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	<title>Kommentare zu: OpenType-Fonts (EOT) waren die Transporter des »Google-Hacks«</title>
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	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
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		<title>Von: till1</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122961</link>
		<dc:creator>till1</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:34:10 +0000</pubDate>
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		<description>nein, darum geht es nicht. aber schon gut, ich bin nur etwas &#252;bersensibel. sorry.</description>
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		<title>Von: Jürgen Siebert</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122956</link>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>Es waren schlicht Fragen, die sich mir am Freitagnachmittag stellten. Und meine 20j&#228;hrige FontShop-Erfahrung sagt mir, dass unsere Kunden sich &#228;hnliche Fragen stellen werden.

Geht einfach mal davon aus, dass nicht jeder Mensch technisch so bewandert ist wie ihr. Als ich bei heise und Spiegel-Online gelesen habe, dass Fonts dazu benutzt werden k&#246;nnen, Schadsoftware zu verteilen und zu installieren … da haben bei mir schlicht die Alarmglocken gel&#228;utet. Ich mache mir jedenfalls Sorgen um unser Business. Sch&#246;n zu h&#246;ren, dass Ihr das anders seht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren schlicht Fragen, die sich mir am Freitagnachmittag stellten. Und meine 20j&#228;hrige FontShop-Erfahrung sagt mir, dass unsere Kunden sich &#228;hnliche Fragen stellen werden.</p>
<p>Geht einfach mal davon aus, dass nicht jeder Mensch technisch so bewandert ist wie ihr. Als ich bei heise und Spiegel-Online gelesen habe, dass Fonts dazu benutzt werden k&#246;nnen, Schadsoftware zu verteilen und zu installieren … da haben bei mir schlicht die Alarmglocken gel&#228;utet. Ich mache mir jedenfalls Sorgen um unser Business. Sch&#246;n zu h&#246;ren, dass Ihr das anders seht.</p>
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	<item>
		<title>Von: till1</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122952</link>
		<dc:creator>till1</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:00:53 +0000</pubDate>
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		<description>@j&#252;rgen: ich m&#246;chte ungern rumn&#246;rgeln, weil ich sonst nie etwas zu beanstanden habe, aber die von rasterpunkt angesprochene PR-typische Pseudo-Interviewform klingt doch ziemlich aufgesetzt. Ein direktes Statement von Ivo h&#228;tte es doch auch getan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@j&#252;rgen: ich m&#246;chte ungern rumn&#246;rgeln, weil ich sonst nie etwas zu beanstanden habe, aber die von rasterpunkt angesprochene PR-typische Pseudo-Interviewform klingt doch ziemlich aufgesetzt. Ein direktes Statement von Ivo h&#228;tte es doch auch getan.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hendrik Runte</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122951</link>
		<dc:creator>Hendrik Runte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:35:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ist also die Aussage, Schriften in Browsern »eingebettet« ausschlie&#223;lich mit MSIE verwenden zu k&#246;nnen, dadurch richtiger, dass die anderen Umsetzungen bei Safari, Firefox, Chrome und anderen Gecko- oder Webkit-Derivaten von den Schriftenherstellern nicht unterst&#252;tzt werden? Nein, denn die Formulierung vermittelt keinen Zusammenhang zu Verbreitung oder Unterst&#252;tzung durch Schriftenhersteller: »Der Internet Explorer erlaubt bisher als einziger Browser ein Format, welches prinzipiell jede nicht auf dem Zielrechner installierte Schrift verf&#252;gbar macht, ...«.

Richtig hingegen ist: Der Internet Explorer war der erste Browser, der eine solche Technik unterst&#252;tzte. Da die Lizenzfragen aber bis heute nicht ausreichend gekl&#228;rt sind, wurde EOT so gut wie nie eingesetzt, sondern mit zum Teil untauglichen zum Teil interessanten Kr&#252;cken ersetzt (Flash-sFIR, CSS-Sprites).

