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	<title>Kommentare zu: »Erfolg mit Design ist messbar«</title>
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	<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar</link>
	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:38:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Oliver Adam</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126226</link>
		<dc:creator>Oliver Adam</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:05:19 +0000</pubDate>
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		<description>@HD (erster Absatz)
Was Du beschreibst, ist letztlich, ob es sich um eine Korrelation handelt (Ich finde gutes Design vor &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; gleichzeitig gute Gewinne) oder um eine Kausalbeziehung (Gute Gewinne &lt;b&gt;weil, aufgrund &lt;/b&gt; guten Designs). Und deshalb m&#252;ssen eben die Randbedingungen herausgerechnet werden. Ich wei&#223; nicht, ob dies im Buch beschrieben ist. Mal sehen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HD (erster Absatz)<br />
Was Du beschreibst, ist letztlich, ob es sich um eine Korrelation handelt (Ich finde gutes Design vor <b>und</b> gleichzeitig gute Gewinne) oder um eine Kausalbeziehung (Gute Gewinne <b>weil, aufgrund </b> guten Designs). Und deshalb m&#252;ssen eben die Randbedingungen herausgerechnet werden. Ich wei&#223; nicht, ob dies im Buch beschrieben ist. Mal sehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126219</link>
		<dc:creator>HD Schellnack.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:40:23 +0000</pubDate>
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		<description>Dass PZ die Teilnahme an Designwettbewerben wichtig findet, ist als Chef vom Red Dot Award ja schon naheliegend :-D - ob eine Korrelation zwischen Awards und Gewinn (nicht Umsatz, Gewinn) tats&#228;chlich untermauerbar ist, sei dahingestellt, ich gehe fast eher davon aus, dass designaffine Firmen, die automatisch ihre Produkte in Wettbewerbe schicken, eben auch in einem meist erfolgreichen Marktsegment arbeiten. 
B&amp;O hat sicher keine Probleme wegen schlechtem Design oder zu wenig RD oder iD-Signets auf der Produkt-Package, sondern wegen dem generell Wechsel im Unterhaltungselektronikmarkt, eine Entwicklung, die wahrscheinlich auch Sony&amp;Co sp&#252;ren, und die sich andererseits mit positivem Vorzeichen eben seit einigen Jahren auch bei Apple abzeichnet, die von bestimmten technologischen Evolutionen eben eher profitieren. 


Keine Frage, ich halte Design - vor allem als ganzheitlichen Prozess gedacht, nicht als Marketing-Anh&#228;ngsel und Verpackungsklimbim - f&#252;r einen essentiellen Markenwert neben Qualit&#228;t, Service und Preis, ja sogar f&#252;r einen Wert, der die drei anderen wichtigen S&#228;ulen abbildet, ummantelt, formuliert und pr&#228;gt. Die strategische Logik von Designprozessen ist f&#252;r Unternehmen vom ersten Management bis zur Promotion entscheidend und aus meiner Sich ein ebenso wichtiger «softer» Faktor wie ein gutes Controlling ein essentieller «harter» Faktor ist. 

Da es in der Wirtschaft, die ja beileibe nicht so rational ist wie die BWL uns glauben machen m&#246;chte, Trends und Wellenbewegungen gibt, darf man hoffen, dass irgendwann der Trend der kalten Kalkulatoren abnimmt und Design als umfassende «Seele» einer Marke wahrgenommen wird. Wobei auch Zec verst&#228;ndlicherweise und in dem was er konkret als Diplomat zwischen Design und Wirtschaft/Politik zu tun versucht, auch wahrscheinlich richtigerweise, oft bei Design noch an reines Interfacedesign denkt - Produktdesign, Graphik Design - und nicht an die M&#246;glichkeit, Design auch als ganzheitliches soziopsychologisches und prozessuales Werkzeug  zu sehen. Ich werde trotzdem den Verdacht nie los, dass es langfristig eine Pandora&#039;s Box ist, Design nahtlos als Werkzeug der Effizienzsteigerung zu kommunizieren und sich den Beckmessern zum Fra&#223; vorzuwerfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass PZ die Teilnahme an Designwettbewerben wichtig findet, ist als Chef vom Red Dot Award ja schon naheliegend :-D &#8211; ob eine Korrelation zwischen Awards und Gewinn (nicht Umsatz, Gewinn) tats&#228;chlich untermauerbar ist, sei dahingestellt, ich gehe fast eher davon aus, dass designaffine Firmen, die automatisch ihre Produkte in Wettbewerbe schicken, eben auch in einem meist erfolgreichen Marktsegment arbeiten.<br />
B&amp;O hat sicher keine Probleme wegen schlechtem Design oder zu wenig RD oder iD-Signets auf der Produkt-Package, sondern wegen dem generell Wechsel im Unterhaltungselektronikmarkt, eine Entwicklung, die wahrscheinlich auch Sony&amp;Co sp&#252;ren, und die sich andererseits mit positivem Vorzeichen eben seit einigen Jahren auch bei Apple abzeichnet, die von bestimmten technologischen Evolutionen eben eher profitieren. </p>
<p>Keine Frage, ich halte Design &#8211; vor allem als ganzheitlichen Prozess gedacht, nicht als Marketing-Anh&#228;ngsel und Verpackungsklimbim &#8211; f&#252;r einen essentiellen Markenwert neben Qualit&#228;t, Service und Preis, ja sogar f&#252;r einen Wert, der die drei anderen wichtigen S&#228;ulen abbildet, ummantelt, formuliert und pr&#228;gt. Die strategische Logik von Designprozessen ist f&#252;r Unternehmen vom ersten Management bis zur Promotion entscheidend und aus meiner Sich ein ebenso wichtiger «softer» Faktor wie ein gutes Controlling ein essentieller «harter» Faktor ist. </p>
<p>Da es in der Wirtschaft, die ja beileibe nicht so rational ist wie die BWL uns glauben machen m&#246;chte, Trends und Wellenbewegungen gibt, darf man hoffen, dass irgendwann der Trend der kalten Kalkulatoren abnimmt und Design als umfassende «Seele» einer Marke wahrgenommen wird. Wobei auch Zec verst&#228;ndlicherweise und in dem was er konkret als Diplomat zwischen Design und Wirtschaft/Politik zu tun versucht, auch wahrscheinlich richtigerweise, oft bei Design noch an reines Interfacedesign denkt &#8211; Produktdesign, Graphik Design &#8211; und nicht an die M&#246;glichkeit, Design auch als ganzheitliches soziopsychologisches und prozessuales Werkzeug  zu sehen. Ich werde trotzdem den Verdacht nie los, dass es langfristig eine Pandora&#8217;s Box ist, Design nahtlos als Werkzeug der Effizienzsteigerung zu kommunizieren und sich den Beckmessern zum Fra&#223; vorzuwerfen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Adam</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126205</link>
		<dc:creator>Oliver Adam</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:11:53 +0000</pubDate>
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		<description>Den gestrigen Vortrag im Stilwerk in Berlin fand ich wegweisend – jedoch mit einem kleinen »Aber«. Prof. Zec (gesprochen &#252;brigens »&#223;eetz«) referierte &#252;ber den Produktdesign-Wert eines Unternehmens, der sich aus mehreren Komponenten zusammensetzt, letztlich aber auf der Auszeichnung durch den Red Dot Award beruht. Oder mit anderen Worten: Wer nicht an Designwettbewerben teilnimmmt, in diesem Fall eben dem Red Dot, und – hypothetisch – dennoch hervorragendes Design macht, kann per defintionem keinen hohen Designwert haben.

