Fontblog nervt!

Die Leser haben das Wort:


56 Kommentare

  1. Jürgen Weltin

    Seit wann das? Höchstens unre­flek­tie­rende Bloggernerds, die alles erstmal nieder­ma­chen, es aber auch nicht besser wissen.
    Bitte weiter­ma­chen, Jürgen!

  2. Wolfgang Födisch

    Ich kann mich an dieser Stelle meinem Vorredner/-schreiber nur anschließen.

  3. Holger Frohloff

    Fontblog nervt nicht. Ich habe es immer noch im RSS-Reader Abo. Ich merke ledig­lich, dass ich in letzter Zeit häufig Beiträge anlese und dann über­springe. Für mich ist das Zwingende, dass Wichtige etwas gewi­chen, hat sich auf andere Quellen verla­gert. Das heißt jedoch nicht, dass es anderen Lesern genauso geht. Ich bin vermut­lich sogar gar nicht die eigent­liche Zielgruppe.

    Fontblog bleibt. Zumindest für mich im Reader. Und wenn Beiträge dabei sind, die auch mich wieder mehr anspre­chen, dann wird der Kontakt zum Blog auch wieder inten­si­viert.

    Wenn ich mir etwas wünschen darf–und warum sollte ich das nicht dürfen–hätte ich gern mehr Beiträge der Kategorie ‚Internes‘.

    Grüße.

    edit: das war übri­gens mein Lieblingsbeitrag der letzten Wochen: https://​www​.font​blog​.de/​z​u​r​-​p​f​l​e​g​e​-​d​e​r​-​t​r​a​d​i​t​i​o​n​-​d​e​s​-​n​o​t​i​z​h​e​fts

  4. Simon Wehr

    Ja, jetzt gerade schon.
    Ich verstehe Deine Absicht, Jürgen. Ein wenig Anmoderation könnte aber die Richtung besser vorgeben und zur Mitarbeit moti­vieren. [edit: Eben gab es noch keine Kommentare, die Anmoderation haben inzwi­schen die Vorredner über­nommen.]

    Aber gut, meine konstruk­tive Antwort:
    Wenn Fontblog nervte, würde ich ihn ja nicht mehr lesen.
    Ich finde, platte und abfäl­lige Kommentare nerven. Zickige Rückantworten erhöhen den Nervfaktor wiederum. All dies ist schon immer im FB vorge­kommen. Subjektiv nehme ich aber derzeit eine Häufung wahr. Wenn die Themen weiter inter­es­sant bleiben und alle Mitwirkenden sich darauf besinnen, in ganzen sinn­vollen und über­legten Sätzen zu schreiben, wirds schon gehen.

    Freuen würde ich mich z.B. Deinen ange­kün­digten Vortrag über Technik-Kritik hier zu lesen und zu disku­tieren.

  5. Wolf Trenner

    Eine nette Art mal zu Kommentaren anzu­regen. Für Wiederholungen aber weniger geeignet. Nein, Fontblog nervt (mich) nicht. Ich lese mal hier und mal da rein, springe diesen oder jenen Link an. Eine weitere Quelle für Informationen und in der Konzentration auf Fonts wirk­lich gut zu haben.

  6. Jo

    hmm ich muss zugeben, dass es einige Beiträge gibt, die mich nicht wirk­lich begeis­tern. Aber das ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Die Leserschaft ist groß, und es sollte doch jeden irgendwo bedienen können. So ist das eben mit jedem Blog/Magazin, ansonsten gäbe es nur noch indi­vi­duell maßge­schnei­derte Ausgaben für jeden einzelnen Leser.

    Ich wüßte ansonsten nicht wo ich manche dieser Infos hier im Netz aufstö­bern könnte. Das design­ta­ge­buch vergleicht v.a. Logos u. Webauftritte, slanted​.de fokus­siert verstärkt Printsachen (Magazine) etc.
    Fontblog schlägt irgendwo dazwi­schen.

