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	<title>Kommentare zu: Sexy und arm: BDG ermittelt Designer-Einkommen</title>
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	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
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		<title>Von: andy</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-2#comment-135148</link>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:27:16 +0000</pubDate>
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		<description>sorry ich kann das nicht nachvollziehen. ich arbeite seit 2 jahren als freelancer und fange erst jetzt mit dem studium kommunikationsdesign an. nicht weil ich mir durch den abschluss mehr geld erhoffe sondern einfach mehr skills dazubekomme und mir dadurch jobs und klar auch annerkennung verschaffe. denn ohne diese geht es ja auch nicht. klar ist das nicht jeder designer nach dem studium einen gut bezahlten job bekommt denn mit dem bachelor wird man ja nicht automatisch kreativ. sich durch die klausuren arbeiten und grad noch bestehen ist nicht grad das wahre. wenn einer nicht gerade ein kellerkind ist und sich selber gut verkaufen kann, dann findet er auch einen gut bezahlten job und sei es in einem mittelst&#228;ndischen unternehmen im marketing (man muss ja nicht immer gleich die neuesten designstudien f&#252;r bmw skizzieren) ein bisschen flexibilit&#228;t ist hier manchmal sehr rar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry ich kann das nicht nachvollziehen. ich arbeite seit 2 jahren als freelancer und fange erst jetzt mit dem studium kommunikationsdesign an. nicht weil ich mir durch den abschluss mehr geld erhoffe sondern einfach mehr skills dazubekomme und mir dadurch jobs und klar auch annerkennung verschaffe. denn ohne diese geht es ja auch nicht. klar ist das nicht jeder designer nach dem studium einen gut bezahlten job bekommt denn mit dem bachelor wird man ja nicht automatisch kreativ. sich durch die klausuren arbeiten und grad noch bestehen ist nicht grad das wahre. wenn einer nicht gerade ein kellerkind ist und sich selber gut verkaufen kann, dann findet er auch einen gut bezahlten job und sei es in einem mittelst&#228;ndischen unternehmen im marketing (man muss ja nicht immer gleich die neuesten designstudien f&#252;r bmw skizzieren) ein bisschen flexibilit&#228;t ist hier manchmal sehr rar</p>
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		<title>Von: david</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-2#comment-133535</link>
		<dc:creator>david</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 18:02:33 +0000</pubDate>
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		<description>Und wenn man in nicht allzu ferner Zukunft mit Gestaltern aus bev&#246;lkerungsreichen Billiglohnl&#228;ndern konkurriert, wird’s richtig spannend. Dann dreht sich die Lohnspirale gleich noch mal schneller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn man in nicht allzu ferner Zukunft mit Gestaltern aus bev&#246;lkerungsreichen Billiglohnl&#228;ndern konkurriert, wird’s richtig spannend. Dann dreht sich die Lohnspirale gleich noch mal schneller.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mr. Loewenstein</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-129885</link>
		<dc:creator>Mr. Loewenstein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:41:20 +0000</pubDate>
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		<description>rob robbt
Traurig ist, dass ihr noch immer an Awards glaubt. Wollt ihr euch weiter an diesen teuren Spielereien messen lassen? Da muss ich aber lachen.
&#214;sterreich - bekannter Award eines durchschnittlichen Urlaubsbundeslandes: Die Sieger arbeiten oft zusammen, sie kennen sich, unterrichten an den selben Schulen, dr&#252;cken die eigenen Mitarbeiter, Verwandten und Bekannten mit Bestnoten durch die Institutionen, benachteiligen Au&#223;enseiter, &#228;ndern die Pr&#252;fungsregeln noch w&#228;hrend der Tat und verteilen sich die Preise, unauff&#228;llig, so glauben sie, sch&#246;n langsam untereinander. Im einen Jahr bekommt der einen ..., im n&#228;chsten der. So positioniert man sich - langsam und sicher!
Das da auch noch ausw&#228;rtige Agenturen zum Zuge kommen ist einfach nur - notwendig, um nicht aufzufallen.
Deshalb sagt einer der ber&#252;hmteren deutschen Werbetexter (Uwe Neumann, Autor mehrerer B&#252;cher, siehe dazu: wikipedia, deutsche Werbetexter, Literatur), man solle nie an Wettbewerben teilnehmen. Dass aber gerade diese ein solches Ansehen genie&#223;en, das ist Ironie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>rob robbt<br />
Traurig ist, dass ihr noch immer an Awards glaubt. Wollt ihr euch weiter an diesen teuren Spielereien messen lassen? Da muss ich aber lachen.<br />
&#214;sterreich &#8211; bekannter Award eines durchschnittlichen Urlaubsbundeslandes: Die Sieger arbeiten oft zusammen, sie kennen sich, unterrichten an den selben Schulen, dr&#252;cken die eigenen Mitarbeiter, Verwandten und Bekannten mit Bestnoten durch die Institutionen, benachteiligen Au&#223;enseiter, &#228;ndern die Pr&#252;fungsregeln noch w&#228;hrend der Tat und verteilen sich die Preise, unauff&#228;llig, so glauben sie, sch&#246;n langsam untereinander. Im einen Jahr bekommt der einen &#8230;, im n&#228;chsten der. So positioniert man sich &#8211; langsam und sicher!<br />
Das da auch noch ausw&#228;rtige Agenturen zum Zuge kommen ist einfach nur &#8211; notwendig, um nicht aufzufallen.<br />
Deshalb sagt einer der ber&#252;hmteren deutschen Werbetexter (Uwe Neumann, Autor mehrerer B&#252;cher, siehe dazu: wikipedia, deutsche Werbetexter, Literatur), man solle nie an Wettbewerben teilnehmen. Dass aber gerade diese ein solches Ansehen genie&#223;en, das ist Ironie!</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-127723</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:16:45 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Tim, 

ich finde, Du sprichst das Problem nicht wirklich an, wenn Du Dich ausschliesslich &#252;ber das Thema Qualit&#228;t ausl&#228;sst. Nat&#252;rlich gibt es Unterschiede und ich gebe Dir v&#246;llig recht, wenn Du schreibst, dass viele Grafiker planlos und unreflektiert arbeiten und sich &#252;ber den Tisch ziehen lassen, weil sie in der Frustspirale keine Motivation mehr aufbauen k&#246;nnen. Allerdings gibt es das doch in allen Lebens- und Arbeitsbereichen: bei Zahn&#228;rzten und Steuerberatern, in der Baubranche, im Gastgewerbe, wo auch immer. Das kann also nicht der Punkt sein, denn selbst ein schlechter Zahnarzt oder ein planloser Rechtsanwalt kommt im Schnitt auf ein h&#246;heres Jahreseinkommen.

