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	<title>Kommentare zu: Neues GmbH-Recht: Gefahr f&#252;r Designer</title>
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	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
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		<title>Von: Wawtoolla</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-118026</link>
		<dc:creator>Wawtoolla</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 08:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hello!

I&#039;d like to introduce you

&lt;a href=&quot;http://thesaltydroidnow.wordpress.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://thesaltydroidnow.wordpress.com&lt;/a&gt;


cheers!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello!</p>
<p>I&#8217;d like to introduce you</p>
<p><a href="http://thesaltydroidnow.wordpress.com" >http://thesaltydroidnow.wordpress.com</a></p>
<p>cheers!</p>
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	<item>
		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90712</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:35:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ HD

Nachtrag 1
Deine KSK-Mitgliedschaft »bringt« besonders dann in absoluten Zahlen viel, wenn Du hohe Krankenkassenbeitr&#228;ge zahlst (»brutal am oberen Limit«) – 20 % staatlicher Zuschuss sind eben immer 20 %. Wenn Du k&#252;nstlerische Leistungen erbringst, besteht im &#252;brigen keine »Wahlm&#246;glichkeit«. Du musst in diesem Fall Mitglied der K&#252;nstlersozialkasse sein (lese KSVG), Ausnahmen sind eng gefasst. Ob Du das m&#246;chtest oder ob Du (oder das Finanzamt) das &#252;berhaupt als Kunst ansiehst, was Du da machst, ist irrelevant. Wenn Kunst, dann KSK.

Vielleicht trifft ja diese Ausnahme auf Dich zu: Man kann sich von der KSK-Mitgliedschaftspflicht von der KSK befreien lassen, wenn der Jahresgewinn dauerhaft &#252;ber einer bestimmten Grenze liegt. Das befreit dann trotzdem nicht Deine Kunden (nur zur Sicherheit nochmal :).

Nachtrag 2
Auch die Unfallversicherung f&#252;r Mitarbeiter ist gesetzlich vorgeschrieben, da gibt es ebenfalls keine »Wahlm&#246;glichkeit«. Diese Pflicht ist nicht umsatzabh&#228;ngig. Wenn Mitarbeiter, dann Unfallversicherung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ HD</p>
<p>Nachtrag 1<br />
Deine KSK-Mitgliedschaft »bringt« besonders dann in absoluten Zahlen viel, wenn Du hohe Krankenkassenbeitr&#228;ge zahlst (»brutal am oberen Limit«) – 20 % staatlicher Zuschuss sind eben immer 20 %. Wenn Du k&#252;nstlerische Leistungen erbringst, besteht im &#252;brigen keine »Wahlm&#246;glichkeit«. Du musst in diesem Fall Mitglied der K&#252;nstlersozialkasse sein (lese KSVG), Ausnahmen sind eng gefasst. Ob Du das m&#246;chtest oder ob Du (oder das Finanzamt) das &#252;berhaupt als Kunst ansiehst, was Du da machst, ist irrelevant. Wenn Kunst, dann KSK.</p>
<p>Vielleicht trifft ja diese Ausnahme auf Dich zu: Man kann sich von der KSK-Mitgliedschaftspflicht von der KSK befreien lassen, wenn der Jahresgewinn dauerhaft &#252;ber einer bestimmten Grenze liegt. Das befreit dann trotzdem nicht Deine Kunden (nur zur Sicherheit nochmal :).</p>
<p>Nachtrag 2<br />
Auch die Unfallversicherung f&#252;r Mitarbeiter ist gesetzlich vorgeschrieben, da gibt es ebenfalls keine »Wahlm&#246;glichkeit«. Diese Pflicht ist nicht umsatzabh&#228;ngig. Wenn Mitarbeiter, dann Unfallversicherung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90704</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 10:34:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90704</guid>
		<description>@ HD, nee f&#228;nd ich auch nicht gut, keine Frage. Aber dann gleich aus Mitleid mit dem Auftraggeber die 5% f&#252;r den Rest des Lebens selbst zahlen, scheint mir auch keine durchdachte Aktion zu sein. Dein Auftraggeber h&#228;tte eigentlich die ganzen Jahre die Abgabe zahlen m&#252;ssen, das ist doch nicht Dein Fehler, HD. 

