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	<title>Kommentare zu: Das Ende der PostScript-Type-1-Schriften</title>
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	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
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		<title>Von: Verschwundene PostScript Fonts : pixelblog</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-121859</link>
		<dc:creator>Verschwundene PostScript Fonts : pixelblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:57:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Neulich fiel mir beim arbeiten in InDesign auf dass Schriften die eigentlich installiert sind, und in Word auch verf&#252;gbar sind, dort nicht auftauchen?! Mittlerweile habe ich erfahren dass es sich dabei um Type1 Fonts handelt die langsam aber sicher von der Bildfl&#228;che verschwinden werden. Siehe auch folgenden Artikel Das Ende der Postscript Type1 Schriften [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Neulich fiel mir beim arbeiten in InDesign auf dass Schriften die eigentlich installiert sind, und in Word auch verf&#252;gbar sind, dort nicht auftauchen?! Mittlerweile habe ich erfahren dass es sich dabei um Type1 Fonts handelt die langsam aber sicher von der Bildfl&#228;che verschwinden werden. Siehe auch folgenden Artikel Das Ende der Postscript Type1 Schriften [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TeX Live 2009</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-120482</link>
		<dc:creator>TeX Live 2009</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:05:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einen &#220;berlick &#252;ber den derzeitigen Stand der Font-Entwicklung gegeben. Im Anschlu&#223; an einen Beitrag aus dem Februar 2007 &#252;ber den &#220;bergang von Type-1- zu OpenType-Schriften beschreibt Siebert die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einen &#220;berlick &#252;ber den derzeitigen Stand der Font-Entwicklung gegeben. Im Anschlu&#223; an einen Beitrag aus dem Februar 2007 &#252;ber den &#220;bergang von Type-1- zu OpenType-Schriften beschreibt Siebert die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fontblog &#187; Die Font-Standards 2010</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-119997</link>
		<dc:creator>Fontblog &#187; Die Font-Standards 2010</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:41:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich vor 2 Jahren schrieb »Type-1-Schriften werden in absehbarer Zeit von den ersten Programmen nicht mehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich vor 2 Jahren schrieb »Type-1-Schriften werden in absehbarer Zeit von den ersten Programmen nicht mehr [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Senat</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-119986</link>
		<dc:creator>Senat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>sehr gute Informationen hier Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr gute Informationen hier Danke.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: this IS A blog &#187; Blog Archiv &#187; Verschwundene PostScript Fonts</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-107096</link>
		<dc:creator>this IS A blog &#187; Blog Archiv &#187; Verschwundene PostScript Fonts</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 07:42:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Neulich fiel mir beim arbeiten in InDesign auf dass Schriften die eigentlich installiert sind, und in Word auch verf&#252;gbar sind, dort nicht auftauchen?! Mittlerweile habe ich erfahren dass es sich dabei um Type1 Fonts handelt die langsam aber sicher von der Bildfl&#228;che verschwinden werden. Siehe auch folgenden Artikel Das Ende der Postscript Type1 Schriften [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Neulich fiel mir beim arbeiten in InDesign auf dass Schriften die eigentlich installiert sind, und in Word auch verf&#252;gbar sind, dort nicht auftauchen?! Mittlerweile habe ich erfahren dass es sich dabei um Type1 Fonts handelt die langsam aber sicher von der Bildfl&#228;che verschwinden werden. Siehe auch folgenden Artikel Das Ende der Postscript Type1 Schriften [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: dave</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-9005</link>
		<dc:creator>dave</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 20:30:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann dem nur zustimmen, dass Schrift ein St&#252;ck Software ist, dass zudem an einer sehr sensiblen Stelle zwischen Betriebssystem und Applikation, bei der Darstellung auf Bildschirm und Print nicht zu vernachl&#228;ssigen ist.
Aber: Die Schriftenhersteller sollten Ihrer Verpflichtung nachkommen, technische einfwandfreie S&#228;tze zu entwickeln. Vor einiger Zeit eine AdBuchSB gekauft, der Bold-Schnitt ist doch tats&#228;chlich falsch benammst, so dass er im Schriftmen&#252; irgendwo weiter unten auftaucht, jedenfalls nicht dort, wo die restlichen Schnitte untergebracht sind. Ich spreche da von einer korrekt lizenzierten und gekauften Schrift, die nicht einmal die billigste ist.
