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	<title>Kommentare zu: Volkssport Design: Fontblog berichtet live (2)</title>
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	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:38:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Torsten Stapelkamp</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119972</link>
		<dc:creator>Torsten Stapelkamp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:46:46 +0000</pubDate>
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		<description>Christian (09) bring es auf den Punkt:

An den besagten Portalen sollte niemand teilnehmen.
Wer es tut, ist selber schuld.

Aber...
Leider nicht nur schuld an seinem eigenem Dilemma.
Die Vergeudung von Ressourcen bleibt (Material, Arbeitszeit, Energie).
Mit der Teilnahme schadet man nicht nur sich selber.
Die Teilnehmer disqualifizieren sich:
(1) wer teilnimmt, zeigt, unternehmerisch nicht t&#228;tig sein, nicht kalkulieren zu k&#246;nnen.
(2) wer teilnimmt, macht sich unglaubw&#252;rdig, als Designer andere Unternehmen beraten zu k&#246;nnen, wenn er sein eigenes Unternehmen schon nicht im Griff hat
(3) wer teilnimmt, behauptet, Design sei nichts wert
(4) wer teilnimmt, beraubt sich der Beratungskompetenz und suggeriert dem Auftraggeber, Design sei grunds&#228;tzlich dann gut, wenn der Kunden sich den billigsten Entwurfslieferanten aussuchen und zudem aus einer hohen Anzahl von Entw&#252;rfen geschm&#228;cklerisch ausw&#228;hlen kann (im &#252;bertragenen Sinne: nicht der Zahnarzt empfiehlt, sondern der Kunde entscheidet, wo gebohrt wird). 

Die Teilnehmer diskreditieren nachhaltig die Designbranche, die nur dann (wie jedes andere Unternehmen auch) existieren kann, wenn sie nicht nur mit Ums&#228;tzen, sondern auch mit Gewinnen rechnen kann. Au&#223;erdem kann die Designbranche nur dann als Unternehmensberatung ernst genommen werden, wenn sie in der Ausbildung hinsichtlich Buchf&#252;hrung, Marketing und Recht zus&#228;tzlich zur Gestaltungskompetenz gut vorbereitet wird und bei der Berufsaus&#252;bung entsprechend unternehmerisch handelt.

.

Sandra (10)
hat nat&#252;rlich auch recht.
Wenn sie gerade nichts zu tun hat, kann sie f&#252;r mich z. B. f&#252;r 5,- Euro/h mein Auto waschen. Oder - damit die T&#228;tigkeit nicht zu branchenfern ist - mein Auto neu lackieren.

Wo ist das Problem?

Wer gerade keinen Auftrag hat, sollte eben jeden annehmen, der sich gerade anbietet, scheint Sandra zu meinen.

Da ich kein Auto habe, wird Sandra leider auf die 5,- Euro/h verzichten m&#252;ssen  ;-)

Womit sie Zeit hat, f&#252;r die von ihr akzeptierten Portale wie designenlassen.de.

Es geht aber nicht nur um Selbstausbeutung.
Wer diese Praktiken w&#252;nscht, sollte nicht daran gehindert werden.
Jedes Handeln setzt aber auch ein Beurteilen der Folgen f&#252;r sich und andere voraus.
Es sollte auch bedacht werden, dass durch die Unterst&#252;tzung der besagten Portale nicht nur die eigenen Ressourcen vergeudet werden, sondern eine massive Vervielf&#228;ltigung von Vergeudung aktiv unterst&#252;tzt wird. 
Ob man nun die von mir zuvor genannten 12000,- oder die auf Basis eines Stundensatz von 70 Euro/h kalkulierten 83000,- Euro als volkswirtschaftlichen Schaden zu Grunde legt, bleibt der durchschnittlich bei designenlassen.de zu erwirtschaftende maximale Umsatz (nicht Gewinn) von 347,- Euro (Rechnungsgrundlage, siehe ganz oben)  unwirtschaftlich gering und der Gesamtschaden aller (nicht nur der direkten Teilnehmer) unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig hoch.

