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München: Designtreff »Verantwortung gestalten«

Am 9. Februar teilen einen Tag lang Referenten aus verschiedenen Design- und Wirtschaftsdisziplinen ihren Blick auf das Thema »Verantwortung in der Gestaltung«. Aus ökologischen, ökonomischen, sozialen, nachhaltigen und innovativen Perspektiven gehen sie Vorschlägen nach, wie und inwieweit Gestaltung zur Verantwortung gezogen werden kann, will und soll. Unter anderem mit Mark Adams (Vitsœ), König Bansah (Ghana/Ludwigshafen), Uwe R. Brückner (Atelier Brückner), Martina Grabovszky (Kochan & Partner), Michael Johnson (johnson banks), Boris Kochan (Typographische Gesellschaft München), Florian Kohler (Gmund Papier), Mateo Kries (Vitra Museum), Stefan Sagmeister, Erik Spiekermann, den Schwestern Anja und Sandra Umann (Umasan) und Julian Zimmermann (Deutsche & Japaner).

Begleitet wird die Konferenz von der Ausstellung »Haptik mit Nachhall«, auf der die Partner Gmund Papier und Umasan Mode das Zusammenspiel von Ästhetik und Umweltbewusstsein demonstrieren … und wie sinnlich Verantwortung sein kann.

Für den Terminkalender: 9. Februar 2012, 10:00 bis 18:30 Uhr (Registrierung ab 9:30 Uhr), Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München (veranstaltet von der Typographischen Gesellschaft München in Kooperation mit dem Literaturhaus München. Unterstützt von bayern design und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie)

Das Eszett: Vortrag im Buchstabenmuseum

Am kommenden Samstag präsentieren Nadine Roßa und Ralf Herrmann ihre international gewürdigte Präsentation »Das kleine und das große Eszett« im Berliner Buchstabenmuseum, um 14:00 Uhr, Eintritt 2,50 €. Schon die verschiedenen Namen deuten darauf hin, dass das ß ein ganz besonderer Buchstabe ist: scharfes S, Buckel-S, Rucksack-S, Dreierles-S … Seine gestalterische und funktionale Herkunft ist bis heute nicht restlos geklärt und die Tatsache, dass er in der Orthografie von Deutschland und Österreich benutzt wird, aber bislang keinen offiziellen Großbuchstaben besitzt, macht ihn einzigartig innerhalb der gesamten lateinischen Schrift. Dabei kommt das Eszett selbst im Deutschen nur selten vor – nach der Rechtschreibreform sogar noch weniger. Doch es behauptet sich weiter hartnäckig und kämpft nun sogar wieder verstärkt um eine eigene Versalform.

Nadine Roßa und Ralf Herrmann (der in der Stadt Pößneck geboren wurde) schlagen sich mit den Irrungen und Wirrungen um diesen Buchstaben schon ihr ganzes Leben herum. Nadine Roßa trägt diesen Buchstaben heute sogar mit Stolz und widmete ihre Diplomarbeit an der HTW Berlin dem Eszett. Aus dieser Arbeit und ihrem Leben mit dem Eszett im Namen wird sie in diesem Vortrag berichten. Ralf Herrmann führt anschließend in die derzeitige Debatte um Sinn oder Unsinn eines Versal-Eszett ein. Wie konnte es dazu kommen, dass lediglich ein Buchstabe der lateinischen Schrift nicht über eine Versalform verfügt? Und wie ist dieser Umstand im Jahr 2011 zu bewerten? Ist dies eine geschichtlich bedingte Eigenheit oder ein Grund zu handeln? Welche Gründe sprechen heute für oder gegen die Etablierung eines großen Eszett?