Ich konnte mir nun mit FontLab abhelfen. Was machen die tausend anderen User, die das gleiche Problem haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dem nur zustimmen, dass Schrift ein St&#252;ck Software ist, dass zudem an einer sehr sensiblen Stelle zwischen Betriebssystem und Applikation, bei der Darstellung auf Bildschirm und Print nicht zu vernachl&#228;ssigen ist.<br />
Aber: Die Schriftenhersteller sollten Ihrer Verpflichtung nachkommen, technische einfwandfreie S&#228;tze zu entwickeln. Vor einiger Zeit eine AdBuchSB gekauft, der Bold-Schnitt ist doch tats&#228;chlich falsch benammst, so dass er im Schriftmen&#252; irgendwo weiter unten auftaucht, jedenfalls nicht dort, wo die restlichen Schnitte untergebracht sind. Ich spreche da von einer korrekt lizenzierten und gekauften Schrift, die nicht einmal die billigste ist.<br />
Ich konnte mir nun mit FontLab abhelfen. Was machen die tausend anderen User, die das gleiche Problem haben?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: joachim</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5831</link>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 18:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>In jeder auch nur entfernt aktuellen TeX-Distribution ist die Engine &lt;a href=&quot;http://www.pdftex.org/&quot;&gt;pdfTeX&lt;/a&gt; enthalten, die aus TeX-Quellcode direkt PDF-Dateien erzeugt (und avancierte Techniken wie z.B. optischen Randausgleich erm&#246;glicht); seit einiger Zeit gibt es die Variante &lt;a href=&quot;http://scripts.sil.org/xetex/&quot;&gt;XeTeX&lt;/a&gt;, die beliebige im Betriebssystem installierte Schriften nutzen kann, Unicode verwendet und fast alle OpenType-Features entsprechend ausgestatteter Fonts (wie auch Apples AAT) voll unterst&#252;tzt. In dieser Beziehung hinkt TeX somit im Vergleich zu kommerziellen, GUI-basierten Software-Werkzeugen nicht etwa hoffnungslos hinterher, sondern ist vielen von ihnen sogar um Pferdel&#228;ngen voraus. Dass TeX nicht denselben Verwendungsbereich abdeckt wie beliebeige DTP-Software, sondern auf Textsatz spezialisiert ist, steht auf einem anderen Blatt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder auch nur entfernt aktuellen TeX-Distribution ist die Engine <a href="http://www.pdftex.org/">pdfTeX</a> enthalten, die aus TeX-Quellcode direkt PDF-Dateien erzeugt (und avancierte Techniken wie z.B. optischen Randausgleich erm&#246;glicht); seit einiger Zeit gibt es die Variante <a href="http://scripts.sil.org/xetex/">XeTeX</a>, die beliebige im Betriebssystem installierte Schriften nutzen kann, Unicode verwendet und fast alle OpenType-Features entsprechend ausgestatteter Fonts (wie auch Apples AAT) voll unterst&#252;tzt. In dieser Beziehung hinkt TeX somit im Vergleich zu kommerziellen, GUI-basierten Software-Werkzeugen nicht etwa hoffnungslos hinterher, sondern ist vielen von ihnen sogar um Pferdel&#228;ngen voraus. Dass TeX nicht denselben Verwendungsbereich abdeckt wie beliebeige DTP-Software, sondern auf Textsatz spezialisiert ist, steht auf einem anderen Blatt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Frech</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5719</link>
		<dc:creator>Martin Frech</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 08:47:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, aus den TeX-Quellen kann man auch korrekte pdf-Dateien erzeugen (wenn man aktuell von TeX redet, meint man das Gesamtsystem; das sich mit einem Installer aufsetzen l&#228;sst).
Wegen der Dominanz einiger Werkzeuge jedoch ein Zeitalter auszurufen, ist imho zu viel der Ehre f&#252;r die jeweiligen Anbieter; das w&#228;ren ja f&#252;nf oder mehr Zeitalter in 20 Jahren (z.B. das Page-Maker-Z., das Ventura-Publisher-Z., das Frame-Maker-Z., das Quark-Xpress-Z., das InDesign-Z.).
Welches Werkzeug ich nutze, entscheiden entweder der Kunde oder -- idealerweise -- die Anforderungen des Jobs. Und da gibt es durchaus welche, bei denen TeX punktet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, aus den TeX-Quellen kann man auch korrekte pdf-Dateien erzeugen (wenn man aktuell von TeX redet, meint man das Gesamtsystem; das sich mit einem Installer aufsetzen l&#228;sst).<br />
Wegen der Dominanz einiger Werkzeuge jedoch ein Zeitalter auszurufen, ist imho zu viel der Ehre f&#252;r die jeweiligen Anbieter; das w&#228;ren ja f&#252;nf oder mehr Zeitalter in 20 Jahren (z.B. das Page-Maker-Z., das Ventura-Publisher-Z., das Frame-Maker-Z., das Quark-Xpress-Z., das InDesign-Z.).<br />
Welches Werkzeug ich nutze, entscheiden entweder der Kunde oder &#8212; idealerweise &#8212; die Anforderungen des Jobs. Und da gibt es durchaus welche, bei denen TeX punktet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5703</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 00:16:56 +0000</pubDate>
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		<description>kann tex saubere pdfs schreiben, oder was geben sie der druckerei ab?
wir leben im zeitalter von indesign und quark und nicht mehr in einer programmierumgebungsbasierten layouterstellung!!!