Designer und jeder andere Unternehmer, der langfristig denkt, wird dagegen sein Handeln kalkulieren und bestimmt nicht jede Zeitl&#252;cke ohne Auftrag mit T&#228;tigkeiten vergeuden, die nur Verlust an Kapital, Ressourcen und Professionalit&#228;t zur Folge haben.
 
Ein nicht unwesentlicher Anteil einer unternehmerischen T&#228;tigkeit ist die Kunden-Akquise. Bei Auftragsengp&#228;ssen bietet sich dazu die Zeit. Nur dem, wer st&#228;ndig ohne Gewinnabsicht Auftr&#228;ge annimmt, fehlt Zeit und Geld f&#252;r Akquise. Wer mit seinen Ums&#228;tzen langfristig seine Ausgaben nicht decken kann, sollte lieber einsehen, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, kein Unternehmen bzw. keine freiberufliche T&#228;tigkeit gewinnbringend f&#252;hren zu k&#246;nnen.

Solch eine bittere Feststellung sollte aber nicht dazu f&#252;hren, sich den &quot;Luden&quot; der besagten Portale und den dort wartenden &quot;Freiern&quot; an den Hals zu werfen, nur weil man nun viel Zeit hat, um als &quot;Design-Bordsteinschwalbe&quot; t&#228;tig zu werden. 

Es ist eben doch ein Problem!

Nat&#252;rlich muss jeder Geld verdienen, aber doch nicht um jeden Preis.
Selbst eine tempor&#228;re Nutzung von Hartz IV w&#228;re zweckdienlicher, um die dadurch gewonnene Zeit f&#252;r die Akquise oder zur beruflichen Neuorientierung zu nutzen. Der Schaden an den Finanzen der Gemeinschaft bliebe niedriger als im Falle einer Teilnahme an den besagten Portalen.

Ein Unternehmen zu f&#252;hren bzw. eine freiberufliche Existenz zu betreiben bedeutet Risiko.

Wer ein Risiko nicht aush&#228;lt und nicht mindestens 2-3 Monate ohne Umsatz auskommen kann, sollte seine Absicht, unternehmerisch t&#228;tig zu werden, entsprechend verschieben. 
Die erforderliche Mindestkapitaldecke noch nicht aufbringen zu k&#246;nnen ist keine Schande und erst recht kein Anlass, sich unter Wert an Portale zu verkaufen. 

Durch die Teilnahme an den besagten Portalen vergeudet man genau die Zeit, die man ben&#246;tigt, um seine freiberufliche T&#228;tigkeit vorzubereiten (Businessplan erstellen, Akquise betreiben, Reputation aufbauen etc.). 

Diese Portale erzeugen eine Spirale der Abh&#228;ngigkeit, niemals genug Umsatz zu generieren, der zu Gewinn f&#252;hrt, mit dem man freie Zeit bezahlen k&#246;nnte, um sich von zu viel Abh&#228;ngigkeit freischwimmen zu k&#246;nnen und Akquise f&#252;r ernst zu nehmende Auftr&#228;ge zu betreiben.
Anstatt sich an solchen Portalen zu verausgaben sollten Designer an renommierten Designwettbewerben teilnehmen, die von anerkannten Designprofis juriert werden und deren Ausstellungen und Ver&#246;ffentlichungen im Falle einer Auszeichnung zu neuen Kontakten und so zu neuen Kunden f&#252;hren k&#246;nnten.

Die gewonnenen Auszeichnungen w&#228;ren au&#223;erdem Zeichen professionellen Handelns und Beleg hoher Qualit&#228;t, lie&#223;en sich z. B. auf der eigenen Website abbilden und w&#252;rden den potenziellen Kunden die Suche nach den geeigneten Designern erleichtern.