Und lass mich mal rechnen: 5% Deines Umsatzes mit _einem_ Kunden = gleich f&#252;nfstelliger Betrag? Das sind ja mindestens 200.000 Euro, nur mit diesem einen Auftraggeber. Hm, da kann man schon &#252;ber eine GmbH nachdenken, falls Du noch zwei, drei weitere Kunden dieses Kalibers hast. F&#252;r Freiberufler, die gerade mal 25 – 30.000 Euro Gewinn im Jahr einfahren ist das jedoch keine L&#246;sung, weil es faktisch Hartz-IV-Niveau f&#252;r ein, zwei Jahre bedeutet. Denn man kann deswegen eben nicht h&#246;here Honorare berechnen, wie irrt&#252;mlich die SPD glaubt (IM ERNST! Das Marie-Antoinette-Argument*! Von der SPD!). 

Zur Klarstellung: Es geht es nicht um Deinen eigenen Abgabenteil in der KSK, sondern um das &#196;quivalent zum sogenannten &quot;Arbeitgeberanteil&quot;: der Teil, den die Kunden schon seit 25 Jahren zahlen m&#252;ssen (oder h&#228;tten zahlen m&#252;ssen, im Fall Deines Kunden). Als GmbH zahlst Du den selbst - egal ob Du selbst nun Mitglied bist oder nicht. Du zahlst ja auch die KS-Abgabe auf jene Honorare, die Du Deinen freien Mitarbeitern zahlst (tust Du doch, oder?).

Und, ja richtig - das f&#252;hrt zu einer Doppel- und-Dreifach-Abgabe bei der Bearbeitung von Auftr&#228;gen in Netzwerken von Freischaffenden, und ja, auch richtig, das ist zweifellos eine skandal&#246;se Bevorzugung der Kapitalgesellschaften. 

Deshalb fragt man sich, ob eventuell eine verdeckte Absicht dahinter steckt, wenn mitten in die KSK-Erfassungskampagne hinein durch die 1-Euro-GmbH die H&#252;rde f&#252;r den Einstieg in eine Kapitalgesellschaft deutlich niedriger gelegt wird, weil ja zun&#228;chst keine 25.000 auf den Tisch gelegt werden m&#252;ssen. Davor muss jedoch dringend gewarnt werden. Der normale Freiberufler mit seinen 20-40.000 Euro Jahresgewinn braucht eine Kapitalgesellschaft so dringend wie einen Kropf, da bin ich ganz bei Ole (guter Punkt, das mit der Haftung, wird immer wieder &#252;bersehen).