Dieser scheinbare Widerspruch l&#246;st sich auf, wenn man unterstellt, dass designaffine Firmen praktisch immer interssiert sind, mit ihrem Design in den Wettbewerb zu treten und die Auszeichnungen nat&#252;rlich als Marketinginstrument einsetzen wollen. Gegenbeispiel ist hier der HiFi-Hersteller Bang &amp; Olufsen: Sie verweigen sich wohl seit Jahren jedem Designwettbewerb und werden laut Prof. Zec tr&#228;ge und selbstverliebt. Folge: B&amp;O steht finanziell schlecht da.

&lt;blockquote&gt;Gut, dass es Vort&#228;ge zu diesem Thema gibt, schade allerdings, dass diese dann in Eigenwerbung f&#252;r den Red Dot Award enden.&lt;/blockquote&gt;

Der Ansatz von Prof. Zec und seinem Mitarbeiter Burghard Jacob w&#252;rde mit jedem Wettbewerb funktionieren. Jedoch ist die Datenbasis beim Red Dot Award einfach am gr&#246;&#223;ten, und nach Aussage von Prof. Zec die Bewertung der Einreichungen auch am objektivsten. So gesehen, finde ich den Ansatz durchaus in Ordnung.

DIE »ABERS«

Die Herleitung und Berechnung des »harten« Designwertes an sich wurde nur kurz und manchmal auch fast schwammig dargestellt. Das war im Sinne eines kurzweiligen Vortrages sicher in Ordnung: Wer will schon am Abend mit Zahlenkolonnen bel&#228;stigt werden? Allerdings ist es ja das, worauf es ankommt. Das hei&#223;t, ich werde mir das Buch besorgen und versuchen, die »harten Zahlen« einmal genau nachzuvollziehen.

Die Kernaussage, dass designorientierte b&#246;rsenmotierte Unternehmen oder auch Firmen aus dem Mittelstand im Laufe der Zeit ihre Gewinne erh&#246;hen k&#246;nnen, klingt erst einmal erfreulich. Mir fehlte jedoch der Vergleich zwischen Red-Dot-Award-dekorierten Firmen mit solchen, die es nicht sind, und, jetzt kommt’s, unter ceteris-paribus-Bedingungen. Mit anderen Worten: Es m&#252;sste sichergestellt werden, dass alle anderen Einflussgr&#246;&#223;en wie Vertriebsst&#228;rke, technische Marktf&#252;hrerschaft etc. statistisch herausgerechnet werden (also parallelisiert werden). &#220;ber diesen Punkt ging mir Prof. Zec zu leichtf&#252;&#223;ig hinweg. Und nur den Rest k&#246;nnte man dann dem Designfaktor zuschreiben.

Denn es k&#246;nnte ja sein, dass bei einem solchen Vergleich das designorinerte Unternehmen zwar seine Gewinne erh&#246;hen kann, das nicht design-orientierte Unternehmen – eben unter sonst gleichen Bedingungen – jedoch ein Vielfaches verdient. Dann hie&#223;e n&#228;mlich die Empfehlung, auf hochwertiges Design zu verzichten.

Mein Gegenbeispiel hier w&#228;re Audi. Jeder wird mir zustimmen, dass es ein designorientiertes Unternehmen ist. Und doch setzt Audi in den USA relativ wenig Autos ab (Quelle: Merkur Online):
&lt;blockquote&gt;Mitte der 80er-Jahre kamen n&#228;mlich die Ingolst&#228;dter in Nordamerika in Verruf - unberechtigt, wie sich sp&#228;ter herausstellen sollte. Grund waren zahlreichen Verkehrsunf&#228;llen mit dem Audi 5000, einer f&#252;r die USA angepassten Version des Audi 200. Insgesamt 175 Verletzte und vier Tote wurden auf eine pl&#246;tzliche ungewollte Beschleunigung der Variante mit Automatikgetriebe zur&#252;ckgef&#252;hrt.
Audi machte zun&#228;chst die Kunden f&#252;r eine falsche Handhabung verantwortlich. Sie h&#228;tten schlicht und einfach Gas und Bremse verwechselt. Doch die Erkl&#228;rung kam in der &#214;ffentlichkeit nicht gut an: Der Absatz der Marke brach ein, das Image lag am Boden. Noch heute leidet Audi in den USA unter den Vorf&#228;llen und h&#228;ngt beim Absatz abgeschlagen hinter den Edel-Wettbewerbern Mercedes-Benz und BMW zur&#252;ck.&lt;/blockquote&gt;

Hier sieht man, dass eben auch andere Einflussgr&#246;&#223;en einen starken Einfluss auf den Gewinn haben, so dass sie bei Vergleichen immer herausgerechnet werden m&#252;ssen.