    Nicht von stumpf­sin­nigen Kommentaren aus der Bahn werfen lassen.
    Grüße

  7. Lars

    eben. wenn was nervt, dann das dekon­struk­tive geplänkel vieler leser, die in letzter zeit immer häufiger hier auftau­chen. was ja auch mal anders aussah. erinner mich noch gerne an halbe bücher, die z.b. HD Schellnack in den kommen­taren hinter­ließ.

    themen­tech­nisch finde ich das blog noch genau so span­nend, wie eh und je. denn grad die mischung macht es.
    bitte immer weiter so.

  8. Jürgen Siebert

    OK, kleine Anmoderation, kleines Briefing, Anregungen:

    • keine span­nenden Themen mehr
    • vergif­tete Diskussionen
    • zu wenig Beiträge
    • zu viele Beiträge
    • weniger Twitter, mehr Fontblog
    • mehr Twitter, weniger Blog
    • keine Zeit mehr, regel­mäßig FB zu lesen
    • Die Zeit für Blogs ist vorbei
    • Mehr Jobs, weniger Bloglesen

  9. Miriam

    Die gute Nachricht: Fontblog nervt nicht.
    Was für mich mit schwan­kendem “Zeit haben für RSS lesen” inters­sant wäre:
    Der Aufbau gerade von längeren Artikeln analog zu Zeitungen machen:
    Erster Abschnitt für die, die grad wenig Zeit haben, aber dennoch gerne Infos hätten. Und dann der rest­liche Artikel mit “mehr Tiefe” für all die, die in der glück­li­chen Situation sind, mehr Zeit zu haben :-)

    Und wie bei jedem Blog gibt es Artikel, die man über­springt und andere, die man von vorne bis hinten liest. Die Mischung macht’s halt.
    Oder wer kann von sich behaupten, seine Tageszeitung zur Gänze zu lesen?
    Ich nicht.
    Auch die “Eigenwerbung” mit dem Produkt der Woche finde ich auch klasse. Schön wäre hier viel­leicht, grad wenn es um Bücher geht, mehr Inhaltsseiten zu zeigen. Im Web kann man leider nicht das Buch durch­blät­tern, ob es einem gefällt oder nicht *g*

    Fontblog bleibt in meinem RSS reader.
    Weiter machen!

  10. Martin Wenzel

    Ich komme täglich hier vorbei. Das wird auch so bleiben.

  11. Oliver Adam

    Einmal Fan. Immer Fan :-)

  12. Stefan

    Nervt die Leser nicht, aber wohl manchmal den Macher.
    So ist das eigent­lich immer mit Projekten die irgend­wann zur Verpflichtung werden. Die Lösung kann in einem brei­teren Team liegen, dann verteilt sich die Schreib-Last ein wenig. Dann muß man aber auch ein wenig loslassen können.

    Ich lese hier gerne, wegen der span­nenden Artikel bei denen man auch meist ein bischen dazu­lernen kann. Einzig die Hinweise auf Konferenzen inter­es­sieren mich aus verschie­denen Gründen wenig.

  13. Rainer

    Ist mir noch gar nicht aufge­fallen…

  14. Martin

    So ein Quatsch!
    Der Fontblog ist für mich eine nette Zwischendurchlektüre mit span­nenden Linktipps!

    Gruß
    Martin

  15. Immer noch die gleiche Vroni

    Ich bin mal ne gute Zeitlang wegge­blieben wegen zu vieler Trolle auf fb.
    Gerade bei inter­es­santen Themen stören sie den Fluss der Diskussion und gleiten ab ins Persönliche.

    Ist zwar nicht ganz vermeidbar, das Internet IST halt deren Paradies.

    Don Alphonso macht es m. E. am Richtigsten: er mode­riert sehr zeitnah, schmeißt sie einfach raus und schützt seine anderen Foristen. Ich nenne das Leserschutz :-)
    Grenzfälle schmeißt er nach einer kurzen, grade noch höfli­chen Auffordung, sich bitte sofort zu bessern, raus. Falls sie doch weiter­t­rollen.