*»Das Volk hungert, weil es kein Brot hat? Dann soll es eben Kuchen essen!«</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ HD, nee f&#228;nd ich auch nicht gut, keine Frage. Aber dann gleich aus Mitleid mit dem Auftraggeber die 5% f&#252;r den Rest des Lebens selbst zahlen, scheint mir auch keine durchdachte Aktion zu sein. Dein Auftraggeber h&#228;tte eigentlich die ganzen Jahre die Abgabe zahlen m&#252;ssen, das ist doch nicht Dein Fehler, HD. </p>
<p>Und lass mich mal rechnen: 5% Deines Umsatzes mit _einem_ Kunden = gleich f&#252;nfstelliger Betrag? Das sind ja mindestens 200.000 Euro, nur mit diesem einen Auftraggeber. Hm, da kann man schon &#252;ber eine GmbH nachdenken, falls Du noch zwei, drei weitere Kunden dieses Kalibers hast. F&#252;r Freiberufler, die gerade mal 25 – 30.000 Euro Gewinn im Jahr einfahren ist das jedoch keine L&#246;sung, weil es faktisch Hartz-IV-Niveau f&#252;r ein, zwei Jahre bedeutet. Denn man kann deswegen eben nicht h&#246;here Honorare berechnen, wie irrt&#252;mlich die SPD glaubt (IM ERNST! Das Marie-Antoinette-Argument*! Von der SPD!). </p>
<p>Zur Klarstellung: Es geht es nicht um Deinen eigenen Abgabenteil in der KSK, sondern um das &#196;quivalent zum sogenannten &#8220;Arbeitgeberanteil&#8221;: der Teil, den die Kunden schon seit 25 Jahren zahlen m&#252;ssen (oder h&#228;tten zahlen m&#252;ssen, im Fall Deines Kunden). Als GmbH zahlst Du den selbst &#8211; egal ob Du selbst nun Mitglied bist oder nicht. Du zahlst ja auch die KS-Abgabe auf jene Honorare, die Du Deinen freien Mitarbeitern zahlst (tust Du doch, oder?).</p>
<p>Und, ja richtig &#8211; das f&#252;hrt zu einer Doppel- und-Dreifach-Abgabe bei der Bearbeitung von Auftr&#228;gen in Netzwerken von Freischaffenden, und ja, auch richtig, das ist zweifellos eine skandal&#246;se Bevorzugung der Kapitalgesellschaften. </p>
<p>Deshalb fragt man sich, ob eventuell eine verdeckte Absicht dahinter steckt, wenn mitten in die KSK-Erfassungskampagne hinein durch die 1-Euro-GmbH die H&#252;rde f&#252;r den Einstieg in eine Kapitalgesellschaft deutlich niedriger gelegt wird, weil ja zun&#228;chst keine 25.000 auf den Tisch gelegt werden m&#252;ssen. Davor muss jedoch dringend gewarnt werden. Der normale Freiberufler mit seinen 20-40.000 Euro Jahresgewinn braucht eine Kapitalgesellschaft so dringend wie einen Kropf, da bin ich ganz bei Ole (guter Punkt, das mit der Haftung, wird immer wieder &#252;bersehen).</p>
<p>*»Das Volk hungert, weil es kein Brot hat? Dann soll es eben Kuchen essen!«</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90659</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 19:58:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90659</guid>
		<description>Ich f&#228;nds ja auch nicht gut, wenn ich einen Elektriker f&#252;r 5000 Euro etwas machen lasse, und danach kommt ein Amt und will nochmal 5% davon - r&#252;ckwirkend f&#252;r die letzten Jahre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich f&#228;nds ja auch nicht gut, wenn ich einen Elektriker f&#252;r 5000 Euro etwas machen lasse, und danach kommt ein Amt und will nochmal 5% davon &#8211; r&#252;ckwirkend f&#252;r die letzten Jahre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90658</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 19:57:09 +0000</pubDate>
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		<description>&#196;hm, Buchhaltung, Vorsteuerkosten uswpp (Bilanz nicht, nur normae G&amp;V) hab ich sowieso. Ab einem gewissen Volumen ist das ebenso n&#246;tig wie die Verm&#246;gensschadenhaftpflicht, die Unfallversicherung f&#252;r Mitarbeiter und und und... Gewerbesteuer wird ab einem gewissen Umsatz auch f&#228;llig und mit der Krankenkasse liege ich so brutal am oberen Limit, dass meine Mitgliedschaft in der KSK auch nicht mehr viel bringt, Henning. 

