<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: FF Fago Pro: der Global Font f&#252;r Design und EDV</title>
	<atom:link href="http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv</link>
	<description>TÃ¤glich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:38:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Ole</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70450</link>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 23:28:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70450</guid>
		<description>Zu Adam:

Bei mir sind die Zeiten schon lange vorbei, in denen ich alles allein gemacht habe. Sonst w&#228;re es nicht m&#246;glich neue Schriften zu ver&#246;ffentlichen und f&#252;r Kunden in angemessenen Zeitr&#228;umen Schriften zu zeichnen, zu &#252;berarbeiten und mit allen gew&#252;nschten Sprachr&#228;umen auszustatten. Ich w&#252;rde nie auf den Rat Dritter verzichten, wenn es um Sprachen geht, die ich nicht spreche und technologisch verh&#228;lt es sich ebenfalls so. Die gestalterische Federf&#252;hrung bleibt in meiner Hand und wenn der Kuchen kleiner wird muss man eben mehr Kuchen besorgen, damit alle satt werden. So mache ich das seit Jahren ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Adam:</p>
<p>Bei mir sind die Zeiten schon lange vorbei, in denen ich alles allein gemacht habe. Sonst w&#228;re es nicht m&#246;glich neue Schriften zu ver&#246;ffentlichen und f&#252;r Kunden in angemessenen Zeitr&#228;umen Schriften zu zeichnen, zu &#252;berarbeiten und mit allen gew&#252;nschten Sprachr&#228;umen auszustatten. Ich w&#252;rde nie auf den Rat Dritter verzichten, wenn es um Sprachen geht, die ich nicht spreche und technologisch verh&#228;lt es sich ebenfalls so. Die gestalterische Federf&#252;hrung bleibt in meiner Hand und wenn der Kuchen kleiner wird muss man eben mehr Kuchen besorgen, damit alle satt werden. So mache ich das seit Jahren ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph PÃ¤per</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70443</link>
		<dc:creator>Christoph PÃ¤per</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 22:37:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70443</guid>
		<description>Latin 7 bis 10 enthalten kaum Zeichen, die nicht auch schon in einem von 1 bis 6 enthalten sind sowie in einem der genannten Windows-Zeichens&#228;tze. Darum ist es schwer vorstellbar, dass bspw. ISO 8859-15 nicht unterst&#252;tzt werden sollte, wo doch all seine Zeichen auch in Windows-1252 vorkommen. (Ich h&#228;tte auch von der Abdeckung der Unicode-R&#228;ume ausgehen k&#246;nnen.) Werbetechnisch ist diese Angabe sehr viel interessanter als irgendwelche EBCDIC-Varianten, die Liste sollte also entsprechend erg&#228;nzt (d.h. korrigiert) werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Latin 7 bis 10 enthalten kaum Zeichen, die nicht auch schon in einem von 1 bis 6 enthalten sind sowie in einem der genannten Windows-Zeichens&#228;tze. Darum ist es schwer vorstellbar, dass bspw. ISO 8859-15 nicht unterst&#252;tzt werden sollte, wo doch all seine Zeichen auch in Windows-1252 vorkommen. (Ich h&#228;tte auch von der Abdeckung der Unicode-R&#228;ume ausgehen k&#246;nnen.) Werbetechnisch ist diese Angabe sehr viel interessanter als irgendwelche EBCDIC-Varianten, die Liste sollte also entsprechend erg&#228;nzt (d.h. korrigiert) werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FF Fago Pro &#62; Endlich OpenType! &#171; typoblog.ch</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70427</link>
		<dc:creator>FF Fago Pro &#62; Endlich OpenType! &#171; typoblog.ch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 22:00:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70427</guid>
		<description>[...] Dazu noch als Pro Version mit allen m&#246;glichen Features die einen Typografen erfreuen. Der Fontblog erteilt eine Musterlektion und gibt den Link zum Testfont Â«Fago Pro Extended Medium [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dazu noch als Pro Version mit allen m&#246;glichen Features die einen Typografen erfreuen. Der Fontblog erteilt eine Musterlektion und gibt den Link zum Testfont Â«Fago Pro Extended Medium [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70349</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 20:05:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70349</guid>
		<description>adam. ich sehe da in der tat einen markt f&#252;r entsprechende firmen, das ganze ist einfach zu komplex um das alleine in angemessener zeit umzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>adam. ich sehe da in der tat einen markt f&#252;r entsprechende firmen, das ganze ist einfach zu komplex um das alleine in angemessener zeit umzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam Twardoch</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70323</link>
		<dc:creator>Adam Twardoch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 19:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70323</guid>
		<description>Noch zu Thomas und Ole: 

Klar ist die Schriftentechnologie kompliziert. Erstellung von Computer-Fonts ist keineswegs nur Gestaltung. Linguistisches und technologisches Wissen ist ebenfalls gefordert. Man bedenke aber, dass im 20. Jahrhundert Schriftgestaltung meistens ein kollaborativer Prozess war. Die R&#252;ckkehr zum Â»HandwerkssystemÂ«, in dem der einzelne Gestalter die Planung, die Gestaltung, die technische Herstellung und sogar den Vertrieb &#252;bernimmt. Das ist einerseits verst&#228;ndlich, weil ja der Gestalter gern ein gr&#246;&#223;eres St&#252;ck von dem Kuchen haben will. Andererseits bin ich der Meinung, dass f&#252;r die Voraussetzungen des globalen, oder selbst des EU-Marktes, dieses One-Man-Army-System nicht mehr funktioniert. 

