vollen?) Fehldrucke :-)

  25. Andreas

    Grundsätzlich eine feine Idee, nur: Warum kommt dann so eine sehr eigen­ar­tige Karte dabei heraus? Vor einiger Zeit geis­terten ja auch die heraus­ra­genden Karten von world­mapper durch die Blogs. Diese Karten hätten als Vorbild und Maßstab dienen können.

    Ich will mich gar nicht mehr darüber auslassen, dass Österreich, Tschechien, Solowakei und Ungarn nun auch weiterhin direkten Zugang zur Adria haben und Slowenien über eine erwei­terte Küstenlinie dankbar sein wird, dennoch darf auch nochmal darauf hinge­wiesen werden, dass die Ländernamen noch immer nicht nach einem einheit­li­chen Schema (Česká repu­blika aber nicht República Portuguesa, Bundesrepublik Deutschland, etc. ) aufge­baut sind … wer weiß was noch so alles nicht stimmt. Schade eigent­lich …

  26. Michael M.-H.

    Hier geht es doch nicht um Perfektionismus und auch nicht zwin­gend um Vollständigkeit. Ich finde es eine gelun­gene Idee, das Bewusstsein für Zeichensätze und ihre Besonderheiten zu stärken. Beides werde ich versu­chen auf einer anste­henden Tagung für Technische Redakteure zu tun, mal sehen wie dort das Feedback ist!

  27. Delphin64

    Klasse Idee! Vielen Dank für die PDF!

  28. Andreas

    @Michael: Es geht mir um Sorgfältigkeit.
    Bei diesem Plakat geht es mitnichten um Bewusstmachen für Zeichensätze, es ist Werbung für die Vorteile von gut ausge­bauten Schriftfamilien die Fontshop anbietet – was ich nicht negativ meine. Fontshop ist relativ groß­zügig was das Verteilen von Werbematerial angeht, gern gesehen ist dabei eine infor­ma­tive und somit meist nach­hal­tige Form der Werbung. Ungern gesehen ist eine nach­läs­sige Form. Fontshop schreibt sich – durchaus nicht zu unrecht – einen Anspruch hoher Qualität auf die Fahne und sollte dies nicht nur partiell bestä­tigen.
    Der Wert guter Typografie entsteht nicht durch die Auswahl der passenden Schrift, der ange­mes­senen Größe und Komposition sondern und gerade auch durch die sorg­fäl­tige Überprüfung der Inhalte – soweit dies eben möglich ist. In diesem Fall ist es ein Leichtes die Inhalte auf logi­sche Fehler zu über­prüfen und Wege und Möglichkeiten zu suchen diese zu besei­tigen – mindes­tens auf Textebene. Nach den ersten Kritiken wurden einige Fehler besei­tigt, doch scheinbar hat man keine Lehre daraus gezogen und noch­mals alles sorgäfltig geprüft.
    Hier wird in den Kommentaren oft und gern gegen all das Schlechte der Designwelt geschimpft. Man zitiert Weidemann, Tschichold, Aicher & Co. beruft sich auf Traditionen und Qualitäten – scheinbar vergessen dann alle auch schnell mal warum die Genannten über­haupt zu solchen Größen werden konnten: sie waren in erster Linie sorg­fältig bei ihrer Arbeit.

  29. BennyD

    Warum fehlt bei Deutschland jetzt eigent­lich das Versaleszett? Und bei Holland — viel­leicht auch passend zu meinem Kommentar — das tolle Ironiezeichen, das Underware einge­führt haben. ;-) –> https://​www​.font​blog​.de/​g​r​a​t​i​s​-​f​o​n​t​s​-​m​i​t​-​i​r​o​n​i​e​-​z​e​i​c​h​e​n​-​v​o​n​-​u​n​d​e​r​w​are

    Gruß

    Benny

  30. Andreas John

    Jürgen: Leider ist das Registrieren bei font​shop​.de nur für in Deutschland Ansässige möglich. Habe ich aus Österreich auch die Chance diese geniale Landkarte zu bestellen?

    Ein kurzen Blick auf font​shop​.at hat leider nichts ergeben.

    Weiters noch eine alter­na­tive Weltsicht: Die flächen­treue Peters-Projektion

  31. Monika

    was ist denn mit den ländern mit mehr als einer Amtssprache wie z.b. belgien. dort finde ich nur die nieder­län­di­schen zeichen, da müssten aber genauso die rest­li­chen deut­schen und die fran­zö­si­schen zu finden sein..

  32. sukisouk

    Sowieso wäre es erfreu­lich gewesen wenn nicht natio­nale Grenzen, sondern sprach­liche die Grundlage des Posters gewesen wären. Würde dann etwa so aussehen: http://​i258​.photo​bu​cket​.com/​a​l​b​u​m​s​/​h​h​2​7​5​/​p​i​z​z​l​e​r​/​L​a​n​g​u​a​g​e​s​_​o​f​_​E​u​r​o​p​e​.​png

    Das ist die euro­päi­sche Realität :)

  33. sukisouk

    Nachtrag: auch wenn so eine Karte nur eine Annäherung voll mit Überlappungen sein müsste. Also bitte hier keine Hinweise zum Elsass sB :)

  34. mich

    Thank you for this poster. There is one missing in French : Ÿ

  35. Ales

    In Weissrussich sind nicht alle Buchstaben! „I“ fehlt.

