
Der britische Student Alex Tew erfand im vergangenen Jahr die Million Dollar Homepage, verkaufte binnen weniger Wochen eine Million Pixel à 1 $ und hatte den finanziellen Grundstock für sein Studium gelegt – wenn nicht mehr. Seine Idee fand einige Nachahmer, darunter auch die Bild-Zeitung, die immerhin auf 50.000 € kam und dann den Server abschaltete (der Fontblog berichtete).
Tews Sammelseite war auch ein Beweis dafür, dass sich gute Ideen nur einmal vergolden lassen. Oder doch nicht? Der Million-Dollar-Homepage-Erfinder will es nämlich noch mal wissen, wie er in seinem Blog ankündigt. Doch er ist clever genug, neue Spielregeln für Pixelotto zu erfinden: ein Pixel kostet jetzt 2 € und eines der 1 Million Kästchen ist ein Gewinnerfeld … wer es besetzt, darf sich die 2 Millionen mit Alex Tew am Ende teilen. Ist das raffiniert?
Der Start von Pixelotto kann jeden Tag beginnen. Tew informiert Mitspieler per Mail über den Starttermin.

Das ist nicht raffiniert, das ist genial. Das ist so simpel, dass es fast weh tut. Ich verbeuge mich vor diesem Mann.
Trotz des höheren Einsatzes gegenüber eines einfachen Lottoscheins, ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen höher als im Lotto, nämlich 1:999 999 statt 1:13 983 816. Und teilen muss man sich das Geld dann auch nicht mit einer unbekannten Anzahl an Gewinnern. Außer natürlich mit Alex Tew, der allein durch die Idee schon gewonnen hat. Denn die eine Million wird er ganz bestimmt bekommen.
Nur in einem Schenkerkreis wird man noch einfacher reich. ;)
Verdammt. Der der Typ ist gut!
Ob die Bild wohl wieder mitzieht?
Oh man, das ist gut. Ich glaub´s nicht. Der macht seine zweite Million so sicher wie das Amen in der Kirche. Diese Idee zu haben. Und sie dann nochmal zu haben. Ich halt´s nicht aus.
Ich muss es einfach auch sagen: Es ist genial. Man kann vor Alex nur den Hut ziehen!
Ist freigeschaltet…. aber die AGB. Da mache ich nicht mit… ;)
Hmmm. War es wieder nur zu schön, um wahr zu sein? Ist echtes Lotto doch attraktiver?