In eigener Sache -- falls was ist, Ihr wisst, wo man mich finden kann :)

Gruss,
Adam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zu Thomas und Ole: </p>
<p>Klar ist die Schriftentechnologie kompliziert. Erstellung von Computer-Fonts ist keineswegs nur Gestaltung. Linguistisches und technologisches Wissen ist ebenfalls gefordert. Man bedenke aber, dass im 20. Jahrhundert Schriftgestaltung meistens ein kollaborativer Prozess war. Die R&#252;ckkehr zum Â»HandwerkssystemÂ«, in dem der einzelne Gestalter die Planung, die Gestaltung, die technische Herstellung und sogar den Vertrieb &#252;bernimmt. Das ist einerseits verst&#228;ndlich, weil ja der Gestalter gern ein gr&#246;&#223;eres St&#252;ck von dem Kuchen haben will. Andererseits bin ich der Meinung, dass f&#252;r die Voraussetzungen des globalen, oder selbst des EU-Marktes, dieses One-Man-Army-System nicht mehr funktioniert. </p>
<p>In eigener Sache &#8212; falls was ist, Ihr wisst, wo man mich finden kann :)</p>
<p>Gruss,<br />
Adam</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JÃ¼rgen</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70313</link>
		<dc:creator>JÃ¼rgen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 17:54:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70313</guid>
		<description>Danke, Adam, f&#252;r die Komplimente: Aus Deinem Munde geht das runter wie &#214;l ;-)

Zum Begriff Global (mein Kommentar von oben, # 8):
Ich habe nicht erwartet, dass so viele Fontblog-Leser einen festen Begriff von dem Begriff Â»Global FontÂ« haben (meines Wissens gibt es keine DIN-Norm daf&#252;r). Nat&#252;rlich hat die Fago nicht den Anspruch â€“ im linguistischen der auch wirtschaftlichen Sinne â€“ ein weltweit funktionierender Font zu sein â€¦ das wird sie auch nie werden, mit 5 Strichst&#228;rken und dem typografischen Zauber. Ich wollte mit dem Begriff Â»globalÂ« â€“ journalistisch und damit unpr&#228;zise â€“ eigentlich den Fall von Betriebsystem-Mauern und die R&#252;ckw&#228;rtskompatibilit&#228;t bis hin zur MS-DOS-Zeiten umschreiben. OK, das war wohl missverst&#228;ndlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Adam, f&#252;r die Komplimente: Aus Deinem Munde geht das runter wie &#214;l ;-)</p>
<p>Zum Begriff Global (mein Kommentar von oben, # 8):<br />
Ich habe nicht erwartet, dass so viele Fontblog-Leser einen festen Begriff von dem Begriff Â»Global FontÂ« haben (meines Wissens gibt es keine DIN-Norm daf&#252;r). Nat&#252;rlich hat die Fago nicht den Anspruch â€“ im linguistischen der auch wirtschaftlichen Sinne â€“ ein weltweit funktionierender Font zu sein â€¦ das wird sie auch nie werden, mit 5 Strichst&#228;rken und dem typografischen Zauber. Ich wollte mit dem Begriff Â»globalÂ« â€“ journalistisch und damit unpr&#228;zise â€“ eigentlich den Fall von Betriebsystem-Mauern und die R&#252;ckw&#228;rtskompatibilit&#228;t bis hin zur MS-DOS-Zeiten umschreiben. OK, das war wohl missverst&#228;ndlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam Twardoch</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70311</link>
		<dc:creator>Adam Twardoch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 17:41:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70311</guid>
		<description>Ps. Ich sehe, dass die Blog-Software noch weniger &quot;global&quot; ist als die Fago Pro, und Zeichen au&#223;erhalbs der Westeurop&#228;ischen Zeichetabelle nicht erlaubt. Daher ein erneuter Versuch f&#252;r den misslungenen Absatz, diesmal mit Glyphnamen: 