Fazit: Alles in allem der richtige Ansatz, den die Autoren verfolgen. Was die Methodik angeht, will ich die Lekt&#252;re des Buches abwarten. Ich finde, das Ergebnis l&#228;sst sich schon jetzt bei der Akquise einsetzen.

&lt;b&gt;Und das Beste: Die Autoren planen ein neues Buch. Thema: Der Kommunikationswert. Hier geht es dann um das f&#252;r uns interessantere Kommunikationsdesign. Man darf gespannt sein ...&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den gestrigen Vortrag im Stilwerk in Berlin fand ich wegweisend – jedoch mit einem kleinen »Aber«. Prof. Zec (gesprochen &#252;brigens »&#223;eetz«) referierte &#252;ber den Produktdesign-Wert eines Unternehmens, der sich aus mehreren Komponenten zusammensetzt, letztlich aber auf der Auszeichnung durch den Red Dot Award beruht. Oder mit anderen Worten: Wer nicht an Designwettbewerben teilnimmmt, in diesem Fall eben dem Red Dot, und – hypothetisch – dennoch hervorragendes Design macht, kann per defintionem keinen hohen Designwert haben.</p>
<p>Dieser scheinbare Widerspruch l&#246;st sich auf, wenn man unterstellt, dass designaffine Firmen praktisch immer interssiert sind, mit ihrem Design in den Wettbewerb zu treten und die Auszeichnungen nat&#252;rlich als Marketinginstrument einsetzen wollen. Gegenbeispiel ist hier der HiFi-Hersteller Bang &amp; Olufsen: Sie verweigen sich wohl seit Jahren jedem Designwettbewerb und werden laut Prof. Zec tr&#228;ge und selbstverliebt. Folge: B&amp;O steht finanziell schlecht da.</p>
<blockquote><p>Gut, dass es Vort&#228;ge zu diesem Thema gibt, schade allerdings, dass diese dann in Eigenwerbung f&#252;r den Red Dot Award enden.</p></blockquote>
<p>Der Ansatz von Prof. Zec und seinem Mitarbeiter Burghard Jacob w&#252;rde mit jedem Wettbewerb funktionieren. Jedoch ist die Datenbasis beim Red Dot Award einfach am gr&#246;&#223;ten, und nach Aussage von Prof. Zec die Bewertung der Einreichungen auch am objektivsten. So gesehen, finde ich den Ansatz durchaus in Ordnung.</p>
<p>DIE »ABERS«</p>
<p>Die Herleitung und Berechnung des »harten« Designwertes an sich wurde nur kurz und manchmal auch fast schwammig dargestellt. Das war im Sinne eines kurzweiligen Vortrages sicher in Ordnung: Wer will schon am Abend mit Zahlenkolonnen bel&#228;stigt werden? Allerdings ist es ja das, worauf es ankommt. Das hei&#223;t, ich werde mir das Buch besorgen und versuchen, die »harten Zahlen« einmal genau nachzuvollziehen.</p>
<p>Die Kernaussage, dass designorientierte b&#246;rsenmotierte Unternehmen oder auch Firmen aus dem Mittelstand im Laufe der Zeit ihre Gewinne erh&#246;hen k&#246;nnen, klingt erst einmal erfreulich. Mir fehlte jedoch der Vergleich zwischen Red-Dot-Award-dekorierten Firmen mit solchen, die es nicht sind, und, jetzt kommt’s, unter ceteris-paribus-Bedingungen. Mit anderen Worten: Es m&#252;sste sichergestellt werden, dass alle anderen Einflussgr&#246;&#223;en wie Vertriebsst&#228;rke, technische Marktf&#252;hrerschaft etc. statistisch herausgerechnet werden (also parallelisiert werden). &#220;ber diesen Punkt ging mir Prof. Zec zu leichtf&#252;&#223;ig hinweg. Und nur den Rest k&#246;nnte man dann dem Designfaktor zuschreiben.</p>
<p>Denn es k&#246;nnte ja sein, dass bei einem solchen Vergleich das designorinerte Unternehmen zwar seine Gewinne erh&#246;hen kann, das nicht design-orientierte Unternehmen – eben unter sonst gleichen Bedingungen – jedoch ein Vielfaches verdient. Dann hie&#223;e n&#228;mlich die Empfehlung, auf hochwertiges Design zu verzichten.</p>
<p>Mein Gegenbeispiel hier w&#228;re Audi. Jeder wird mir zustimmen, dass es ein designorientiertes Unternehmen ist. Und doch setzt Audi in den USA relativ wenig Autos ab (Quelle: Merkur Online):</p>
<blockquote><p>Mitte der 80er-Jahre kamen n&#228;mlich die Ingolst&#228;dter in Nordamerika in Verruf &#8211; unberechtigt, wie sich sp&#228;ter herausstellen sollte. Grund waren zahlreichen Verkehrsunf&#228;llen mit dem Audi 5000, einer f&#252;r die USA angepassten Version des Audi 200. Insgesamt 175 Verletzte und vier Tote wurden auf eine pl&#246;tzliche ungewollte Beschleunigung der Variante mit Automatikgetriebe zur&#252;ckgef&#252;hrt.<br />
Audi machte zun&#228;chst die Kunden f&#252;r eine falsche Handhabung verantwortlich. Sie h&#228;tten schlicht und einfach Gas und Bremse verwechselt. Doch die Erkl&#228;rung kam in der &#214;ffentlichkeit nicht gut an: Der Absatz der Marke brach ein, das Image lag am Boden. Noch heute leidet Audi in den USA unter den Vorf&#228;llen und h&#228;ngt beim Absatz abgeschlagen hinter den Edel-Wettbewerbern Mercedes-Benz und BMW zur&#252;ck.</p></blockquote>
<p>Hier sieht man, dass eben auch andere Einflussgr&#246;&#223;en einen starken Einfluss auf den Gewinn haben, so dass sie bei Vergleichen immer herausgerechnet werden m&#252;ssen.</p>
<p>Fazit: Alles in allem der richtige Ansatz, den die Autoren verfolgen. Was die Methodik angeht, will ich die Lekt&#252;re des Buches abwarten. Ich finde, das Ergebnis l&#228;sst sich schon jetzt bei der Akquise einsetzen.</p>
<p><b>Und das Beste: Die Autoren planen ein neues Buch. Thema: Der Kommunikationswert. Hier geht es dann um das f&#252;r uns interessantere Kommunikationsdesign. Man darf gespannt sein &#8230;</b></p>
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	<item>
		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126181</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, dass es Vort&#228;ge zu diesem Thema gibt, schade allerdings, dass diese dann in Eigenwerbung f&#252;r den Red Dot Award enden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass es Vort&#228;ge zu diesem Thema gibt, schade allerdings, dass diese dann in Eigenwerbung f&#252;r den Red Dot Award enden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nils Tißen</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126136</link>
		<dc:creator>Nils Tißen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:22:44 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, dass es B&#252;cher und Vortr&#228;ge zu diesem Thema gibt. Traurig, dass wir B&#252;cher und Vortr&#228;ge zu diesem Thema brauchen. 