es gibt softwarefirmen, die wurden zu recht wegen schlechter update-politik immer wieder angegriffen.

nur weil ich digital arbeite heisst das nicht, dass ich jedes spiel mitspielen muss, nur weil der hersteller das will.

ich mag OT ja auch. meine fonts verlassen auch den rechner in diesem format und JA ich habe mich schon ge&#228;rgert, dass ein zu altes system die eben NICHT unterst&#252;tzt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kann tex saubere pdfs schreiben, oder was geben sie der druckerei ab?<br />
wir leben im zeitalter von indesign und quark und nicht mehr in einer programmierumgebungsbasierten layouterstellung!!!</p>
<p>es gibt softwarefirmen, die wurden zu recht wegen schlechter update-politik immer wieder angegriffen.</p>
<p>nur weil ich digital arbeite heisst das nicht, dass ich jedes spiel mitspielen muss, nur weil der hersteller das will.</p>
<p>ich mag OT ja auch. meine fonts verlassen auch den rechner in diesem format und JA ich habe mich schon ge&#228;rgert, dass ein zu altes system die eben NICHT unterst&#252;tzt hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Frech</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5692</link>
		<dc:creator>Martin Frech</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 20:20:45 +0000</pubDate>
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		<description>Wo ist das Problem? Wenn man sich auf die Arbeit in Digitalien einl&#228;sst, geh&#246;rt das zum Spiel. Abgesehen von der Lebenszeit des Ger&#228;teparks -- die Updatefrequenz einiger nicht gerade preiswerter Anwendungsprogramme ist deutlich h&#246;her als die der Schriftfonts; Herr Sch&#228;fer hat das schon erw&#228;hnt. Aber auch die Investitionen in Schriften sind ja Betriebsausgaben und werden entsprechend abgeschrieben. Korrekte Kalkulationen vorausgesetzt, sollten neue Schriften also nicht existenzgef&#228;hrdent sein -- zumal sie auch deutliche Vorteile mitbringen und die &#220;bergangszeit nicht gerade kurz bemessen ist.
&#196;rgerlich wird es nat&#252;rlich, wenn es die ben&#246;tigte Schrift nicht als OT-Font gibt oder wenn man f&#252;r nichtkommerzielle Projekte arbeitet. Dann wird es tats&#228;chlich Zeit, sich mit TeX zu besch&#228;ftigen, das mit den alten Fonts gut zurechtkommt (@thomas: TeX ist &#252;brigens ein ausgewachsenes Satzprogramm; und dank Herrn Knuths wegweisendem Softwaredesign auch zukunftskompatibel).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist das Problem? Wenn man sich auf die Arbeit in Digitalien einl&#228;sst, geh&#246;rt das zum Spiel. Abgesehen von der Lebenszeit des Ger&#228;teparks &#8212; die Updatefrequenz einiger nicht gerade preiswerter Anwendungsprogramme ist deutlich h&#246;her als die der Schriftfonts; Herr Sch&#228;fer hat das schon erw&#228;hnt. Aber auch die Investitionen in Schriften sind ja Betriebsausgaben und werden entsprechend abgeschrieben. Korrekte Kalkulationen vorausgesetzt, sollten neue Schriften also nicht existenzgef&#228;hrdent sein &#8212; zumal sie auch deutliche Vorteile mitbringen und die &#220;bergangszeit nicht gerade kurz bemessen ist.<br />
&#196;rgerlich wird es nat&#252;rlich, wenn es die ben&#246;tigte Schrift nicht als OT-Font gibt oder wenn man f&#252;r nichtkommerzielle Projekte arbeitet. Dann wird es tats&#228;chlich Zeit, sich mit TeX zu besch&#228;ftigen, das mit den alten Fonts gut zurechtkommt (@thomas: TeX ist &#252;brigens ein ausgewachsenes Satzprogramm; und dank Herrn Knuths wegweisendem Softwaredesign auch zukunftskompatibel).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ole Schäfer</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5656</link>
		<dc:creator>Ole Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 01:43:12 +0000</pubDate>
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		<description>Moin, zun&#228;chst einmal ist Schrift eine gestalterische Leistung, dies sollte man nicht vergessen, die Technik spielt dabei nur eine Rolle, insofern sie funktionieren muss. 
Das Recht (verschiedener L&#228;nder) sagt: Schriftsoftware (Schriftname, Outlines, Technik) einer Schrift sind sch&#252;tzbar, somit er&#252;brigt sicht die Diskussion was Software ist.