Die Gestaltung der Sonderzeichen gef&#228;llt im Allgemeinen, obwohl &quot;eogonek&quot; sehr h&#228;sslich ausgefallen ist, &quot;AE&quot;, &quot;Har&quot; und &quot;dcroat&quot; zu dunkel. Andere Standardfallen wie &quot;dcaron&quot; und &quot;lcaron&quot; haben die Gestalter aber (gut) vermieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ps. Ich sehe, dass die Blog-Software noch weniger &#8220;global&#8221; ist als die Fago Pro, und Zeichen au&#223;erhalbs der Westeurop&#228;ischen Zeichetabelle nicht erlaubt. Daher ein erneuter Versuch f&#252;r den misslungenen Absatz, diesmal mit Glyphnamen: </p>
<p>Die Gestaltung der Sonderzeichen gef&#228;llt im Allgemeinen, obwohl &#8220;eogonek&#8221; sehr h&#228;sslich ausgefallen ist, &#8220;AE&#8221;, &#8220;Har&#8221; und &#8220;dcroat&#8221; zu dunkel. Andere Standardfallen wie &#8220;dcaron&#8221; und &#8220;lcaron&#8221; haben die Gestalter aber (gut) vermieden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam Twardoch</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70309</link>
		<dc:creator>Adam Twardoch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 17:38:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70309</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FF Fago Pro-Testschrift ist sehr interessant. Der Abschnitt &#252;ber die Transliteration hat mich gleich kurz in Panik versetzt, da ich dachte dass in der Schrift lateinische Buchstaben mit Sonderzeichen unter kyrillische Unicodes gemappt wurden. Wohl genauso hat der Stefan Gentz verstanden, der von einem Codepoint-Missbrauch schreibt. Zum Gl&#252;ck ist es nicht der Fall: die Fago Pro verf&#252;gt &#252;ber eine Gro&#223;zahl an lateinischen Sonderzeichen (an den &#8220;richtigen&#8221; Unicode-Stellen), die u.a. auch f&#252;r die Transliteration des kyrillischen benutzt werden k&#246;nnen, aber die Schrift macht die Transliteration nicht selbst, daf&#252;r w&#228;re entsprechende Software n&#246;tig. </p>
<p>Der Zeichenvorrat ist vorz&#252;glich, es freut einen, dass z.B. auch die Unicode-Leerzeichen U+2000 bis U+200B mitgeliefert werden. Die Gestaltung der Sonderzeichen gef&#228;llt im Allgemeinen, obwohl &#196;™ sehr h&#228;sslich ausgefallen ist, Ã†, &#196;¦ und &#196;‘ zu dunkel. Andere Standardfallen wie &#196;? und &#196;¾ haben die Gestalter aber vermieden. </p>
<p>Dass aber die Art und Weise, wie die OpenType-Layout-Features in der Schrift implementiert wurden, einige Texte mit &#8220;f&#8221;-Ligaturen in PDF-Dokumenten undurchsuchbar macht &#8212; das sollte die EDVler gar nicht erfreuen, vor allem diejenigen, die sich mit PDF/A und Datenarchivierung befassen. </p>
<p>Ebenfalls falsch ist dass sich die Schrift gegen&#252;ber den OpenType-Layout-Engines als eine ausweist, die das kyrillische Alphabet unterst&#252;tzt, wenn ja kein einzelnes kyrillisches Zeichen im Font enthalten ist. </p>
<p>Wirklich l&#246;blich ist wiederum, dass die Medi&#228;valziffern als Standardziffern definiert wurden (wie bei einigen Microsoft ClearType Fonts), und dass nicht nur die &#8220;lnum&#8221; sondern auch die &#8220;case&#8221;-Feature diese duch Versalziffern ersetzt (das ist bei den Microsoft&#8217;schen Fonts nicht der Fall, was etwa in InDesign Probleme bereitet). Hier sieht man Eigis Vorliebe zum Detail und technischer Vernunft. </p>
<p>Meiner Ansicht nach greift die Bezeichnung &#8220;Global Font&#8221; f&#252;r die Fago Pro doch eher zu hoch, unterst&#252;tzt sie ja zur Zeit lediglich ein Alphabet. Fast klingt es so, als ob FontShop der Meinung w&#228;re, das lateiniche Schriftsystem reicht aus, um weltweit kommunizieren zu m&#252;ssen. </p>
<p>Die Schrift erfreut aber dennoch sehr. Auch wenn ich die Fago in den fetteren Schnitten nicht mag, sind die normalen und mittleren Schnitte eine sehr gute Alternative zu etwa Verdana. Der Zeichenvorrat ist gro&#223;z&#252;gig angelegt, ich hoffe aber, dass eine zweite Auflage folgt, mit Griechisch, Kyrillisch und &#8212; sehr wichtig! &#8212; mit &#8220;mark&#8221; und &#8220;mkmk&#8221;-Features, die freien Satz von beliebigen Akzentbuchstaben erlauben w&#252;rden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens KutÃ­lek</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70239</link>
		<dc:creator>Jens KutÃ­lek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 12:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70239</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Ich wundere mich blo&#223;, wie es geht, in einer so kleinen Datei so viele Daten, sprich Zeichen, unterzukriegen.&lt;/blockquote&gt;

Das liegt u.a. am verwendeten OpenType Compact Font Format. Dies arbeitet mit Subroutinen, was vereinfacht gesagt hei&#223;t, da&#223; z. B. das &lt;em&gt;e&lt;/em&gt; nur einmal in der Datei enthalten ist, und dann beim Zeichnen eines &lt;em&gt;Ã«&lt;/em&gt; nur zwei Subroutinen, einmal die f&#252;r die Umlautpunkte und einmal die f&#252;r das &lt;em&gt;e,&lt;/em&gt; aufgerufen werden m&#252;ssen. Und das geht nicht nur mit kompletten Buchstaben, sondern auch einzelnen Kurvenabschnitten, die mehrfach im Font auftauchen.

Bei den Kerningdaten ist es &#228;hnlich, hier lassen sich Buchstaben mit gleichen (seitlichen) Formen in Kerningklassen zusammenfassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich wundere mich blo&#223;, wie es geht, in einer so kleinen Datei so viele Daten, sprich Zeichen, unterzukriegen.</p></blockquote>
<p>Das liegt u.a. am verwendeten OpenType Compact Font Format. Dies arbeitet mit Subroutinen, was vereinfacht gesagt hei&#223;t, da&#223; z. B. das <em>e</em> nur einmal in der Datei enthalten ist, und dann beim Zeichnen eines <em>Ã«</em> nur zwei Subroutinen, einmal die f&#252;r die Umlautpunkte und einmal die f&#252;r das <em>e,</em> aufgerufen werden m&#252;ssen. Und das geht nicht nur mit kompletten Buchstaben, sondern auch einzelnen Kurvenabschnitten, die mehrfach im Font auftauchen.</p>
<p>Bei den Kerningdaten ist es &#228;hnlich, hier lassen sich Buchstaben mit gleichen (seitlichen) Formen in Kerningklassen zusammenfassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter Gust</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70225</link>
		<dc:creator>Dieter Gust</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 11:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70225</guid>
		<description>Aus meiner Sicht geht die Diskussion an der Idee eines &quot;Global Fonts&quot; f&#252;r &quot;global agierende Unternehmen vorbei&quot;.
Ein Unternehmen, dass z. B. seine Produkte EU-weit anbietet, muss(!) mindestens alle Sprachen der EU abdecken (k&#246;nnen). Hier geht es nicht um einen konkreten Flyer, den man aus Kostengr&#252;nden vielleicht nur in Deutsch und Englisch in der ganzen Welt verteilt.