    Don hatte noch nie das Problem des fb, viel­leicht auch deswegen, weil er die “normalen” Leute und die Laberer einfach plau­dern lässt. Auch Besserwisser – neuer­dings – gelten lässt und entspannt zulässt, DASS Themen halt nach dem 10. Eintrag spätes­tens sowieso abdriften. Das ist für ihn normal. (Ich halte das auch für normal, wer im echten Leben sich und seinen lieben Mitmenschen mal zuhört, wird fest­stellen, dass das da auch so ist :-)

    Und etwas inter­es­san­tere Themen: ja, bitte.
    Nur was ist inter­es­sant, da scheiden sich halt die Geister.
    Den Beitrag über den Besuch in Russland fand ich toll, habe alles verschlungen.
    Die letz­tens zeit­liche Häufung von Fontshop-Eigenwerbung und PR für befreun­dete Agenturen finde ich nicht so toll.

    Bessere Mischung viel­leicht. Weniger Fremd-PR. Mehr Persönliches, mehr Menschelndes. Weniger von oben herab.
    Was den Lesern auf den Nägeln brennt.
    Schriften zum Ausprobier-Download, die nach 4 Wochen digital verfallen, das wäre mal eine gute Idee.

  16. de_signer

    Es würde mich freuen wenn mehr über den Designalltag berichtet wird, über witziges sowie nega­tive Entwicklungen wie die zuneh­mend schlechter werdenen Arbeitsverhältnisse in der Medienbranche.
    Ausserdem nervt Fontblog nicht.

  17. Martin John

    Nö, Fontblog nervt nicht. Auch wenn ich speziell zu vorge­stellter Software oft eine deut­lich andere Meinung als du habe.

  18. Flo

    An den Inhalten gibts nichts zu meckern, was hingegen echt manchmal nervt ist das elitäre “ich-bin-über-jede-Kritik-erhaben” Verhalten , auch mancher Kommentatoren. Wenn jemand keinen anderen Standpunkt zulässt, braucht man auch keine Diskussionen und kann die Kommentarfunktion eigent­lich direkt abschalten.

    Das nervt auch als unbe­tei­ligter Mitleser und hat mich schon mehr­fach über­legen lassen Fontblog aus dem RSS-Reader zu kicken. Die Inhalte retten das bisher noch.

    Mag man dazu sagen “Dann tu es doch, zwingt dich niemand das zu lesen und wir können auch ohne dich”, was dann aber wieder genau das von mir kriti­sierte Verhalten wäre, mit dem man gegen­über poten­ti­ellen Kunden ein wenig zurück­hal­tender sein sollte.

  19. nora

    Fontblog nervt nicht. Sondern bietet inter­es­sante Infohäppchen, die ich mir sonst mühsam selbst erar­beiten müsste. Durch Jürgen, der hier als Person dahinter steht kann ich weit­ge­hend sicher sein, dass hier für mich rele­vante Dinge schon mal vorge­siebt wurden. Natürlich sind da auch Sachen die mich weniger inter­es­sieren. Ja und? Ist das bei anderen Medien etwa anders?

    „Die Zeit für Blogs ist vorbei”

    Tja, wahr­schein­lich schon. Zumindest in der Form, in der wir sie in den letzten Jahren so wahr­ge­nommen haben. An Beginn stand schon der Austausch und die Diskussion via Kommentare deut­lich im Vordergrund. Heute ist das nach meiner Beobachtung nicht mehr so. Die meisten konsu­mieren die Info und springen wortlos zum nächsten Inhaltshäppchen. Gut beob­achten kann man das auch auf slanted, da gibt es die aller­meisten Rückmeldungen via Kommentare nur noch, wenn eine Verlosung statt­findet. Und andere Kommentare, wie häufig auch hier auf fb sind häufig einfach nur negativ und es ist viele Gemeckere dabei. Da vergeht ja auch die Lust, etwas zu sagen. Da ist der Fontblog aufgrund seiner persön­li­chen Grundstruktur – 1-Mann-Redaktion, dann auch noch deut­li­cher persön­li­cher in den Kommentaren.