Nicht, weil wir nicht in der Lage sind den Wert von Design zu vermitteln, sondern mehr, weil die Ohren, in die wir sprechen, vor lauter lauter ganz taub sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass es B&#252;cher und Vortr&#228;ge zu diesem Thema gibt. Traurig, dass wir B&#252;cher und Vortr&#228;ge zu diesem Thema brauchen. </p>
<p>Nicht, weil wir nicht in der Lage sind den Wert von Design zu vermitteln, sondern mehr, weil die Ohren, in die wir sprechen, vor lauter lauter ganz taub sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ole</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126116</link>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:09:56 +0000</pubDate>
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		<description>... hier werden zwei Dinge - wie immer - durcheinander gebracht: Die Autoren besch&#228;ftigen sich mit Produktdesign (3D) und nicht mit Kommunikationsdesign. Zwei grundverschiedene Dinge. Beides ist sicherlich im Erfolg messbar, der Erfolg h&#228;ngt - wie immer - nicht unbedingt von der tats&#228;chlichen Qualit&#228;t sondern vor allem von der Kommunikation ab. Nimmt man z.B. das iphone so ist die Qualit&#228;t sicher nicht schlecht, Marketing und Kommunikation sind top, es gibt bessere Telefone, bessere Systeme und bessere und g&#252;nstigere Apps. Soll heissen: Produktdesign kann nicht ohne Kommunikationsdesign und Kommunikation, zusammen wird daraus ein Erfolg.

PS: Ich weigere mich schlecht lesbare B&#252;cher mit schlecht lesbaren Schrift auch nur ausgeliehen zu lesen - mit den so entstandenen Bildungl&#252;cken kann ich sehr gut leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hier werden zwei Dinge &#8211; wie immer &#8211; durcheinander gebracht: Die Autoren besch&#228;ftigen sich mit Produktdesign (3D) und nicht mit Kommunikationsdesign. Zwei grundverschiedene Dinge. Beides ist sicherlich im Erfolg messbar, der Erfolg h&#228;ngt &#8211; wie immer &#8211; nicht unbedingt von der tats&#228;chlichen Qualit&#228;t sondern vor allem von der Kommunikation ab. Nimmt man z.B. das iphone so ist die Qualit&#228;t sicher nicht schlecht, Marketing und Kommunikation sind top, es gibt bessere Telefone, bessere Systeme und bessere und g&#252;nstigere Apps. Soll heissen: Produktdesign kann nicht ohne Kommunikationsdesign und Kommunikation, zusammen wird daraus ein Erfolg.</p>
<p>PS: Ich weigere mich schlecht lesbare B&#252;cher mit schlecht lesbaren Schrift auch nur ausgeliehen zu lesen &#8211; mit den so entstandenen Bildungl&#252;cken kann ich sehr gut leben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Adam</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126113</link>
		<dc:creator>Oliver Adam</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:13:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werde sehen, was sich machen l&#228;sst :-) .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde sehen, was sich machen l&#228;sst :-) .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Siebert</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126112</link>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:58:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Oliver Adam: Falls ich morgen nicht kommen kann … ich glaube, wir alle w&#252;rden uns hier &#252;ber eine kleine Zusammenfassung und/oder Bewertung von Dir freuen … wenn es Deine Zeit erlaubt, nat&#252;rlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Oliver Adam: Falls ich morgen nicht kommen kann … ich glaube, wir alle w&#252;rden uns hier &#252;ber eine kleine Zusammenfassung und/oder Bewertung von Dir freuen … wenn es Deine Zeit erlaubt, nat&#252;rlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Pfeffer</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126108</link>
		<dc:creator>Florian Pfeffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>@13: nur um nicht missverstanden zu werden: der ansatz, design berechenbar zu machen, ist nat&#252;rlich richtig (ich hoffe, ich habe das in meinem beitrag zum ausdruck gemacht). es fehlt nur eine wichtige gr&#246;sse in der formel ... ohne diese gr&#246;sse ergeben sich rechenfehler, die wir alle bezahlen werden m&#252;ssen (beispielsweise, indem der steuerzahler opel retten wird oder irgendeine andere systemrelevante industrie auf dem holzweg).

aus dieser gr&#246;sse l&#228;sst sich f&#252;r designer im &#252;brigen eine sehr gute wertsch&#246;pfung erzielen - das weiss ich aus eigener praxis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@13: nur um nicht missverstanden zu werden: der ansatz, design berechenbar zu machen, ist nat&#252;rlich richtig (ich hoffe, ich habe das in meinem beitrag zum ausdruck gemacht). es fehlt nur eine wichtige gr&#246;sse in der formel &#8230; ohne diese gr&#246;sse ergeben sich rechenfehler, die wir alle bezahlen werden m&#252;ssen (beispielsweise, indem der steuerzahler opel retten wird oder irgendeine andere systemrelevante industrie auf dem holzweg).</p>
<p>aus dieser gr&#246;sse l&#228;sst sich f&#252;r designer im &#252;brigen eine sehr gute wertsch&#246;pfung erzielen &#8211; das weiss ich aus eigener praxis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friedlichschriller</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126107</link>
		<dc:creator>friedlichschriller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=9476#comment-126107</guid>
		<description>Ich schlie&#223;e mich dem Vorredner in Sachen Buchbesprechung an und m&#246;chte auch gerne einen inhaltlichen Beitrag zum Buch liefern. Ich habe es bereits gelesen (weder trotz noch wegen, sondern unabh&#228;ngig von der Rotis). 