Die Teilnehmer der besagten Portale haben au&#223;er schlechten Finanzbilanzen, vergeudeten Zeit- und Energieressourcen nichts vorzuweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christian (09) bring es auf den Punkt:</p>
<p>An den besagten Portalen sollte niemand teilnehmen.<br />
Wer es tut, ist selber schuld.</p>
<p>Aber&#8230;<br />
Leider nicht nur schuld an seinem eigenem Dilemma.<br />
Die Vergeudung von Ressourcen bleibt (Material, Arbeitszeit, Energie).<br />
Mit der Teilnahme schadet man nicht nur sich selber.<br />
Die Teilnehmer disqualifizieren sich:<br />
(1) wer teilnimmt, zeigt, unternehmerisch nicht t&#228;tig sein, nicht kalkulieren zu k&#246;nnen.<br />
(2) wer teilnimmt, macht sich unglaubw&#252;rdig, als Designer andere Unternehmen beraten zu k&#246;nnen, wenn er sein eigenes Unternehmen schon nicht im Griff hat<br />
(3) wer teilnimmt, behauptet, Design sei nichts wert<br />
(4) wer teilnimmt, beraubt sich der Beratungskompetenz und suggeriert dem Auftraggeber, Design sei grunds&#228;tzlich dann gut, wenn der Kunden sich den billigsten Entwurfslieferanten aussuchen und zudem aus einer hohen Anzahl von Entw&#252;rfen geschm&#228;cklerisch ausw&#228;hlen kann (im &#252;bertragenen Sinne: nicht der Zahnarzt empfiehlt, sondern der Kunde entscheidet, wo gebohrt wird). </p>
<p>Die Teilnehmer diskreditieren nachhaltig die Designbranche, die nur dann (wie jedes andere Unternehmen auch) existieren kann, wenn sie nicht nur mit Ums&#228;tzen, sondern auch mit Gewinnen rechnen kann. Au&#223;erdem kann die Designbranche nur dann als Unternehmensberatung ernst genommen werden, wenn sie in der Ausbildung hinsichtlich Buchf&#252;hrung, Marketing und Recht zus&#228;tzlich zur Gestaltungskompetenz gut vorbereitet wird und bei der Berufsaus&#252;bung entsprechend unternehmerisch handelt.</p>
<p>.</p>
<p>Sandra (10)<br />
hat nat&#252;rlich auch recht.<br />
Wenn sie gerade nichts zu tun hat, kann sie f&#252;r mich z. B. f&#252;r 5,- Euro/h mein Auto waschen. Oder &#8211; damit die T&#228;tigkeit nicht zu branchenfern ist &#8211; mein Auto neu lackieren.</p>
<p>Wo ist das Problem?</p>
<p>Wer gerade keinen Auftrag hat, sollte eben jeden annehmen, der sich gerade anbietet, scheint Sandra zu meinen.</p>
<p>Da ich kein Auto habe, wird Sandra leider auf die 5,- Euro/h verzichten m&#252;ssen  ;-)</p>
<p>Womit sie Zeit hat, f&#252;r die von ihr akzeptierten Portale wie designenlassen.de.</p>
<p>Es geht aber nicht nur um Selbstausbeutung.<br />
Wer diese Praktiken w&#252;nscht, sollte nicht daran gehindert werden.<br />
Jedes Handeln setzt aber auch ein Beurteilen der Folgen f&#252;r sich und andere voraus.<br />
Es sollte auch bedacht werden, dass durch die Unterst&#252;tzung der besagten Portale nicht nur die eigenen Ressourcen vergeudet werden, sondern eine massive Vervielf&#228;ltigung von Vergeudung aktiv unterst&#252;tzt wird.<br />
Ob man nun die von mir zuvor genannten 12000,- oder die auf Basis eines Stundensatz von 70 Euro/h kalkulierten 83000,- Euro als volkswirtschaftlichen Schaden zu Grunde legt, bleibt der durchschnittlich bei designenlassen.de zu erwirtschaftende maximale Umsatz (nicht Gewinn) von 347,- Euro (Rechnungsgrundlage, siehe ganz oben)  unwirtschaftlich gering und der Gesamtschaden aller (nicht nur der direkten Teilnehmer) unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig hoch.</p>
<p>Designer und jeder andere Unternehmer, der langfristig denkt, wird dagegen sein Handeln kalkulieren und bestimmt nicht jede Zeitl&#252;cke ohne Auftrag mit T&#228;tigkeiten vergeuden, die nur Verlust an Kapital, Ressourcen und Professionalit&#228;t zur Folge haben.</p>