Nein, der Punkt ist der niedrige gesellschaftliche Stellenwert, den Kommunikationsdesign in Deutschland seit Ende des 2. Weltkrieges inne hat. Dass dies auch mit unkompetenter und auf gut-/schlecht-Kategorien sich ersch&#246;pfender Lehre hat, finde ich auch. Ich denke aber vor allem, dass es auch damit zu tun hat, dass Design und Kunst zu schnell in einen Topf geworfen werden und bei Kunst z&#228;hlt dann nach b&#252;rgerlicher Lesart eben Talent, Gabe was immer, aber nicht handwerkliche Solidit&#228;t, Erfahrung und last not least kaufm&#228;nnisches Wissen. Was f&#252;r ein Quark! Stell Dir einen Tischler vor, der zwar Visionen von tollen Tischen hat, aber nicht wei&#223;, wie man eine haltbare Verbindung zwischen zwei Teilen herstellen kann ...

Solange das Selbstverst&#228;ndnis von uns Designern auf einem so unausgegorenen Level dahinkrebst, kann auch kein Geld verdient werden, klar. Ich bin aber nicht daf&#252;r, dass den einzelnen Leuten als Bl&#246;dheit in die Schuhe zu schieben, sondern fordere, dass die Lehre den kaufm&#228;nnischen Teil gleichbedeutend mit z.B. der Vermittlung von Kreativ-Skills vermittelt. Und last not least geht es auch darum, sich artikulieren zu k&#246;nnen und seine Stellung im gesamtgesellschaftlichen Gef&#252;ge definieren zu k&#246;nnen. Wohlgemerkt: es geht hier nicht darum, Leuten zu empfehlen, sich als Erf&#252;llunggehilfen von grossen Konzernen vor den Karren spannen zu lassen: hier fliesst sicher schnell mehr Kohle, und der Frust steigt dennoch, da man nur noch macht, was andere sagen. Sondern darum, dass Design immer auch politisch ist und Ver&#228;nderungen mitgestalten kann, ja muss. 

Jetzt bin ich vielleicht ein wenig vom Thema ab, aber da dieser Blog schon lange ruht, kann man ruhig mal was ansprechen, was eben auch dazu geh&#246;rt.

Frohe Ostern!
Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tim, </p>
<p>ich finde, Du sprichst das Problem nicht wirklich an, wenn Du Dich ausschliesslich &#252;ber das Thema Qualit&#228;t ausl&#228;sst. Nat&#252;rlich gibt es Unterschiede und ich gebe Dir v&#246;llig recht, wenn Du schreibst, dass viele Grafiker planlos und unreflektiert arbeiten und sich &#252;ber den Tisch ziehen lassen, weil sie in der Frustspirale keine Motivation mehr aufbauen k&#246;nnen. Allerdings gibt es das doch in allen Lebens- und Arbeitsbereichen: bei Zahn&#228;rzten und Steuerberatern, in der Baubranche, im Gastgewerbe, wo auch immer. Das kann also nicht der Punkt sein, denn selbst ein schlechter Zahnarzt oder ein planloser Rechtsanwalt kommt im Schnitt auf ein h&#246;heres Jahreseinkommen.</p>
<p>Nein, der Punkt ist der niedrige gesellschaftliche Stellenwert, den Kommunikationsdesign in Deutschland seit Ende des 2. Weltkrieges inne hat. Dass dies auch mit unkompetenter und auf gut-/schlecht-Kategorien sich ersch&#246;pfender Lehre hat, finde ich auch. Ich denke aber vor allem, dass es auch damit zu tun hat, dass Design und Kunst zu schnell in einen Topf geworfen werden und bei Kunst z&#228;hlt dann nach b&#252;rgerlicher Lesart eben Talent, Gabe was immer, aber nicht handwerkliche Solidit&#228;t, Erfahrung und last not least kaufm&#228;nnisches Wissen. Was f&#252;r ein Quark! Stell Dir einen Tischler vor, der zwar Visionen von tollen Tischen hat, aber nicht wei&#223;, wie man eine haltbare Verbindung zwischen zwei Teilen herstellen kann &#8230;</p>
<p>Solange das Selbstverst&#228;ndnis von uns Designern auf einem so unausgegorenen Level dahinkrebst, kann auch kein Geld verdient werden, klar. Ich bin aber nicht daf&#252;r, dass den einzelnen Leuten als Bl&#246;dheit in die Schuhe zu schieben, sondern fordere, dass die Lehre den kaufm&#228;nnischen Teil gleichbedeutend mit z.B. der Vermittlung von Kreativ-Skills vermittelt. Und last not least geht es auch darum, sich artikulieren zu k&#246;nnen und seine Stellung im gesamtgesellschaftlichen Gef&#252;ge definieren zu k&#246;nnen. Wohlgemerkt: es geht hier nicht darum, Leuten zu empfehlen, sich als Erf&#252;llunggehilfen von grossen Konzernen vor den Karren spannen zu lassen: hier fliesst sicher schnell mehr Kohle, und der Frust steigt dennoch, da man nur noch macht, was andere sagen. Sondern darum, dass Design immer auch politisch ist und Ver&#228;nderungen mitgestalten kann, ja muss. </p>
<p>Jetzt bin ich vielleicht ein wenig vom Thema ab, aber da dieser Blog schon lange ruht, kann man ruhig mal was ansprechen, was eben auch dazu geh&#246;rt.</p>
<p>Frohe Ostern!<br />
Stephan</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tim</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-127683</link>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:39:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich k&#246;nnte einwenden wollen, der beschriebene Zustand sei auf langj&#228;hrige Arbeit von &quot;kreativen&quot; Charakteren, denen es &quot;von Anfang an nie um Geld&quot; ging, zur&#252;ckzuf&#252;hren. Ich kenne zuviele (auch gute) Gestalter, die unstrukturiert und dann oft auch noch &#228;ngstlich und unentschlo&#223;en auftreten. 