Was NICHT gut ist, allerdings, ist, wenn Kunden r&#252;ckwirkend im f&#252;nfstelligen Bereich an die KSK Gelder abzuf&#252;hren haben. Was da derzeit passiert ist ideal, um Kunden an gro&#223;e Agenturen zu vertreiben. Bei Pitches wird das zu einem realen Knock-Out-Thema f&#252;r die potentiellen Auftraggeber. Ich kann den Staat gut verstehen, der hier eine Einnahmequelle entdeckt hat bzw nich weiter ausgenommen werden m&#246;chte, aber die L&#246;sung, dass selbst ein Austritt aus der KSK die pauschale Abgabe nicht beendet, ist h&#246;lich formuliert strange. Zentral ist die M&#246;glichkeit, als Dienstleister meinen Kunden vor solchen nachgelagerten staatlichen Kosten zu befreien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#196;hm, Buchhaltung, Vorsteuerkosten uswpp (Bilanz nicht, nur normae G&amp;V) hab ich sowieso. Ab einem gewissen Volumen ist das ebenso n&#246;tig wie die Verm&#246;gensschadenhaftpflicht, die Unfallversicherung f&#252;r Mitarbeiter und und und&#8230; Gewerbesteuer wird ab einem gewissen Umsatz auch f&#228;llig und mit der Krankenkasse liege ich so brutal am oberen Limit, dass meine Mitgliedschaft in der KSK auch nicht mehr viel bringt, Henning. </p>
<p>Was NICHT gut ist, allerdings, ist, wenn Kunden r&#252;ckwirkend im f&#252;nfstelligen Bereich an die KSK Gelder abzuf&#252;hren haben. Was da derzeit passiert ist ideal, um Kunden an gro&#223;e Agenturen zu vertreiben. Bei Pitches wird das zu einem realen Knock-Out-Thema f&#252;r die potentiellen Auftraggeber. Ich kann den Staat gut verstehen, der hier eine Einnahmequelle entdeckt hat bzw nich weiter ausgenommen werden m&#246;chte, aber die L&#246;sung, dass selbst ein Austritt aus der KSK die pauschale Abgabe nicht beendet, ist h&#246;lich formuliert strange. Zentral ist die M&#246;glichkeit, als Dienstleister meinen Kunden vor solchen nachgelagerten staatlichen Kosten zu befreien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: microboy</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90649</link>
		<dc:creator>microboy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 17:35:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90649</guid>
		<description>mich m&#246;chte das finanzamt gerne als gewerbetreibenden einstufen. ich arbeite als freiberuflicher grafikdesigner im eigenen b&#252;ro f&#252;r mehrere kunden. seit einem guten jahr geht es zwischen meinem anwalt und dem finanzamt immer hin und her ... sehr &#228;rgerlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mich m&#246;chte das finanzamt gerne als gewerbetreibenden einstufen. ich arbeite als freiberuflicher grafikdesigner im eigenen b&#252;ro f&#252;r mehrere kunden. seit einem guten jahr geht es zwischen meinem anwalt und dem finanzamt immer hin und her &#8230; sehr &#228;rgerlich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sebastian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90648</link>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 16:47:18 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Markus richtig bemerkt, zahlt man als GmbH immer Gewerbesteuer, ob K&#252;nstler oder nicht. Mich w&#252;rde aber mal interessieren, wer von Euch mit welchen Dienstleistungen vom Finanzamt als gewerbesteuerpflichtig eingestuft wird und wer nicht. Unser Finanzamt kann sich seit vier Jahren zu keiner Entscheidung durchringen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Markus richtig bemerkt, zahlt man als GmbH immer Gewerbesteuer, ob K&#252;nstler oder nicht. Mich w&#252;rde aber mal interessieren, wer von Euch mit welchen Dienstleistungen vom Finanzamt als gewerbesteuerpflichtig eingestuft wird und wer nicht. Unser Finanzamt kann sich seit vier Jahren zu keiner Entscheidung durchringen &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ole</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90643</link>
		<dc:creator>ole</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 14:25:13 +0000</pubDate>
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		<description>Du haftest auch &#252;ber die 25 tsd Marke hinaus, bereits bei leicht fahrl&#228;ssiger Handlung, wenn Du Gesch&#228;ftsf&#252;hrer einer GmbH bist. Der Glaube einer beschr&#228;nkten Haftung ist ein Irrglaube. Wenn Du steuerlich den «K&#252;nstler Status» hast, zahlst Du keine Gewerbesteuer. Aber das ganze ist ein «weites Feld» was hier dann doch zu weit f&#252;hren w&#252;rde. Ich w&#252;rde zwei Steuerberater fragen - ich empfehle zwei, weil ich schon mal einen Steuerberater wegen Unf&#228;higkeit rausgeworfen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du haftest auch &#252;ber die 25 tsd Marke hinaus, bereits bei leicht fahrl&#228;ssiger Handlung, wenn Du Gesch&#228;ftsf&#252;hrer einer GmbH bist. Der Glaube einer beschr&#228;nkten Haftung ist ein Irrglaube. Wenn Du steuerlich den «K&#252;nstler Status» hast, zahlst Du keine Gewerbesteuer. Aber das ganze ist ein «weites Feld» was hier dann doch zu weit f&#252;hren w&#252;rde. Ich w&#252;rde zwei Steuerberater fragen &#8211; ich empfehle zwei, weil ich schon mal einen Steuerberater wegen Unf&#228;higkeit rausgeworfen habe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90631</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:24:10 +0000</pubDate>
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		<description>Okay, habs gerade selbst gefunden: Kapitalgesellschaften unterliegen (da Gewerbebetrieb) immer der Gewerbesteuer ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, habs gerade selbst gefunden: Kapitalgesellschaften unterliegen (da Gewerbebetrieb) immer der Gewerbesteuer &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90629</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:09:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90629</guid>
		<description>Auch als GbR oder Freiberufler kann man schon Kosten f&#252;r alles das haben, was du, Ole, aufz&#228;hlst. Und auch ein Freiberufler, ob nun als GbR-Gesellschafter oder allein, haftet auch mir all seinem Eigentum immer f&#252;r alles, was er tut. So gesehen g&#228;be es da eher den GmbH-Vorteil durch die beschr&#228;nkte Haftung 25000 Euro.
Und noch was: Wer sagt eigentlich, dass man als GmbH automatisch Gewerbesteuer zahlen muss? Wenn man ein Gewerbe anmeldet, ob nun als GbR oder Freier oder GmbH, ist Gewerbesteuer zu zahlen, Gegenstimmen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch als GbR oder Freiberufler kann man schon Kosten f&#252;r alles das haben, was du, Ole, aufz&#228;hlst. Und auch ein Freiberufler, ob nun als GbR-Gesellschafter oder allein, haftet auch mir all seinem Eigentum immer f&#252;r alles, was er tut. So gesehen g&#228;be es da eher den GmbH-Vorteil durch die beschr&#228;nkte Haftung 25000 Euro.<br />
Und noch was: Wer sagt eigentlich, dass man als GmbH automatisch Gewerbesteuer zahlen muss? Wenn man ein Gewerbe anmeldet, ob nun als GbR oder Freier oder GmbH, ist Gewerbesteuer zu zahlen, Gegenstimmen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ole</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90582</link>
		<dc:creator>ole</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 23:56:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90582</guid>
		<description>Mal grunds&#228;tzlich: Eine GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, wer kein Kapital hat, sollte keine GmbH gr&#252;nden. Wer eine GmbH gr&#252;ndet, f&#252;r den ist i.d.R. die KSK nicht geeignet. Abgesehen davon, habt Ihr unendliche laufende Kosten: Buchhaltung, Steuerberater, Bilanzpflicht und Vorsteuer! d.h. jeder der eine GmbH gr&#252;ndet sollte Kapital haben, sonst: Finger weg. Oder Ihr seit schneller pleite, als Ihr es glaubt und Ihr haftet daf&#252;r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal grunds&#228;tzlich: Eine GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, wer kein Kapital hat, sollte keine GmbH gr&#252;nden. Wer eine GmbH gr&#252;ndet, f&#252;r den ist i.d.R. die KSK nicht geeignet. Abgesehen davon, habt Ihr unendliche laufende Kosten: Buchhaltung, Steuerberater, Bilanzpflicht und Vorsteuer! d.h. jeder der eine GmbH gr&#252;ndet sollte Kapital haben, sonst: Finger weg. Oder Ihr seit schneller pleite, als Ihr es glaubt und Ihr haftet daf&#252;r.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90564</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 17:41:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90564</guid>
		<description>Wie mans nimmt. Urspr&#252;nglich war die KSK mal gedacht, um K&#252;nstler zu f&#246;rdern und zu sch&#252;tzen. Die Berufsgruppen haben sich seitdem ziemlich ver&#228;ndert. Viele bieten Dienstleistungen, erstellen aber auch urheberrechtlich gesch&#252;tzte Dinge.