Aber, erinnern wir uns: Das pl&#246;tzliche Interesse an der Verwendung von »eingebetteten« Schriften in WebSites r&#252;hrt ausschlie&#223;lich an der Implementierung der CSS3-Funktion @font-face in WebKit (Safari, Chrome, uvm), die erstmals erm&#246;glichte, OpenType-Fonts unver&#228;ndert zu verwenden. Das ist einer der wichtigsten Punkte, der Typografie-Interessierte &#252;berhaupt dem Thema n&#228;her brachte. Und nicht die EOT-Implementierung im Microsoft Internet Explorer (, die ja offensichtlich Gefahren birgt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist also die Aussage, Schriften in Browsern »eingebettet« ausschlie&#223;lich mit MSIE verwenden zu k&#246;nnen, dadurch richtiger, dass die anderen Umsetzungen bei Safari, Firefox, Chrome und anderen Gecko- oder Webkit-Derivaten von den Schriftenherstellern nicht unterst&#252;tzt werden? Nein, denn die Formulierung vermittelt keinen Zusammenhang zu Verbreitung oder Unterst&#252;tzung durch Schriftenhersteller: »Der Internet Explorer erlaubt bisher als einziger Browser ein Format, welches prinzipiell jede nicht auf dem Zielrechner installierte Schrift verf&#252;gbar macht, &#8230;«.</p>
<p>Richtig hingegen ist: Der Internet Explorer war der erste Browser, der eine solche Technik unterst&#252;tzte. Da die Lizenzfragen aber bis heute nicht ausreichend gekl&#228;rt sind, wurde EOT so gut wie nie eingesetzt, sondern mit zum Teil untauglichen zum Teil interessanten Kr&#252;cken ersetzt (Flash-sFIR, CSS-Sprites).</p>
<p>Aber, erinnern wir uns: Das pl&#246;tzliche Interesse an der Verwendung von »eingebetteten« Schriften in WebSites r&#252;hrt ausschlie&#223;lich an der Implementierung der CSS3-Funktion @font-face in WebKit (Safari, Chrome, uvm), die erstmals erm&#246;glichte, OpenType-Fonts unver&#228;ndert zu verwenden. Das ist einer der wichtigsten Punkte, der Typografie-Interessierte &#252;berhaupt dem Thema n&#228;her brachte. Und nicht die EOT-Implementierung im Microsoft Internet Explorer (, die ja offensichtlich Gefahren birgt).</p>
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	<item>
		<title>Von: derrasterpunkt</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122945</link>
		<dc:creator>derrasterpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 02:28:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich h&#228;tte mir ein wenig mehr Professionalit&#228;t bei der Auswahl der Fragen gew&#252;nscht. Das war ja pure Angstmache – à la Interview mit einem Anti-Virenhersteller. Die Prophezeien ja auch immer wieder gerne mal die Apokalypse der Macintosh-Platform. Nicht das da nichts dran w&#228;re, irgendwann(!) giebt es auch mal Schadsoftware [in the wild] f&#252;r Mac OS aber dieses Gelaber ist wahrlich pures FUD!

Herr Gabrowitsch hat vorz&#252;glich geantwortet, auf einen Haufen unn&#246;tiger Fragen. Es steht doch schon im dritten Satz das EOT-Schriften das &#220;bel sind und nicht OpenType im Allgemeinen … 

Desweiteren stehen ja nicht Designer in der Kritik die sich solche Schriften lizensiert haben sondern Microsoft die diese T&#252;re offen stehen haben lassen. 
Die L&#252;cke wird geschlossen werden, an den EOTs muss doch nichts ver&#228;ndert werden, auch besteht kein erh&#246;htes Risiko f&#252;r Leute die auf Firmen-Websites surfen, die diese Schriften gewissenhaft (ohne Schadcode) einsetzen.