    Aber da haben Twitter und Facebook eben auch extrem zuge­legt, was Kurzkommentare anbe­langt und viel­leicht sind viele ja auch der öffent­li­chen Diskussionskultur müde geworden.

    Myfonts​.de machts ja eigent­lich schon konse­quent vor, wie die Zukunft des Blog aussehen könnte :) Fundierte Beiträge – Kommentarfunktion aus. Und wir treffen uns mal gele­gent­lich auf Konferenzen auf ein Bier und reden da persön­lich weiter, oder disku­tieren mit Freunden am Küchentisch …

    Jürgen: Danke für dein Engagement.

  20. R::bert

    Im Gegenteil – die hier ersicht­liche Bereitschaft zur Selbstkritik macht den Blog mit seinem Verfasser noch sympa­thi­scher ; )

    Dennoch ein paar konstruktiv gemeinte Kritikpunkte:
    a) Habe den RSS-Feed abbe­stellt, da mich hier tatsäch­lich etwas nervte: bei aktua­li­sierten Feeds konnte ich oft nicht nach­voll­ziehen, was geän­dert wurde.

    b) Jürgen ich hoffe Du verzeihst, aber das Design des Blogs würde ich mir nach wie vor etwas inno­va­tiver wünschen, näher an der Zielgruppe, beispiel­hafter und leben­diger. Ich bin nach wie vor begeis­tert von den Fontshop-Broschüren von moni­teurs. Würde mir wünschen, der Fontblog würde auch etwas von deren Esprit atmen.

    c) Mehr Blog als Twitter bzw. beides gleich (für alle die Twitter bzw. Blog nicht so verfolgen). Ich selbst bin lieber hier zugegen.

    Alles in allem finde ich den Fontblog nicht zuletzt für meine Arbeit inhalt­lich immer wieder sehr berei­chernd und inter­es­sant. Außerdem gefällt mir der Ton, den Du für manch’ umstrit­tene Dinge findest gut. Man hat das Gefühl, dies hier ist ein seriöser Blog und keine Yellow Press für Designer (auch wenn gelb hier lobens­werter Weise zum Einsatz kommt ; ) Darin würde ich Dich gern für die Zukunft bestärken.

  21. Karl

    Ich lese nach wie vor gerne den Fontblog und hoffe dass ich auch lange noch die Möglichkeit dazu haben werde.

    Was mich aller­dings häufig die Braue ziehen lässt, das ist ist die PR. Blogs kommen aus einer bestimmten Richtung, die der Fontblog meines Erachtens mit der Zeit verloren hat. Prinzipiell ist es natür­lich für alle begrü­ßens­wert, wenn sich die Dinge profes­sio­na­li­sieren. Wenn man als Leser aber das Gefühl bekommt, Achtsam sein zu müssen sinkt das Vertrauen.

    Ich möchte den Fontblog nicht missen. Ist übri­gens einer der wenigen Blogs, die ich gern auch ausser­halb des RSS besuch. Die Tiefe der Artikel und die Aufmerksamkeit mit der Fontblog geschrieben ist, werd ich nimmer bei Twitter wieder­finden.

    Ich würd PR-betontes manchmal lieber tweeten, und würde mich freuen, wenn im Blog mehr Persönlichkeit zu finden ist. Was ist eigent­lich mit Rubriken geworden die die Diskussionsbereitschaft der Leser heraus­for­dert?

    Trolle rauben Energie, gleich raus damit, da stimm ich zu. Oder bestimmte Termini gar nicht erst abschi­cken lassen.

  22. Marcus

    Der Fontblog ist eine meiner liebsten Adressen im Internet.

