Ein letztes Mal: kampfkaufen [Update]

Ralf wollte es so: Schriften und Typo-Bücher in die Bestseller-Listen boxen. Ich habe da mal zwei Produkte ausge­wählt: den kosten­losen FontFont FF Softsoul Ultra von Donald Beekman und das extrem preis­werte Typo-Buch »Zeichen setzen« von Ralf Herrman, [Update] hier signiert für 9,99 € statt 22,95 € … davon gibt es nur noch 217 Exemplare, die morgen garan­tiert vergriffen sein werden ;-)


14 Kommentare

  1. conio

    4,95 Euro Versandkosten bei spar­do­rado? Lieber nicht.

  2. Maegz

    Bei Amazon gibt es im Marketplace »Zeichen setzen« für € 9,99 + € 3,— Versand. Dafür ist das Buch vom Autor signiert. Hab mein Exemplar gerade bestellt.

  3. stefano picco

    och mensch, das buch hab ich schon vor zwei wochen gekauft ;(

  4. robertmichael

    kosten­lose fonts kostenlos anbieten über­zeugt mich nicht jürgen, zumal ich mir die schrift schon vor einiger zeit geladen habe. klar, das da die down­load zahlen steigen. inter­es­sant wird es erst wenn es ums geld geht. einen freien down­load­font zu verschenken ist wie an der kasse passend zahlen und sagen »stimmt so.«

    kannst du nicht einen super-duper-weil-es-so-warm-hier-ist-sonder­ra­batt-exclu­sive-ff-font anbieten? ein schnitt für 1,49 oder 2,99 oder eine kleine familie für 4,99 oder 19,99 (irgendwie sowas) welcher font das sein sollte ist euch natür­lich frei­ge­stellt. irgend­etwas altes? oder gar einen aktu­ellen? frag doch mal ‚die mutter aller schnäpp­chen‘ was gerade nicht läuft und was aus dem lager muss. viel­leicht könnte man auch auf den lizenz­zu­schlag seitens fsi verzichten. also eure ‚provi­sion‘ und den font sozu­sagen durch­rei­chen. dann hat wenigs­tens der desi­gner was davon.
    die vorur­teile für euch liegen klar auf der hand. ihr bekommt sicher eine menge neuan­mel­dungen und somit einen schönen adres­sen­stamm.

    na, wie wärs?

  5. robertmichael

    halt, ich muss mich verbes­sern.
    ich weiss das ‚FF Softsoul Ultra‘ norma­ler­weise geld kostet, mir ging es aller­dings um diesen einzel­schnitt, der hier schonmal als test­font ange­boten wurde. das zählt nicht – meine ich damit.

  6. Jan Middendorp

    Tja, Ranking-Listen sind deut­lich mani­pu­lierbar, wenn man etwas zu inves­tieren hat (oder über genug Fans verfügt). Ralfs Buch ist jetzt schon Nr. 3 in der Amazon Aufsteigerliste („Movers and Shakers“). Als ich anfing mit diesen Beitrag war es sogar auf Nr 2. Vielleicht ist es also heute schon mal auf 1 gewesen… Gratuliere Ralf und auch Jürgen… was du hiermit bewiesen hast, ist mir noch nicht ganz klar ;-)

  7. Jürgen

    @ Jan: Danke für den Hinweis. Ich wusste wirk­lich nicht, dass es bei Amazon ein solches Ranking gibt. Eigentlich wollte ich gar nichts beweisen … es war erst nur ein Spaß, der sich dann – auf Ralfs Anregung – zu einem Experiment ausge­weitet hat. Ein trag­fä­higes Geschäftsmodell werde ich daraus nicht entwi­ckeln, weil ich mich ganz auf die Umsätze von FontShop konzen­triere und nicht auf die von iTunes oder Amazon. Bei FontShop gehört ein Ausverkauf nicht zum Vertriebswerkzeug.

    @ robert­mi­chael: Ich habe expe­ri­men­tiert und beab­sich­tige nicht, diese Versuche fort­zu­setzen; daher hieß es auch »Ein letztes Mal: kampf­kaufen!«

    Oder sollte ich mir wirk­lich noch mal Gedanken über das Kampfkaufen machen? Treffender wäre der Begriff Rankingkauf, oder Chartkauf. Dann natür­lich nur in einem Kommerz-Weblog mit Umsatzbeteiligung.

  8. robertmichael

    man sollte den absatz den man damit gene­rieren kann nicht unter­schätzen. ich denke ralf hat nicht damit gerechnet so schnell seine letzten 300 exem­plare unter die leute bringen zu können. und nicht nur dieje­nigen die das album/buch gekauft haben, haben geld zurück­ge­lassen, es zieht ja auch andere chart­käufe nach. »Kunden, die diesen Artikel ange­sehen haben, haben auch ange­sehen…« bzw: kunden die kaufen WEIL es auf platz 1 im ranking ist. »moment, die CD ist auf platz 1? schluss­fol­ge­rung: dann muss sie gut sein«

    das es ein expe­ri­ment ist, kann ich verstehen. aller­dings hätte es mich inter­es­siert wie weit man damit gehen kann. z. b. in form von fonts, oder noch besser in form von alten, weniger zeit­ge­mäßen (ich sag jetzt nicht ‚häss­li­chen‘) schriften. sowas in der rich­tung: https://​www​.font​blog​.de/​f​i​l​e​s​/​2​d​8​3​0​2​5​e​d​d​3​e​8​7​8​6​5​5​b​2​f​6​b​b​b​c​1​b​7​5​8​c​-​2​0​8​.​h​tml
    dazu eine lustige geschichte drum­herum stri­cken und als ’super-duper-dumping-preis‘ anbieten. diese schrift würde somit absatz finden, den sie zuvor ohne lustige geschichte und ohne ausver­kauf-angebot niemals gene­riert hätte.
    ich verstehe das der ausver­kauf nicht zu euren vertriebs­werk­zeugen gehört, inter­es­sant wäre es alle mal. natür­lich darf sowas nicht geplant daher kommen. wir reden jetzt schon zuviel darüber, sowas muss unter­schwellig passieren. ;-)

  9. Alex

    Hallo,

    ich wollte mir das signierte Buch von Ralf auf amazon bestellen. Nur musste ich fest­stellen das es nicht ins Ausland versandt wird. Schade, schade.

  10. renko

    Doch, doch, nach Österreich klappt das. (Ob ausnah­mes­weise oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis.)

    Kontaktiere einfach Ralf per PM auf seiner Seite http://​www​.typo​grafie​.info

    Siehe auch:
    http://​www​.typo​grafie​.info/​t​y​p​o​f​o​r​u​m​/​v​i​e​w​t​o​p​i​c​.​p​h​p​?​t​=​3​401

  11. Alex

    Vielen Dank fuer die prompte Antwort. Bin zwar Oesterreicher lebe aber zur Zeit in London.

    Cheers

  12. Jürgen

    Kleiner Zwischenstand nach 10 Tagen: die Restauflage ist von 217 Exemplaren auf 132 geschrumpft. Ein schöner Erfolg.

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