Wie auch immer … das musste ich loswerden …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich h&#228;tte mir ein wenig mehr Professionalit&#228;t bei der Auswahl der Fragen gew&#252;nscht. Das war ja pure Angstmache – à la Interview mit einem Anti-Virenhersteller. Die Prophezeien ja auch immer wieder gerne mal die Apokalypse der Macintosh-Platform. Nicht das da nichts dran w&#228;re, irgendwann(!) giebt es auch mal Schadsoftware [in the wild] f&#252;r Mac OS aber dieses Gelaber ist wahrlich pures FUD!</p>
<p>Herr Gabrowitsch hat vorz&#252;glich geantwortet, auf einen Haufen unn&#246;tiger Fragen. Es steht doch schon im dritten Satz das EOT-Schriften das &#220;bel sind und nicht OpenType im Allgemeinen … </p>
<p>Desweiteren stehen ja nicht Designer in der Kritik die sich solche Schriften lizensiert haben sondern Microsoft die diese T&#252;re offen stehen haben lassen.<br />
Die L&#252;cke wird geschlossen werden, an den EOTs muss doch nichts ver&#228;ndert werden, auch besteht kein erh&#246;htes Risiko f&#252;r Leute die auf Firmen-Websites surfen, die diese Schriften gewissenhaft (ohne Schadcode) einsetzen.<br />
Wie auch immer … das musste ich loswerden …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ivo</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122927</link>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 08:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8331#comment-122927</guid>
		<description>Leider bleibst du uns ein Beispiel besserer Argumentation noch schuldig. Nat&#252;rlich kenne ich den von dir so gesch&#228;tzten &lt;em&gt;Klassiker.&lt;/em&gt; Die meisten Hersteller von Schriften verstehen die Problematik und empfinden sie &#228;hnlich. Schlie&#223;lich m&#246;chten sie nichts mehr, als ihre Schriften auch f&#252;r &lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt; Medium unserer Zeit zur Verf&#252;gung zu stellen. Unglaublich eigentlich, dass wir Websites heute immer noch mit Systemschriften gestalten m&#252;ssen. Die wirklich Leidtragenden, die zu Recht Frust schieben, sind die Webdesigner. Ich habe da vollstes Verst&#228;ndnis, ich habe diesen Frust selbst als Mediengestalter bei der Gestaltung von Websites erlebt und m&#246;chte auch aus dieser Erfahrung heraus alles mir M&#246;gliche tun, diesen Zustand zu beenden. Aber das Ganze funktioniert eben nicht so, wie viele sich das vorstellen.

Wir geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Schriftherstellern der Welt. Neben unseren vielen Designern, die wir vertreten, stecken hinter FontFont tats&#228;chlich nur knapp 20 Leute! Entsprechend kann man sich dann auch ausrechnen, wie &lt;em&gt;&#252;bersichtlich&lt;/em&gt; eigentlich der Umsatz mit Fonts ist und wir nicht die Raubritter der Kreativszene sind, als die man uns gerne hinstellt. Wir haben keine goldene Schreibtische, aber einen der sch&#246;nsten Jobs auf der Welt. Der Grund, warum wir uns vor den zuvor genannten Technologien dr&#252;cken ist: wir wollen diese Jobs behalten.