<p>Ein nicht unwesentlicher Anteil einer unternehmerischen T&#228;tigkeit ist die Kunden-Akquise. Bei Auftragsengp&#228;ssen bietet sich dazu die Zeit. Nur dem, wer st&#228;ndig ohne Gewinnabsicht Auftr&#228;ge annimmt, fehlt Zeit und Geld f&#252;r Akquise. Wer mit seinen Ums&#228;tzen langfristig seine Ausgaben nicht decken kann, sollte lieber einsehen, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, kein Unternehmen bzw. keine freiberufliche T&#228;tigkeit gewinnbringend f&#252;hren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Solch eine bittere Feststellung sollte aber nicht dazu f&#252;hren, sich den &#8220;Luden&#8221; der besagten Portale und den dort wartenden &#8220;Freiern&#8221; an den Hals zu werfen, nur weil man nun viel Zeit hat, um als &#8220;Design-Bordsteinschwalbe&#8221; t&#228;tig zu werden. </p>
<p>Es ist eben doch ein Problem!</p>
<p>Nat&#252;rlich muss jeder Geld verdienen, aber doch nicht um jeden Preis.<br />
Selbst eine tempor&#228;re Nutzung von Hartz IV w&#228;re zweckdienlicher, um die dadurch gewonnene Zeit f&#252;r die Akquise oder zur beruflichen Neuorientierung zu nutzen. Der Schaden an den Finanzen der Gemeinschaft bliebe niedriger als im Falle einer Teilnahme an den besagten Portalen.</p>
<p>Ein Unternehmen zu f&#252;hren bzw. eine freiberufliche Existenz zu betreiben bedeutet Risiko.</p>
<p>Wer ein Risiko nicht aush&#228;lt und nicht mindestens 2-3 Monate ohne Umsatz auskommen kann, sollte seine Absicht, unternehmerisch t&#228;tig zu werden, entsprechend verschieben.<br />
Die erforderliche Mindestkapitaldecke noch nicht aufbringen zu k&#246;nnen ist keine Schande und erst recht kein Anlass, sich unter Wert an Portale zu verkaufen. </p>
<p>Durch die Teilnahme an den besagten Portalen vergeudet man genau die Zeit, die man ben&#246;tigt, um seine freiberufliche T&#228;tigkeit vorzubereiten (Businessplan erstellen, Akquise betreiben, Reputation aufbauen etc.). </p>
<p>Diese Portale erzeugen eine Spirale der Abh&#228;ngigkeit, niemals genug Umsatz zu generieren, der zu Gewinn f&#252;hrt, mit dem man freie Zeit bezahlen k&#246;nnte, um sich von zu viel Abh&#228;ngigkeit freischwimmen zu k&#246;nnen und Akquise f&#252;r ernst zu nehmende Auftr&#228;ge zu betreiben.<br />
Anstatt sich an solchen Portalen zu verausgaben sollten Designer an renommierten Designwettbewerben teilnehmen, die von anerkannten Designprofis juriert werden und deren Ausstellungen und Ver&#246;ffentlichungen im Falle einer Auszeichnung zu neuen Kontakten und so zu neuen Kunden f&#252;hren k&#246;nnten.</p>
<p>Die gewonnenen Auszeichnungen w&#228;ren au&#223;erdem Zeichen professionellen Handelns und Beleg hoher Qualit&#228;t, lie&#223;en sich z. B. auf der eigenen Website abbilden und w&#252;rden den potenziellen Kunden die Suche nach den geeigneten Designern erleichtern.</p>
<p>Die Teilnehmer der besagten Portale haben au&#223;er schlechten Finanzbilanzen, vergeudeten Zeit- und Energieressourcen nichts vorzuweisen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sandra</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119945</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:43:03 +0000</pubDate>
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		<description>Torsten Stapelkamp: Deine Rechnung setzt voraus, dass der Designer in der Zeit einen Auftrag erledigen k&#246;nnte, der mit einem bestimmten Stundenlohn bezahlt w&#252;rde. Was aber, wenn der Designer in Moment keinen Auftrag hat?
Dann klappt deine Rechnung nicht.