Ein Kollege von mir ist Fotografenmeister und darf nicht in die KSK, da die ihn als Handwerker einstufen, seine Auftraggeber belangt die KSK aber dennoch flei&#223;ig, da er ja Dinge erstellt, die dem Urheberrecht unterliegen. Absurd und &#228;rgerlich. Ihm schadet die KSK mehr als sie n&#252;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mans nimmt. Urspr&#252;nglich war die KSK mal gedacht, um K&#252;nstler zu f&#246;rdern und zu sch&#252;tzen. Die Berufsgruppen haben sich seitdem ziemlich ver&#228;ndert. Viele bieten Dienstleistungen, erstellen aber auch urheberrechtlich gesch&#252;tzte Dinge.</p>
<p>Ein Kollege von mir ist Fotografenmeister und darf nicht in die KSK, da die ihn als Handwerker einstufen, seine Auftraggeber belangt die KSK aber dennoch flei&#223;ig, da er ja Dinge erstellt, die dem Urheberrecht unterliegen. Absurd und &#228;rgerlich. Ihm schadet die KSK mehr als sie n&#252;tzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: michael2</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90563</link>
		<dc:creator>michael2</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 17:31:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90563</guid>
		<description>Also ist die KSK bzw. das Gesetz dazu doch wohl eher das die Probleme verursachende Element, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ist die KSK bzw. das Gesetz dazu doch wohl eher das die Probleme verursachende Element, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90561</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 16:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90561</guid>
		<description>

