Fontblog Artikel im Januar 2013

Ausstellung »Exhibition in the Cloud«

Morgen um 19:00 Uhr eröffnet im design­transfer die Ausstellung »Prototype: Exhibition in the Cloud« ihre Pforten, die den Begriff Prototyping in Frage stellt und ihn neu defi­niert. Gezeigt werden Arbeiten von Studierenden der Parsons The New School for Design und der Digitalen Klasse (Sauter/Ängeslevä), UdK Berlin. Die Exponate umfassen u. a. 3D-Drucke, inter­ak­tive Skulpturen, Performance-bezo­gene Audio-Touren und Fotografien. Bei der Eröffnung wird Prof. Anthony Aziz von der Parsons mit den Studierenden der UdK Berlin die Projekte diskutieren.

Parallel dazu eröffnet die UDK in der Außenvitrine am Einsteinufer 43-53 »45 Sek! Visualisierung akus­ti­scher Miniaturen«. In Kooperation mit Deutschlandradio Kultur wurden für die bereits produ­zierten »Wurfsendungen« (Mini-Hörstücke von bis zu 45 Sekunden Länge) Visualisierungen für das Internet entwi­ckelt. Die Arbeiten sind von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar und der UdK Berlin im Wintersemester 2012/13 entstanden.
Die Installation ist bis zum 15. Februar 2013 zu sehen.


Endlich: The Berlin Design Guide

Nach dem Melbourne- und dem Sydney-Design-Guide gibt es nun, in bewährt hoher Qualität, den Berlin-Design-Guide, erschienen bei Alphabet Press, heraus­ge­geben von Viviane Stappmanns und Kristina Leipold. Das 264-seitige, kompakte Handbuch ist der aktu­ellste Wegweiser, um die pulsie­rende Großstadt anhand ihrer krea­tiven Schauplätze kennen­zu­lernen – egal ob Tourist oder Berliner Bürger. Das Buch beleuchtet Hotspots aus Architektur, Design, Kunst und Mode und verbindet sie zu einem Gesamtbild der Berliner Designszene. Zusätzlich enthält der Guide Interviews und Porträts einhei­mi­scher Kreativer und vermit­telt damit persön­liche Eindrücke zur Dynamik der Stadt.

Mehr Information unter thede​sign​guide​.org. Hier bei FontShop bestellen … (16,90 €)


Platz für Neues schaffen: Bücher-Rausverkauf

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Zum Beispiel:

1000 Icons, Symbols & Pictograms – Mini Edition, 12,00 €

The Best of Newspaper Design 309,00 €

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TYPO Day Stuttgart – Update

+ + + Update: Bereits zum Ende der Subskriptionsphase, die am Sonntag endete, ist der TYPO Day Stuttgart ausver­kauft. Es tut uns leid. Bitte schon mal den TYPO Day Hannover vormerken, am 26. April 2013. Demnächst mehr …

 

Teilnehmer und Referenten werfen auf dem TYPO Day einen gemein­samen Blick auf den aktu­ellen Stand der digi­talen schrift­li­chen Kommunikation. Über 50 Fallbeispiele aus der Praxis beleuchten: Corporate-Design-Projekte, Web-Trends, Font-Techniken, mobile Kommunikation, program­mierte Fonts und mehr. Neu auf der TYPO-Day-Bühne: Prof. Daniel Utz.

FontShop: TYPO Day Stuttgart 2012

Überraschungsgast
Daniel Utz über die visu­elle Macht der  Zeichen →

Utz studierte visu­elle Gestaltung an der HfG Schwäbisch Gmünd, wo er heute auch unter­richtet. Seit 2006 berät er im eigenen Büro unter anderem den Ernst Klett Verlag, BMW und AutoScout24. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit und Thema seines Referats ist die Gestaltung von Zeichensystemen: Piktogramme und Icons, aber auch Buchstaben und Schriften.

