Video Creative Morning Airport Berlin Brandenburg

Am Freitag den 27. Januar 2012 fand ein außergewöhnlicher Creative Morning auf der Baustelle des Flughafens Berlin Brandenburg statt. Heike Nehl und Sibylle Schlaich von den Moniteurs berichteten über die vor 6 Jahren begonnene Arbeit an Leitsystem, Piktogrammen und Hauschrift für den Aiport, der sich im Moment im Probebetrieb befindet und am 3. Juni 2012 offiziell den Betrieb aufnimmt.

Wir sahen schon auf der Hinfahrt im Bus Straßenschilder, wie es sie bisher noch nicht auf deutschen Autobahnen zu sehen gab. Vor Ort konnten wir die ersten Wegweiser inspizieren. Dann erläuterten die beiden Designerinnen in einem spannenden, 20-minütigen Vortrag das Konzept ihres Wegeleitsystem, das auf subtile Weise Funktionalität und Identität unter einen Hut bringt. Nachfolgend das komplette Video in HD und auf englisch.


bukowskigutentag 1/12: Kabel & Liebe

ensch, so eine spannende Geschichte und ich finde den Link nicht mehr zu der Webseite, auf der ich das gelesen habe. Egal. Ich erzähle es Ihnen einfach:

Kürzlich haben amerikanische Wissenschaftler ein Experiment mit denkbar simplen Mitteln, aber epochalem Ergebnis durchgeführt. Der Versuchsaufbau bestand aus nicht mehr als zwei handelsüblichen Kabeln, wie man sie zum Beispiel für den Anschluss von Elektrogeräten aller Art nutzt. Diese beiden Kabel wurden nun in einem Laborraum parallel nebeneinander, also ohne Berührung miteinander auf einen Tisch gelegt und der Raum wurde danach verriegelt. Kein Mitarbeiter und schon gar kein Außenstehender hatte Zugang zum Versuchsraum. Einzig eine Kamera hielt fest, was im Inneren des Raums geschah.

Nach einer Woche, während der die Kamera ununterbrochen lief, wertete man die Aufnahmen aus. Dazu ließ man die Filme im Zeitraffer ablaufen. Das Ergebnis: Nach wenigen Tagen und ohne jeglichen äußeren Einfluss begannen die beiden Kabel sich zunächst langsam aufeinander zuzubewegen und sich später dann heillos ineinander zu verknoten, verstricken und verwirren. Sprich: ein klassischer Kabelsalat war entstanden – ganz ohne menschliches Zutun. Was alle ahnten, wäre damit empirisch bewiesen. Kabel neigen von Natur aus dazu, sich ineinander zu verknäueln. Ist so.

An diese Geschichte musste ich denken, als ich neulich mal wieder in der Agentur war, für die ich ab und an als Senior-Trainee arbeite. Es stand gerade der Besuch eines wichtigen Kunden an, als ich plötzlich unter einem Schreibtisch den Texter und die Art Directorin entdeckte, die beide offensichtlich schwer ineinander verschlungen waren. »Kinder, der Kunde kommt gleich«, sagte ich, »wichtiger Termin jetzt. Ihr könnte doch hier nicht unter dem Tisch rumliegen und Euch ineinander verwursteln. Losloslos!« – »Ey, was’n?«, antworteten die Beiden, »Wir sind Kabel!« – »Ach so, verstehe«, sagte ich.

Da wir die Art Directorin und den Texter nicht mehr rechtzeitig entknäulen konnten, ließen wir die Beiden einfach unterm Tisch liegen und erklärten dem Kunden, dass die Mitarbeiter gerade ein Experiment durchführen würden, von dem wir uns neue Kampagnen-Impulse für die kabelherstellende Industrie versprechen. Das kam gut an und der Termin verlief auch sonst erfolgversprechend.