PostScript/T1 wird es noch lange geben, weil sehr viele Anwender und vor allem Firmen oft mit sehr alten Programmen und Systemen arbeiten. OpenType ist Gegenwart und Zukunft und man sch&#252;tzt seine Investition wenn man OpenType einsetzt.

Vom Konvertieren von Schriften w&#252;rde ich die Finger lassen. Erstens ist die Qualit&#228;t miserabel, zweitens l&#228;uft man Gefahr sich strafbar zu machen. Die meisten Schrifthersteller verbieten inzwischen die Bearbeitung von Schriften und hierzu geh&#246;rt auch das Konvertieren. Einmal abgesehen davon, habe ich schon viel Konvertierungsm&#252;ll gesehen, also Schriften die beim Konvertieren z.B. von T1 zu TTF pl&#246;tzlich Zeichen verloren haben ...

Es ist billiger neue Schriften einzusetzen, als Gefahr zu laufen, dass sie nicht funktionieren wenn man sie ben&#246;tigt. Vielleicht sollte man einmal nachrechnen was man &#252;ber die Jahre f&#252;r System- und Softwareupdates ausgegeben hat. Dann sieht man wie preisg&#252;nstig Schriften sind.

Man kann OpenType vielmehr als Chance sehen. Grosse Firmen haben sich schnell daran gew&#246;hnt OpenType Schriften mit internationalem Zeichensatz einzusetzen. Warum sollten Schriftdesigner nicht auch in der Lage sein f&#252;r OpenType sinnvoll Design und Funktion miteinander zu verbinden.

Denn egal ob Blei, Fotosatz, PostScript oder OpenType, die Form h&#228;ngt vom Schriftdesigner ab. Die Technik muss nur funktionieren.