Mein Eindruck ist, da&#223; auch (wenn nicht vor allem) das Selbstverst&#228;ndniss und der geschaffene Wert den Stundensatz bestimmen und viele Grafiker (so wurde das hier oft bezeichnet) noch nicht einmal Ahnung haben, welche Werte sie tats&#228;chlich schaffen &lt;em&gt;k&#246;nnten&lt;/em&gt;, vollkomen planlos und unreflektiert  durch Leben und Arbeit stolpern und das dann &quot;kreativ&quot; nennen. Statt mit Kommunikation wird doch viel zu viel Geld mit &quot;h&#252;bsch&quot; (oder nochnichtmal-h&#252;bsch) verdient. Die wenigsten Grafiker sind Kommunikationsexperten, sondern krebsen fr&#246;hlich auf Oberfl&#228;chlichkeiten herum. Dabei macht in Deutschland bei (ich mu&#223; jetzt sch&#228;tzen) 2 von 3 hier relevanten Studieng&#228;ngen das Wort &quot;Kommunikation&quot; die H&#228;lfte der Bezeichnung aus. 

Ich behaupte jetzt mal fresch, da&#223; es sicher zu viele Grafiker gibt, aber viel zu wenige Leute, die Kommunikation gestalten. Und die meisten sind einfach &quot;irgendwie kreativ (oder so)&quot; und weder das eine noch das andere (autsch). 
Dann dann erkl&#228;r mal &#039;nem Kunden, warum er dir Geld geben soll.

Andererseits: Wie soll man auch Ideen haben oder klarkommen, wenn man die ganze Zeit Angst haben mu&#223;, die Miete nicht bezahlen zu k&#246;nnen? Und dann hat man auch keine Ideen mehr, alles ist &quot;bl&#246;d&quot; und man macht &#220;berstunden (die selten etwas bringen)... ein Teufelskreis? Oder auch eine Frage der Ausbildung? Viel zu oft habe ich &quot;sieht gut aus&quot; oder &quot;sieht nicht gut aus&quot; im Studium als Argument geh&#246;rt. Stimmt zwar auch oft, hilft aber selten (au&#223;er man will vieleicht Preise gewinnen).

Final Note: Der Text ist von oben nach unten geschrieben und ist nicht ganz stringent. sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich k&#246;nnte einwenden wollen, der beschriebene Zustand sei auf langj&#228;hrige Arbeit von &#8220;kreativen&#8221; Charakteren, denen es &#8220;von Anfang an nie um Geld&#8221; ging, zur&#252;ckzuf&#252;hren. Ich kenne zuviele (auch gute) Gestalter, die unstrukturiert und dann oft auch noch &#228;ngstlich und unentschlo&#223;en auftreten. </p>
<p>Mein Eindruck ist, da&#223; auch (wenn nicht vor allem) das Selbstverst&#228;ndniss und der geschaffene Wert den Stundensatz bestimmen und viele Grafiker (so wurde das hier oft bezeichnet) noch nicht einmal Ahnung haben, welche Werte sie tats&#228;chlich schaffen <em>k&#246;nnten</em>, vollkomen planlos und unreflektiert  durch Leben und Arbeit stolpern und das dann &#8220;kreativ&#8221; nennen. Statt mit Kommunikation wird doch viel zu viel Geld mit &#8220;h&#252;bsch&#8221; (oder nochnichtmal-h&#252;bsch) verdient. Die wenigsten Grafiker sind Kommunikationsexperten, sondern krebsen fr&#246;hlich auf Oberfl&#228;chlichkeiten herum. Dabei macht in Deutschland bei (ich mu&#223; jetzt sch&#228;tzen) 2 von 3 hier relevanten Studieng&#228;ngen das Wort &#8220;Kommunikation&#8221; die H&#228;lfte der Bezeichnung aus. </p>
<p>Ich behaupte jetzt mal fresch, da&#223; es sicher zu viele Grafiker gibt, aber viel zu wenige Leute, die Kommunikation gestalten. Und die meisten sind einfach &#8220;irgendwie kreativ (oder so)&#8221; und weder das eine noch das andere (autsch).<br />
Dann dann erkl&#228;r mal &#8216;nem Kunden, warum er dir Geld geben soll.</p>
<p>Andererseits: Wie soll man auch Ideen haben oder klarkommen, wenn man die ganze Zeit Angst haben mu&#223;, die Miete nicht bezahlen zu k&#246;nnen? Und dann hat man auch keine Ideen mehr, alles ist &#8220;bl&#246;d&#8221; und man macht &#220;berstunden (die selten etwas bringen)&#8230; ein Teufelskreis? Oder auch eine Frage der Ausbildung? Viel zu oft habe ich &#8220;sieht gut aus&#8221; oder &#8220;sieht nicht gut aus&#8221; im Studium als Argument geh&#246;rt. Stimmt zwar auch oft, hilft aber selten (au&#223;er man will vieleicht Preise gewinnen).</p>
<p>Final Note: Der Text ist von oben nach unten geschrieben und ist nicht ganz stringent. sorry.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-126434</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:04:20 +0000</pubDate>
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		<description>Nach ca. 15 Jahren Berufspraxis als selbstst&#228;ndiger (diplomierter) Grafikdesigner kann ich sagen, dass diese BDG-Umfrage auch f&#252;r mich die Realit&#228;t wiederspiegelt, allerdings liegt meine Wochenarbeitszeit ebenfalls deutlich h&#246;her als 43 Stunden. Nach einigen Jahren, in denen sich sowohl meine Auftragslage als auch die Qualit&#228;t und das «Kundenniveau» deutlich gesteigert  hatten, stelle ich seit ca. 2-3 Jahren einen zunehmend h&#228;rteren Kampf um Auftr&#228;ge sowie ein extremes Preisdumping von Kundenseite fest. Das hat sicher mit den knapper werdenden Budgets im Kulturbereich (in dem ich fast ausschliesslich t&#228;tig bin) zu tun, aber auch mit der laufend steigenden Zahl von Gestaltern, ausgebildet oder nicht. Zudem z&#228;hlt oft doch nur der Preis und die Anspr&#252;che werden notfalls eher heruntergefahren.