Der Kessel: neuer Designshop in Stuttgart

Gar nicht so schlecht, kurz vor Weihnachten: Der Kessel verkauft ausgewählte Produkte von Grafikern, Designern oder Künstlern die aus Stuttgart oder der Region kommen … einkaufen dürfen wir alle, denn Der Kessel ist auch ein Online-Shop. Sein Gründer Boris Willi schreibt mir: »Die Idee hinter Der Kessel war der Gedanke, dass man nicht bis Berlin oder Hamburg schauen muss, um kreative Produkte zu finden. In Stuttgart und Umgebung gibt es soviele tolle Designer und Kreative, die einzigartige Ideen umsetzen. Diesen bietet Der Kessel nun eine Plattform, sich und ihre Produkte zu präsentieren und zu verkaufen.«

Es gibt bereits ein kleines Sortiment, weitere Designer und neue Produkte werden in den nächsten Wochen neu in den Shop aufgenommen. Der Kessel ist deshalb auch auf der Suche: Grafiker, Designer und Künstler aus Stuttgart und der Region oder auch hier geboren, die ausgefallene, witzige, charmante, einzigartige Produkte designen, können sich bei Der Kessel bewerben. Jeder Designer wird auf Der Kessel mit einer persönlichen Profilseite präsentiert.

Grafische Umleitung im Direktorenhaus, Berlin

Am 15. Dezember um 19:00 Uhr öffnet die bemerkenswerte Ausstellung Graphic Detour im Berliner Direktorenhaus ihre Pforten … und es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden. Neben dem Gastkurator Erik Kessels (KesselsKramer, TYPO Berlin 2010) und einigen der beteiligten Künstlern gibt es Musik von O Tannenbaum DJs.

Die Premiere für Graphic Detour fand vor einigen Wochen im Museum of the Image (MOTI) in Breda (Holland) statt. Die Idee: Erik Kessels hat 8 europäische Künstler mit 8 mittelständischen Unternehmen in der Region Brabant zusammen gebracht, um außergewöhnliche Produkte zu produzieren. Thema: Design ist anders als du denkst.

Kessels schreibt mir dazu in einer E-Mail: »The time when art and design was still about ink on your fingers and individual skills seems to be far behind us. Current techniques have made these professions more transparent and accessible. This means that a lack of professional knowledge is no longer a problem; a lack of good ideas however, is. Disciplines such as fashion, photography, painting, architecture, advertising and graphic design have become porous. Artists and designers no longer work within one discipline but instead branch out into different domains. In this way, fascinating cross fertilisations arise. Artists now regularly make detours to graphic design while graphic designers move increasingly in the direction of art.«

Um diese Diversität zu zelebrieren, zeigt Graphic Detour Arbeiten, in denen Künstler die Grenzen ihrer Disziplinen überschreiten. Ihr Einfallsreichtum trifft auf verschieden Medien, die mit neuen Ideen aufgeladen werden. Das Blind Date zwischen den Unternehmen und den Künstlern ergab neue Designs für verschiedene Produkte: Keramiken, Holzartikel, Süßwaren, Drucker und andere.

Graphic Detour, 15. 12. 2011 bis 3. 2. 2012, Direktorenhaus, Berlin, Am Krögel 2

Lehrreich: die Musterbox der Wolf-Manufaktur

Die Arbeiten von Wehr & Weissweiler begeistern mich immer wieder. Ende letzte Woche landete die Musterbox der Wolf-Manufaktur auf meinem Schreibtisch, die mich schon beim Anfassen begeisterte (der Grund: Das Papier Curious Touch von Arjowiggins, Soft Sahne, 300 g/qm). Das Ingelheimer Print-Veredelungsunternehmen Wolf blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück, doch seit 2005 konzentriert es sich auf die Herstellung von Werbemittel und hochwertigen Drucksachen. Zu den angeboten Techniken gehören Buchdruck, Blindprägung, Farbschnitt, Heißfolienprägung, Heißfolien-Reliefprägung, Siegelmarkendruck, UV-Lack, Formstanzung, Laserstanzung und vieles mehr. Professionelle Designer, die diese Techniken kennen und anbieten können, sind klar im Vorteil, wenn es (1) um die Zufriedenheit ihrer Auftraggeber und (2) das Perfektionieren eines Jobs geht.