Wer &quot;global agierende Unternehmen&quot; als Zielgruppe f&#252;r den Font nennt, signalisiert doch, dass er die grundlegenden Kommunikationsprozesse meint und nicht irgendein spezielles Dokument. Und dann in diesem Zusammenhang die Transliteration als M&#246;glichkeit zu sehen, da fallen mir als Kommentar leider nur Schimpfworte ein. 
V&#246;llig unabh&#228;ngig von der sicherlich gro&#223;en Leistung des Designers, bedeutet die genannte Positionierung des Fonts eine Irref&#252;hrung der angesprochenen Zielgruppe. Ein Font, der weder die griechischen noch kyrillischen Zeichen abdeckt, ist heutzutage schlicht unbrauchbar f&#252;r Unternehmen, die mit ihren Dokumenten M&#228;rkte (europaweit oder mehr) bedienen wollen.
Das liegt an den prozesstechnischen Aufw&#228;nden, die entstehen, wenn man - und sei es zun&#228;chst nur in wenigen S&#228;tzen (Garantiebestimmungen, oder sonst etwas) - pl&#246;tzlich doch alle Sprachen des Marktes abdecken muss.

Viele Gr&#252;&#223;e Dieter Gust</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht geht die Diskussion an der Idee eines &#8220;Global Fonts&#8221; f&#252;r &#8220;global agierende Unternehmen vorbei&#8221;.<br />
Ein Unternehmen, dass z. B. seine Produkte EU-weit anbietet, muss(!) mindestens alle Sprachen der EU abdecken (k&#246;nnen). Hier geht es nicht um einen konkreten Flyer, den man aus Kostengr&#252;nden vielleicht nur in Deutsch und Englisch in der ganzen Welt verteilt.</p>
<p>Wer &#8220;global agierende Unternehmen&#8221; als Zielgruppe f&#252;r den Font nennt, signalisiert doch, dass er die grundlegenden Kommunikationsprozesse meint und nicht irgendein spezielles Dokument. Und dann in diesem Zusammenhang die Transliteration als M&#246;glichkeit zu sehen, da fallen mir als Kommentar leider nur Schimpfworte ein.<br />
V&#246;llig unabh&#228;ngig von der sicherlich gro&#223;en Leistung des Designers, bedeutet die genannte Positionierung des Fonts eine Irref&#252;hrung der angesprochenen Zielgruppe. Ein Font, der weder die griechischen noch kyrillischen Zeichen abdeckt, ist heutzutage schlicht unbrauchbar f&#252;r Unternehmen, die mit ihren Dokumenten M&#228;rkte (europaweit oder mehr) bedienen wollen.<br />
Das liegt an den prozesstechnischen Aufw&#228;nden, die entstehen, wenn man &#8211; und sei es zun&#228;chst nur in wenigen S&#228;tzen (Garantiebestimmungen, oder sonst etwas) &#8211; pl&#246;tzlich doch alle Sprachen des Marktes abdecken muss.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e Dieter Gust</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Gentz</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70211</link>
		<dc:creator>Stefan Gentz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 11:05:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70211</guid>
		<description>@kiwikawa (#20): Was wundert Sie daran? Dieser Test-Font enth&#228;lt keine asiatischen Zeichen. Genau genommen enth&#228;lt dieser Test-Font 1.502 Glyphen.
Die SimSun.ttc (ca. 13 MB) z.B. ist eine TrueType Collection-Datei, die aus SimSun und NSimSun besteht. Die SimSun enth&#228;lt dabei insgesamt 28.762 Glyphen. Das sind gut 19 mal so viele Glyphen! Die von Ihnen angesprochene &quot;Arial Unicode MS&quot; bietet mit Ihren 22 MB sogar einen gigantischen Glyphenvorrat von 50.377 Glyphen - das sind mehr als 33 mal so viele Glyphen. Zudem sind die asiatschen Glyphen gr&#246;&#223;tenteils erheblich komplexer als unsere vergleichsweise &quot;einfachen&quot; Glyphen - sprich es gibt wesentlich mehr Knotenpunkte und Kurven. Bei den meisten Simplified Chinese Zeichen sind es mehr als 100 Knotenpunkte, beim Traditional Chinese oft mehr als 200 Knotenpunkte + Kurveninformationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kiwikawa (#20): Was wundert Sie daran? Dieser Test-Font enth&#228;lt keine asiatischen Zeichen. Genau genommen enth&#228;lt dieser Test-Font 1.502 Glyphen.<br />
Die SimSun.ttc (ca. 13 MB) z.B. ist eine TrueType Collection-Datei, die aus SimSun und NSimSun besteht. Die SimSun enth&#228;lt dabei insgesamt 28.762 Glyphen. Das sind gut 19 mal so viele Glyphen! Die von Ihnen angesprochene &#8220;Arial Unicode MS&#8221; bietet mit Ihren 22 MB sogar einen gigantischen Glyphenvorrat von 50.377 Glyphen &#8211; das sind mehr als 33 mal so viele Glyphen. Zudem sind die asiatschen Glyphen gr&#246;&#223;tenteils erheblich komplexer als unsere vergleichsweise &#8220;einfachen&#8221; Glyphen &#8211; sprich es gibt wesentlich mehr Knotenpunkte und Kurven. Bei den meisten Simplified Chinese Zeichen sind es mehr als 100 Knotenpunkte, beim Traditional Chinese oft mehr als 200 Knotenpunkte + Kurveninformationen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kiwikawa</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70187</link>
		<dc:creator>kiwikawa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 08:52:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70187</guid>
		<description>Danke f&#252;r den kostenlosen Font! Ich wundere mich blo&#223;, wie es geht, in einer so kleinen Datei so viele Daten, sprich Zeichen, unterzukriegen. Vor allem, wenn ich mir ansehe, wie gro&#223; manche (Asia-)Fonts sind, die zu Windows geh&#246;ren: 14 MByte sind keine Seltenheit, die Arial Unicode hat sogar 22 MByte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den kostenlosen Font! Ich wundere mich blo&#223;, wie es geht, in einer so kleinen Datei so viele Daten, sprich Zeichen, unterzukriegen. Vor allem, wenn ich mir ansehe, wie gro&#223; manche (Asia-)Fonts sind, die zu Windows geh&#246;ren: 14 MByte sind keine Seltenheit, die Arial Unicode hat sogar 22 MByte!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70049</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:36:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70049</guid>
		<description>und ich vermute mal, dass du w&#228;hrenddessen nicht viel anderes machst ole. womit wir wieder beim geld w&#228;ren. so etwas kann wirklich nur &#252;ber einen auftrag geschehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und ich vermute mal, dass du w&#228;hrenddessen nicht viel anderes machst ole. womit wir wieder beim geld w&#228;ren. so etwas kann wirklich nur &#252;ber einen auftrag geschehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ole</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-70032</link>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 23:54:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-70032</guid>
		<description>Am sp&#228;teren Abend m&#246;chte ich auch etwas zum Thema schreiben:

Da Unternehmensschriften mein t&#228;gliches Brot sind, kenne ich alle W&#252;nsche und auch alle M&#246;glichkeiten in diesem Bereich, sowohl gestalterisch als auch technisch. Ich bin gl&#252;cklich, dass wir die Schrift auf diese Ausbaustufe gehoben haben: 3 Schriftbreiten, je 5 Strichst&#228;rken, Kursive, Kapit&#228;lchen, diverse Zifferns&#228;tze und vieles mehr in diversen lateinischen Sprachr&#228;umen anbieten zu k&#246;nnen ist ein zeitraubendes Gro&#223;projekt; hier ein Dank an Andreas Eigendorf.

Aus der t&#228;glichen Praxis kann ich sagen, dass der Gro&#223;teil aller Kunden mit den lateinischen Fremdsprachen bestens auskommt. Grunds&#228;tzlich ist ein weiterer Ausbau um griechisch und kyrillisch immer w&#252;nschenswert. Da wir f&#252;r Kunden solchen Ausbauten machen und gemacht haben, kann ich den Aufwand recht gut einsch&#228;tzen. Bei der Gr&#246;&#223;e der FF Fago-Schriftenfamilie dauert es sicherlich mehrere Monate, die bestimmt investiert werden â€“ so ein Projekt ist wirklich eine Investition â€“ dies wird jedoch zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt erfolgen. Auch all die, die gerne Thin und Light haben m&#246;chten, m&#252;ssen sich noch gedulden.

Den Ausbau z. B. um Chinesisch w&#252;rden wir sicherlich nur auf Kundeninitiative beginnen.

Erw&#228;hnen m&#246;chte ich noch, dass die FF Fago eine junge Schrift ist; sie ist im Jahr 2000 erschienen und deutlich besser ausgebaut als viele Â«KlassikerÂ» und FF Fago Pro hat den gr&#246;ssten Zeichenvorrat aller FontFonts, auch wenn es nicht auf die Gr&#246;sse ankommt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am sp&#228;teren Abend m&#246;chte ich auch etwas zum Thema schreiben:</p>
<p>Da Unternehmensschriften mein t&#228;gliches Brot sind, kenne ich alle W&#252;nsche und auch alle M&#246;glichkeiten in diesem Bereich, sowohl gestalterisch als auch technisch. Ich bin gl&#252;cklich, dass wir die Schrift auf diese Ausbaustufe gehoben haben: 3 Schriftbreiten, je 5 Strichst&#228;rken, Kursive, Kapit&#228;lchen, diverse Zifferns&#228;tze und vieles mehr in diversen lateinischen Sprachr&#228;umen anbieten zu k&#246;nnen ist ein zeitraubendes Gro&#223;projekt; hier ein Dank an Andreas Eigendorf.</p>
<p>Aus der t&#228;glichen Praxis kann ich sagen, dass der Gro&#223;teil aller Kunden mit den lateinischen Fremdsprachen bestens auskommt. Grunds&#228;tzlich ist ein weiterer Ausbau um griechisch und kyrillisch immer w&#252;nschenswert. Da wir f&#252;r Kunden solchen Ausbauten machen und gemacht haben, kann ich den Aufwand recht gut einsch&#228;tzen. Bei der Gr&#246;&#223;e der FF Fago-Schriftenfamilie dauert es sicherlich mehrere Monate, die bestimmt investiert werden â€“ so ein Projekt ist wirklich eine Investition â€“ dies wird jedoch zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt erfolgen. Auch all die, die gerne Thin und Light haben m&#246;chten, m&#252;ssen sich noch gedulden.</p>
<p>Den Ausbau z. B. um Chinesisch w&#252;rden wir sicherlich nur auf Kundeninitiative beginnen.</p>
<p>Erw&#228;hnen m&#246;chte ich noch, dass die FF Fago eine junge Schrift ist; sie ist im Jahr 2000 erschienen und deutlich besser ausgebaut als viele Â«KlassikerÂ» und FF Fago Pro hat den gr&#246;ssten Zeichenvorrat aller FontFonts, auch wenn es nicht auf die Gr&#246;sse ankommt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-69986</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 21:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-69986</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Niederungen diakritischer Zeichen&lt;/blockquote&gt; 

da ist genau die haltung, die ich meine. nutzen sie google, suchen sie diese arbeit, lesen sie sie und lernen sie aus dieser arbeit, das es gewaltige unterschiede gibt, ob das abschluss eines akzents gerade oder rund ist.

es ist doch v&#246;llig egal, ob sie chinesische zeichen oder die akzente des &#246;stlichen sprachraums zeichnen, es geht um die wertsch&#228;tzung.