&lt;blockquote&gt;Also statt 1€-GmbH lieber GmbHs KSK-pflichtig machen.&lt;/blockquote&gt;



nein, ruhig 1€-GmbH, aber KSK-pflichtig :-)

man sagt, dass sich eine GmbH ab einem Jahresumsatz von etwa 100.000 € lohnt. Durch die ganzen Buchungsvorg&#228;nge und Verpflichtungen ist immer viel Geld gebunden. Au&#223;erdem braucht man einen guten Steuerberater. Als Grafiker kann man seine Steuern mit ein bisschen Elan selber machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also statt 1€-GmbH lieber GmbHs KSK-pflichtig machen.</p></blockquote>
<p>nein, ruhig 1€-GmbH, aber KSK-pflichtig :-)</p>
<p>man sagt, dass sich eine GmbH ab einem Jahresumsatz von etwa 100.000 € lohnt. Durch die ganzen Buchungsvorg&#228;nge und Verpflichtungen ist immer viel Geld gebunden. Au&#223;erdem braucht man einen guten Steuerberater. Als Grafiker kann man seine Steuern mit ein bisschen Elan selber machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90556</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 11:32:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90556</guid>
		<description>Also statt 1€-GmbH lieber GmbHs KSK-pflichtig machen.

Meine Kunden hatten mich auch gedr&#228;ngt eine GmbH oder Ltd. zu gr&#252;nden. Mein Steuerberater hat mir davon abgeraten.

Aber ab wann lohnt sich eine GmbH und mit welchen genauen vorteilen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also statt 1€-GmbH lieber GmbHs KSK-pflichtig machen.</p>
<p>Meine Kunden hatten mich auch gedr&#228;ngt eine GmbH oder Ltd. zu gr&#252;nden. Mein Steuerberater hat mir davon abgeraten.</p>
<p>Aber ab wann lohnt sich eine GmbH und mit welchen genauen vorteilen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90550</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 08:26:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90550</guid>
		<description>amenthes, das hat Henning doch erl&#228;rt:

als Freiberufler schreibst du Rechnungen an deine Kunden. Die KSK (K&#252;nstlersozialkasse) kann ebenfalls eigene Forderungen an deine Kunden stellen (etwa 5,irgendwas % des Auftragsvolumens). Das darf die KSK, da der Gesetzgeber die Freiberufler sch&#252;tzen will und diese Berufsform unterst&#252;tzen will. 

Wenn dein Kunde jetzt eine GmbH beauftragt, darf die KSK keine Forderungen stellen. Also spart dein Kunde die 5% ein und die GmbH h&#228;tte einen Wettbewerbsvorteil. 
Jetzt ist geplant, dass man GmbHs auch ohne 25.000 € Startguthaben gr&#252;nden darf, damit wird diese Rechtsform auch f&#252;r Einzelpersonen interessant, also auch f&#252;r Gestalter. 

Henning bef&#252;rchtet nun, dass Firmen ihre angestellten Gestalter behutsam &#252;berreden, sich selbstst&#228;ndig zu machen oder dass Gestalter, die &#252;berwiegend f&#252;r ein paar Kunden arbeiten, ebenfalls dazu gen&#246;tigt werden, eine GmbH zu gr&#252;nden.

Der Kunde h&#228;tte dann die 5% gespart, daf&#252;r muss der Gestalter den vollen Verwaltungsaufwand einer GmbH betreiben. Wer das jemals selbst gemacht hat, wird froh sein, davon befreit zu sein.