Letztlich sind diese Wettbewerbe doch mit Ausschreibungen von Gemeinden oder Architekturwettbewerben vergleichbar. Da kann auch jeder teilnehmen oder es lassen. Es werden die teilnehmen die
a) wissen, dass sie eine gute Gewinnchance haben weil sie tolle Arbeit leisten und in der Vergangenheit auch oft gewonnen haben
b) sowieso in Moment nichts zu tun haben.



Wo ist das Problem?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Torsten Stapelkamp: Deine Rechnung setzt voraus, dass der Designer in der Zeit einen Auftrag erledigen k&#246;nnte, der mit einem bestimmten Stundenlohn bezahlt w&#252;rde. Was aber, wenn der Designer in Moment keinen Auftrag hat?<br />
Dann klappt deine Rechnung nicht.</p>
<p>Letztlich sind diese Wettbewerbe doch mit Ausschreibungen von Gemeinden oder Architekturwettbewerben vergleichbar. Da kann auch jeder teilnehmen oder es lassen. Es werden die teilnehmen die<br />
a) wissen, dass sie eine gute Gewinnchance haben weil sie tolle Arbeit leisten und in der Vergangenheit auch oft gewonnen haben<br />
b) sowieso in Moment nichts zu tun haben.</p>
<p>Wo ist das Problem?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119800</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:20:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=6558#comment-119800</guid>
		<description>Sehr netter Beitrag, allein die Frage bleibt:

Wenn wir als Kreative doch alle wissen, wie „b&#246;se“ Wettbewerbe, Preistreiberportale etc. sind - warum nutzt man sie dann?

Kein Kreativer wird gezwungen sich dort zu registrieren, kein Kunde gen&#246;tigt sich ein gutes Design entwerfen zu lassen (das eben Geld kostet)?!

Gutes Design zahlt sich jedoch aus - mittel-/langfristig!

Mich selbst mu&#223; ich fragen: Will ich einen Kunden, der nur aus fianziellen &#220;berlegungen ein Design in Auftrag geben will? Sein dahinterstehendes Interesse muss dann sein: Sparen beim Design, damit aber doch Erfolg haben (finanzstarke Kunden). Diese &#220;berlegung ist kurzsichtig und nicht erfolgversprechend.

Also: Tief durchatmen, sich seiner St&#228;rken bewu&#223;t werden, diese nutzen und solche Portale einfach nicht beachten. Wenn jdm. ein Logo f&#252;r 50€ will, soll er doch... Der Nerv und &#196;rger den man damit hat davor, damit, danach kostet eh viel mehr als die reine Summe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr netter Beitrag, allein die Frage bleibt:</p>
<p>Wenn wir als Kreative doch alle wissen, wie „b&#246;se“ Wettbewerbe, Preistreiberportale etc. sind &#8211; warum nutzt man sie dann?</p>
<p>Kein Kreativer wird gezwungen sich dort zu registrieren, kein Kunde gen&#246;tigt sich ein gutes Design entwerfen zu lassen (das eben Geld kostet)?!</p>
<p>Gutes Design zahlt sich jedoch aus &#8211; mittel-/langfristig!</p>
<p>Mich selbst mu&#223; ich fragen: Will ich einen Kunden, der nur aus fianziellen &#220;berlegungen ein Design in Auftrag geben will? Sein dahinterstehendes Interesse muss dann sein: Sparen beim Design, damit aber doch Erfolg haben (finanzstarke Kunden). Diese &#220;berlegung ist kurzsichtig und nicht erfolgversprechend.</p>
<p>Also: Tief durchatmen, sich seiner St&#228;rken bewu&#223;t werden, diese nutzen und solche Portale einfach nicht beachten. Wenn jdm. ein Logo f&#252;r 50€ will, soll er doch&#8230; Der Nerv und &#196;rger den man damit hat davor, damit, danach kostet eh viel mehr als die reine Summe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten Stapelkamp</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119767</link>
		<dc:creator>Torsten Stapelkamp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:17:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=6558#comment-119767</guid>
		<description>siehe auch:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/475974/-1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>siehe auch:<br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/475974/-1" >http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/475974/-1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten Stapelkamp</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119766</link>
		<dc:creator>Torsten Stapelkamp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:41:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=6558#comment-119766</guid>
		<description>Ein Hinweis f&#252;r &quot;4. Anonym&quot;. 
Selbstverst&#228;ndlich ist meine Kalkulation eine Milchm&#228;dchenrechnung, da ich nur veranschaulichende Zahlen verwendet habe. Diese sollten zeigen, dass bereits bei einer Kalkulation mit zu geringen Werten f&#252;r Erstellungsaufwand (hier 5 Stunden) und Stundenlohn (hier 20 Euro) ein extrem hoher volkswirtschaftlicher Schaden entsteht.