ich bezeichne sie ja auch nicht als seelenlosen ingenieur, also bin ich dann auch kein eichh&#246;rnchen, das sich m&#252;hsam durch den winter bringen muss, damit sie ihre dokumentationen bauen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Niederungen diakritischer Zeichen</p></blockquote>
<p>da ist genau die haltung, die ich meine. nutzen sie google, suchen sie diese arbeit, lesen sie sie und lernen sie aus dieser arbeit, das es gewaltige unterschiede gibt, ob das abschluss eines akzents gerade oder rund ist.</p>
<p>es ist doch v&#246;llig egal, ob sie chinesische zeichen oder die akzente des &#246;stlichen sprachraums zeichnen, es geht um die wertsch&#228;tzung.</p>
<p>ich bezeichne sie ja auch nicht als seelenlosen ingenieur, also bin ich dann auch kein eichh&#246;rnchen, das sich m&#252;hsam durch den winter bringen muss, damit sie ihre dokumentationen bauen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael M.-H.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-69980</link>
		<dc:creator>Michael M.-H.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 21:12:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-69980</guid>
		<description>Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r die N&#246;te, wenn ein Schriftgestalter sich in den Niederungen diakritischer Zeichen vorkommt wie das sprichw&#246;rtliche Eichh&#246;rnchen (Â»M&#252;hsam n&#228;hrt sichâ€¦Â«). Man betrachte sich zur Abwechslung einmal die Helden, die zehntausende Han-Zeichen zeichnen und kodieren. Gut, da gibt es oft keine Kursive und keine Dickten-Unterschiede, also auch keine Kerning-Paare, aber schlussendlich bleibt doch ein gewaltiges St&#252;ck Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r die N&#246;te, wenn ein Schriftgestalter sich in den Niederungen diakritischer Zeichen vorkommt wie das sprichw&#246;rtliche Eichh&#246;rnchen (Â»M&#252;hsam n&#228;hrt sichâ€¦Â«). Man betrachte sich zur Abwechslung einmal die Helden, die zehntausende Han-Zeichen zeichnen und kodieren. Gut, da gibt es oft keine Kursive und keine Dickten-Unterschiede, also auch keine Kerning-Paare, aber schlussendlich bleibt doch ein gewaltiges St&#252;ck Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-69952</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 19:42:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-69952</guid>
		<description>so siehts aus herr gentz. hatte nur den eindruck, das das &#252;ber eine technische sichtweise des problems ein wenig unbeachtet blieb.

den preis der nimbus sans hatte ich dann auch direkt gesehen und das sah gut aus :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so siehts aus herr gentz. hatte nur den eindruck, das das &#252;ber eine technische sichtweise des problems ein wenig unbeachtet blieb.</p>
<p>den preis der nimbus sans hatte ich dann auch direkt gesehen und das sah gut aus :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Gentz</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-69949</link>
		<dc:creator>Stefan Gentz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 19:20:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-69949</guid>
		<description>@Thomas Junold (#13): Ich denke niemand der Leser und Kommentatoren ausgerechent dieses Blogs m&#246;chte hier die Arbeit des Schriftgestalters in irgendeiner Form abwerten. Dass der Aufbau eines Global Fonts mit entsprechendem - gerne deutlich vierstelligem - Glyphenvorrat weder ein Spaziergang noch &#252;ber Nacht und im Zweifelsfall auch nicht von einem Gestalter alleine realisierbar ist, ist glaube ich jedem klar, der schonmal selbst eine derartige Schrift erarbeitet hat. Und dass wir &#252;ber all dem Bedarf an Glyphen f&#252;r die vielen Sprachen nicht die &#228;sthetische Wertsch&#246;pfung und intellektuelle Leistung des Schriftgestalters vergessen m&#246;chten, ist zumindest f&#252;r mich vollkommen selbstverst&#228;ndlich und eigentlich gar nicht erw&#228;hnenswert.

&#220;berdies kann ich Ihnen nur beipflichten, dass ein solcher Global Font durchaus auch teurer sein darf. Bei der Nimbus Sans Global von URW++ liegt allein der Regular-Schnitt schon bei 1.950,00 EUR.
Bitte bedenken Sie, dass wir bei dieser Thematik doch prim&#228;r mit einem Kundenkreis zu tun haben, der seine Produkte eben global vertreibt und in der Regel auch &#252;ber ein entsprechendes Budget verf&#252;gt (wobei die Bereitschaft Geld f&#252;r einen Font auszugeben seit je her eher niedrig ist) - eine Firma die z.B. &quot;nur&quot; in Westeuropa vetreibt, braucht keinen Global Font. Aber so wie es nach Osteuropa, Baltikum, Russland, Griechenland etc geht, wird das Thema schnell akut. Und dann kommt man f&#252;r professionelle und vor allem kosteng&#252;nstige Workflows eben nicht um einen Global Font herum.

Viele Gr&#252;&#223;e,
Stefan Gentz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Junold (#13): Ich denke niemand der Leser und Kommentatoren ausgerechent dieses Blogs m&#246;chte hier die Arbeit des Schriftgestalters in irgendeiner Form abwerten. Dass der Aufbau eines Global Fonts mit entsprechendem &#8211; gerne deutlich vierstelligem &#8211; Glyphenvorrat weder ein Spaziergang noch &#252;ber Nacht und im Zweifelsfall auch nicht von einem Gestalter alleine realisierbar ist, ist glaube ich jedem klar, der schonmal selbst eine derartige Schrift erarbeitet hat. Und dass wir &#252;ber all dem Bedarf an Glyphen f&#252;r die vielen Sprachen nicht die &#228;sthetische Wertsch&#246;pfung und intellektuelle Leistung des Schriftgestalters vergessen m&#246;chten, ist zumindest f&#252;r mich vollkommen selbstverst&#228;ndlich und eigentlich gar nicht erw&#228;hnenswert.</p>
<p>&#220;berdies kann ich Ihnen nur beipflichten, dass ein solcher Global Font durchaus auch teurer sein darf. Bei der Nimbus Sans Global von URW++ liegt allein der Regular-Schnitt schon bei 1.950,00 EUR.<br />
Bitte bedenken Sie, dass wir bei dieser Thematik doch prim&#228;r mit einem Kundenkreis zu tun haben, der seine Produkte eben global vertreibt und in der Regel auch &#252;ber ein entsprechendes Budget verf&#252;gt (wobei die Bereitschaft Geld f&#252;r einen Font auszugeben seit je her eher niedrig ist) &#8211; eine Firma die z.B. &#8220;nur&#8221; in Westeuropa vetreibt, braucht keinen Global Font. Aber so wie es nach Osteuropa, Baltikum, Russland, Griechenland etc geht, wird das Thema schnell akut. Und dann kommt man f&#252;r professionelle und vor allem kosteng&#252;nstige Workflows eben nicht um einen Global Font herum.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Stefan Gentz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-69942</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 18:36:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-69942</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Es ist wirklich mehr als erfreulich, dass der Themenkreis Unicode - OpenType - Global Corporate Publishing auch zu Schriftgestaltern langsam aber sicher durchdringt.&lt;/blockquote&gt;