Wir stecken aber nicht den Kopf in den Sand und warten, dass irgendwer da drau&#223;en gef&#228;lligst eine L&#246;sung f&#252;r uns entwickelt. Erik van Blokland zum Beispiel (Mitglied unseres &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fontfont/4181124517/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;TypeBoards&lt;/a&gt;) war selbst einer der drei Entwickler des angesprochenen WOFF. Wir haben als erste gro&#223;e Foundry im letzten Jahr Techniken wie sIFR und Flash erlaubt, haben mit der gar nicht so recht ins Bild passenden Entscheidung mit Typekit zusammenzuarbeiten ein deutliches Signal gesetzt, dass wir unsere Fonts den Webdesigern zur Verf&#252;gung stellen WOLLEN und unsere Freunde von FontShop haben mit der Axel sogar aus eben dieser Intention heraus eine Schrift ver&#246;ffentlicht, die sogar »Raw« genutzt werden kann um nicht zuletzt auch entsprechende Erfahrungswerte daraus zu ziehen. Ich habe pers&#246;nlich mit verschiedenen Browserherstellern gesprochen, welche mir versichert haben, unsere Bedenken ernst zu nehmen und Mozilla wird ja daher auch in K&#252;rze WOFF-Unterst&#252;tzung anbieten und selbst Microsoft hat uns gegen&#252;ber versichert, WOFF zu implementieren, allerdings den Ball wieder zu uns zur&#252;ckgespielt weil sie zuerst entsprechende Lizenzen von uns fordern. Wir werden dieser Forderung noch in diesem Jahr nachkommen! Ich habe auch mit Entwicklern anderer Technologien gesprochen, zum Beispiel den Cufón-Leuten. Auch sie haben unsere &lt;em&gt;Argumentation&lt;/em&gt; nachvollziehen k&#246;nnen und respektiert und wir haben gemeinsam &#252;berlegt, wie wir Cufón dahin bringen k&#246;nnen, dass es eben sicherer wird, so wie es z.B. die Typekit-Leute auch mit der Raw-Fonts-Technologie geschafft hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider bleibst du uns ein Beispiel besserer Argumentation noch schuldig. Nat&#252;rlich kenne ich den von dir so gesch&#228;tzten <em>Klassiker.</em> Die meisten Hersteller von Schriften verstehen die Problematik und empfinden sie &#228;hnlich. Schlie&#223;lich m&#246;chten sie nichts mehr, als ihre Schriften auch f&#252;r <strong>das</strong> Medium unserer Zeit zur Verf&#252;gung zu stellen. Unglaublich eigentlich, dass wir Websites heute immer noch mit Systemschriften gestalten m&#252;ssen. Die wirklich Leidtragenden, die zu Recht Frust schieben, sind die Webdesigner. Ich habe da vollstes Verst&#228;ndnis, ich habe diesen Frust selbst als Mediengestalter bei der Gestaltung von Websites erlebt und m&#246;chte auch aus dieser Erfahrung heraus alles mir M&#246;gliche tun, diesen Zustand zu beenden. Aber das Ganze funktioniert eben nicht so, wie viele sich das vorstellen.</p>
<p>Wir geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Schriftherstellern der Welt. Neben unseren vielen Designern, die wir vertreten, stecken hinter FontFont tats&#228;chlich nur knapp 20 Leute! Entsprechend kann man sich dann auch ausrechnen, wie <em>&#252;bersichtlich</em> eigentlich der Umsatz mit Fonts ist und wir nicht die Raubritter der Kreativszene sind, als die man uns gerne hinstellt. Wir haben keine goldene Schreibtische, aber einen der sch&#246;nsten Jobs auf der Welt. Der Grund, warum wir uns vor den zuvor genannten Technologien dr&#252;cken ist: wir wollen diese Jobs behalten.</p>
<p>Wir stecken aber nicht den Kopf in den Sand und warten, dass irgendwer da drau&#223;en gef&#228;lligst eine L&#246;sung f&#252;r uns entwickelt. Erik van Blokland zum Beispiel (Mitglied unseres <a href="http://www.flickr.com/photos/fontfont/4181124517/" >TypeBoards</a>) war selbst einer der drei Entwickler des angesprochenen WOFF. Wir haben als erste gro&#223;e Foundry im letzten Jahr Techniken wie sIFR und Flash erlaubt, haben mit der gar nicht so recht ins Bild passenden Entscheidung mit Typekit zusammenzuarbeiten ein deutliches Signal gesetzt, dass wir unsere Fonts den Webdesigern zur