Eine Rechnung mit realistischen Werten s&#228;he wie folgt aus:

Durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Projekt: 119
Durchschnittlicher Umsatz pro Projekt: 347,- Euro
Gewinn nach Abzug aller Kosten: 0,- Euro
Verlust pro Teilnahme: ca. 700,- Euro (10h x 70,- Euro)
Anzahl derer mit Totalverlust: 118 Teilnehmer
Anzahl der ausgew&#228;hlten Teilnehmer: 1 Teilnehmer
Verlust pro ausgew&#228;hltem Projekt: -353,- (10x70 - 347,-) Euro
							Bei mehr als 10h entsprechend h&#246;her

Aufwand f&#252;r jeden der 119 beteiligten Kreativen: mind. 10 h
Erforderlicher Stundensatz zur Deckung aller Kosten: 70,- Euro

10 x 70 x 119 = 83300,- Euro

Volkswirtschaftlicher Schaden: ca. 83000,- Euro !!!

Um volkswirtschaftlich korrekt zu kalkulieren und um- dem Einwurf von &quot;4. Anonym&quot; folgend - tats&#228;chlich volkswirtschaftlich den Schaden zu beziffern, ist zu den 83000,- Euro Schaden noch der Energieverbrauch/-verschwendung (Computer, Fahrzeuge, B&#252;roheizung etc.) zu ber&#252;cksichtigen.

Fazit:
Durch designenlassen.de werden pro Projekt 119 Personen aktiviert, um Zeit, Energie und Ideenpotenzial f&#252;r einen einzigen &quot;fiesen M&#246;b&quot; zu vergeuden, der sich ein Logo, ein Corporate oder einen Internetseitenentwurf f&#252;r durchschnittlich 347,- Euro erschnorren m&#246;chte.
Dabei entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden von ca. 83000,- Euro, zuz&#252;glich der Energieverschwendung von 119 Personen/Computern/Fahrzeugen/B&#252;ros...

Welcher Kunde m&#246;chte Kunde von solch einem &quot;fiesen M&#246;b&quot; sein?