Die Berechnungsformel, die die Autoren da aufspannen scheint aus meiner Sicht zun&#228;chst plausibel hergeleitet. Denn Sie ber&#252;cksichtigt neben berechenbaren Aspekten wie dem Ertrag auf Designprodukten auch schwierigere Felder wie Designst&#228;rke und Designkontinuit&#228;t. So ist die Designst&#228;rke ein &quot;Ma&#223; f&#252;r innovative Designprodukte&quot;. Wann ist ein Designprodukt innovativ? Wie innovativ ist es auf einer Skala von x bis y? Die Interessante Frage ist, wie objektive Kriterien zur Festlegung der konkreten Werte aussehen, die f&#252;r die Formal n&#246;tig sind. 

Der Ansatz, Design berechenbar zu machen ist aus meiner Sicht ein guter, denn wir haben im Alltag ja oft genug Probleme, einem in Kosten und Ertrag denkenden Menschen die Wichtigkeit von Designleistungen plausibel zu machen. Zu den oben genannten Bereichen h&#228;tte ich mir mehr Antworten erhofft.

Aber vielleicht erz&#228;hlt Herr Zec ja im Vortrag mehr dazu und ein Kollege berichtet im Anschluss an dieser Stelle ein wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schlie&#223;e mich dem Vorredner in Sachen Buchbesprechung an und m&#246;chte auch gerne einen inhaltlichen Beitrag zum Buch liefern. Ich habe es bereits gelesen (weder trotz noch wegen, sondern unabh&#228;ngig von der Rotis). </p>
<p>Die Berechnungsformel, die die Autoren da aufspannen scheint aus meiner Sicht zun&#228;chst plausibel hergeleitet. Denn Sie ber&#252;cksichtigt neben berechenbaren Aspekten wie dem Ertrag auf Designprodukten auch schwierigere Felder wie Designst&#228;rke und Designkontinuit&#228;t. So ist die Designst&#228;rke ein &#8220;Ma&#223; f&#252;r innovative Designprodukte&#8221;. Wann ist ein Designprodukt innovativ? Wie innovativ ist es auf einer Skala von x bis y? Die Interessante Frage ist, wie objektive Kriterien zur Festlegung der konkreten Werte aussehen, die f&#252;r die Formal n&#246;tig sind. </p>
<p>Der Ansatz, Design berechenbar zu machen ist aus meiner Sicht ein guter, denn wir haben im Alltag ja oft genug Probleme, einem in Kosten und Ertrag denkenden Menschen die Wichtigkeit von Designleistungen plausibel zu machen. Zu den oben genannten Bereichen h&#228;tte ich mir mehr Antworten erhofft.</p>
<p>Aber vielleicht erz&#228;hlt Herr Zec ja im Vortrag mehr dazu und ein Kollege berichtet im Anschluss an dieser Stelle ein wenig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126105</link>
		<dc:creator>HD Schellnack.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:21:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=9476#comment-126105</guid>
		<description>Es ist schwer, ein Buch anhand einer Leseprobe zu beurteilen - und Zec&#039;s Richtung ist durchaus auch in anderen Texten sehr auf den reinen Nutzwert bzw. die Verkaufswirkung von Design eingeschossen, was in seiner Rolle als Red-Dot- und Museumsmacher, also an der Schnittstelle, an der er sich hier bewegt, auch sicher okay ist, zumal es in seinem Bereich immer explizit auch um Produktdesign geht und hier ist die Wirkung klarer greifbar. 

Dass es viel zu kurz greift, sich vom schick gestylten Oberfl&#228;cheneffekt eines BMW/Audi/Whatever als «Design» blenden zu lassen, ist sicher ebenso richtig - du denkst da (ganz richtig) ganzheitlicher und verstehst Design nicht als Package oder Styling, sondern als Gestaltungsprozess, bei dem vom Marketing bis zum Ingenieur alle zusammenarbeiten m&#252;ssten. Und dabei das eigene Produkt (in diesem Fall recht radikal) umgedacht werden m&#252;sste. Das ist aber undenkbar schwer. 

Verkleinert: Ich versuche seit Jahren, Theater dazu zu bewegen, ihre j&#228;hrliche Saisonvorschau nicht mit St&#252;ckank&#252;ndigungen und Darstellerphotos zu f&#252;llen - wof&#252;r gibts ein Internet - sondern ein Buchobjekt zu machen, das an sich einfach etwas v&#246;llig anderes tut, anders inszeniert ist. Aber selbst hier ist kaum etwas zu wollen, Gewohnheiten nicht zu verlassen... wie dann erst in einer Industrie, die nicht ohne Grund das Flie&#223;band zum strukturellen Symbol hat und die eigene Produktion gar nicht in Frage stellen kann. Hier kann Styling nat&#252;rlich nur Steigb&#252;gel des Umsatzes sein.