    Natürlich kann man über die eine oder andere Entwicklung wie z. B. die häufiger werdenden unsach­li­chen Kommentare nicht glück­lich sein, aber deswegen gleich alles in Frage stellen?
    Aber deshalb bitte nicht die Flinte ins Korn werfen und diesen noto­ri­schen Nörglern das Feld über­lassen.

  23. Karl

    Ach ja, ich würd mich übri­gens nicht dazu verleiten lassen Kommentare wie iA über Twitter zu “routen”. iA hatte letzte Woche damit eine schlaue Strategie ange­wandt Buzz für Writer zu erzeugen. Und verschliesst sich damit ganz absicht­lich vor Kritik und Diskussion.
    Das Mindest beim über­wie­genden Teil der Fontblogleser begrüße ich sehr wie bei den Kommentaren hier zu bemerken.

  24. Avi

    Ein paar mehr Beiträge direkt über erwäh­nens­werte Schriften wären mal schön, evtl. sowas wie eine Schrift der Woche oder jede Woche ein paar Schriften einer anderen Foundry vorstellen. Zu wenig Beiträge gibt es auf jeden Fall nicht.

  25. R::bert

    … und Interviews mit deren Gestaltern wären sicher auch inspi­rie­rend (siehe FF Suhmo).

  26. R::bert

    @ Jürgen

    Was hat Dich eigent­lich dazu gebracht, diese Diskussion anzu­schieben? Gab es einen Auslöser?

  27. Jürgen Siebert

    Auslöser: Keinen konkreten Auslöser, aber viel­leicht in der Summe ein paar Kommentare aus der letzten Woche … Und dann habe ich mich zunächst selbst gefragt: Was nervt Dich! Ist die Zeit des Bloggens nicht vorüber?
    Heute Morgen kam mir dann die nahe­lie­gendste Idee, die Frage (These) an die Fontblog-Leser zu richten …

  28. R::bert

    @ Jürgen
    Komisch, hatte beim Fontblog-Lesen am WE den Eindruck, Du sprühst gerade wieder vor Begeisterung die News zu verkünden. Kann aber auch verstehen, dass man mal die Lust verliert, gerade dann, wenn posi­tive Feedbacks ausbleiben. Macht Dir twit­tern dann mehr Spaß, also siehst Du hier die Zukunft oder ist es ein gene­relles Hinterfragen Deiner »Arbeit«?

  29. Michael Müller-Hillebrand

    Twitter und Facebook vergehen, Blogs bleiben – ich meine natür­lich die dort verfassten »Beiträge«. Weiter so (und im Zweifel mehr Blog als Twitter).

  30. carsten

    Fontblog nervt nicht, so lange das Font groß­ge­schrieben wird.
    Nervig finde ich die Tech Einträge zu Appleprodukten, dafür habe ich andere Sites im RSS Reader.
    Generell gut finde ich, dass die Themen persön­lich beschrieben werden und nicht nur ein Copy&Paste von PR Texten sind, wie man es bei anderen Blogs immer mehr beob­achtet.
    Die Kommentare oder besser gesagt, die Kommentatoren sind auf FB ange­nehm gesittet (wenn auch manchmal mit dem Klammerbeutel gepu­dert), fehlende Netiquette ist bei mir mitt­ler­weile der Hauptgrund für das Abbestellen so mancher Blogs.

    ….aber hier gefällts mir ganz gut.Also, bitte weiter­ma­chen.