Wo man in Zukunft nicht mehr einkaufen oder von wem man keine Dienstleistung mehr in Anspruch nehmen sollte, erf&#228;hrt man bei designenlassen.de. Die Schaden verursachenden Auftraggeber m&#252;ssen sich ja sp&#228;testens im Dialog mit den Kreativen mit Namen und Adresse outen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hinweis f&#252;r &#8220;4. Anonym&#8221;.<br />
Selbstverst&#228;ndlich ist meine Kalkulation eine Milchm&#228;dchenrechnung, da ich nur veranschaulichende Zahlen verwendet habe. Diese sollten zeigen, dass bereits bei einer Kalkulation mit zu geringen Werten f&#252;r Erstellungsaufwand (hier 5 Stunden) und Stundenlohn (hier 20 Euro) ein extrem hoher volkswirtschaftlicher Schaden entsteht.</p>
<p>Eine Rechnung mit realistischen Werten s&#228;he wie folgt aus:</p>
<p>Durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Projekt: 119<br />
Durchschnittlicher Umsatz pro Projekt: 347,- Euro<br />
Gewinn nach Abzug aller Kosten: 0,- Euro<br />
Verlust pro Teilnahme: ca. 700,- Euro (10h x 70,- Euro)<br />
Anzahl derer mit Totalverlust: 118 Teilnehmer<br />
Anzahl der ausgew&#228;hlten Teilnehmer: 1 Teilnehmer<br />
Verlust pro ausgew&#228;hltem Projekt: -353,- (10&#215;70 &#8211; 347,-) Euro<br />
							Bei mehr als 10h entsprechend h&#246;her</p>
<p>Aufwand f&#252;r jeden der 119 beteiligten Kreativen: mind. 10 h<br />
Erforderlicher Stundensatz zur Deckung aller Kosten: 70,- Euro</p>
<p>10 x 70 x 119 = 83300,- Euro</p>
<p>Volkswirtschaftlicher Schaden: ca. 83000,- Euro !!!</p>
<p>Um volkswirtschaftlich korrekt zu kalkulieren und um- dem Einwurf von &#8220;4. Anonym&#8221; folgend &#8211; tats&#228;chlich volkswirtschaftlich den Schaden zu beziffern, ist zu den 83000,- Euro Schaden noch der Energieverbrauch/-verschwendung (Computer, Fahrzeuge, B&#252;roheizung etc.) zu ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Fazit:<br />
Durch designenlassen.de werden pro Projekt 119 Personen aktiviert, um Zeit, Energie und Ideenpotenzial f&#252;r einen einzigen &#8220;fiesen M&#246;b&#8221; zu vergeuden, der sich ein Logo, ein Corporate oder einen Internetseitenentwurf f&#252;r durchschnittlich 347,- Euro erschnorren m&#246;chte.<br />
Dabei entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden von ca. 83000,- Euro, zuz&#252;glich der Energieverschwendung von 119 Personen/Computern/Fahrzeugen/B&#252;ros&#8230;</p>
<p>Welcher Kunde m&#246;chte Kunde von solch einem &#8220;fiesen M&#246;b&#8221; sein?</p>
<p>Wo man in Zukunft nicht mehr einkaufen oder von wem man keine Dienstleistung mehr in Anspruch nehmen sollte, erf&#228;hrt man bei designenlassen.de. Die Schaden verursachenden Auftraggeber m&#252;ssen sich ja sp&#228;testens im Dialog mit den Kreativen mit Namen und Adresse outen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Siebert</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119168</link>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=6558#comment-119168</guid>
		<description>Danke f&#252;r die Ged&#228;chtnisst&#252;tze, Florian.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die Ged&#228;chtnisst&#252;tze, Florian.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119165</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:55:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die Rechnung von Herrn Stapelkamp ging wie folgt: 
Bei aktuell 77 Projekten auf Designenlassen sind insgesamt € 26.749 Preisgeld ausgeschrieben; macht im Schnitt einen Hohn von € 347 pro Projekt.
Setzt man f&#252;r die Erstellung eines Entwurfs einen Mindestaufwand von 5 Stunden bei einem Minimalstundensatz von € 20 an, kommt man bei durchschnittlich 119 eingereichten Entw&#252;rfen pro Projekt auf einen Wert – bzw. eben einen volkswirtschaftlichen Schaden – von € 11.900.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechnung von Herrn Stapelkamp ging wie folgt:<br />
Bei aktuell 77 Projekten auf Designenlassen sind insgesamt € 26.749 Preisgeld ausgeschrieben; macht im Schnitt einen Hohn von € 347 pro Projekt.<br />
Setzt man f&#252;r die Erstellung eines Entwurfs einen Mindestaufwand von 5 Stunden bei einem Minimalstundensatz von € 20 an, kommt man bei durchschnittlich 119 eingereichten Entw&#252;rfen pro Projekt auf einen Wert – bzw. eben einen volkswirtschaftlichen Schaden – von € 11.900.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119164</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:24:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=6558#comment-119164</guid>
		<description>Wie kommt Stapelkamp auf 12.000€?