»Die Wolf-Manufaktur fragte uns nach einem Katalog zur Präsentation ihrer Veredelungstechniken. Daraus ist die leuchtend orange Musterbox entstanden, die Grafikdesignern sowohl als Arbeitshilfe wie auch als kleines Kompendium dient. Die Box zeigt acht verschiedene Druckveredelungstechniken auf elf wunderschönen Feinstpapieren.« schreibt mir Simon Wehr. Um der Musterbox Leben einzuhauchen, haben Wehr & Weissweiler vielfältige Erscheinungen des Namensgebers, des Wolfs, in Szene gesetzt. Eine naturalistische, reliefartige Wolf-Blindprägung illustriert Informationen über die Fähigkeiten eines ausgewachsenen Wolfes. Die Karte mit dem silbernem Mond, vor dem ein erhabener Wolf sitzt, beantwortet die Frage, warum Wölfe heulen. Weitere Themenfelder der Musterkarten sind die Wolfs-Familie, der Wehrwolf, der Wolf im Märchen und natürlich der Wolf im Schafspelz

»Bei den Rückseiten der Karten war uns wichtig, die verwendeten Veredelungstechniken nicht nur zu benennen. Wir beschreiben genau, wie man sie am besten einsetzt und erklären, in welcher Reihenfolge die Techniken eingesetzt werden. Man kann auf den Rückseiten lesen, ob die Farbe Silber über- oder unterdruckt, und ob die erhabene Prägung vor oder nach der vertieften Prägung erzeugt wurde.« erläutert Simon Wehr den redaktionellen Teil der Musterbos. Wer noch tiefer in die Produktionswelt einsteigen möchte, scannt den QR-Code auf der Karte und kommt direkt auf die weiterführende Website der Wolf-Manufaktur.

Weitere Informationen und zur Bestellung …

Typo-T-Shirts: Sticken statt drucken …

Die Abende werden länger. Manche greifen zur Stricknadel, andere misten ihre Facebook-Freunde aus. Die ideale Kombination aus Handarbeit und digitaler Spielerei ist Sticken nach Typen. Meine Kollegin Sabine Gruppe hat sich im FontShop-Blog ausführlich mit dem jungen Hobby der typografischen Stickerei beschäftigt: Stick ist schick …

Das Fontstruct-Poster … nur 100 Exemplare

Hundered FontStruct posters are now on sale at Etsy. The price is 10 € plus postage for those whose work appears on the poster, and a madly reasonable 20 € plus postage for everyone else. All proceeds will go towards paying for the printing and admin costs. Any surplus will go towards the further development of FontStruct. You’ll find some preview images in this post. Click on them for larger versions.

Typografischer Synthesizer, morgen live in Berlin

Der Showroom für Typografie & Neue Technologien Letters Are My Friends eröffnet am morgigen Freitag um 11 Uhr in Berlin (Boppstrasse 7) den zweiten Teil der Type & Sound Reihe. Mit der beeindruckenden Arbeit »Digging in the Crates« von Roland Lößlein ging es am 1.Oktober los, dessen Werk zum Thema Sampling wird auch immer noch gezeigt. Nun wird die Reihe um ein zweites Exponat erweitert: MEEK.FM – ein typografischer Synthesizer.

Erstmals wurde das Gerät von Rob Meek & Frank Müller zur TYPO Berlin 2007 Music vorgestellt. Nun besteht wieder die Chance, diesen Gestaltungsapparat bis Ende des Jahres selbst zu bedienen. So wie ein Synthesizer Musikern ermöglicht, neue Klänge zu generieren, bietet MEEK.FM die Möglichkeit, neue Schriften an einem Reglerpult zu erzeugen. Der Begriff »Klangformung« aus dem Bereich der Akkustik wird bei diesem Projekt auf das Visuelle übertragen und zeigt neue Gestaltungs-Möglichkeiten mit einem haptischen Interface: Technologien und Methoden die in Audiotechnik seit mehreren Jahrzenten angewendet werden. Neben der Formung von Schrift erzeugt MEEK.FM gleichzeitig auch einen modulierten Klang zu jeder Glyphe.

Der Ansatz des generativen (Schriften-) Designs wird bei diesem Projekt um eine greifbare Kontrolleinheit erweitert. MEEK.FM zeigt eindrucksvoll welchen Einfluss Interaction- und Instrumentendesign auf einen intuitiveren Gestaltungsprozess in Zukunft haben werden.