  31. Pascal

    Konstruktive Kritik: Ich lese den Fontblog seit Jahren und werde das vermut­lich auch weiterhin tun. Ich persön­lich kann mit Twitter nichts anfangen, daher würde ich mir eine inhalt­liche Trennung der Kanäle inhalt­lich verbieten, da ich so das Gefühl habe mögli­cher­weise Dinge zu verpassen, ich abon­niere jeden­falls nicht Twit und FB. Nerven tut mich erstaun­li­cher­weise erst in letzter Zeit (subjektiv!) der fehlende konzep­tio­nelle Ansatz einiger Artikel. Konkret: Ich fand damals die Designerkritik mit Meire höchst span­nend, als es um The New Ugly u.ä. ging. Warum? Weil endlich mal ein so kontro­verses Thema disku­tiert worden ist, dass es wirk­lich span­nende Kommentare dazu gegeben hat und die Seite einen Plattformcharakter für den Meinungsaustausch bot. Das fehlt in letzter Zeit zu oft aus meiner Sicht. Wo ist das große Ganze? Vielleicht gibt es auch zu wenige “Gast”redner, die sich diesen Diskussionen stellen möchten, aber einen Ausbau in Richtung Diskussionsplattform, weil hier das Publikum dafür stimmt, fände ich sehr gut. Das würde die von mir kriti­sierte Beliebigkeit einiger Artikel auch schön kontras­tieren.

    Ansonsten bitte weiter so, das ganze posi­tive ist mir jetzt zu müßig aufzu­schreiben ;)

  32. Jürgen Siebert

    @R::bert
    Was mir an Twitter gefällt: Es ist demo­kra­ti­scher. Man kommu­ni­ziert auf Augenhöhe, weil alle lesen und schreiben. Das Ergebnis: weniger Trolls und Heckenschützen, weil es ziem­lich unsinnig ist, anonym zu twit­tern.

    Ob Twitter oder Bloggen oder beides muss jeder selbst entscheiden. Bei meiner Arbeit gibt es mehr Gelegenheiten, etwas zu twit­tern als zu bloggen. Dabei sind auch meine Twitter-Beiträge für die meisten Fontblog-Leser inter­es­sant. Ich bin aber etwas frus­triert, was die Akzeptanz angeht, weil für viele Leute schon das Wort Twitter eine Provokation ist – so wie Apple und iPad. Obwohl sie keine Ahnung davon haben, verbreiten solche Ideologen dann schlechte Laune in Kommentaren und verun­si­chern poten­ti­elle @fontblog-Leser.

  33. R::bert

    @ Jürgen
    OK. Das leuchtet mir ein. Was hältst Du von der Idee (für Leute wie Pascal und mich ; ) auch hier die Tweets auszu­geben – z.B. ständig sichtbar in der rechten Spalte? Finde auch den Ansatz von JvM sehr clever, aber hier wahr­schein­lich weniger alltags­taug­lich und dennoch einen Inspirationsblick wert: http://​www​.jvm​-neckar​.de

  34. H

    es gab ja mal die Twitterzusammenfassung hier im font­blog. da habe ich mich sehr wohl mit gefühlt. ist aber nur 3 (?) mal aufge­taucht (oder ich habe den Rest verpasst). Das fand ich eine elegante Variante, denn durch die Links zu Twitter, bzw. den kurzen Themenanriss, habe auch ich dann einen kurzen Abstecher zu twitter gemacht. ich fände eine fort­set­zung prima.

  35. Gerrit Terstiege

    Wie sollte man ohne Fontblog die lange Zeit zwischen den TYPOs ‘rumkriegen?

  36. anderer tom

    Mehr Schrift – viel­leicht auch Klatsch aus der Szene – weniger Gedöns über irgend­welche Hochschulabsolventen.

    Übrigens die News Gothic von letzter Woche war der Knaller, habe sie schon mehr­mals verwendet und setze damit gerade Prospekte in sieben verschie­denen euro­päi­schen Sprachen. :-)

  37. Alexander

    Wenn man Fontblog liest, wird er wohl kaum nerven! Das Einzige, was mich beim Fontblog gele­gent­lich nervt — und da gebe ich Carsten (#31) recht — sind die gele­gent­li­chen Apple-Jubel-Einträge.

  38. Dave

    Nein Fontblog nervt nicht!

    Bitte mehr von so tollen Artikeln wie:
    Meine aktu­elle Lieblingsschrift!

    Mehr Interviews zu den Fonts!
    Mehr Fachwissen!
    Mehr detail­lierte Typogeschichten!
    Mehr Fontblog …
    Vielleicht muss man ja tatsäch­lich mal ein extra Feedback geben und sich für die ganze Arbeit hier bedanken!