Unsere TYPO Day Sprecher:

Erik Spiekermann: Video-Keynote
Jürgen Siebert: Corporate Typography (Einführung)
Andrea Tinnes: Exklusivschrift in Theorie und Praxis
Tim Ahrens: Neue Medien, neue Font-Techniken
Indra Kupferschmid: Über Schriftwahl und -kombination
Andreas Uebele: Verführen statt führen
Jens Kutilek: Der Werzeugkasten eines Font-Technikers
Daniel Utz: Zeichensysteme und Icons

Jetzt anmelden


Designbücher, Restposten, ab 9* € [Update]

1000 Icons, Symbols & Pictograms – Mini Edition, 12,00 €

The Best of Newspaper Design 30, 9,00 € [ausver­kauft]

Brochures North to South, 9,00 € [ausver­kauft]

Feedback, 9,00 € [ausver­kauft]

Niels Shoe Meulman: Painter, 20,51 €

When Space Meets Art/When Art Meets Space, 14,00 €

The Best of Brochure Design 10, 9,00 €

*alle Preise zzgl. 7% MwSt., keine Versandkosten


Leipzig: Ausstellung »Schrift im 21. Jahrhundert«

Vom 10. März bis 5. Mai 2013 zeigt die Ausstellung »Schrift im 21. Jahrhundert« im Museum für Druckkunst Leipzig Einblicke in zeit­ge­nös­si­sche Schriftgestaltung. Rund 110 Positionen aktu­eller Schriftdesigns aus über 14 Ländern sind in der zwei­tei­ligen Ausstellung vereint.

Der erste Teil der Ausstellung präsen­tiert die aus England über­nom­mene Ausstellung »Types for the New Century. An Exhibition of contem­porary type design and typo­graphy«. Die von Will Hill (Anglia Ruskin Universität, Cambridge, UK) kura­tierte Ausstellung macht nach Stationen in London, Bristol und Birmingham nun Halt in Leipzig und stellt rund 90 Schriftgestalter mit ihren Entwürfen aus den letzten zwölf Jahren vor. Damit blickt die Ausstellung auf die erste Dekade des neuen Jahrtausends und stellt aktu­elle Tendenzen in der inter­na­tio­nalen Typografieszene vor. Vertreten sind Schriftbeispiele von renom­mierten Gestaltern wie Martin Majoor, Jonathan Barnbrook und Matthew Carter sowie von jüngeren Schriftdesignern.

Das typo­gra­fi­sche Schaffen in Mitteldeutschland fokus­siert der zweite Ausstellungsteil mit rund 20 Positionen aus Kunsthochschulen der drei Bundesländer Thüringen (Bauhaus-Universität Weimar), Sachsen-Anhalt (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle/Saale) und Sachsen (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig). Gezeigt werden neue, teils unver­öf­fent­lichte Schriften aus den letzten fünf Jahren sowie deren prak­ti­sche Anwendung in analogen und digi­talen Medien. Weitere Informationen auf der Presseseite des Museums …

Das Thema der Ausstellung wird im Rahmen der 19 Leipziger Typotage am 27. April 2013 in Vorträgen aufge­griffen. Acht Referenten, darunter Tim Ahrens (Berlin), Friedrich Forssmann (Kassel) und Henning Skibbe (Hamburg), disku­tieren im Museum für Druckkunst Leipzig über Gegenwart und Zukunft von Schrift und Typografie.

Abbildungen: Jonathan Barnbrook: Hopeless Diamond, Friedrich Althausen: Vollkorn


TYPO Day Stuttgart: ausverkauft!

Bereits zum Ende der Subskriptionsphase, die am Sonntag endete, ist der TYPO Day Stuttgart ausver­kauft. Es tut uns leid. Bitte schon mal den TYPO Day Hannover vormerken, am 26. April 2013. Demnächst mehr dazu.