Ohne n&#228;here Erl&#228;uterung, die er doch bestimmt gegeben hat, klingt das erstmal wie die Milchm&#228;dchenrechnungen, die die Musikindustrie in Bezug auf Tauschb&#246;rsen auch immer anstellt:

&quot;Jeder designenlassen-Auftraggeber w&#228;re ohne die Plattform mit Freuden bei Metadesign vorbeimarschiert und h&#228;tte zehntausende von Euro liegenlassen.&quot;

Bitte sag mir, da&#223; das nicht so eine billige Rechnung war.

Abgesehen davon verstehen ohnehin die wenigsten Leute etwas von (Volks)wirtschaft: Wenn ein Designer f&#252;r einen Hungerlohn arbeitet (arbeiten mu&#223;? warum eigentlich?), dann entsteht zun&#228;chst einmal nicht unbedingt ein Schaden. Denn der Auftraggeber hat das Geld, das dem Designer entgangen ist, gespart. Positives Ergebnis nicht in der Bilanz des Designers, aber daf&#252;r in der des Auftraggebers.

Jaja, der Designer ist der Gute, der Auftraggeber der B&#246;se. Leider sind solche Betrachtungen stets hochkritisch, daher halten sich die Wirtschaftswissenschaften in der Regel raus, wenns darum geht, Menschen einen Wert zuzumessen (der Schritt zum Unwert ist  da zu drohend nahe). Und betrachten alle als gleich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt Stapelkamp auf 12.000€?</p>
<p>Ohne n&#228;here Erl&#228;uterung, die er doch bestimmt gegeben hat, klingt das erstmal wie die Milchm&#228;dchenrechnungen, die die Musikindustrie in Bezug auf Tauschb&#246;rsen auch immer anstellt:</p>
<p>&#8220;Jeder designenlassen-Auftraggeber w&#228;re ohne die Plattform mit Freuden bei Metadesign vorbeimarschiert und h&#228;tte zehntausende von Euro liegenlassen.&#8221;</p>
<p>Bitte sag mir, da&#223; das nicht so eine billige Rechnung war.</p>
<p>Abgesehen davon verstehen ohnehin die wenigsten Leute etwas von (Volks)wirtschaft: Wenn ein Designer f&#252;r einen Hungerlohn arbeitet (arbeiten mu&#223;? warum eigentlich?), dann entsteht zun&#228;chst einmal nicht unbedingt ein Schaden. Denn der Auftraggeber hat das Geld, das dem Designer entgangen ist, gespart. Positives Ergebnis nicht in der Bilanz des Designers, aber daf&#252;r in der des Auftraggebers.</p>
<p>Jaja, der Designer ist der Gute, der Auftraggeber der B&#246;se. Leider sind solche Betrachtungen stets hochkritisch, daher halten sich die Wirtschaftswissenschaften in der Regel raus, wenns darum geht, Menschen einen Wert zuzumessen (der Schritt zum Unwert ist  da zu drohend nahe). Und betrachten alle als gleich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119154</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:20:11 +0000</pubDate>
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		<description>ja, vielen dank. wichtiges Thema und l&#228;ngst f&#228;llige Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, vielen dank. wichtiges Thema und l&#228;ngst f&#228;llige Diskussion.</p>
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		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119151</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:07:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=6558#comment-119151</guid>
		<description>Danke f&#252;r die tolle Live-Berichterstattung! Super! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die tolle Live-Berichterstattung! Super! :)</p>
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		<title>Von: smyts</title>
		<link>http://www.fontblog.de/volkssport-design-fontblog-berichtet-live-2/comment-page-1#comment-119150</link>
		<dc:creator>smyts</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr cooler &amp; informativer Beitrag - dranbleiben! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr cooler &amp; informativer Beitrag &#8211; dranbleiben! :)</p>
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