Dessen ungeachtet gibt es ja reichlich spannende Mobilit&#228;tsstudien - Auto und Alternativen - an den FHs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schwer, ein Buch anhand einer Leseprobe zu beurteilen &#8211; und Zec&#8217;s Richtung ist durchaus auch in anderen Texten sehr auf den reinen Nutzwert bzw. die Verkaufswirkung von Design eingeschossen, was in seiner Rolle als Red-Dot- und Museumsmacher, also an der Schnittstelle, an der er sich hier bewegt, auch sicher okay ist, zumal es in seinem Bereich immer explizit auch um Produktdesign geht und hier ist die Wirkung klarer greifbar. </p>
<p>Dass es viel zu kurz greift, sich vom schick gestylten Oberfl&#228;cheneffekt eines BMW/Audi/Whatever als «Design» blenden zu lassen, ist sicher ebenso richtig &#8211; du denkst da (ganz richtig) ganzheitlicher und verstehst Design nicht als Package oder Styling, sondern als Gestaltungsprozess, bei dem vom Marketing bis zum Ingenieur alle zusammenarbeiten m&#252;ssten. Und dabei das eigene Produkt (in diesem Fall recht radikal) umgedacht werden m&#252;sste. Das ist aber undenkbar schwer. </p>
<p>Verkleinert: Ich versuche seit Jahren, Theater dazu zu bewegen, ihre j&#228;hrliche Saisonvorschau nicht mit St&#252;ckank&#252;ndigungen und Darstellerphotos zu f&#252;llen &#8211; wof&#252;r gibts ein Internet &#8211; sondern ein Buchobjekt zu machen, das an sich einfach etwas v&#246;llig anderes tut, anders inszeniert ist. Aber selbst hier ist kaum etwas zu wollen, Gewohnheiten nicht zu verlassen&#8230; wie dann erst in einer Industrie, die nicht ohne Grund das Flie&#223;band zum strukturellen Symbol hat und die eigene Produktion gar nicht in Frage stellen kann. Hier kann Styling nat&#252;rlich nur Steigb&#252;gel des Umsatzes sein.</p>
<p>Dessen ungeachtet gibt es ja reichlich spannende Mobilit&#228;tsstudien &#8211; Auto und Alternativen &#8211; an den FHs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: till1</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126103</link>
		<dc:creator>till1</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:08:59 +0000</pubDate>
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		<description>na, markenbewertung / &quot;brand valuation&quot; hat sich ja auch schon als goldesel f&#252;r brand consultants erwiesen, dann kann design ja bestimmt auch noch gemolken werden. 

/polemik off</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na, markenbewertung / &#8220;brand valuation&#8221; hat sich ja auch schon als goldesel f&#252;r brand consultants erwiesen, dann kann design ja bestimmt auch noch gemolken werden. </p>
<p>/polemik off</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Pfeffer</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126098</link>
		<dc:creator>Florian Pfeffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:36:16 +0000</pubDate>
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		<description>Eine kleine Kritik an den Eintr&#228;gen in diesem Blog und dann eine Kritik an dem Buch von Peter Zec:

Es wird hier st&#228;ndig bem&#228;ngelt, dass Designer zu wenig tun, um den Wert von Design ihren Auftraggebern zu vermitteln, dass es Studien br&#228;uchte oder eine st&#228;rkere Lobby etc. Wenn eine konkrete Sache auf den Tisch kommt (jenseits der monotonen &quot;Bedauerung&quot; der aktuellen Lage), wird das ganze aber lediglich auf einer formalen Ebene besprochen: Kann man ein Buch in der Rotis lesen: ja oder nein? Dabei hat es die Leseprobe in sich ...

Ich habe die Leseprobe gelesen (trotz Rotis) und m&#246;chte folgendes anmerken: Die letzten zwei Jahre haben deutlich gezeigt, dass wir den Wert von Dingen nicht alleine in Geld messen sollten. Nicht weil es unmoralisch w&#228;re, sondern weil es unwirtschaftlich ist. Das gilt auch f&#252;r den Wert von Design. 

In der Leseprobe von Peter Zec heisst es &#252;ber die Automobilindustrie und das Design von Autos: &quot;Das Automobildesign z&#228;hlt ohne Zweifel zu den K&#246;nigsdisziplinen des Industriedesigns. Kaum ein Produkt übt sowohl in technischer als auch &#228;sthetischer Hinsicht eine h&#246;here Faszination aus als das Automobil. Und kaum ein Produkt ist komplexer. Diese Komplexit&#228;t zu vereinfachen, sie auf ein Minimum zu reduzieren, ohne die funktionalen, emotionalen und sozialen Aspekte aus dem Auge zu verlieren, ist nur durch Design m&#246;glich. Im Design spiegelt sich nicht nur das für Konsumenten wichtige Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis wider, es bringt insbesondere fortschrittliche Technik und emotionale Aspekte zum Ausdruck.&quot;

Ich kann das Buch nur auf der Basis der Leseprobe beurteilen - und vielleicht tue ich den Autoren unrecht - aber: Die Rolle von Design bei Automobilen wird hier (und an anderen Stellen der Leseprobe) darauf reduziert, Autos besser verkaufbar zu machen und dadurch einen messbaren Nutzen f&#252;r den Hersteller zu erzeugen (h&#246;here Abs&#228;tze, h&#246;here Margen, h&#246;here Gewinne). 

Ich bin der letzte, der ein Problem mit der kommerziellen Seite von Design h&#228;tte - im Gegenteil. Und genau deshalb ist diese Reduzierung falsch und gef&#228;hrlich.

Im Gegensatz zu den Autoren ist &#252;ber das Automobil in meinen Augen folgendes zu sagen: Es gibt kaum ein technisches Produkt gibt, das so absolut von gestern ist wie das Automobil. Ein Dinosaurier - zum Aussterben verdammt. Einen einzigen Menschen mit der Energie von mehreren hundert Pferden von A nach B zu bef&#246;rdern ist etwas, was wir uns nicht mehr lange leisten k&#246;nnen. 

Dass die Automobilindustrie so am Boden liegt, hat nur zum Teil mit der Finanzkrise zu tun. Es hat damit zu tun, dass hier Manager am Ruder sind aus dem letzten Jahrtausend f&#252;r die Innovation gleichbedeutend ist mit &quot;mehr PS&quot;. Weil die Autoindustrie den Schuss nicht geh&#246;rt hat, ist sie abgestraft worden und es wird sie noch viel h&#228;rter treffen, wenn sie sich nur mit den von Zec und Jacobs genannten Dimensionen des Designwertes besch&#228;ftigen (Designertrag, Designkontinuit&#228;t, Designst&#228;rke und Designeigentum).