Verf&#252;gung stellen WOLLEN und unsere Freunde von FontShop haben mit der Axel sogar aus eben dieser Intention heraus eine Schrift ver&#246;ffentlicht, die sogar »Raw« genutzt werden kann um nicht zuletzt auch entsprechende Erfahrungswerte daraus zu ziehen. Ich habe pers&#246;nlich mit verschiedenen Browserherstellern gesprochen, welche mir versichert haben, unsere Bedenken ernst zu nehmen und Mozilla wird ja daher auch in K&#252;rze WOFF-Unterst&#252;tzung anbieten und selbst Microsoft hat uns gegen&#252;ber versichert, WOFF zu implementieren, allerdings den Ball wieder zu uns zur&#252;ckgespielt weil sie zuerst entsprechende Lizenzen von uns fordern. Wir werden dieser Forderung noch in diesem Jahr nachkommen! Ich habe auch mit Entwicklern anderer Technologien gesprochen, zum Beispiel den Cufón-Leuten. Auch sie haben unsere <em>Argumentation</em> nachvollziehen k&#246;nnen und respektiert und wir haben gemeinsam &#252;berlegt, wie wir Cufón dahin bringen k&#246;nnen, dass es eben sicherer wird, so wie es z.B. die Typekit-Leute auch mit der Raw-Fonts-Technologie geschafft hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marius</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122923</link>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 05:12:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Ivo:

Deine &quot;Argumentation&quot; l&#228;&#223;t sich sch&#246;n mit einem echten Klassiker kontrastieren: http://diveintomark.org/archives/2009/04/21/fuck-the-foundries</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ivo:</p>
<p>Deine &#8220;Argumentation&#8221; l&#228;&#223;t sich sch&#246;n mit einem echten Klassiker kontrastieren: <a href="http://diveintomark.org/archives/2009/04/21/fuck-the-foundries" >http://diveintomark.org/archives/2009/04/21/fuck-the-foundries</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ivo</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122917</link>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Bitte nicht l&#252;gen. Diverse Browser unterst&#252;tzen passende Formate (TTF/OTF), die das technisch problemlos erlauben, und das wei&#223;t du auch.&lt;/blockquote&gt;
Du meinst nat&#252;rlich vor allem &lt;em&gt;Raw Fonts&lt;/em&gt; mittels der @font-face-Regel. &lt;a href=&quot;http://www.fontwerk.com/602/type-wars-die-fonteinbettung-schlaegt-zurueck/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Klar wei&#223; ich das&lt;/a&gt;. Das funktioniert in vielen Browsern, wird aber nicht von einer ann&#228;hernd entscheidenden Masse an Schriftherstellern unterst&#252;tzt und wird es auch zuk&#252;nftig nicht. Bei EOT, das bisher nur im IE funktioniert, war das anders. Da haben z.B. schon Ascender und Monotype/Linotype, die zu den wichtigsten Foundries z&#228;hlen, entsprechende Lizenzen angeboten. Um die Essenz des Ganzen aber nicht noch komplizierter zu machen als es ohnehin schon ist, habe ich mich auf die Mechanismen beschr&#228;nkt, die aktuell und zuk&#252;nftig noch eine entscheidende Rolle f&#252;r professionelle Schriften spielen.

&lt;blockquote&gt;„Bei allen anderen von derzeitigen Browsern unterst&#252;tzten Formaten weigern wir uns, Schriften daf&#252;r freizugeben, und das nicht aus technischen Gr&#252;nden“ ist eine ganz andere Aussage. Frechheit, das auf die Browser abschieben zu wollen.&lt;/blockquote&gt;