Vor allem, und dass halte ich pers&#246;nlich f&#252;r eine der bittersten Erkenntnisse, die ich in meiner Berufspraxis gewonnen habe, wird nach wie vor der harte und verantwortungsvolle Beruf eines Gestalters auf der Honorarseite sehr oft wie eine «Liebhaberei» behandelt, wenn es aber um die Verantwortung f&#252;r die technisch schwierigen Prozesse z.B. der Druckvorbereitung und -betreuung geht, wird man knallhart an die Kandare genommen wie ein Bauunternehmer (der aber anders rechnet und dieses Risiko dadurch schon einplanen kann). 

So gesehen halte ich das Image des «K&#252;nstler-Designers» f&#252;r eine fatale und einseitige Verzerrung des Berufsalltags, die dazu dient, die Vielzahl der Leistungen, gestalterische sowie handwerkliche und organisatorische, zur besseren Ausbeutung zu banalisieren.

Ich mache meine Arbeit meistens sehr gerne, habe oft wunderbare Projekte und Auftraggeber und halte mich in dieser Hinsicht f&#252;r privilegiert. Auch ist f&#252;r mich die Befriedigung durch eine T&#228;tigkeit, die  mich intellektuell und gestalterisch sowie von der Kommunikationsseite fordert, ein wesentlicher Grund, warum ich bis heute daran festhalte und auch stolz bin auf meine Arbeit. Aber es ist bitter, zu erkennen, dass eine Existenzsicherung auf Dauer trotz alles Herzblutes und alles Einsatzes wohl nicht m&#246;glich ist. Je &#228;lter man wird, desto klarer und be&#228;ngstigender schiebt sich diese Perspektive ins Bild.

Ich fordere, dass diese Fragen auch in der Designausbildung sehr klar und offen angegangen werden. In meinem Studium wurde &#252;ber das Finanzielle ein Mantel des Schweigens gelegt: K&#252;nstler und Geld, das passt ja nicht zusammen, und wer sich voll reinh&#228;ngt, der wird es schon schaffen ... sch&#246;n w&#228;r&#039;s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ca. 15 Jahren Berufspraxis als selbstst&#228;ndiger (diplomierter) Grafikdesigner kann ich sagen, dass diese BDG-Umfrage auch f&#252;r mich die Realit&#228;t wiederspiegelt, allerdings liegt meine Wochenarbeitszeit ebenfalls deutlich h&#246;her als 43 Stunden. Nach einigen Jahren, in denen sich sowohl meine Auftragslage als auch die Qualit&#228;t und das «Kundenniveau» deutlich gesteigert  hatten, stelle ich seit ca. 2-3 Jahren einen zunehmend h&#228;rteren Kampf um Auftr&#228;ge sowie ein extremes Preisdumping von Kundenseite fest. Das hat sicher mit den knapper werdenden Budgets im Kulturbereich (in dem ich fast ausschliesslich t&#228;tig bin) zu tun, aber auch mit der laufend steigenden Zahl von Gestaltern, ausgebildet oder nicht. Zudem z&#228;hlt oft doch nur der Preis und die Anspr&#252;che werden notfalls eher heruntergefahren.</p>
<p>Vor allem, und dass halte ich pers&#246;nlich f&#252;r eine der bittersten Erkenntnisse, die ich in meiner Berufspraxis gewonnen habe, wird nach wie vor der harte und verantwortungsvolle Beruf eines Gestalters auf der Honorarseite sehr oft wie eine «Liebhaberei» behandelt, wenn es aber um die Verantwortung f&#252;r die technisch schwierigen Prozesse z.B. der Druckvorbereitung und -betreuung geht, wird man knallhart an die Kandare genommen wie ein Bauunternehmer (der aber anders rechnet und dieses Risiko dadurch schon einplanen kann). </p>
<p>So gesehen halte ich das Image des «K&#252;nstler-Designers» f&#252;r eine fatale und einseitige Verzerrung des Berufsalltags, die dazu dient, die Vielzahl der Leistungen, gestalterische sowie handwerkliche und organisatorische, zur besseren Ausbeutung zu banalisieren.</p>
<p>Ich mache meine Arbeit meistens sehr gerne, habe oft wunderbare Projekte und Auftraggeber und halte mich in dieser Hinsicht f&#252;r privilegiert. Auch ist f&#252;r mich die Befriedigung durch eine T&#228;tigkeit, die  mich intellektuell und gestalterisch sowie von der Kommunikationsseite fordert, ein wesentlicher Grund, warum ich bis heute daran festhalte und auch stolz bin auf meine Arbeit. Aber es ist bitter, zu erkennen, dass eine Existenzsicherung auf Dauer trotz alles Herzblutes und alles Einsatzes wohl nicht m&#246;glich ist. Je &#228;lter man wird, desto klarer und be&#228;ngstigender schiebt sich diese Perspektive ins Bild.</p>
<p>Ich fordere, dass diese Fragen auch in der Designausbildung sehr klar und offen angegangen werden. In meinem Studium wurde &#252;ber das Finanzielle ein Mantel des Schweigens gelegt: K&#252;nstler und Geld, das passt ja nicht zusammen, und wer sich voll reinh&#228;ngt, der wird es schon schaffen &#8230; sch&#246;n w&#228;r&#8217;s.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mattes</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-126211</link>
		<dc:creator>mattes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>@p. weber

ich habe 11.600 netto im jahr. steh noch am anfang meiner karriere, was dies jedoch meiner meinung nach keineswegs rechtfertigt.