90-NaCrKu (9): Webfonts finden ist keine Hexerei

Der 90-Sekunden-FontShop-Navi-Crashkurs

FontShop: Hersteller-Klappmenü für Webfonts

 

Tipp 9: Schriften im Webformat finden

Webfonts von 30 ausge­wählten Schriftenherstellern stehen inzwi­schen zum Download zur Verfügung. Das Angebot wird ständig erwei­tert. Neben der Hausmarke FontFont, führen wir Webfonts von URW, OurtypeShinnTypeMark SimonsonLetters from Sweden oder Wiescher.

Unsere Eigenentwicklungen Axel Web (für Web-Tabellen) und Azuro (für Bildschirmlesbarkeit) runden das Angebot ab.  Auf der Webfont-Übersichtsseite listen wir fast 12.000 Webfont-Einträge. Per Klappmenü können Schriften für einen bestimmten Hersteller heraus­ge­fil­tert werden. zum Beispiel für die Berliner Foundry NeubauLaden.

Das Selbsthosten von Webfonts ist auf dem Vormarsch. Die Browser-Kompatibilität beträgt inzwi­schen fast 100%. Web-FontFonts können jedoch wie bisher auch bei Typekit gehostet werden. Wer dies wünscht, findet im Bestellvorgang der Web-FontFonts die Option: Webfonts zu Typekit schi­cken.

 

Es gibt weitere Suchmöglichkeiten:

A) Herstellerschnelltest: Der Herstellerschnelltest ist einfach. In das fontshop.com-Suchfeld die Lieblings-Foundry mit Zusatz »Web« eingeben. Es erscheinen alle Webfonts, die im Download ange­boten werden.

FontShop--Webfonts-nach-Hersteller

B) Nach Schriftnamen suchen: Ein Schnelltest zeigt, ob die gesuchte Schrift im Webformat vorliegt. Einfach den Schriftnamen mit dem Zusatz »Web« eingeben. Es erscheint eine Liste mit allen Paketen und Einzelschnitten der gesuchten Schrift im Webformat.

FontShop-Webfont-nach-Name

Webfont-Schnelltest: Mit dem Suchzusatz »Web« in Sekunden heraus­finden, ob die gesuchte Schrift im Webformat vorliegt

C) Nach Webfont Symbol suchen: In den Listen der aktu­ellen Bestseller oder der popu­lären Schriften erkennt man Webfonts am FontShop WebFont Symbol Webfont-Symbol.

FontShop: Webfont-Icon

Jeder Web-Schriftschnitt ist in der Listenansicht mit dem blauen Webfont-Icon gekennzeichnet

FontShop bietet zur Zeit Webfonts von 30 inter­na­tio­nalen Schriftenhäusern an. Ständig kommen neue Entwürfe und neue Hersteller dazu.

FontShop: Webfont-Foundries

Zwölf der inzwi­schen 30 Hersteller, deren Webschriften FontShop ins Angebot genommen hat, von oben links nach unten rechts: Baseline Fonts, ShinnType, Type-Type-Ø-Tones, Hiba Studio, Letter Perfekt, Electric Typographer, Retype, Mark Simonson, FontShop Berlin, Garagefonts, Schiavi Design, Wiescher

Aktuelle Webfont-Veröffentlichungen:

Wöchentlich stoßen inzwi­schen Webfonts hinzu, zum Beispiel: Letters from Sweden: Trim WebSiri Web; Gestalten: Sinews Sans Pro Web;  Schiavi Design: Sys 2.0 Web; URW Filo WebFou WebRibera Web; ReType: Winco WebLavigne Text Web / Display Web; Neubauladen: NB Antiqua Pro Web; Hiba Studio: HS Alfaris Web.

Die 90-Sekunden-FontShop-Navi-Crashkurs-Serie erhält Ihre eigene Kategorie mit Insidertipps, so dass alle Beiträge mit einem Klick zur Verfügung stehen.

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