Zum einen weigern sich die Hersteller tats&#228;chlich aus den gegebenen technischen Gr&#252;nden, dieses Format zu unterst&#252;tzen und zum anderen ist es eben doch ein Problem der Browser. Ich kann doch nicht ein Format bereitstellen, was die Belange der Hersteller der Schriften nicht im Ansatz ber&#252;cksichtigt und von ihnen erwarten, dass sie das so hinnehmen und gef&#228;lligst ihre Lebensgrundlage daf&#252;r zur Verf&#252;gung zu stellen haben. Aber verzeih mir wenn ich darum bitte, diese leidige Diskussion nicht mehr weiter zu f&#252;hren. Damit haben wir alle viel zu viel Zeit verplempert. Wir sind in einem angenehmen Kontakt mit Unternehmen wie z.B. Microsoft und Mozilla, die das l&#228;ngst verstanden haben und sind gemeinsam auf einem sehr guten Weg, bald einen akzeptablen Kompromiss f&#252;r &lt;strong&gt;alle&lt;/strong&gt; Beteiligten anzubieten. Dann sind die bisherigen Alternativen wie Cufón, Raw Fonts, sIFR usw. schneller Geschichte als sich die meisten Webdesigner &#252;berhaupt damit besch&#228;ftigen konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bitte nicht l&#252;gen. Diverse Browser unterst&#252;tzen passende Formate (TTF/OTF), die das technisch problemlos erlauben, und das wei&#223;t du auch.</p></blockquote>
<p>Du meinst nat&#252;rlich vor allem <em>Raw Fonts</em> mittels der @font-face-Regel. <a href="http://www.fontwerk.com/602/type-wars-die-fonteinbettung-schlaegt-zurueck/" >Klar wei&#223; ich das</a>. Das funktioniert in vielen Browsern, wird aber nicht von einer ann&#228;hernd entscheidenden Masse an Schriftherstellern unterst&#252;tzt und wird es auch zuk&#252;nftig nicht. Bei EOT, das bisher nur im IE funktioniert, war das anders. Da haben z.B. schon Ascender und Monotype/Linotype, die zu den wichtigsten Foundries z&#228;hlen, entsprechende Lizenzen angeboten. Um die Essenz des Ganzen aber nicht noch komplizierter zu machen als es ohnehin schon ist, habe ich mich auf die Mechanismen beschr&#228;nkt, die aktuell und zuk&#252;nftig noch eine entscheidende Rolle f&#252;r professionelle Schriften spielen.</p>
<blockquote><p>„Bei allen anderen von derzeitigen Browsern unterst&#252;tzten Formaten weigern wir uns, Schriften daf&#252;r freizugeben, und das nicht aus technischen Gr&#252;nden“ ist eine ganz andere Aussage. Frechheit, das auf die Browser abschieben zu wollen.</p></blockquote>
<p>Zum einen weigern sich die Hersteller tats&#228;chlich aus den gegebenen technischen Gr&#252;nden, dieses Format zu unterst&#252;tzen und zum anderen ist es eben doch ein Problem der Browser. Ich kann doch nicht ein Format bereitstellen, was die Belange der Hersteller der Schriften nicht im Ansatz ber&#252;cksichtigt und von ihnen erwarten, dass sie das so hinnehmen und gef&#228;lligst ihre Lebensgrundlage daf&#252;r zur Verf&#252;gung zu stellen haben. Aber verzeih mir wenn ich darum bitte, diese leidige Diskussion nicht mehr weiter zu f&#252;hren. Damit haben wir alle viel zu viel Zeit verplempert. Wir sind in einem angenehmen Kontakt mit Unternehmen wie z.B. Microsoft und Mozilla, die das l&#228;ngst verstanden haben und sind gemeinsam auf einem sehr guten Weg, bald einen akzeptablen Kompromiss f&#252;r <strong>alle</strong> Beteiligten anzubieten. Dann sind die bisherigen Alternativen wie Cufón, Raw Fonts, sIFR usw. schneller Geschichte als sich die meisten Webdesigner &#252;berhaupt damit besch&#228;ftigen konnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Siebert</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122911</link>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>You are right, Erik. I will add that Detail to the headline. Many thanks. J</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You are right, Erik. I will add that Detail to the headline. Many thanks. J</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122910</link>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Der Internet Explorer erlaubt bisher als einziger Browser ein Format, welches prinzipiell jede nicht auf dem Zielrechner installierte Schrift verf&#252;gbar macht, n&#228;mlich das bereits erw&#228;hnte EOT-Format.&lt;/blockquote&gt;
Bitte nicht l&#252;gen. Diverse Browser unterst&#252;tzen passende Formate (TTF/OTF), die das technisch problemlos erlauben, und das wei&#223;t du auch.
„Bei allen anderen von derzeitigen Browsern unterst&#252;tzten Formaten weigern wir uns, Schriften daf&#252;r freizugeben, und das nicht aus technischen Gr&#252;nden“ ist eine ganz andere Aussage.