Wenn die GmbHs jetzt ebenfalls KSK-pflichtig w&#252;rden, w&#228;re der Vorteil dahin und die Rechte der Freiberufler gest&#228;rkt.

ok?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>amenthes, das hat Henning doch erl&#228;rt:</p>
<p>als Freiberufler schreibst du Rechnungen an deine Kunden. Die KSK (K&#252;nstlersozialkasse) kann ebenfalls eigene Forderungen an deine Kunden stellen (etwa 5,irgendwas % des Auftragsvolumens). Das darf die KSK, da der Gesetzgeber die Freiberufler sch&#252;tzen will und diese Berufsform unterst&#252;tzen will. </p>
<p>Wenn dein Kunde jetzt eine GmbH beauftragt, darf die KSK keine Forderungen stellen. Also spart dein Kunde die 5% ein und die GmbH h&#228;tte einen Wettbewerbsvorteil.<br />
Jetzt ist geplant, dass man GmbHs auch ohne 25.000 € Startguthaben gr&#252;nden darf, damit wird diese Rechtsform auch f&#252;r Einzelpersonen interessant, also auch f&#252;r Gestalter. </p>
<p>Henning bef&#252;rchtet nun, dass Firmen ihre angestellten Gestalter behutsam &#252;berreden, sich selbstst&#228;ndig zu machen oder dass Gestalter, die &#252;berwiegend f&#252;r ein paar Kunden arbeiten, ebenfalls dazu gen&#246;tigt werden, eine GmbH zu gr&#252;nden.</p>
<p>Der Kunde h&#228;tte dann die 5% gespart, daf&#252;r muss der Gestalter den vollen Verwaltungsaufwand einer GmbH betreiben. Wer das jemals selbst gemacht hat, wird froh sein, davon befreit zu sein.</p>
<p>Wenn die GmbHs jetzt ebenfalls KSK-pflichtig w&#252;rden, w&#228;re der Vorteil dahin und die Rechte der Freiberufler gest&#228;rkt.</p>
<p>ok?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: amenthes</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90549</link>
		<dc:creator>amenthes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 07:54:15 +0000</pubDate>
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		<description>W&#252;rde mir, als Laie, jemand erkl&#228;ren, worin genau die Gefahr f&#252;r den Designer besteht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>W&#252;rde mir, als Laie, jemand erkl&#228;ren, worin genau die Gefahr f&#252;r den Designer besteht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90536</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 22:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90536</guid>
		<description>@ michael (auch off topic)

recht haste, sprachliche Nachl&#228;ssigkeit meinerseits: Volksvertretung war der gesuchte Begriff, der mir grad nicht einfiel.

@ HD

Warum eine Kapitalgesellschaft f&#252;r EUCH interessant ist, wenn es doch der Kunde ist, der die Abgabe spart, das versteh ich nicht *verwirrtkuck*? Als Kapitalgesellschaft zahlt ihr die Abgabe doch selbst, an Stelle des Kunden, wie Da Stefan schon richtig erkannt hat. Das w&#228;re auch in Ordnung – sozusagen als Service – wenn der Kunde bereit w&#228;re, die Mehrkosten daf&#252;r zu tragen. Diese sind:

- doppelte Buchf&#252;hrung und Bilanzierung
-Gewerbesteuerpflicht, neben der Steuer selbst bedeutet dies:
- Liquidit&#228;tsverknappung in H&#246;he der GmbH-Einlage oder der UG-Zwangsr&#252;cklage
- Liquidit&#228;tsverknappung in H&#246;he eines Jahressteuervolumens wegen der sofortigen F&#228;lligkeit der Gewerbesteuer im Gegensatz zur vergleichsweise sp&#228;ten F&#228;lligkeit der Einkommenssteuer
- Eigenes Aufkommen f&#252;r den Teil der K&#252;nstlersozialabgabe, den sonst der Kunde zahlt
- IHK-Pflicht

Die Realit&#228;t sieht anders aus. Gerade jene Kunden, welche freiberufliche Designer bedr&#228;ngen eine Kapitalgesellschaft zu gr&#252;nden, zeigen regelm&#228;ssig kein Verst&#228;ndnis f&#252;r den Wunsch die erh&#246;hten Kosten durch erh&#246;hte Honorare zu kompensieren.