Gruss Ole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, zun&#228;chst einmal ist Schrift eine gestalterische Leistung, dies sollte man nicht vergessen, die Technik spielt dabei nur eine Rolle, insofern sie funktionieren muss.<br />
Das Recht (verschiedener L&#228;nder) sagt: Schriftsoftware (Schriftname, Outlines, Technik) einer Schrift sind sch&#252;tzbar, somit er&#252;brigt sicht die Diskussion was Software ist.</p>
<p>PostScript/T1 wird es noch lange geben, weil sehr viele Anwender und vor allem Firmen oft mit sehr alten Programmen und Systemen arbeiten. OpenType ist Gegenwart und Zukunft und man sch&#252;tzt seine Investition wenn man OpenType einsetzt.</p>
<p>Vom Konvertieren von Schriften w&#252;rde ich die Finger lassen. Erstens ist die Qualit&#228;t miserabel, zweitens l&#228;uft man Gefahr sich strafbar zu machen. Die meisten Schrifthersteller verbieten inzwischen die Bearbeitung von Schriften und hierzu geh&#246;rt auch das Konvertieren. Einmal abgesehen davon, habe ich schon viel Konvertierungsm&#252;ll gesehen, also Schriften die beim Konvertieren z.B. von T1 zu TTF pl&#246;tzlich Zeichen verloren haben &#8230;</p>
<p>Es ist billiger neue Schriften einzusetzen, als Gefahr zu laufen, dass sie nicht funktionieren wenn man sie ben&#246;tigt. Vielleicht sollte man einmal nachrechnen was man &#252;ber die Jahre f&#252;r System- und Softwareupdates ausgegeben hat. Dann sieht man wie preisg&#252;nstig Schriften sind.</p>
<p>Man kann OpenType vielmehr als Chance sehen. Grosse Firmen haben sich schnell daran gew&#246;hnt OpenType Schriften mit internationalem Zeichensatz einzusetzen. Warum sollten Schriftdesigner nicht auch in der Lage sein f&#252;r OpenType sinnvoll Design und Funktion miteinander zu verbinden.</p>
<p>Denn egal ob Blei, Fotosatz, PostScript oder OpenType, die Form h&#228;ngt vom Schriftdesigner ab. Die Technik muss nur funktionieren.</p>
<p>Gruss Ole</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Nagel</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5622</link>
		<dc:creator>Sebastian Nagel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 09:16:09 +0000</pubDate>
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		<description>Indesign bringt doch auch &lt;i&gt;jetzt&lt;/i&gt; schon seinen eigenen Renderer mit, oder irre ich mich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Indesign bringt doch auch <i>jetzt</i> schon seinen eigenen Renderer mit, oder irre ich mich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5603</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 01:34:26 +0000</pubDate>
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		<description>hmm bist du sicher, dass du dann echtes wysiwyg in sagen wir indesign hast? das ist doch essentiell beim gestalten. und bei einer emulation, wie sauber sie auch immer sein mag, h&#228;tte ich pers&#246;nlich schon wieder schi&#223;. wir reden hier nicht von  html oder, welches eh userbasiert ankommt, sondern von printprodukten, die auf den punkt exakt sein m&#252;ssen, ohne wenn und aber. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm bist du sicher, dass du dann echtes wysiwyg in sagen wir indesign hast? das ist doch essentiell beim gestalten. und bei einer emulation, wie sauber sie auch immer sein mag, h&#228;tte ich pers&#246;nlich schon wieder schi&#223;. wir reden hier nicht von  html oder, welches eh userbasiert ankommt, sondern von printprodukten, die auf den punkt exakt sein m&#252;ssen, ohne wenn und aber. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5602</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 01:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin in Schreiblaune...  :-)

Ich glaube &#252;brigens, dass Type-1-Fonts noch lange von allen relevanten Programmen unterst&#252;tzt werden, selbst wenn diese auf Avalon basieren, schon alleine um die Kunden nicht zu vergr&#228;tzen. Programme wie InDesign werden dann halt ihren eigenen Font-Renderer f&#252;r Type1-Fonts mitbringen. Man muss ja nicht unbedingt den Renderer des Betriebssystems verwenden. Unter Linux hat sich z.B. die frei verf&#252;gbare Bibliothek freetype etabliert, die auf aktuellen Linux-Distributionen 99% des sichtbaren Texts auf dem Bildschirm rendert. Das Betriebssystem oder das System f&#252;r die Graphische Benutzeroberfl&#228;che (X11) sind da gar nicht involviert, au&#223;er dass das Betriebssystem den Zugriff auf die Font-Datei erm&#246;glicht und X11 anschlie&#223;end ein Pixel-Bild eines Buchstabens auf den Bildschirm bringt. Wenn die Programmentwickler der Meinung sind, dass sie trotz Avalon weiter Type-1 Fonts unterst&#252;tzen m&#252;ssen, werden sie &#228;quivalente L&#246;sungen umsetzen (oder direkt Freetype verwenden, welches auch f&#252;r Windows und OS-X verf&#252;gbar ist).

Also, ich sehe bis auf weiteres erstmal keine Type-1-D&#228;mmerung  :)