Frechheit, das auf die Browser abschieben zu wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Internet Explorer erlaubt bisher als einziger Browser ein Format, welches prinzipiell jede nicht auf dem Zielrechner installierte Schrift verf&#252;gbar macht, n&#228;mlich das bereits erw&#228;hnte EOT-Format.</p></blockquote>
<p>Bitte nicht l&#252;gen. Diverse Browser unterst&#252;tzen passende Formate (TTF/OTF), die das technisch problemlos erlauben, und das wei&#223;t du auch.<br />
„Bei allen anderen von derzeitigen Browsern unterst&#252;tzten Formaten weigern wir uns, Schriften daf&#252;r freizugeben, und das nicht aus technischen Gr&#252;nden“ ist eine ganz andere Aussage.<br />
Frechheit, das auf die Browser abschieben zu wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik van Blokland</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122909</link>
		<dc:creator>Erik van Blokland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:18:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8331#comment-122909</guid>
		<description>Pardon my English. I think the headllne &quot;OpenType fonts&quot; might perhaps be more to the point when it says &quot;EOT fonts&quot;. Some reports point out the vulnerability lies in the MTX compression, very specific to EOT - it is not part of OpenType, or even &quot;webfonts&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pardon my English. I think the headllne &#8220;OpenType fonts&#8221; might perhaps be more to the point when it says &#8220;EOT fonts&#8221;. Some reports point out the vulnerability lies in the MTX compression, very specific to EOT &#8211; it is not part of OpenType, or even &#8220;webfonts&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Kutílek</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122907</link>
		<dc:creator>Jens Kutílek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:02:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8331#comment-122907</guid>
		<description>&lt;em&gt;Wer korrekt Schriften einkauft und diese dann einsetzt, gef&#228;hrdet hingegen weder sich noch seine Website-Besucher.&lt;/em&gt;

Richtig!

&lt;em&gt;Ob wir mit “Don’t download webfonts”-Optionen in Browsern rechnen m&#252;ssen?&lt;/em&gt;

Solche Optionen gibt es bereits. Sinnvoller als einfach abzuschalten w&#228;re aber die &#220;berpr&#252;fung von »Fremddaten« vor der Verarbeitung durch das Betriebssystem. Das geh&#246;rt eigentlich zum kleinen Einmaleins des Programmierens, aber weil Webfonts lange Zeit kein Thema waren, haben sich in den schon recht alten Codeteilen anscheinend einige L&#252;cken lange unbemerkt gehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer korrekt Schriften einkauft und diese dann einsetzt, gef&#228;hrdet hingegen weder sich noch seine Website-Besucher.</em></p>
<p>Richtig!</p>
<p><em>Ob wir mit “Don’t download webfonts”-Optionen in Browsern rechnen m&#252;ssen?</em></p>
<p>Solche Optionen gibt es bereits. Sinnvoller als einfach abzuschalten w&#228;re aber die &#220;berpr&#252;fung von »Fremddaten« vor der Verarbeitung durch das Betriebssystem. Das geh&#246;rt eigentlich zum kleinen Einmaleins des Programmierens, aber weil Webfonts lange Zeit kein Thema waren, haben sich in den schon recht alten Codeteilen anscheinend einige L&#252;cken lange unbemerkt gehalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Nagel</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122904</link>
		<dc:creator>Sebastian Nagel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:45:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8331#comment-122904</guid>
		<description>Geht es nicht eigentlich um das: Ich als b&#246;ser Angreifer erstelle mir einen Opentype-Font, schleuse den Schadcode ein, platziere diesen Font auf einer Webseite, und bringe dann Leute dazu, diese zu besuchen. Der anf&#228;llige Browser verarbeitet meine Datei und l&#228;sst dabei den Schadcode ins System. 
Sprich: Das Fontformat an sich ist &quot;sicher&quot; (wie auch gef&#228;hrlich, sind ja nur passive Daten), die Interpreter sind hingegen potentiell anf&#228;llig.

F&#252;r mich kommt es im Interview ein wenig so r&#252;ber, als k&#246;nnten irgendwie &quot;normale&quot; Fonts von ehrbaren Foundries infiziert werden (was dann aber nat&#252;rlich entkr&#228;ftet wird - allerdings schon in &quot;Verteidungshaltung&quot;). 