Design muss sich immer und zuallererst mit dem Nutzer eines Produktes, seinen Motivationen, Interessen und Bed&#252;rfnissen besch&#228;ftigen - im Hinblick auf den Einzelnen ebenso wie im Hinblick auf die Gesellschaft als Ganzes; auf kurze Sicht ebenso wie auf lange Sicht. Wenn sich der Mehrwert von Design f&#252;r ein Produkt nur an den kurzfristigen Absatzzielen seiner Auftraggeber messen l&#228;sst, wird der Designer zu einem schlechten Berater. Ein Produkt, das in einem so starken Ma&#223;e gegen die langfristigen (&#220;berlebens-)Interessen seiner eigenen Nutzer konzipiert ist wie das Automobil, kann keine Zukunft haben. Anstatt &#252;ber neue emotionale Formen f&#252;r Autos nachzudenken, muss die Automobilindustrie dringend &#252;ber neue Wege nachdenken, von A nach B zu kommen bzw. wie man es sich ersparen kann, von A nach B zu kommen. Das ist ein Markt mit Zukunft ...

Wir brauchen noch eine weitere Dimension, um den Wert von Design ermitteln zu k&#246;nnen: Der soziale Nutzen, den Design dadurch erzeugen kann, indem es langfristige Unternehmensstrategien nicht nur abbildet, sondern mit beeinflusst - zum Wohle des betreffenden Unternehmens genauso wie zum Wohle der Allgemeinheit.

Ich bin es leid, dass die Allgemeinheit dauernd die Scherben aufkehren soll, die von Missmanagement und kurzsichtigen Entscheidungen aus Unternehmen angerichtet worden sind. Das gilt f&#252;r den Bankensektor genauso wie f&#252;r den Automobilsektor (s. Opel). 

Bitte, liebe Industrie, lasst Euch was Besseres einfallen und lasst Euch von guten Designern dabei helfen auch in 15 Jahren noch ein erfolgreiches Unternehmen zu sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Kritik an den Eintr&#228;gen in diesem Blog und dann eine Kritik an dem Buch von Peter Zec:</p>
<p>Es wird hier st&#228;ndig bem&#228;ngelt, dass Designer zu wenig tun, um den Wert von Design ihren Auftraggebern zu vermitteln, dass es Studien br&#228;uchte oder eine st&#228;rkere Lobby etc. Wenn eine konkrete Sache auf den Tisch kommt (jenseits der monotonen &#8220;Bedauerung&#8221; der aktuellen Lage), wird das ganze aber lediglich auf einer formalen Ebene besprochen: Kann man ein Buch in der Rotis lesen: ja oder nein? Dabei hat es die Leseprobe in sich &#8230;</p>
<p>Ich habe die Leseprobe gelesen (trotz Rotis) und m&#246;chte folgendes anmerken: Die letzten zwei Jahre haben deutlich gezeigt, dass wir den Wert von Dingen nicht alleine in Geld messen sollten. Nicht weil es unmoralisch w&#228;re, sondern weil es unwirtschaftlich ist. Das gilt auch f&#252;r den Wert von Design. </p>
<p>In der Leseprobe von Peter Zec heisst es &#252;ber die Automobilindustrie und das Design von Autos: &#8220;Das Automobildesign z&#228;hlt ohne Zweifel zu den K&#246;nigsdisziplinen des Industriedesigns. Kaum ein Produkt übt sowohl in technischer als auch &#228;sthetischer Hinsicht eine h&#246;here Faszination aus als das Automobil. Und kaum ein Produkt ist komplexer. Diese Komplexit&#228;t zu vereinfachen, sie auf ein Minimum zu reduzieren, ohne die funktionalen, emotionalen und sozialen Aspekte aus dem Auge zu verlieren, ist nur durch Design m&#246;glich. Im Design spiegelt sich nicht nur das für Konsumenten wichtige Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis wider, es bringt insbesondere fortschrittliche Technik und emotionale Aspekte zum Ausdruck.&#8221;</p>
<p>Ich kann das Buch nur auf der Basis der Leseprobe beurteilen &#8211; und vielleicht tue ich den Autoren unrecht &#8211; aber: Die Rolle von Design bei Automobilen wird hier (und an anderen Stellen der Leseprobe) darauf reduziert, Autos besser verkaufbar zu machen und dadurch einen messbaren Nutzen f&#252;r den Hersteller zu erzeugen (h&#246;here Abs&#228;tze, h&#246;here Margen, h&#246;here Gewinne). </p>
<p>Ich bin der letzte, der ein Problem mit der kommerziellen Seite von Design h&#228;tte &#8211; im Gegenteil. Und genau deshalb ist diese Reduzierung falsch und gef&#228;hrlich.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Autoren ist &#252;ber das Automobil in meinen Augen folgendes zu sagen: Es gibt kaum ein technisches Produkt gibt, das so absolut von gestern ist wie das Automobil. Ein Dinosaurier &#8211; zum Aussterben verdammt. Einen einzigen Menschen mit der Energie von mehreren hundert Pferden von A nach B zu bef&#246;rdern ist etwas, was wir uns nicht mehr lange leisten k&#246;nnen. </p>
<p>Dass die Automobilindustrie so am Boden liegt, hat nur zum Teil mit der Finanzkrise zu tun. Es hat damit zu tun, dass hier Manager am Ruder sind aus dem letzten Jahrtausend f&#252;r die Innovation gleichbedeutend ist mit &#8220;mehr PS&#8221;. Weil die Autoindustrie den Schuss nicht geh&#246;rt hat, ist sie abgestraft worden und es wird sie noch viel h&#228;rter treffen, wenn sie sich nur mit den von Zec und Jacobs genannten Dimensionen des Designwertes besch&#228;ftigen (Designertrag, Designkontinuit&#228;t, Designst&#228;rke und Designeigentum).</p>
<p>Design muss sich immer und zuallererst mit dem Nutzer eines Produktes, seinen Motivationen, Interessen und Bed&#252;rfnissen besch&#228;ftigen &#8211; im Hinblick auf den Einzelnen ebenso wie im Hinblick auf die Gesellschaft als Ganzes; auf kurze Sicht ebenso wie auf lange Sicht. Wenn sich der Mehrwert von Design f&#252;r ein Produkt nur an den kurzfristigen Absatzzielen seiner Auftraggeber messen l&#228;sst, wird der Designer zu einem schlechten Berater. Ein Produkt, das in einem so starken Ma&#223;e gegen die langfristigen (&#220;berlebens-)Interessen seiner eigenen Nutzer konzipiert ist wie das Automobil, kann keine Zukunft haben. Anstatt &#252;ber neue emotionale Formen f&#252;r Autos nachzudenken, muss die Automobilindustrie dringend &#252;ber neue Wege nachdenken, von A nach B zu kommen bzw. wie man es sich ersparen kann, von A nach B zu kommen. Das ist ein Markt mit Zukunft &#8230;</p>
<p>Wir brauchen noch eine weitere Dimension, um den Wert von Design ermitteln zu k&#246;nnen: Der soziale Nutzen, den Design dadurch erzeugen kann, indem es langfristige Unternehmensstrategien nicht nur abbildet, sondern mit beeinflusst &#8211; zum Wohle des betreffenden Unternehmens genauso wie zum Wohle der Allgemeinheit.</p>
<p>Ich bin es leid, dass die Allgemeinheit dauernd die Scherben aufkehren soll, die von Missmanagement und kurzsichtigen Entscheidungen aus Unternehmen angerichtet worden sind. Das gilt f&#252;r den Bankensektor genauso wie f&#252;r den Automobilsektor (s. Opel). </p>
<p>Bitte, liebe Industrie, lasst Euch was Besseres einfallen und lasst Euch von guten Designern dabei helfen auch in 15 Jahren noch ein erfolgreiches Unternehmen zu sein!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126094</link>
		<dc:creator>HD Schellnack.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist ja nicht die rotis an sich - in Aichers B&#252;chern... bei zugegeben oft eher kurzen Essays... finde ich die lesbar und in der Form, wie der Satz konsequent gemacht ist, annehmbar. Hier ist nicht nur der Font das Problem, sondern prim&#228;r der Umgang damit. Es gibt eh lesbarere Schriften, aber Zeilenl&#228;nge usw. sind undenkbar, sieht aus wie mit Word geschrieben. Design ist eben nicht einen «Designerfont» zu nehmen (und dann auch noch den mit berechenbarsten schlechthin), sondern die Summe der Details. Naja, beim eBook kann man sich den Text dann ja selbst einstellen (aus den drei vier Fonts, die es da gibt, seufz...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht die rotis an sich &#8211; in Aichers B&#252;chern&#8230; bei zugegeben oft eher kurzen Essays&#8230; finde ich die lesbar und in der Form, wie der Satz konsequent gemacht ist, annehmbar. Hier ist nicht nur der Font das Problem, sondern prim&#228;r der Umgang damit. Es gibt eh lesbarere Schriften, aber Zeilenl&#228;nge usw. sind undenkbar, sieht aus wie mit Word geschrieben. Design ist eben nicht einen «Designerfont» zu nehmen (und dann auch noch den mit berechenbarsten schlechthin), sondern die Summe der Details. Naja, beim eBook kann man sich den Text dann ja selbst einstellen (aus den drei vier Fonts, die es da gibt, seufz&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126093</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:56:50 +0000</pubDate>
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		<description>Schade kommt Herr Zec nicht auch in die Schweiz :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade kommt Herr Zec nicht auch in die Schweiz :(</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Adam</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126092</link>
		<dc:creator>Oliver Adam</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>Mal die berechtigte Kritik beseite: interessante Sache allemal, gerade nach der Debatte um die Crowdsourcing-Portale ;-) . Ich habe mich angemeldet und bin morgen dabei. Ich bin sehr gespannt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal die berechtigte Kritik beseite: interessante Sache allemal, gerade nach der Debatte um die Crowdsourcing-Portale ;-) . Ich habe mich angemeldet und bin morgen dabei. Ich bin sehr gespannt &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Siebert</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126091</link>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:36:42 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es eines (erneuten) Beweises bedurft h&#228;tte, dass man mit Rotis keine B&#252;cher setzen darf … hier ist er: http://de.red-dot.org/books/designwert/pages/designwert.pdf

