Werkschau der Fakultät Design am »Ohm«

Mit einer großen Ausstellung beendet die Fakultät Design der Georg-Simon-Ohm- Hochschule Nürnberg auch in diesem Jahr wieder das Wintersemester. Die Designabsolventinnen und -absol­venten präsen­tieren in einer Werkschau ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Die Vernissage ist am Freitag, 4. Februar 2011, um 19.00 Uhr. Zu bestaunen gibt es rund 30 Projekte der jungen Kreativen aus den Bereichen Grafikdesign, Illustration, CGI, Film & Animation, Multimedia und Fotografie. Erstmals seit der Studienreform werden die Diplom- und Bachelorarbeiten in einer gemein­samen Ausstellung präsen­tiert.

»Das Designstudium am OHM hat sich in den letzten Jahren weit über die regio­nalen Grenzen hin- aus einen Namen gemacht«, betont der Dekan Prof. Jürgen Schopper gegen­über der Presse. »Ob Digital Artist in Hollywood, krea­tiver Kopf in einer inter­na­tio­nalen Agentur, freier Fotograf oder Illustrator: Die Nürnberger Absolventinnen und Absolventen sind in der Medienlandschaft welt­weit gut vertreten.«

So präsen­tiert Peter Riedel beispiels­weise die erste Ausgabe des »Temp Magazin«, eine Symbiose aus Website und Printmagazin und im Internet unter www​.temp​-magazin​.de zu finden. Mariya Hristova zeigt den animierten Kurzfilm »The Money Holding People Show«, in dem auf eine groteske Art und Weise die Entwicklung des Materiellen und seine Bedeutung für die Menschen verfolgt wird. Die Abbildung oben zeigt die Titelseite des »Schäufelebuch« von Felix Kerscher, eine Geschichte über die Magie, den Wahnsinn und die große Liebe zu einem kuli­na­ri­schen Schatz, der einen frän­ki­schen Feinschmecker zum Schwärmen bringt.


2 Kommentare

  1. Arne

    Der Link zum »Temp Magazin« ist leider kaputt, anschei­nend fehlt das http:// am Anfang.

  2. Vroni

    Wenn sie über­re­gio­nale Bekanntheit wollen:
    Ein frän­ki­sches Schäufele ist halt nur sehr regional bekannt.
    (Bereits in Oberfranken kennt man das Schäufele als Produkt schon nicht mehr in den Metzgereien…, da wird anders zuge­schnitten.)

    Eine, jetzt in München, die mal am OHM war, als es noch nicht OHM hieß.
    Sondern Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Fachbereich Gestaltung.

    „die Magie, den Wahnsinn und die große Liebe zu einem kuli­na­ri­schen Schatz, der einen frän­ki­schen Feinschmecker zum Schwärmen bringt.“

    Und manchmal fies trocken ist.
    Und noch ein paar Lebensmittelskandale später es Fleisch gene­rell so gehen wird wie den Zigaretten.

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