  36. Dan

    In the offi­cial Finnish alphabet, they use only Ää and Öö. The other two are never used in the Finnish language. Officially, Åå is also in the alphabet but this is only really used for Swedish words.

  37. Maarten

    Dan: this might be because Swedish is an offi­cial language in (parts of) Finland?
    I don’t really under­stand why all those French „special letters“ count for France and Monaco, but not for Belgium?

  38. Jens

    Dan: I concur about the Žž (neven seen this in a Finnish text), but what about loan words like šakki ‚chess‘ or šeikki ’sheikh‘? At least some Finns know and use the letter.

    The Åå should of course be added as it’s some­what more offi­cial than Šš.

  39. Paolo

    Diese Karte ist wirk­lich sehr inter­es­sant!
    Italienisch hat aber die beiden Buchstaben è und é, mit bestimmten Regeln und verschie­denen Aussprachen. (Einige Verlage benützen í und ú anstatt ì und ù, und in den Gedichten benützt man auch manchmal ï und ü).
    Und warum haben alle gelbe Länder ihr normale Grösse, unab­hängig von der Zahl ihrer extra-ASCII Buchstaben?

  40. Peter

    What about the Dutch IJ? Two charac­ters, but used as one. If a name starts with this digraph, both charac­ters are capi­ta­lized: it is “IJsselmeer�? and not “Ijsselmeer�?.

  41. Guest

    The PDF File is unavail­able in Wayback Machine, however smart quotes are enabled. ' produces an apostrophe.

    Hrm.

    Wayback Machine doesn’t have that page archived. It doesn’t seem to be avail­able on the live web, either.

    Want to search for all archived pages under http://​media​.fsut​.de/​n​e​w​s​/​p​df/ ?

  42. Guest

    Here is the post contents trans­lated to French by using Google Translate and HTML entries to produce the apostrophe.

    FontShop vient en parcou­rant les fron­tières de l'Europe redes­sinée – pour une carte lingu­is­tique. Décisif pour les propor­tions de la carte «Au-delà ASCII" n'étaient ni poli­tique, ni les paramè­tres géogra­phi­ques, mais lingu­is­tique. Sur une formule simple a des carac­tères plus exoti­ques sont en cours d'utilisation (du point de vue de l'ASCII), plus nous avons tiré le pays.

    FontShop vient en parcou­rant les fron­tières de l'Europe redes­sinée – pour une carte lingu­is­tique. Décisif pour les propor­tions de la carte «Au-delà ASCII" n'étaient ni poli­tique, ni les paramè­tres géogra­phi­ques, mais sprachliche.Auf a une formule simple: les person­nages les plus exoti­ques sont en cours d'utilisation (du point de vue de l'ASCII), plus nous avons tiré le pays.

    La photo ci-dessus affiche montre un exemple de FontFonts raffinés déve­loppés, la commu­ni­ca­tion peut être aussi simple avec les euro­péens modernes polices OT. Nous nous sommes concen­trés sur les langues offi­ci­elles en Europe et les person­nages princi­paux – un jeu d'enfant avec le Pro utilisé FF Kievit.

    Une police de carac­tère stan­dard OT de la biblio­t­hèque FontFont couvre déjà les régions jaunes. FF-Pro polices égale­ment en charge les langues CE, y compris turc, le roumain et les langues baltes (vert). Particulièrement bien déve­loppés FF-Pro polices conti­en­nent aussi le grec (violet) et / ou cyril­lique (rose). La légende affiche (à gauche) offre tous les détails des signes diacri­ti­ques, ainsi que cyril­li­ques et grecs; trouver l'Atlantide et de la grande barrière de la langue!

    "Il ASCII Au-delà de« libre »s et déplié par la poste (jusqu'à épui­se­ment des stocks). Une version PDF de la carte fournit un clic sur l'image ci-dessus.

    / / Supplément 21.10:. Liens vers PDF et le plomb de commande en raison de certaines erreurs détec­tées par les commen­ta­teurs, pour le moment dans l'espace. Lire la suite ici: »Au-delà ASCII 2.0"

    / / Supplément 23,10:. Les erreurs trou­vées dans «Au-delà ASCII" ont été éliminés: la zone cyril­lique a été révisée, grâce aux conseils utiles de la sugges­tion Phil Darko, nous avons égale­ment inclus la Bosnie-Herzégovine est désor­mais grisé. Le PDF peut main­tenant être chargé à nouveau et la copie imprimée peut être commandée. La carte est en cours de réim­pres­sion, mais la livraison est dans quel­ques jours.

    Google Translate can’t trans­late some­thing with periods as smart quotes can be omitted using HTML entries.

  43. Jürgen Siebert

    Thanks, Guest. The Links are updated now.

  44. tools

    I like the helpful infor­ma­tion you provide in your arti­cles.
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