Folkwang-Hochschule: Sichtwerk 2007

Vom 19. bis 21. Oktober 2007 findet das Sichtwerk 2007 statt: Der Fachbereich Kunst & Design der Universität Duisburg-Essen, der seit Oktober zur Folkwang-Hochschule gehört, präsen­tiert sich der Öffentlichkeit. Es werden Arbeiten der Studiengänge Kommunikationsdesign, Industriedesign, Kunstpädagogik und Gestaltungstechnik zu sehen sein. Das Ausstellungsangebot umfasst die Bereiche Fotografie, Malerei, Industriedesign, Typografie, Grafik, Plastik, Installation, Film und Neue Medien.

Die mehr­tä­gige Veranstaltung bietet neben der zentralen Ausstellung aktu­elle Diplom- und Examenspräsentationen, Mappenberatungen für Studieninteressierte, sowie ein umfang­rei­ches Rahmenprogramm mit Vorträgen namhafter Künstler und Designer. Es spre­chen unter anderem Heidi Specker, Piet Gerards und Michael Biedowicz. Öffnungszeiten:  Freitag 14:00 – 20:00 Uhr, Samstag 10:00 – 20:00 Uhr und Sonntag 1000 – 18:00 Uhr.

Veranstaltungsort sind die Räume des Fachbereichs Kunst & Design am Campus Essen. Am Samstag findet außerdem die alljähr­liche Sichtwerk-Party statt.


12 Kommentare

  1. Georg Verweyen

    Die Verwendung des korrekten Von-Bis-Striches, d.h. des Halbgeviert- oder auch Gedankenstriches hätte vermut­lich auch nicht mehr gekostet als ein Divis. Es ist frus­trie­rend zu sehen, wie wenig Wert bei Designern auf Typographie gelegt wird.

  2. charly

    ich geb dir ja recht.

    aber gerade bei der hier verwen­deten “interstate” ist das divis oft wirk­lich kaum vom gedan­ken­strich zu unter­scheiden. ;-))

  3. andreas

    bei dieser typo­gra­phie ist es reich­lich wurst ob ein divis oder eben nicht.

  4. HD Schellnack

    Das Plakat geht echt nicht, aber die Ausstellung lohnt sich sicher. Wer komt Freitag mit?

  5. HD Schellnack

    Und ich weiss aus eigener Erfahrung, wie genau solche Plakate an Schulen entstehen… ich würde wetten, alle Macher sind damit eben­falls nicht wirk­lich ganz glück­lich.

  6. Marc

    Das erste was ich sehe ist die Typografie, das schau­dert mir schon so sehr, dass ich mich gar nicht weiter mit dem Plakat beschäf­tigen will.

    @HD Schellnack
    Welche Gestalterische Schule igno­riert denn Typografie?

  7. thomas

    marc: sicher keine kompletten schulen. es wird vermut­lich eher so sein, dass nicht eine horde von 50 begeis­terten studenten HIER ICH WILL gebrüllt haben, als es daran ging ein plakat zu machen … und so wirds das den verant­wort­li­chen am sinn­vollsten gewe­sene sein, welches gewählt wurde.

  8. thomas

    herr verwegen: auch kunden können schonmal dinge fordern, die einem die faust in der tasche ballen lassen. nicht immer alles auf die grafiker schieben, okay?

    abge­sehen davon, was heisst korrekt? auch wenn es für diese gestal­tungs­sache nicht zutrifft, so darf jeder die regeln brechen, der sie kennt.

  9. ccm

    Ich dachte zuerst auch, dass die Typo etwas komisch aussieht. Aber es ist ein nicht zu unter­schät­zender Unterschied, ob man nun ein Plakat in ca. 450x320Pixel- oder in DINA1-Größe betrachtet. In Originalgröße sieht das Plakat nämlich gar nicht so schlecht aus.

  10. HD Schellnack

    Thomas hat Recht. Wir machen einmal im Jahr einen Tag der offenen Tür… und die Plakate rocken auch nie so wirk­lich, weil zu wenig Teilnahme ist. Und ich hab bei alten Plakaten auch schon Typofehler gesehen, wo ich dachte: Und das geht so raus… von einer Designschule, ai ai ai. Wird hier nicht viel anders sein.
    Ich über­lege aber die ganze Zeit, woher ich das Motiv Tapete plus Goldener Rahmen so sehr kenne… wisst ihrs?

  11. thomas

    ja. schau mal in das buch »die besten plakate 05«. seite 65. meinst du das?

  12. HD Schellnack

    Gibt noch mehr Beispiele.
    Die Plakate sind nix, aber die Ausstellung ist sehens­wert…
    http://​www​.hdschell​nack​.de/​?​p​=​2​352

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