das muss man sich mal &#252;berlegen, ein hartzIV-emp&#228;nger steht mir in sachen lebensstandart in nichts nach... traurig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@p. weber</p>
<p>ich habe 11.600 netto im jahr. steh noch am anfang meiner karriere, was dies jedoch meiner meinung nach keineswegs rechtfertigt.</p>
<p>das muss man sich mal &#252;berlegen, ein hartzIV-emp&#228;nger steht mir in sachen lebensstandart in nichts nach&#8230; traurig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Geld</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124901</link>
		<dc:creator>Geld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:16:07 +0000</pubDate>
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		<description>Designer verdienen so gut?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Designer verdienen so gut?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mein freund ist designer</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124896</link>
		<dc:creator>mein freund ist designer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>&#228;h ok ich glaub ich trenn mich mal eben von meinem freund und zieh die kinder lieber selber gro&#223;. hab ich mehr geld &#252;ber!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#228;h ok ich glaub ich trenn mich mal eben von meinem freund und zieh die kinder lieber selber gro&#223;. hab ich mehr geld &#252;ber!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: p. weber</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124858</link>
		<dc:creator>p. weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:15:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124858</guid>
		<description>Ich wusste, dass sie wenig verdienen. Aber weniger als 15.000 € Nettoeinkommen pro Jahr ist unmenschlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste, dass sie wenig verdienen. Aber weniger als 15.000 € Nettoeinkommen pro Jahr ist unmenschlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: oliver vaupel</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124479</link>
		<dc:creator>oliver vaupel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:06:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124479</guid>
		<description>@Marcus Lepie  
kann deinem langen kommentar von vorne bis hinten nur zustimmen! (ja ich habe ihn zuende gelesen:-) er macht mut und nennt den richtigen weg angesichts der ern&#252;chternden zahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcus Lepie<br />
kann deinem langen kommentar von vorne bis hinten nur zustimmen! (ja ich habe ihn zuende gelesen:-) er macht mut und nennt den richtigen weg angesichts der ern&#252;chternden zahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: erik spiekermann</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124327</link>
		<dc:creator>erik spiekermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 00:03:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124327</guid>
		<description>Ich wei&#223; nicht, wie ein selbstst&#228;ndiger gestalter mit 40 stunden die woche auskommt. Ich arbeite seit jahr und tag mindestens 5o stunden an den wochentagen und bestimmt jedes wochenende noch einmal 10. Und gelegentlich wird’s auch mal mehr. Davon gehen bei mir mindestens die h&#228;lfte der stunden nicht mit arbeit f&#252;r auftraggeber drauf, sondern f&#252;r neugesch&#228;ft, verbindungen pflegen, antworten von studenten beantworten (bestimmt 10 anfragen pro woche), diplome betreuen (meine honorarprofessur bringt kein geld, nur arbeit), vortr&#228;ge vorbereiten, allgemeine verwaltung (obwohl mir da das meiste andere kollegen abnehmen), reisen, veranstaltungen besuchen. Das lernen, also lesen, informieren, netzwerken, rechne ich sowieso der freizeit zu. 

Wer in diesem gesch&#228;ft etwas ausrichten will, kann nicht um 17 uhr nach hause gehen und sich seinen hobbies widmen. Und es braucht mindestens 10 jahre, bis man &#252;berhaupt wei&#223;, wie der hase l&#228;uft.

Wenn ich also meine lebensarbeitszeit zusammenrechne, dann habe ich jetzt mit 62 bestimmt schon so viel gearbeitet wie zwei beamte. Ich m&#252;sste meinen monatsverdienst also eigentlich halbieren. Und rente kriege ich keinen pfennig. Aber ich w&#252;rde mich nie beschweren, denn ich habe es mir selber ausgesucht und h&#228;tte viele alternativen gehabt. Das privileg kann man mit geld nicht aufwiegen. Ohne selbstausbeutung geht das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht, wie ein selbstst&#228;ndiger gestalter mit 40 stunden die woche auskommt. Ich arbeite seit jahr und tag mindestens 5o stunden an den wochentagen und bestimmt jedes wochenende noch einmal 10. Und gelegentlich wird’s auch mal mehr. Davon gehen bei mir mindestens die h&#228;lfte der stunden nicht mit arbeit f&#252;r auftraggeber drauf, sondern f&#252;r neugesch&#228;ft, verbindungen pflegen, antworten von studenten beantworten (bestimmt 10 anfragen pro woche), diplome betreuen (meine honorarprofessur bringt kein geld, nur arbeit), vortr&#228;ge vorbereiten, allgemeine verwaltung (obwohl mir da das meiste andere kollegen abnehmen), reisen, veranstaltungen besuchen. Das lernen, also lesen, informieren, netzwerken, rechne ich sowieso der freizeit zu. </p>
<p>Wer in diesem gesch&#228;ft etwas ausrichten will, kann nicht um 17 uhr nach hause gehen und sich seinen hobbies widmen. Und es braucht mindestens 10 jahre, bis man &#252;berhaupt wei&#223;, wie der hase l&#228;uft.</p>
<p>Wenn ich also meine lebensarbeitszeit zusammenrechne, dann habe ich jetzt mit 62 bestimmt schon so viel gearbeitet wie zwei beamte. Ich m&#252;sste meinen monatsverdienst also eigentlich halbieren. Und rente kriege ich keinen pfennig. Aber ich w&#252;rde mich nie beschweren, denn ich habe es mir selber ausgesucht und h&#228;tte viele alternativen gehabt. Das privileg kann man mit geld nicht aufwiegen. Ohne selbstausbeutung geht das nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BAR M Grafikdesign</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124228</link>
		<dc:creator>BAR M Grafikdesign</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:30:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124228</guid>
		<description>Wir schliessen uns microboy an. Mit der Umfrage hat der BDG gegen die hier im Fontblog zitierten Ver&#246;ffentlichungen und Realit&#228;tsverzerrungen Relevantes entgegen gesetzt. 