&#228;hmm. um das mal ganz deutlich zu sagen, der schriftgestalter ist die Â»arme sauÂ«, die all diese zeichen anlegen, verwalten und fachgerecht kodieren muss.

macht euch mal bitte schlau, welchen aufwand zum beispiel luc(as) de groot treibt um seine schriften in sachen kerning fremdsprachentauglich zu machen. es gibt noch den aspekt der &#228;sthetik. den bitte ich doch nicht zu vergessen. was nutzt dem anwender eine schrift mit allen zeichen, wenn die l&#228;uft wie f&#252;nf tage dauersuff?

mittlerweile ist es sogar so, dass eine familie von der gr&#246;&#223;e der fago, um beim aktuellen beispiel zu bleiben, incl. Â»allerÂ« fremdsprachen fast &#252;berhaupt nicht mehr von einer einzelperson zu bew&#228;ltigen ist. die fago war bei ihrem erscheinen schon extrem gut ausgebaut, da war von OT und unicode noch keine rede.

nur wenn der entwerfer, der schriftgestalter ist in erster linie ein GESTALTER und kein programmierer, auch die porgrammiertechnischen aspekte ebenso gut beherrscht mag es funktionieren.

es gibt ein pdf, welches sich mit der problematik der diakritischen zeichen besch&#228;ftigt, die durch  die latin-bereicht abgedeckt sind. alleine die entscheidung, wie ich jedes einzelne akzent-zeichen gestalte verl&#228;ngert den prozess der schriftgestaltung. 

eigentlich sollten diese fonts um einiges (!!!) teurer angeboten werden, bei dem aufwand der dahinter steckt!!! hier sind die distributoren gefordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist wirklich mehr als erfreulich, dass der Themenkreis Unicode &#8211; OpenType &#8211; Global Corporate Publishing auch zu Schriftgestaltern langsam aber sicher durchdringt.</p></blockquote>
<p>&#228;hmm. um das mal ganz deutlich zu sagen, der schriftgestalter ist die Â»arme sauÂ«, die all diese zeichen anlegen, verwalten und fachgerecht kodieren muss.</p>
<p>macht euch mal bitte schlau, welchen aufwand zum beispiel luc(as) de groot treibt um seine schriften in sachen kerning fremdsprachentauglich zu machen. es gibt noch den aspekt der &#228;sthetik. den bitte ich doch nicht zu vergessen. was nutzt dem anwender eine schrift mit allen zeichen, wenn die l&#228;uft wie f&#252;nf tage dauersuff?</p>
<p>mittlerweile ist es sogar so, dass eine familie von der gr&#246;&#223;e der fago, um beim aktuellen beispiel zu bleiben, incl. Â»allerÂ« fremdsprachen fast &#252;berhaupt nicht mehr von einer einzelperson zu bew&#228;ltigen ist. die fago war bei ihrem erscheinen schon extrem gut ausgebaut, da war von OT und unicode noch keine rede.</p>
<p>nur wenn der entwerfer, der schriftgestalter ist in erster linie ein GESTALTER und kein programmierer, auch die porgrammiertechnischen aspekte ebenso gut beherrscht mag es funktionieren.</p>
<p>es gibt ein pdf, welches sich mit der problematik der diakritischen zeichen besch&#228;ftigt, die durch  die latin-bereicht abgedeckt sind. alleine die entscheidung, wie ich jedes einzelne akzent-zeichen gestalte verl&#228;ngert den prozess der schriftgestaltung. </p>
<p>eigentlich sollten diese fonts um einiges (!!!) teurer angeboten werden, bei dem aufwand der dahinter steckt!!! hier sind die distributoren gefordert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Gentz</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv/comment-page-1#comment-69941</link>
		<dc:creator>Stefan Gentz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 18:32:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/ff-fago-pro-der-global-font-fuer-design-und-edv#comment-69941</guid>
		<description>Im Bereich der Softwarelokalisierung und technische Dokumentation (also Felder mit bekannterma&#223;en gro&#223;em Bedarf an der F&#228;higkeit zur Erzeugung multilingualer Varianten quellsprachlicher Texte (UI-Strings, Handb&#252;cher etc.)) sind die Begriffe &quot;Global Font&quot;, &quot;Global XML&quot;, &quot;Global Document Publishing&quot;, &quot;Global Documents&quot; etc. bereits seit l&#228;ngerem bekannt. Im klassischen Design und Druck-Umfeld bislang zweifelsohne weniger.
Das erste Vorkommen des Begriffs &quot;Global Font&quot; findet sich in meinem Outlook-Index am 14.02.2002 in einer Diskussion mit einem Kunden, warum seine Type1 Helvetica in der russischen &#220;bersetzung seines InDesign-Dokumentes ausgetauscht werden muss. Der Kunde argumentierte &#252;brigens damals, dass InDesign doch unicodef&#228;hig sei - er war ja deswegen extra vom (damals noch nicht unicodef&#228;higen) FrameMaker auf InDesign umgestiegen. Bl&#246;d nur, wenn man dann das Thema Schriften au&#223;er Acht l&#228;sst - denn die reine Unicodef&#228;higkeit der Authoring-Umgebung alleine nutzt ohne einen Global Font nichts. Wenn ich in InDesign eine Type1 &quot;West&quot;-&quot;Helvetica&quot; - die eben nur 256 &quot;Westzeichen&quot; hat - verwende, ist eben nix mit ppolnischem oder russischen oder griechischem Text ohne m&#252;hseliges Schriftaustauschen.
Im Umkehrschluss gilt nat&#252;rlich folgerichtig das gleiche: Der sch&#246;nste Global Font n&#252;tzt gar nichts, wenn die entsprechende Grafik-/Photo-/DTP-Software nicht unicodef&#228;hig ist. Was so selbstverst&#228;ndlich klingt, ist leider noch gar nicht so lange Standard: QuarkXPress z.B. ist erst seit Version 7 (2006) unicodef&#228;hig, FrameMaker erst seit Version 8 (2007).