    Danke für den Fontblock. Mit einer guten Tasse Kaffee in der Hand ein kleines tägli­ches Highlight.

  39. ganzunten

    Fontblog nervt mich über­haupt nicht! Ich wünsche mir nur weniger Twitter und mehr über z. B. Webfonts zu erfahren. Und wenn über neue Technik-Trends berichtet wird, wäre ein brei­terer Fokus manchmal ange­nehmer als fast ausschließ­lich über diese eine Frucht-Marke zu berichten ;o)

    An Twitter komme ich leider irgendwie nicht ran. Ich lese dort zwar ab und zu mit, aber es ist mir zu wenig tief­gründig. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn hier im Blog kurze Meldungen oder Hinweise in 140-Zeichen-Happen erscheinen. Mein Reader frisst alles.

  40. Sebastian Nagel

    nervt nicht – ist nur nicht *immer* span­nend (muss auch nicht).
    wenn ich wunsch­kon­zert haben darf:
    noch mehr über schrift, gestalter, making ofs, spon­tane einblicke, … ihr verkauft schriften – die kann ich mir auf der font­shop-webseite ansehen wenn ich schriften brauche, aber eben nur in “fertigem” zustand. aber so richtig in erin­ne­rung bleibt für mich eine schrift, wenn ich mal was über deren hinter­gründe gelesen habe – und da ich davon über­zeugt bin, dass fontshop/fontshop ihr produkt liebt, gibt es bestimmt noch mehr über den entste­hungs­pro­zess zu berichten – gerne auch aus unter­neh­mens­per­spek­tive, der font­blog ist ja nicht ILT oder ABCdarium.
    das würde mich dann auch mehr inter­es­sieren als apple- oder anderes tech­nik­spiel­zeug.

  41. Chrs

    • Mehr Schrift, weniger Apple-Jubelpostings

  42. Jürgen Siebert

    Wer mir ein Apple-Jubelposting aus dem Fontblog präsentiert/zitiert, dem spen­diere ich ein wert­volles Designbuch (max. 99,- €) … insge­samt 3 Stück, nur 1 pro Person. First come, first go.

  43. Dave

    Wer das Programm auf einem iPhone 4 live erleben darf, wird sich dem Gefühl nicht entziehen können, vor einem Leuchttisch zu sitzen und auf einen Satzfilm zu blicken.

    Aus:
    https://​www​.font​blog​.de/​f​o​n​t​s​h​u​f​f​l​e​-​1​-​3​-​h​o​c​h​a​u​f​g​e​l​o​e​s​t​-​f​u​e​r​-​i​p​h​o​n​e-4

    Ist doch recht jubelnd oder? Wobei ich sagen muss: Ist doch alles ok mit der Apple sache. Mich stört es nicht!!! Muss es ja nicht lesen wenn ich nicht will!

    Gruß Dave

  44. Flo

    https://​www​.font​blog​.de/​d​i​e​-​u​n​h​a​n​d​l​i​c​h​k​e​i​t​-​d​e​s​-​i​p​ads

    Jubelposting?
    Weiß nicht.. eher Kritiker an nem Apple-Produkt ins Lächerliche ziehen.
    Oder aber ich habe den tieferen Sinn des Posts nicht verstanden…

  45. pg

    Fontblog gehört bei mir jeden Tag nach dem Öffnen des Browsers zu einer der 10 Lieblingslesezeichen, die ich immer gleich in mehreren Tabs öffne. Das wird auch so bleiben, schließ­lich gibt es hier viel Neues zu entde­cken. Klar inter­es­siert mich manches mehr, manches weniger. Aber die Informationsbreite ist gegeben und für jeden ist was dabei!
    Weiter so!

  46. thomas junold

    das font­blog ist nach wie vor ein gern genom­mener anlauf­punkt im tages­ge­schehen. ich würde mir aller­dings mehr gast­bei­träge wünschen. hier schreiben/lesen so viele kluge kollegen mit … der design­dis­kurs war wunderbar.