Ganz im Ernst: Mir wird schwindelig, wenn ich am Ende eines Arbeitstages eine Seite davon gelesen habe. 

Es ist auch der Grund daf&#252;r, warum ich zu Hause zwei ungelesene Nick-Hornby-B&#252;cher liegen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es eines (erneuten) Beweises bedurft h&#228;tte, dass man mit Rotis keine B&#252;cher setzen darf … hier ist er: <a href="http://de.red-dot.org/books/designwert/pages/designwert.pdf" >http://de.red-dot.org/books/designwert/pages/designwert.pdf</a></p>
<p>Ganz im Ernst: Mir wird schwindelig, wenn ich am Ende eines Arbeitstages eine Seite davon gelesen habe. </p>
<p>Es ist auch der Grund daf&#252;r, warum ich zu Hause zwei ungelesene Nick-Hornby-B&#252;cher liegen habe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126090</link>
		<dc:creator>HD Schellnack.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>... gut gesetzt ist die Leseprobe aber mal echt nicht. Sch&#246;nes visuelles Oxymoron von Form und Inhalt –  Die Typographie kontert sozusagen nonverbal die eigentliche Message des Buches.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gut gesetzt ist die Leseprobe aber mal echt nicht. Sch&#246;nes visuelles Oxymoron von Form und Inhalt –  Die Typographie kontert sozusagen nonverbal die eigentliche Message des Buches.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126089</link>
		<dc:creator>HD Schellnack.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:17:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=9476#comment-126089</guid>
		<description>Leseprobe liest sich wie Redux von einem alten Buch von Peter Zec - «Mit Design auf Erfolgskurs».</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leseprobe liest sich wie Redux von einem alten Buch von Peter Zec &#8211; «Mit Design auf Erfolgskurs».</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erfolg-mit-design-ist-messbar/comment-page-1#comment-126088</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:15:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=9476#comment-126088</guid>
		<description>Sehr wichtiges Thema. Leider kann ich den Wert von Design hier messen in der Zeit, die ich beim Lesen durch Rotis l&#228;nger brauche. Ich hab mir den Text erstmal rauskopiert :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr wichtiges Thema. Leider kann ich den Wert von Design hier messen in der Zeit, die ich beim Lesen durch Rotis l&#228;nger brauche. Ich hab mir den Text erstmal rauskopiert :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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