Als &quot;Global Font&quot; bezeichnen wir daher seit einigen Jahren eine OpenType-Schrift, die zumindest WGL4 bzw. die neun Windows-Codepages vollst&#228;ndig abdeckt. Die bekanntesten &quot;Global Fonts&quot; sind &#252;brigens wohl &quot;Times New Roman&quot; und &quot;Arial&quot;. Als &quot;Global Document&quot; (aka &quot;World Ready&quot;) bezeichnen folglich ein Dokument, dass in einer Software-Applikation verfasst wurde und weiterverarbeitet werden kann, die vollst&#228;ndig unicodef&#228;hig ist und bei der ausschlie&#223;lich OpenType-Schriften definiert sind, die &#252;ber einen den gew&#252;nschten Zielsprachen entsprechenden gro&#223;en Glyphenvorrat verf&#252;gen. Im Optimalfall ist ein Global Document ein UTF-8 kodiertes XML-Dokument, dass &#252;ber potentielle Renderingf&#228;higkeiten in z.B. InDesign, FrameMaker und Webbrowser verf&#252;gt (echtes Single-Source-Publishing).

Ohne weiteren Kommentar sei hier noch kurz auf den alten Klassiker &quot;You are not World-Ready if...&quot; von Microsoft verwiesen (http://www.microsoft.com/globaldev/getWR/nwr/notworldready.mspx).

Viele Gr&#252;&#223;e,
Stefan Gentz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der Softwarelokalisierung und technische Dokumentation (also Felder mit bekannterma&#223;en gro&#223;em Bedarf an der F&#228;higkeit zur Erzeugung multilingualer Varianten quellsprachlicher Texte (UI-Strings, Handb&#252;cher etc.)) sind die Begriffe &#8220;Global Font&#8221;, &#8220;Global XML&#8221;, &#8220;Global Document Publishing&#8221;, &#8220;Global Documents&#8221; etc. bereits seit l&#228;ngerem bekannt. Im klassischen Design und Druck-Umfeld bislang zweifelsohne weniger.<br />
Das erste Vorkommen des Begriffs &#8220;Global Font&#8221; findet sich in meinem Outlook-Index am 14.02.2002 in einer Diskussion mit einem Kunden, warum seine Type1 Helvetica in der russischen &#220;bersetzung seines InDesign-Dokumentes ausgetauscht werden muss. Der Kunde argumentierte &#252;brigens damals, dass InDesign doch unicodef&#228;hig sei &#8211; er war ja deswegen extra vom (damals noch nicht unicodef&#228;higen) FrameMaker auf InDesign umgestiegen. Bl&#246;d nur, wenn man dann das Thema Schriften au&#223;er Acht l&#228;sst &#8211; denn die reine Unicodef&#228;higkeit der Authoring-Umgebung alleine nutzt ohne einen Global Font nichts. Wenn ich in InDesign eine Type1 &#8220;West&#8221;-&#8221;Helvetica&#8221; &#8211; die eben nur 256 &#8220;Westzeichen&#8221; hat &#8211; verwende, ist eben nix mit ppolnischem oder russischen oder griechischem Text ohne m&#252;hseliges Schriftaustauschen.<br />
Im Umkehrschluss gilt nat&#252;rlich folgerichtig das gleiche: Der sch&#246;nste Global Font n&#252;tzt gar nichts, wenn die entsprechende Grafik-/Photo-/DTP-Software nicht unicodef&#228;hig ist. Was so selbstverst&#228;ndlich klingt, ist leider noch gar nicht so lange Standard: QuarkXPress z.B. ist erst seit Version 7 (2006) unicodef&#228;hig, FrameMaker erst seit Version 8 (2007).</p>
<p>Als &#8220;Global Font&#8221; bezeichnen wir daher seit einigen Jahren eine OpenType-Schrift, die zumindest WGL4 bzw. die neun Windows-Codepages vollst&#228;ndig abdeckt. Die bekanntesten &#8220;Global Fonts&#8221; sind &#252;brigens wohl &#8220;Times New Roman&#8221; und &#8220;Arial&#8221;. Als &#8220;Global Document&#8221; (aka &#8220;World Ready&#8221;) bezeichnen folglich ein Dokument, dass in einer Software-Applikation verfasst wurde und weiterverarbeitet werden kann, die vollst&#228;ndig unicodef&#228;hig ist und bei der ausschlie&#223;lich OpenType-Schriften definiert sind, die &#252;ber einen den gew&#252;nschten Zielsprachen entsprechenden gro&#223;en Glyphenvorrat verf&#252;gen. Im Optimalfall ist ein Global Document ein UTF-8 kodiertes XML-Dokument, dass &#252;ber potentielle Renderingf&#228;higkeiten in z.B. InDesign, FrameMaker und Webbrowser verf&#252;gt (echtes Single-Source-Publishing).</p>
<p>Ohne weiteren Kommentar sei hier noch kurz auf den alten Klassiker &#8220;You are not World-Ready if&#8230;&#8221; von Microsoft verwiesen (<a href="http://www.microsoft.com/globaldev/getWR/nwr/notworldready.mspx" >http://www.microsoft.com/globaldev/getWR/nwr/notworldready.mspx</a>).</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Stefan Gentz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