Es gibt durchaus Situationen, in denen die Gr&#252;ndung einer Kapitalgesellschaft dem Designer Vorteile bietet. Dass die Zahlungsverpflichtung zur K&#252;nstlersozialabgabe vom Auftraggeber auf den Auftragnehmer &#252;bergeht, geh&#246;rt nicht zu diesen Vorteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ michael (auch off topic)</p>
<p>recht haste, sprachliche Nachl&#228;ssigkeit meinerseits: Volksvertretung war der gesuchte Begriff, der mir grad nicht einfiel.</p>
<p>@ HD</p>
<p>Warum eine Kapitalgesellschaft f&#252;r EUCH interessant ist, wenn es doch der Kunde ist, der die Abgabe spart, das versteh ich nicht *verwirrtkuck*? Als Kapitalgesellschaft zahlt ihr die Abgabe doch selbst, an Stelle des Kunden, wie Da Stefan schon richtig erkannt hat. Das w&#228;re auch in Ordnung – sozusagen als Service – wenn der Kunde bereit w&#228;re, die Mehrkosten daf&#252;r zu tragen. Diese sind:</p>
<p>- doppelte Buchf&#252;hrung und Bilanzierung<br />
-Gewerbesteuerpflicht, neben der Steuer selbst bedeutet dies:<br />
- Liquidit&#228;tsverknappung in H&#246;he der GmbH-Einlage oder der UG-Zwangsr&#252;cklage<br />
- Liquidit&#228;tsverknappung in H&#246;he eines Jahressteuervolumens wegen der sofortigen F&#228;lligkeit der Gewerbesteuer im Gegensatz zur vergleichsweise sp&#228;ten F&#228;lligkeit der Einkommenssteuer<br />
- Eigenes Aufkommen f&#252;r den Teil der K&#252;nstlersozialabgabe, den sonst der Kunde zahlt<br />
- IHK-Pflicht</p>
<p>Die Realit&#228;t sieht anders aus. Gerade jene Kunden, welche freiberufliche Designer bedr&#228;ngen eine Kapitalgesellschaft zu gr&#252;nden, zeigen regelm&#228;ssig kein Verst&#228;ndnis f&#252;r den Wunsch die erh&#246;hten Kosten durch erh&#246;hte Honorare zu kompensieren.</p>
<p>Es gibt durchaus Situationen, in denen die Gr&#252;ndung einer Kapitalgesellschaft dem Designer Vorteile bietet. Dass die Zahlungsverpflichtung zur K&#252;nstlersozialabgabe vom Auftraggeber auf den Auftragnehmer &#252;bergeht, geh&#246;rt nicht zu diesen Vorteilen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: michael</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90525</link>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:31:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90525</guid>
		<description>@ henning (off topic)

(Klugscheissmodus an) Der Bundestag ist das von uns gew&#228;hlte Parlament. Die Bundesversammlung hat nur eine Aufgabe – den Bundespr&#228;sidenten zu w&#228;hlen. (Klugscheissmodus aus)
Zu der neuen GmbH-Form kann ich leider nichts sagen, habe mich leider noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ henning (off topic)</p>
<p>(Klugscheissmodus an) Der Bundestag ist das von uns gew&#228;hlte Parlament. Die Bundesversammlung hat nur eine Aufgabe – den Bundespr&#228;sidenten zu w&#228;hlen. (Klugscheissmodus aus)<br />
Zu der neuen GmbH-Form kann ich leider nichts sagen, habe mich leider noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harry</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neues-gmbh-recht-gefahr-fuer-designer/comment-page-1#comment-90523</link>
		<dc:creator>Harry</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:23:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=1542#comment-90523</guid>
		<description>@ Lars: Der einzige gr&#246;bere Nachteil besteht darin, da&#223; Du als GmbH Gewerbesteuer zahlen musst, als Freiberufler nicht.

@ Allgemeinheit: Nach bisherigem Recht kann sich der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer einer Ein-Mann-GmbH nicht von der Sozialversicherungspflicht befreien lassen Ergo muss er diese Kosten auf seinen Stundensatz aufschlagen und ist somit f&#252;r den Auftraggeber nicht g&#252;nstiger als ein Angestellter (mal abgesehen von Urlaub, Feiertagen, Krankheit und K&#252;ndigungsschutz)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lars: Der einzige gr&#246;bere Nachteil besteht darin, da&#223; Du als GmbH Gewerbesteuer zahlen musst, als Freiberufler nicht.</p>
<p>@ Allgemeinheit: Nach bisherigem Recht kann sich der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer einer Ein-Mann-GmbH nicht von der Sozialversicherungspflicht befreien lassen Ergo muss er diese Kosten auf seinen Stundensatz aufschlagen und ist somit f&#252;r den Auftraggeber nicht g&#252;nstiger als ein Angestellter (mal abgesehen von Urlaub, Feiertagen, Krankheit und K&#252;ndigungsschutz)</p>
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