Der Fall w&#252;rde eigentlich nur auftreten, wenn jemand die tolle Schrift XY von Foundry Z nehmen, sie mit Schadcode versehen, und dann in einer Tauschb&#246;rse verteilen, in der Hoffnung, dass die Sharer den Font dann einsetzen und sich der Schadcode dadurch verbreitet. 
Wer korrekt Schriften einkauft und diese dann einsetzt, gef&#228;hrdet hingegen weder sich noch seine Website-Besucher.

Allerdings gef&#228;hrde ich mich tats&#228;chlich, wenn ich mir ohne Best&#228;tigung Daten aus dem Internet lade, und diese von meinem Rechner verarbeiten lasse (bei Fonts naturgem&#228;&#223; der Fall). Da sch&#252;tzt mich im Grunde auch kein Alternativbrowser, der ist h&#246;chstens sicherer, aber nicht sicher. Ob wir mit &quot;Don&#039;t download webfonts&quot;-Optionen in Browsern rechnen m&#252;ssen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nicht eigentlich um das: Ich als b&#246;ser Angreifer erstelle mir einen Opentype-Font, schleuse den Schadcode ein, platziere diesen Font auf einer Webseite, und bringe dann Leute dazu, diese zu besuchen. Der anf&#228;llige Browser verarbeitet meine Datei und l&#228;sst dabei den Schadcode ins System.<br />
Sprich: Das Fontformat an sich ist &#8220;sicher&#8221; (wie auch gef&#228;hrlich, sind ja nur passive Daten), die Interpreter sind hingegen potentiell anf&#228;llig.</p>
<p>F&#252;r mich kommt es im Interview ein wenig so r&#252;ber, als k&#246;nnten irgendwie &#8220;normale&#8221; Fonts von ehrbaren Foundries infiziert werden (was dann aber nat&#252;rlich entkr&#228;ftet wird &#8211; allerdings schon in &#8220;Verteidungshaltung&#8221;).<br />
Der Fall w&#252;rde eigentlich nur auftreten, wenn jemand die tolle Schrift XY von Foundry Z nehmen, sie mit Schadcode versehen, und dann in einer Tauschb&#246;rse verteilen, in der Hoffnung, dass die Sharer den Font dann einsetzen und sich der Schadcode dadurch verbreitet.<br />
Wer korrekt Schriften einkauft und diese dann einsetzt, gef&#228;hrdet hingegen weder sich noch seine Website-Besucher.</p>
<p>Allerdings gef&#228;hrde ich mich tats&#228;chlich, wenn ich mir ohne Best&#228;tigung Daten aus dem Internet lade, und diese von meinem Rechner verarbeiten lasse (bei Fonts naturgem&#228;&#223; der Fall). Da sch&#252;tzt mich im Grunde auch kein Alternativbrowser, der ist h&#246;chstens sicherer, aber nicht sicher. Ob wir mit &#8220;Don&#8217;t download webfonts&#8221;-Optionen in Browsern rechnen m&#252;ssen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp Schilling</title>
		<link>http://www.fontblog.de/opentype-fonts-waren-uebertraeger-des-google-hacks/comment-page-1#comment-122902</link>
		<dc:creator>Philipp Schilling</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:34:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=8331#comment-122902</guid>
		<description>Warum &#252;berrascht mich das jetzt &#252;berhaupt nicht, dass ausgerechnet Microsoft-Produkte mal wieder eine gro&#223;e Sicherheitsl&#252;cke aufweisen? Schade nur, dass nun ausgerechnet so ein elegantes Format wie OT daf&#252;r missbraucht wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum &#252;berrascht mich das jetzt &#252;berhaupt nicht, dass ausgerechnet Microsoft-Produkte mal wieder eine gro&#223;e Sicherheitsl&#252;cke aufweisen? Schade nur, dass nun ausgerechnet so ein elegantes Format wie OT daf&#252;r missbraucht wurde.</p>
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