Viele Gr&#252;&#223;e,
        Simon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in Schreiblaune&#8230;  :-)</p>
<p>Ich glaube &#252;brigens, dass Type-1-Fonts noch lange von allen relevanten Programmen unterst&#252;tzt werden, selbst wenn diese auf Avalon basieren, schon alleine um die Kunden nicht zu vergr&#228;tzen. Programme wie InDesign werden dann halt ihren eigenen Font-Renderer f&#252;r Type1-Fonts mitbringen. Man muss ja nicht unbedingt den Renderer des Betriebssystems verwenden. Unter Linux hat sich z.B. die frei verf&#252;gbare Bibliothek freetype etabliert, die auf aktuellen Linux-Distributionen 99% des sichtbaren Texts auf dem Bildschirm rendert. Das Betriebssystem oder das System f&#252;r die Graphische Benutzeroberfl&#228;che (X11) sind da gar nicht involviert, au&#223;er dass das Betriebssystem den Zugriff auf die Font-Datei erm&#246;glicht und X11 anschlie&#223;end ein Pixel-Bild eines Buchstabens auf den Bildschirm bringt. Wenn die Programmentwickler der Meinung sind, dass sie trotz Avalon weiter Type-1 Fonts unterst&#252;tzen m&#252;ssen, werden sie &#228;quivalente L&#246;sungen umsetzen (oder direkt Freetype verwenden, welches auch f&#252;r Windows und OS-X verf&#252;gbar ist).</p>
<p>Also, ich sehe bis auf weiteres erstmal keine Type-1-D&#228;mmerung  :)</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
        Simon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5600</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 00:46:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften#comment-5600</guid>
		<description>Ach, noch ein Nachklapp...  :)

Ob Fonts Software sind, h&#228;ngt von der Interpretation des Begriffs &quot;Software&quot; ab. Wenn alle nichtmateriellen Bestandteile eines Computers &quot;Software&quot; sind, dann sind in der Tat Fonts genauso Software wie Word-Dokumente, Textdateien und &#228;hnliches.

Fonts sind allerdings - soweit ich das kenne - keine &quot;aktiven&quot; Softwarebestandteile im Sinne von &quot;Programm&quot; (Ok, Postscript Type-3 Fonts sind definitiv welche, spielen aber leider praktisch keine Rolle und lasse ich daher unber&#252;cksichtigt), sondern eine Datensammlung von (endlich vielen) Umrisszeichnungen und Ersetzungstabellen. Insbesonders sind sie nicht Turing-vollst&#228;ndig, d.h. ich kann keinen OpenType/TTF/Type1-Font entwickeln, der durch die Interpretation durch die Font-Rendering-Engine beliebige Berechnungen durchf&#252;hrt (Und das ist Absicht, ansonsten k&#246;nnte man mit Fonts Denial-of-Service-Attacken fahren...).

(Ok, eine Einschr&#228;nkung f&#228;llt mir gerade noch ein, das sind die Hinting-Anweisungen. Inwiefern die einer echten &quot;Programmiersprache&quot; entsprechen, wei&#223; ich nicht.)

Ich fasse daher Fonts als umfangreiche Datenbanken auf, die von Betriebssystemen genutzt werden um Texte darzustellen. Das ist zwar unromantisch, aber meiner Meinung nach korrekter als &quot;Erweiterung des Betriebssystems&quot;.

Viele Gr&#252;&#223;e,
        Simon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, noch ein Nachklapp&#8230;  :)</p>
<p>Ob Fonts Software sind, h&#228;ngt von der Interpretation des Begriffs &#8220;Software&#8221; ab. Wenn alle nichtmateriellen Bestandteile eines Computers &#8220;Software&#8221; sind, dann sind in der Tat Fonts genauso Software wie Word-Dokumente, Textdateien und &#228;hnliches.</p>
<p>Fonts sind allerdings &#8211; soweit ich das kenne &#8211; keine &#8220;aktiven&#8221; Softwarebestandteile im Sinne von &#8220;Programm&#8221; (Ok, Postscript Type-3 Fonts sind definitiv welche, spielen aber leider praktisch keine Rolle und lasse ich daher unber&#252;cksichtigt), sondern eine Datensammlung von (endlich vielen) Umrisszeichnungen und Ersetzungstabellen. Insbesonders sind sie nicht Turing-vollst&#228;ndig, d.h. ich kann keinen OpenType/TTF/Type1-Font entwickeln, der durch die Interpretation durch die Font-Rendering-Engine beliebige Berechnungen durchf&#252;hrt (Und das ist Absicht, ansonsten k&#246;nnte man mit Fonts Denial-of-Service-Attacken fahren&#8230;).</p>
<p>(Ok, eine Einschr&#228;nkung f&#228;llt mir gerade noch ein, das sind die Hinting-Anweisungen. Inwiefern die einer echten &#8220;Programmiersprache&#8221; entsprechen, wei&#223; ich nicht.)</p>
<p>Ich fasse daher Fonts als umfangreiche Datenbanken auf, die von Betriebssystemen genutzt werden um Texte darzustellen. Das ist zwar unromantisch, aber meiner Meinung nach korrekter als &#8220;Erweiterung des Betriebssystems&#8221;.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
        Simon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5599</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 00:19:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, also ich h&#228;tte keinerlei Skrupel, meine Fonts im Notfall durch einen Konverter zu jagen (was ja ohne Qualit&#228;tsverlust m&#246;glich sein sollte). Ich lasse mich doch nicht von Microsoft enteignen.