    —-

    ganz­unten: das bild ist wenn dann von eden­spie­ker­mann und aufmacher/ankündigung der vortrags­reihe und symbol­haft gesehen in der tat ein voll­treffer. bei diesem von dir genannten posting gehts jodoch primär nicht um apple-produkte, das ipad ist nur symbol einer entwick­lung, das wirst du aber wissen.

    dummer­weise aber wegen genau solcher unre­flek­tierter kommen­tare kann einem hier schon mal der »kragen platzen«. und ja ich fange die diskus­sion der anony­mität wieder an. ich finde, die gehört hier mit rein, wenn wir schon über ernst­haf­tig­keit reden.

  47. Arne

    Lieber Jürgen,

    bevor die Freunde des „Industriestandards“ hier komplett über­nehmen, in aller Kürze entlang Deines Fragenkatalogs (#8):

    • keine span­nenden Themen mehr

    Quatsch. Wie schon Sebastian Nagel (#41) sagte: es muss nicht immer *span­nend* sein.

    • vergif­tete Diskussionen

    Quatsch. Trolle nerven immer (wie im echten Leben), die zahme Quote hier ermög­licht jedoch das leichte Überlesen.

    • zu wenig Beiträge

    Quatsch.

    • zu viele Beiträge

    Ouatsch.

    • weniger Twitter, mehr Fontblog

    Twitter egal. Mehr Fontblog okay.

    • mehr Twitter, weniger Blog

    Twitter egal. Weniger Fontblog nicht okay.

    • keine Zeit mehr, regel­mäßig FB zu lesen

    Quatsch.

    • Die Zeit für Blogs ist vorbei.

    Quatsch, die fängt gerade an. Lediglich die Zeit des Hypes ist vorbei.

    • Mehr Jobs, weniger Bloglesen

    Yep, aber nicht weniger Fontblog.

    Ich lese den Fontblog täglich wegen Deiner Vorauswahl und Deiner Sicht auf die Dinge – kurz, wegen Deiner „Garniervorschläge“. Dass hier und da Hinweise auf Angebote Deines Arbeitgebers (Fontshop, nicht Apple, oder? ;-) auftau­chen, oder Themen, die mich über­haupt nicht inter­es­sieren, stört mich nicht. Morgen oder über­morgen passt’s dann wieder. Deshalb:

    Keep on truckin’

  48. BigWhoop

    Bei Fontblog schaue ich täglich rein. Ist nicht immer alles inter­es­sant für mich aber das ist in anderen Medien schließ­lich auch nicht der Fall. Eine hitzige Diskussion ist mir lieber als weich­ge­spültes Fachgesimpel.
    Bestes Streitgespräch ever: Diskussion um den Plakatwettbewerb code mit einem unsäg­lich selbst­ver­liebten Vorsitzenden des Vereins.

  49. Gunter Gugelhupf

    Arbeit nervt.

  50. Alexander

    lieber jürgen,

    font­blog war der grund für mein prak­tikum bei euch! mach weiter so!

  51. Phil

    »Seit ich hier im Fontblog über mein Lieblingsspielzeug schreibe, hat sich die Besucherzahl verdop­pelt und die Trolle haben die Flucht ergriffen.«

    Aus: https://​www​.font​blog​.de/​k​o​s​t​e​n​l​o​s​-​t​e​l​e​f​o​n​i​e​r​e​n​-​m​i​t​-​d​e​m​-​i​pad

    Fontblog nervt nicht mehr, als jeder andere gute Blog es auch tut. Manchmal mehr, manchmal weniger. Aber ich lese tatsäch­lich weniger in letzter Zeit. Ich tummle mich mitt­ler­weile auf anderen Blogs, die mich mehr inspi­rieren.

  52. Philipp Schilling

    Mich nervt nur, dass ich im Moment keine Zeit habe, hier täglich rein­zu­schauen.

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