In meinem speziellen Tagebuch, in dem ich Vorfälle notiere, die mit Kabeln und/oder Liebe zu tun haben, machte ich an diesem Tag noch folgenden Eintrag: »Wo die Liebe hinfällt, da stehen viele ja so schnell erst mal nicht wieder auf.«

Michael Bukowski


Endlich wieder Praktikumsplätze bei FSI

FontShop International, Herausgeber von FontFont, FontBook/FontBook App und fStop, bietet Praktikumsplätze an. Gesucht werden ständig Studentinnen/Studenten oder Absolventinnen/Absolventen mit schriftgestalterischem/typografischem Interesse.

Wesentliche Schwerpunkte der Tätigkeit während eines Praktikums/Volontariats bei der FontShop International GmbH sind:

  • Testen von Fonts unter Windows und Mac OS, (z. B. Ausdrucke anfertigen und auswerten, Funktion von OpenType Layout Features prüfen …)
  • technische und visuelle Überprüfung von Fonts und Fontquelldateien
  • teilweise Outlinekorrekturen für Font-Updates
  • Hinting von PostScript-Outlines
  • Testdokumente weiterentwickeln
  • Kerning- und Sprachraumrecherche
  • Fontübersichten/Schriftmuster erstellen
  • Zuarbeiten bei Einreichungen für Wettbewerbe, Animationen/Illustrationen …
  • Einblick in die professionelle Fontproduktion von FSI …

Praktikumsdauer: sechs Monate mit 40-Stundenwoche. Vergütung: 400 € pro Monat. Start ab 1. März 2012 oder später, der Praktikumsort ist Berlin.

Interessenten melden sich bitte bei:

Andreas Frohloff
Head of Type Department
FontShop International GmbH
Bergmannstr. 102
10961 Berlin
Phone: +49 (30) 693 70 22
Fax: +49 (30) 692 84 43
andreas@fontfont.de


Wer Crowdsourcing nicht mag, bitte weggucken

Falls das Jahr für den ein oder anderen Designer zu gemächlich anfängt oder Auftraggeber zögern: Auf Talenthouse laufen derzeit einige ansehenswerte Projekte.

Die Band Thievery Corporation lädt anlässlich der nahenden Sommertour 2012 Designer dazu ein, von ihrer Musik inspiriertes Artwork einzusenden. Das beste Design wird für die offiziellen Merchandise-Artikel verwendet. Das Konzeptalbum “Sounds of the Cities” benötigt noch ein Cover, und die Band Mastodon sucht einen Webdesigner für ihren Internetauftritt. Die Newcomer-Band Morning Parade möchte mit einem talentierten Filmemacher ein offizielles Musikvideo drehen.

Gemeinsam mit der Produzentin einer US-Serie für Vorschulkinder, Dr. Alice Wilder, lädt die Lebensmittelmarke GoGo Squeeze dazu ein, das offizielle Logo für den GoGo squeez Mobile Playground zu entwerfen. Dem Hauptgewinner winken 3.000 $, dem Zweitplatzierten 400 $, dem Sieger des Votings 500 $.  Eine Zusammenfassung aktueller Wettbewerbe gibt es hier …


Neue Freitag-Serie im Fontblog

iebe Fontblog-Leserinnen und -Leser,

zu jedem guten Themen-Blog gehört eine Kolumne, die nichts mit dem Thema zu tun hat. Die fehlt uns leider seit über einem Monat. Warum? Die knallhart geführten Honorarverhandlungen mit unserem Hofkolumnisten Michael Bukowski zogen sich länger hin, als geplant. Das Ergebnis: Leider zahlt uns der Mann weniger Honorar für die Publikation seiner Kolumne, als wir in unserem Business-Plan vorgesehen hatten. Aber da der Herr Bukowski irgendwie ein netter Kerl ist, machen wir das trotzdem mal. Ab morgen also jeden Freitag um 13 Uhr 30 ein neuer Beitrag.