Ob es &#252;berhaupt einen sinnvollen technischen Hintergrund f&#252;r diese Restriktion gibt? Das Rendern von OpenType-CFF-Fonts ist eine Obermenge der Funktionalit&#228;t des Renderns von Type-1 Fonts. Es kann einfach nicht sehr aufwendig sein, letzteres als Funktionalit&#228;t beizubehalten.

Viele Gr&#252;&#223;e,
        Simon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, also ich h&#228;tte keinerlei Skrupel, meine Fonts im Notfall durch einen Konverter zu jagen (was ja ohne Qualit&#228;tsverlust m&#246;glich sein sollte). Ich lasse mich doch nicht von Microsoft enteignen.</p>
<p>Ob es &#252;berhaupt einen sinnvollen technischen Hintergrund f&#252;r diese Restriktion gibt? Das Rendern von OpenType-CFF-Fonts ist eine Obermenge der Funktionalit&#228;t des Renderns von Type-1 Fonts. Es kann einfach nicht sehr aufwendig sein, letzteres als Funktionalit&#228;t beizubehalten.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
        Simon</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5578</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 17:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die Lizenzpolitik bestimmt (leider) nicht FontShop, das Handelshaus, sondern die uns beliefernden Unternehmen, also die Herausgeber der Schriften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lizenzpolitik bestimmt (leider) nicht FontShop, das Handelshaus, sondern die uns beliefernden Unternehmen, also die Herausgeber der Schriften.</p>
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	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5575</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 16:48:56 +0000</pubDate>
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		<description>martin: grafische software! ich denke nicht, das ein textprogramm dazu z&#228;hlt. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>martin: grafische software! ich denke nicht, das ein textprogramm dazu z&#228;hlt. ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5574</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 16:48:02 +0000</pubDate>
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		<description>hmm, klingt f&#252;r mich, als sollte sich der fontshop gedanken machen &#252;ber eine UPDATE-politik, denn wenn fonts als software gelten, sollten auch update-»gesetze« gelten, wo die preise ungleich g&#252;nstiger sein sollten, als ein neukauf. wobei ich davon ausgehe, j&#252;rgen, dass du das sogleich entkr&#228;ftigen wirst. zu erw&#228;hnen ist weiterhin, dass trotz OT immer noch type-1 oder true-type bei der konstruktion zum einsatz kommen. das format verschwindet ja nicht komplett, die dateien werden nur anders kodiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, klingt f&#252;r mich, als sollte sich der fontshop gedanken machen &#252;ber eine UPDATE-politik, denn wenn fonts als software gelten, sollten auch update-»gesetze« gelten, wo die preise ungleich g&#252;nstiger sein sollten, als ein neukauf. wobei ich davon ausgehe, j&#252;rgen, dass du das sogleich entkr&#228;ftigen wirst. zu erw&#228;hnen ist weiterhin, dass trotz OT immer noch type-1 oder true-type bei der konstruktion zum einsatz kommen. das format verschwindet ja nicht komplett, die dateien werden nur anders kodiert.</p>
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		<title>Von: Martin Schröder</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-ende-der-postscript-type-1-schriften/comment-page-1#comment-5570</link>
		<dc:creator>Martin Schröder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 16:15:14 +0000</pubDate>
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		<description>

&lt;blockquote&gt;Tats&#228;chlich gibt es keine grafische Software, die – wie fast alle Schriften – seit Ende der 80er Jahre unver&#228;ndert – ohne Upgrade – noch heute l&#228;uft.&lt;/blockquote&gt;

Stimmt nicht: TeX und Metafont funktionieren noch sehr gut. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Tats&#228;chlich gibt es keine grafische Software, die – wie fast alle Schriften – seit Ende der 80er Jahre unver&#228;ndert – ohne Upgrade – noch heute l&#228;uft.</p></blockquote>
<p>Stimmt nicht: TeX und Metafont funktionieren noch sehr gut. :-)</p>
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