Die Umfrage – obwohl wie zurecht angemerkt leider nicht repr&#228;sentativ – best&#228;tigt die Ergebnisse aus dem Bekanntenkreis. 

Wie schnell man in unserer Branche zum oberen Einkommensdrittel geh&#246;ren kann ist erschreckend. Wir freuen uns, dass wir dabei sind. Unsere Freude ist allerdings stark &#252;berschattet durch die hier zutage tretende Realit&#228;t.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schliessen uns microboy an. Mit der Umfrage hat der BDG gegen die hier im Fontblog zitierten Ver&#246;ffentlichungen und Realit&#228;tsverzerrungen Relevantes entgegen gesetzt. </p>
<p>Die Umfrage – obwohl wie zurecht angemerkt leider nicht repr&#228;sentativ – best&#228;tigt die Ergebnisse aus dem Bekanntenkreis. </p>
<p>Wie schnell man in unserer Branche zum oberen Einkommensdrittel geh&#246;ren kann ist erschreckend. Wir freuen uns, dass wir dabei sind. Unsere Freude ist allerdings stark &#252;berschattet durch die hier zutage tretende Realit&#228;t.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Henning Krause</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124219</link>
		<dc:creator>Henning Krause</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124219</guid>
		<description>Ergebnisse zu den von Hannes gestellten Fragen, Teil 3

Zur Frage der Zufriedenheit mit der Entlohnung, differenziert nach Selbstst&#228;ndigen und Angestellten

Selbstst&#228;ndige
gerechte Entlohnung ja: 33,61 %
gerechte Entlohnung nein: 66,39 %

Angestellte
gerechte Entlohnung ja: 25,7 %
gerechte Entlohnung nein: 74,3 %

Mischformen
gerechte Entlohnung ja: 28,04 %
gerechte Entlohnung nein: 71,96 %

Ein Drittel der Selbstst&#228;ndigen empfindet sich als angemessen honoriert, jedoch nur ein Viertel der Angestellten bezeichnet sich als gerecht entlohnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse zu den von Hannes gestellten Fragen, Teil 3</p>
<p>Zur Frage der Zufriedenheit mit der Entlohnung, differenziert nach Selbstst&#228;ndigen und Angestellten</p>
<p>Selbstst&#228;ndige<br />
gerechte Entlohnung ja: 33,61 %<br />
gerechte Entlohnung nein: 66,39 %</p>
<p>Angestellte<br />
gerechte Entlohnung ja: 25,7 %<br />
gerechte Entlohnung nein: 74,3 %</p>
<p>Mischformen<br />
gerechte Entlohnung ja: 28,04 %<br />
gerechte Entlohnung nein: 71,96 %</p>
<p>Ein Drittel der Selbstst&#228;ndigen empfindet sich als angemessen honoriert, jedoch nur ein Viertel der Angestellten bezeichnet sich als gerecht entlohnt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Henning Krause</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124216</link>
		<dc:creator>Henning Krause</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:41:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124216</guid>
		<description>Ergebnisse zu den von Hannes gestellten Fragen, Teil 2

Zur Frage nach der Jahreseinkommensverteilung differenziert nach Selbstst&#228;ndigen und Angestellten

Selbstst&#228;ndige:

0 – 5.000  10,28 %
5.000 – 15.000  25%
15.000 – 25.000  31,39 %
25.000 – 35.000  14,72 %
35.000 – 45.000  5,5 %
45.000 – 55.000  4,4 %
55.000 – 65.000  2,78 %
65.000 – 75.000  2,5 %
75.000 – 85.000  1,39 %
85.000 – 95.000  0,55 %
&gt; 95.000  1,39 %

Angestellte

0 – 5.000  6,39 %
5.000 – 15.000  14,44 %
15.000 – 25.000  40,83%
25.000 – 35.000  20,55 %
35.000 – 45.000  11,67 %
45.000 – 55.000  3,05 %
55.000 – 65.000  1,39 %
65.000 – 75.000  0,83 %
75.000 – 85.000  0,28 %
85.000 – 95.000  0,28 %
&gt; 95.000  0,28 %

Mischformen:
0 – 5.000  6,08 %
5.000 – 15.000  21,96 %
15.000 – 25.000  41,22 %
25.000 – 35.000  16,22 %
35.000 – 45.000  8,11 %
45.000 – 55.000  4,05 %
55.000 – 65.000  0,34 %
65.000 – 75.000  0,67 %
75.000 – 85.000  0
85.000 – 95.000  0,34 %
&gt; 95.000  1,01 %