Und das dürft ihr erwarten: Um Material für seine Texte zu sammeln, verkleidet sich Bukowski aufwändig und schlüpft à la Wallraff undercover in die Rolle eines »Herrn Bukowski«, der gerne mal für die eine oder andere Agentur arbeitet oder auch mal im Café rumsitzt. Bei ersterem kommt Geld rein, bei letzterem fließt’s wieder ab. Aber unterm Strich bleibt ausreichend Futter für mehr oder weniger tiefgründig-bekloppte Schoten aus dem Berufs- und sonstigen Leben.

Wir freuen uns und wünschen euch gute Unterhaltung!

P.S.: Bitte beachten: Die Kolumne sieht eine Mischung von tagesaktuellen Themen und Spaßbeiträgen vor. Insbesondere Letztere sind reine Unterhaltung, weswegen wir im Gegensatz zu unseren sonstigen Gepflogenheiten die Kommentar-Funktion deaktivieren.


Last call for entries :output award 15

Am 15. Februar 2012 endet die Abgabefrist für Einreichungen zum größten studentischen Design- und Architekturwettbewerb :output award. Die beste Arbeit wird mit dem 3.000 EUR dotierten Grand Prix ausgezeichnet. Auch die Mitglieder der diesjährigen Jury stehen jetzt fest:

  • Assa Ashuach (product design /UK)
  • Ruedi Baur (design F/CH)
  • David Cabianca (graphic design / CAN / UK)
  • Ulf Hackauf, The Why Factory (architecture / NL / GER)
  • Lu Liang (graphic design / CN / NL)
  • Florian Pfeffer (:output foundation NL / GER)

Weitere Informationen: open-output.org


Reclam-Bibliothek in neuem Gewand

Jetzt heißt es tapfer sein … seit heute erscheinen die gelben Reclam-Heftchen in neuer Aufmachung. Tatsächlich hat der Bücherklassiker in den letzten Jahrzehnten schon mehrfach sein Äußeres verändert. Und trotzdem nimmt man die Reihe seit den Schulzeiten als unveränderlich wahr. Damit dies so bleibt, haben Friedrich Forssman und Cornelia Feyll der Universalbibliothek ein noch strengeres Korsett verpasst: keine Abbildungen mehr, keine Faksimile, nur noch Text pur. Allein ein weißes Feld ist hinzugekommen.

Relam schreibt dazu auf reclam.de/special: »Ab jetzt erscheinen alle neuen Titel und Nachauflagen von Reclams Universal-Bibliothek in neuer Gestaltung. Bis alle Bände umgestellt sind, wird noch einige Zeit vergehen. Macht aber nichts, denn alte und neue Bände harmonieren aufs Beste.«


Ausstellung: New Vintage Digital Vernacular Letters

Mota Italic lädt zur nächsten Ausstellung ein: “New Vintage Digital Vernacular Letters”. Sie zeigt typografische Highlights aus aller Welt, insgesamt 600 Bilder, eingereicht von über 100 Typografie-Liebhabern aus 40 Ländern. Wenn auch euch unterwegs pausenlos schöne, merkwürdige, verunglückte oder hässlichen Schriftzüge ins Auge fallen und zu tiefschürfenden Bemerkungen veranlassen, werdet ihr euch in den Räumen von Mota Italic wie im Paradies fühlen.

Vernissage ist am Freitag, den 3. Februar; Freigetränke gibt es pünktlich ab 18:00 Uhr. Die Ausstellung läuft vom 1. Februar bis 31. März.


Yello kann’s doch noch …

… gut kommunizieren, meine ich. Vor zwei Tagen zweifelte ich an der gelben Markenkultur (Kulturwende bei Yello Strom?), gesten dann die leicht verständliche Lösung, per Mail, gesendet von Sonja Wester (vom Yello Bloghaus), die meinen Beitrag bereits kommentiert hatte. Nachfolgend die Erläuterungen im Wortlaut … das sollte genauso öffentlich sein wie mein Lamento. Und noch was Gutes: Habe eben meinen Privatvertrag auf Ökostrom von Yello umgestellt (siehe Abbildung unten; FontShop läuft schon seit 2005 auf regenerativer Energie).

