
Die Düsseldorfer Künstlerin Leni Hoffmann erhält heute den mit 20.000 € dotierten Gabriele-Münter-Preis (GMP). Aus diesem Anlass hat sie der Berliner Tagesspiegel zu einer Kunstaktion eingeladen: Die Malerin versah jede Ausgabe der heutigen Auflage mit einem individuellen Farbstreifen. Hierzu arbeitete die Künstlerin am »offenen Herzen« der Zeitung, direkt in der Druckmaschine. Gute sechs Stunden stand sie in der Nacht an der Rotationspresse, um mit Schlauch und Pinsel die Farben auf einer reservierten seitenhohen Fläche in der Dienstagsausgabe aufzutragen. »Pizzicato. 114 ist 441« nennt Hoffmann das Kunstprojekt, ein Zusammenspiel zwischen Künstlerin und Druckmaschine und eine »Anspielung auf das Motto der vier Musketiere: Einer für alle und alle für einen.« Der Tagesspiegel-Bericht zur Aktion … (Foto: FontShop)

na wenigstens du zeigst ein bild. danke.
die kunst dabei ist nicht einzuschlafen.
kunst kann man, muss man aber nicht nicht verstehen.
Und ich habe noch ein Bild von der Rückseite:
[...] Leni Hoffmann, the recent winner of the Gabriele-Münter-Preis was invited to colorize today’s issue of the Berliner Tagesspiegel. It’s all done analogue at the printing press, so every copy is individual piece. I like the idea, but it’s a bit wimpy from the Tagesspiegel not to release just one picture on their website, so I had to borrow this from Jürgen Siebert (Fontblog/Fontshop). posted in: design, analogue, art | comments: [...]
ich mag die aktion
Ich finds gut. Solange sie dass nicht jeden Tag macht.