Angestellte sind st&#228;rker im Mittelfeld vertreten, die Glockenkurve verl&#228;uft bei Selbstst&#228;ndigen flacher. Hier muss man sich hier vor Augen halten, dass das Einkommen der Selbstst&#228;ndigen auch wesentlich st&#228;rker schwanken kann. Wirklich aussagekr&#228;ftig werden solche Zahlen durch den Vergleich &#252;ber l&#228;ngere Zeit, wenn man das Ausmass der Schwankungen in Relation zu konjunkturellen Marktbewegungen setzen kann. So sind diese Zahlen bei den Selbstst&#228;ndigen ein Schnappschuss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse zu den von Hannes gestellten Fragen, Teil 2</p>
<p>Zur Frage nach der Jahreseinkommensverteilung differenziert nach Selbstst&#228;ndigen und Angestellten</p>
<p>Selbstst&#228;ndige:</p>
<p>0 – 5.000  10,28 %<br />
5.000 – 15.000  25%<br />
15.000 – 25.000  31,39 %<br />
25.000 – 35.000  14,72 %<br />
35.000 – 45.000  5,5 %<br />
45.000 – 55.000  4,4 %<br />
55.000 – 65.000  2,78 %<br />
65.000 – 75.000  2,5 %<br />
75.000 – 85.000  1,39 %<br />
85.000 – 95.000  0,55 %<br />
&gt; 95.000  1,39 %</p>
<p>Angestellte</p>
<p>0 – 5.000  6,39 %<br />
5.000 – 15.000  14,44 %<br />
15.000 – 25.000  40,83%<br />
25.000 – 35.000  20,55 %<br />
35.000 – 45.000  11,67 %<br />
45.000 – 55.000  3,05 %<br />
55.000 – 65.000  1,39 %<br />
65.000 – 75.000  0,83 %<br />
75.000 – 85.000  0,28 %<br />
85.000 – 95.000  0,28 %<br />
&gt; 95.000  0,28 %</p>
<p>Mischformen:<br />
0 – 5.000  6,08 %<br />
5.000 – 15.000  21,96 %<br />
15.000 – 25.000  41,22 %<br />
25.000 – 35.000  16,22 %<br />
35.000 – 45.000  8,11 %<br />
45.000 – 55.000  4,05 %<br />
55.000 – 65.000  0,34 %<br />
65.000 – 75.000  0,67 %<br />
75.000 – 85.000  0<br />
85.000 – 95.000  0,34 %<br />
&gt; 95.000  1,01 %</p>
<p>Angestellte sind st&#228;rker im Mittelfeld vertreten, die Glockenkurve verl&#228;uft bei Selbstst&#228;ndigen flacher. Hier muss man sich hier vor Augen halten, dass das Einkommen der Selbstst&#228;ndigen auch wesentlich st&#228;rker schwanken kann. Wirklich aussagekr&#228;ftig werden solche Zahlen durch den Vergleich &#252;ber l&#228;ngere Zeit, wenn man das Ausmass der Schwankungen in Relation zu konjunkturellen Marktbewegungen setzen kann. So sind diese Zahlen bei den Selbstst&#228;ndigen ein Schnappschuss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Henning Krause</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124215</link>
		<dc:creator>Henning Krause</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:31:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124215</guid>
		<description>zu Hannes #20

Hier ein paar Ergebnisse zu den gestellten Fragen, Teil 1

Zur Frage der durchschnittlichen Arbeitszeiten:

Selbstst&#228;ndige: 40,83 Wochenstunden
Angestellte: 43,78 Wochenstunden
Mischformen: 42,5 Wochenstunden

Kaum ein signifikanter Unterschied zwischen Selbstst&#228;ndigen und Angestellten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Hannes #20</p>
<p>Hier ein paar Ergebnisse zu den gestellten Fragen, Teil 1</p>
<p>Zur Frage der durchschnittlichen Arbeitszeiten:</p>
<p>Selbstst&#228;ndige: 40,83 Wochenstunden<br />
Angestellte: 43,78 Wochenstunden<br />
Mischformen: 42,5 Wochenstunden</p>
<p>Kaum ein signifikanter Unterschied zwischen Selbstst&#228;ndigen und Angestellten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124212</link>
		<dc:creator>Adam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:19:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124212</guid>
		<description>Das Problem ist einfach, dass heute jeder Designer ist  (Kunden sehen sich ja auch als Kreative). Die meisten sich durch einen kreativen Beruf selbst verwirklichen wollen.
Vielen davon machen schon w&#228;hrend des Studiums lieber ein tollen Auftrag als Geld zu verdienen und m&#252;ssen dann nebenbei Kellnern.
Die Folgen davon sind einmal arme Designer und zweitens oftmals Jobs die am Kunde vorbei gearbeitet worden sind. Da der Designer einmal f&#252;r sich selbst gearbeitet hat und dann f&#252;r den kreativ Wettbewerb.
Abschlie&#223;end muss man sagen, dass diese Statistik schockierend ist. Im Informationszeitalter angekommen, in dem es f&#252;r den Kunden immer wichtiger wird mit Profil und Qualit&#228;t zu kommunizieren, um in der Masse der Informationen herauszustechen und erh&#246;rt zu werden, verliert der Job des Kommunikationsdesigner immer st&#228;rker an Gewicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist einfach, dass heute jeder Designer ist  (Kunden sehen sich ja auch als Kreative). Die meisten sich durch einen kreativen Beruf selbst verwirklichen wollen.<br />
Vielen davon machen schon w&#228;hrend des Studiums lieber ein tollen Auftrag als Geld zu verdienen und m&#252;ssen dann nebenbei Kellnern.<br />
Die Folgen davon sind einmal arme Designer und zweitens oftmals Jobs die am Kunde vorbei gearbeitet worden sind. Da der Designer einmal f&#252;r sich selbst gearbeitet hat und dann f&#252;r den kreativ Wettbewerb.<br />
Abschlie&#223;end muss man sagen, dass diese Statistik schockierend ist. Im Informationszeitalter angekommen, in dem es f&#252;r den Kunden immer wichtiger wird mit Profil und Qualit&#228;t zu kommunizieren, um in der Masse der Informationen herauszustechen und erh&#246;rt zu werden, verliert der Job des Kommunikationsdesigner immer st&#228;rker an Gewicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas junold</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124209</link>
		<dc:creator>thomas junold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:49:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124209</guid>
		<description>felix. du kannst auch in den supermarkt gehen und aus staub zusammen gekehrte backwaren f&#252;r  30 cent das zehnerpack kaufen. und warum? weil es leute gibt, die nicht mehr geld ausgeben wollen. 