»Erst mal zu unseren neuen AGB.
Viel hat sich dabei eigentlich nicht geändert. Neben ein paar Formulierungen und Formatierungen (z.B. statt € 2,50 schreiben wir jetzt 2,50 €) ohne inhaltliche Auswirkungen haben wir vor allem diese Punkte angepasst:

Punkt 7: Preisänderungen.
Ändert sich Ihr Preis, erhalten Sie mindestens 6 Wochen vorher eine E-Mail mit den Details von uns. Bisher waren es 8 Wochen vorher. Hier haben wir uns an der aktuellen Gesetzeslage für den Strommarkt orientiert.

Punkt 15: Bonitätsprüfung.
Wir arbeiten jetzt mit der Firma Infoscore Consumer Data GmbH zusammen. Außerdem haben wir den Abschnitt etwas leichter verständlich formuliert.

Punkt 18: Rechte beim Umzug.
Ziehen Sie um, können Sie Ihren Vertrag einen Monat zum Ende des Kalendermonats kündigen. Vorher galten 4 Wochen zum Auszugsdatum.

Jetzt zu unserem Ökostrom Angebot:
Wie schon im Blog angekündigt kostet unser Ökostrom 0,3 Cent mehr pro Kilowattstunde. Wären bei Ihnen also statt 21,48 Cent mit Ökostrom 21,78 Cent. Der Grundpreis bleibt gleich.
Die Umstellung können Sie in Ihrem Mein Yello Bereich – den Sie ja auch schon kennen- unter „Daten ändern“ erledigen. Wenn Sie sich beeilen, klappt’s sogar noch mit dem 1. März.

Wenn Sie noch Fragen haben, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail.«

Vielen Dank für die schnelle Aufklärung.


★ der Woche: Lush OT, 1650 Glyphen 46,00 35,00 €

»Lush war zunächst eine statische, formale Schreibschrift im Stil der 40er/50er Jahre« erläutert ihr Entwerfer Neil Summerour im Lush-Schriftmuster-PDF (16 S., 700 K), »bis ich mal einen über den Durst getrunken hatte und etwas lockerer wurde.« Dies färbte sich durchaus auf die Schrift ab, so dass eine lockere und trotzdem verbindliche Schreibschrift entstand, verspielt und mit viel Charme. Letztlich liegt es in der Hand der Benutzer, wie viel Charakter Lush entwickelt: bis zu 15 verschiedene Varianten stehen für manche Buchstaben zur Verfügung, von neutral bis exzessiv. Und damit ist Lush nicht nur eine der flexibelsten digitalen Schreibschriften, sie ist auch ein wahrer Verwandlungskünstler.

Als Stern der Woche bietet FontShop die gut ausgearbeitete Lush-OpenType-Script für  35 € statt 46 € an (alle Preise zzgl. MwSt.) Einfach beim Bezahlen auf www.fontshop.com den Promocode DE_star_2012_05 eingeben (gütig bis 05. Februar 2012).


Supermarktblog und Fontblog: Lebensmittel-Verpackungskritik

»Ständig laufen wir im Supermarkt an Regalen vorbei, die mit den unterschiedlichsten Verpackungen vollgestopft sind. Manche erkennen wir schon aus der Ferne, weil wir sie immer wieder kaufen; andere überraschen mit neuen Designs und machen uns neugierig auf das, was drin ist; wieder andere würden wir niemals anrühren, bloß weil uns die Schrift oder die Farbe auf der Packung nicht gefallen.« So beginnt die zweiteilige Verpackungskritik des Supermarktblog von der FAZ, die mit Unterstützung vom Fontblog entstand. Teil 1 ist soeben erschienen …


Kulturwende bei Yello Strom?

