
Die Online-Druckerei Shineboxprint bietet ein elegantes Visitenkarten-Format an: frei zu gestaltende Heftchen mit 20 perforierten und durch einen Umschlag geschützten Visitenkarten. Templates für InDesign, Illustrator und Photoshop liegen zum Download bereit. Zehn solchen Büchlein kosten 150 Dollar, wobei für den Versand nach Europa noch mal 30 Dollar hinzukommen. (Via)

die freundlichen zeitgenossen auf dem british island können es einfach nicht lassen. maßangaben in zoll. *grummel*
ansonsten schöne idee.
Shinebox Print is an Arizona based company
na sowas :-(
Teuer. Aber neat.
Bei den Auflagen frage ich mich aber, ob es Digitaldruck ist.
Ist digiprint…
noch mehr nettes digizeug unter http://www.moo.com
Fast einen Euro für eine Visitenkarte?? Und nichtmal Offset. Was soll das?
argh, der Preis, ansonsten hätte ich sofort geordert, die sind echt schön!
Ich verstehe aber auch, wenn jemand sagt: Brauche ich nicht.
Was ich nicht verstehe: Ohne Not am Preis herummeckern. (Foto: Thorsten Wulff)
Wirklich eine nette Sache! Und es ist wohl auch die Idee die mitbezahlt wird, sollte doch wohl jeder hier kennen. In 4 Jahren bekommt man das Paket wahrscheinlich für 40€.
Der Preis ist zwar jetzt kein Schnäppchen, aber überteuert finde ich es auch nicht, wenn die Qualität nicht zu wünschen übrig lässt.
vor nicht so langer zeit war das normaler preis für visitenkarten, ok es war offset und sonderfarben aber
man kann doch nicht alles an den preisen von »onlinedruckereien« messen, sonst könnten unsere kunden auch immer sagen – das ist mir zu teuer, es gibt auch onlinelogoanbieter.
für mich ist das nur schnick und schnack, persönlich brauche ich es nicht.
gerade andere schöne Visitenkarten entdeckt, sicher auch eine Anregung:
http://tutorialblog.org/creative-business-cards/
Perforierte Visitenkarte … hmm … erinnert irgendwie an selfmade Visitenkarte a lá Data-Becker zum raustrennen. Worin liegt der Vorteil gegenüber einer anständig gedruckten Karte aus dem Visitenkartendöschen?
Der Vorteil dieser Heftchen ist: eine sichere Menge Visitenkarten an diversen Plätzen, zum Beispiel Schreibtisch, 3 x Anzugsjacken, Handtasche, Auto, Geldbörse, Brieftasche …
Man spart sich die Döschen, in die nur 10 Kärtchen hineinpassen was – beispielsweise auf der Frankfurter Buchmesse oder der TYPO Berlin – eventuell zu wenig sein könnte. Das Heftchen schützt die Karten einigermaßen.
sven: es geht hier ja nicht um exclusive anzüge vom maßschneider, sondern um sinvolle praktikable stangenware. es soll leute geben, die damit zufrieden sind, was nicht gleich heisst, das das motiv/muster die sache wieder weg von der stange bringt.
@thomas: Ich glaube ich hab nicht verstanden, was du sagen wolltest. Macht aber nix. Wenn es Leute gibt, die Visitenkarten gerne im Abreiß-Päckchen aus Übersee haben wollen – warum nicht. Ich persönlich finde es nicht sooo innovativ und ich stehe eher auf die klassische Variante und zwar aus der Druckerei vor Ort.
ich meinte, das hier ist eine nette sache (stangenware), die kein zusätzliches döschen benötigt und nicht zu teuer wird durch prägen, stanzen und sonstiges veredeln (maßschneider). nicht jeder geschäftsmann braucht einen maßschneider.
die druckerei vor ort ist ein völlig anderes thema ;-)
Hm… vermittelt man mit einem Visitenkarten-Abreißblock dem Gegenüber nicht irgendwie: “Du bist nur einer von vielen?” Ich finds keine gute Idee.