genau wie im grafikdesign, die pommesbude braucht kein erscheinungsbild, keine super clevere marketingstrategie. gute pommes machen, nett und lustig sein beim verkauf und der laden l&#228;uft. gr&#246;&#223;ere firmen und giganten werden das von sich aus anders sehen, es sei denn die entscheider sind mit dem klammerbautel gepudert, was bl&#246;derweise oft genug vorkommt. wer ist dann schuld? der kommunikationsdesigner, der seine guten ideen nicht verkaufen konnte und nicht mans/fraus genug war, den auftrag zu kippen oder der mit dem falschen puder behandelte entscheider?

eine immer wiederkehrende frage, die wir nie never ever final beantworten k&#246;nnen. 

aber mal ganz anders gesagt, es braucht immer auch das schlechte um das gute zu erkennen. die informationen zweier vergleichbarer dinge besteht aus dem unterschied. die gausssche glockenkurve ist &#252;berall. das ist okay. jeder sollte f&#252;r sich entscheiden, wo er/sie stehen mag und welche art von qualit&#228;t ihn/sie nachts ruhig schlafen l&#228;sst.

wenn alles superduperhyper w&#228;re, was w&#228;re dann noch besonders? was ist faktisch schlechtes grafikdesign? es gibt technische kriterien, aber was ist, wenn der geschmack der entscheider war? dann ist jede diskussion auf eine subjektive ebene zur&#252;ckgeworfen und damit eigentlich zwecklos, wenn vielleicht auch interessant.

zu sagen, dass das meiste schlecht ist, ist daher schlicht und erfreifend FALSCH! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>felix. du kannst auch in den supermarkt gehen und aus staub zusammen gekehrte backwaren f&#252;r  30 cent das zehnerpack kaufen. und warum? weil es leute gibt, die nicht mehr geld ausgeben wollen. </p>
<p>genau wie im grafikdesign, die pommesbude braucht kein erscheinungsbild, keine super clevere marketingstrategie. gute pommes machen, nett und lustig sein beim verkauf und der laden l&#228;uft. gr&#246;&#223;ere firmen und giganten werden das von sich aus anders sehen, es sei denn die entscheider sind mit dem klammerbautel gepudert, was bl&#246;derweise oft genug vorkommt. wer ist dann schuld? der kommunikationsdesigner, der seine guten ideen nicht verkaufen konnte und nicht mans/fraus genug war, den auftrag zu kippen oder der mit dem falschen puder behandelte entscheider?</p>
<p>eine immer wiederkehrende frage, die wir nie never ever final beantworten k&#246;nnen. </p>
<p>aber mal ganz anders gesagt, es braucht immer auch das schlechte um das gute zu erkennen. die informationen zweier vergleichbarer dinge besteht aus dem unterschied. die gausssche glockenkurve ist &#252;berall. das ist okay. jeder sollte f&#252;r sich entscheiden, wo er/sie stehen mag und welche art von qualit&#228;t ihn/sie nachts ruhig schlafen l&#228;sst.</p>
<p>wenn alles superduperhyper w&#228;re, was w&#228;re dann noch besonders? was ist faktisch schlechtes grafikdesign? es gibt technische kriterien, aber was ist, wenn der geschmack der entscheider war? dann ist jede diskussion auf eine subjektive ebene zur&#252;ckgeworfen und damit eigentlich zwecklos, wenn vielleicht auch interessant.</p>
<p>zu sagen, dass das meiste schlecht ist, ist daher schlicht und erfreifend FALSCH! :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124207</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:32:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124207</guid>
		<description>Wenn ich mir so ansehe, was so alles designt wird und in welcher Qualit&#228;t, dann finde ich dass die MEisten auch nicht mehr Geld verdienen sollten. 

Es gibt zuviel zu schlechte Designer, wo soll denn da die Wertsch&#228;tzung herkommen? 
Ein &quot;Aldi-designer&quot; bekommt eben auch &quot;Aldi-bezahlung&quot;…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mir so ansehe, was so alles designt wird und in welcher Qualit&#228;t, dann finde ich dass die MEisten auch nicht mehr Geld verdienen sollten. </p>
<p>Es gibt zuviel zu schlechte Designer, wo soll denn da die Wertsch&#228;tzung herkommen?<br />
Ein &#8220;Aldi-designer&#8221; bekommt eben auch &#8220;Aldi-bezahlung&#8221;…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Lepie</title>
		<link>http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen/comment-page-1#comment-124188</link>
		<dc:creator>Marcus Lepie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:50:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8831#comment-124188</guid>
		<description>Nachtrag: zwei sehens- und h&#246;renswerte Vortr&#228;ge zum Thema: &lt;a href=&quot;http://www.typovideo.de/index.php?node_id=76&amp;lang_id=1&amp;filter_value=Clemens%20Theobert%20Schedler&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Clemens Schedler&lt;/a&gt; im Rahmen der Typo 2006 und ganz aktuell Michael Bierut 2010 im Rahmen eines CreativeMornings: http://vimeo.com/9084072</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: zwei sehens- und h&#246;renswerte Vortr&#228;ge zum Thema: <a href="http://www.typovideo.de/index.php?node_id=76&amp;lang_id=1&amp;filter_value=Clemens%20Theobert%20Schedler" >Clemens Schedler</a> im Rahmen der Typo 2006 und ganz aktuell Michael Bierut 2010 im Rahmen eines CreativeMornings: <a href="http://vimeo.com/9084072" >http://vimeo.com/9084072</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