Nicht von ungefähr habe ich die Kommunikation von Yello Strom, auch hier im Fontblog, schon mehrfach gelobt. Es fing alles mit der wunderbar übersichtlichen Rechnung an, die ich im März 2006 erstmals erhielt (sie erscheint noch heute in derselben Aufmachung): Rechnungsdesign – ein Riesenlob für Yello. Im März 2007 wies ich auf das Yello-Marken-Buch von Bernd Kreutz hin, das dieser noch mal als PDF und kostenlos zum Download anbot. Zuletzt würdigte ich im November 2009 den einst von FontShop modifizierten Corporate Font von Yello, die  FF DIN – Grund zur FFreude im Büro … Im Privatkreis schwärme ich eimal im Jahr vom bequemen Ablesen und Übermitteln des Stromzählerstands auf www.mein-yello.de, mit sofortiger Berechnung meines Jahresverbrauchs und der papierlosen Übermittlung des neuen Abschlags.

Heute kam Post von Yello und ich frage mich, ob im Kölner Hauptquartier eine Kulturbankrott stattgefunden hat. In übelstem PR-Sprech will man mir neue AGBs unter den Hintern schieben, was mit blumigster Prosa verklausuliert wird: »Als Yello Kunde sind Sie es gewohnt, dass wir Klartext reden. Ob am Telefon, per E-Mail oder auch per Brief – einfache und faire Kommunikation mit unseren Kunden steht für uns an erster Stelle.« Ziemlich hohl, aber rein inhaltlich kann ich dem nicht widersprechen. »Das gilt auch fürs Kleingedruckte.« Nun regt sich erste Skepsis in mir: Kleingedrucktes ist selten einfach und fair.

»Wir machen’s kurz.« heißt es dann … ich werfe einen Blick auf das zweite Blatt des Briefes, dann wieder auf den ersten Bogen, dann wieder auf den zweiten (zweiseitig bedruckt), wieder zurück auf den ersten und denke mir: ›Wenn die mir jetzt den Inhalt von Blatt zwei bzw. die Unterschiede in den beiden Spalten auf Blatt zwei mit den verbleibenden drei Sätzen zusammenfassen, dann gebührt ihnen eine Goldmedaille für Kommunikation. Ich lese weiter: »Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen – kurz AGB – sind jetzt noch übersichtlicher und leichter verständlich.« Soll das ein Witz sein? Seite zwei ist in einer drei Punkt großen Schrift zweispaltig, vorne und hinten, komplett vollgedruckt – ohne Lupe nicht lesbar? Was soll der Quatsch? Ob die AGB »leichter verständlich« sind, kann ich gar nicht nachprüfen, ohne Lupe.

Drum heißt es jetzt wahrscheinlich auch: »Für Sie werden diese neuen AGB übrigens ganz automatisch gültig – lehnen Sie sich entspannt zurück. Nur wenn Sie mit der Änderung der AGB nicht einverstanden sind, geben Sie uns bitte bis zum 12. März per Brief oder E-Mail Bescheid.« Hallo?! Darf ich das mal übersetzen? Eigentlich wolltet Ihr doch schreiben: Wir finden es lästig, dass wir rechtlich gezwungen sind, Millionen Kunden mit einem solchen Brief über unsere geänderten Geschäftsbedingungen zu informieren. Viel lieber wäre uns, wir könnten das »automatisch« hinter deren Rücken tun und ein paar Millionen Euro Papier-, Druck- und Portokosten sparen sowie jeglichen Widerspruch im Kein ersticken.

»Haben Sie noch Fragen?« heißt es weiter. Ich denke mir: ›Fragen habe ich keine‹ …, aber ich wünsche mir, das Unternehmen per Gesetzt dazu gezwungen werden, die Änderungen Ihrer Geschäftsbedingungen mit einem Highlighter zu markieren und mir den Grund dieser Änderungen seitenweise und verständlich zu kommentieren. »Dann rufen Sie uns einfach kostenlos unter 0800 – 99999978 an oder schreiben Sie eine E-Mail an immerda@yellostrom.de … wie sind gerne für Sie da. Viele Grüße …« und so weiter.

Das werde ich tun. Der E-Mail füge ich eine PDF dieses Blog-Beitrags bei und den Satz »Ich bin mit der Änderung der AGB nicht einverstanden!« Mal sehen, was passiert. Fortsetzung folgt.