Sportschuh trifft auf Intelligenz

Der 17. November wird ein besonderer Tag für unseren Creative-Morning-Gastgeber iQ-Store. Nicht genug, dass Fontblog am Morgen dieses Tages den 4. Berliner Creative Morning veranstaltet (siehe unten) … am Abend um 20:00 Uhr geht die Designparty weiter. Wir feiern den Auftakt einer neuen Design-Kooperation, wie sie zuvor bereits mit Mario Lombardo, Eike König, André Wyst und Floor 5 stattgefunden hat. Diesmal setzt sich die Sneaker-Kultmarke Onitsuka Tiger mit dem originellen Toyota-Kleinwagen iQ auseinander. Was dabei herauskommt, wird noch nicht verraten, nur so viel: »Ein einzigartiges Designerlebnis und eine nie vorher da gewesene Fusion aus Turnschuh und Auto.« schreibt der iQ Store.

Alle Fontblog-Leser sind zu diesem Event herzlich eingeladen und können sich hier zur Launch-Party anmelden …

Und noch mal zur Erinnerung: Am Morgen des 17. 11. geht es ebenfalls um IQ, jedoch mehr im Sinne von Design-Intelligenz. Sprecher des 4. Creative Morning ist Prof. Thomas Schildhauer. Der Informatiker, Marketingexperte und Internet-Denker gründete 1999 das Institute of Electronic Business (IEB), größte An-Instituts der Universität der Künste (UDK), das er seitdem auch als Direktor leitet. Das IEB ist ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut, das als Public-Private-Partnership den Transfer von Forschung und universitärer Lehre zur Wirtschaft ermöglicht. In enger Zusammenarbeit mit der UDK und der Universität St. Gallen wird der Masterstudiengang »Leadership in Digitaler Kommunikation« angeboten. In den vergangenen Jahren ist das IEB so zur Innovationsdrehscheibe zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern geworden.

Thomas Schildhauer hat mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Erforschung und Entwicklung von internetbasierten Geschäftsmodellen und hunderte von anwendungsorientierten Forschungsprojekten initiiert. Als Coach und Business Angel fördert er ausgewählte Start Ups, war Mitbegründer von Jovoto und ist dort Mitglied des Aufsichtsrats. Eine Vielzahl von Veröffentlichungen in diesem Bereich der Kreativwirtschaft dokumentieren Schildhauers intensive Auseinandersetzung mit den Veränderungen der zwischenmenschlichen und der Unternehmenskommunikation durch die digitalen Medien.

Zuletzt trat Prof. Schildhauer als einer von vier Gründern des von Google finanzierten Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft in Erscheinung. Fontblog berichtete: Berlin bekommt eine Internet-Uni, powered by Google.

Anmeldungen zum 4. Creative Morning werden ab Montag kommender Woche hier entgegen genommen …

Die plakative Visualisierung einer Persönlichkeit

Der Düsseldorfer Diplom-Designer Jan Eumann machte mich heute auf seine Diplomarbeit aus dem Sommer 2010 an der FH Düsseldorf aufmerksam. Seit einigen Monaten arbeitet er an der Veröffentlichung, genauer: an der Konfektionierung seiner Diplomuntersuchungen, die in einen Online-Abfragesystem mündet, das gestern live gegangen ist. Die Druckkosten für ein Poster liegen bei 38,– € (Einführungspreis bis Ende des Jahres).

Den Kern seines Konzepts beschreibt Eumann wie folgt: »Es geht um den Entwurf und die Realisierung eines interaktiven Systems, das darauf ausgerichtet ist, die non-visuellen Merk­male einer Persönlichkeit in komprimierter Form und unter Zuhilfenahme persönlichkeitstheoretischer und soziologischer Ansätze zu erfassen und mit visueller Prägnanz sowie nachvollziehbarer Gestaltung in einem zusammenfassenden Profil-Plakat auszugeben.« Er nennt das System »Descryptor«, und daher lautet die URL www.descryptor.de.

Um die für das Plakat erforderlichen Daten zu erhalten, bedient sich Descryptor eines Erfassungsverfahrens, in dem die verschiedensten Parameter abgefragt und analysiert werden. Hierbei handelt es sich um demografische, soziografische und psychometrische Daten. Den Kern des Systems bildet ein Schlüsselsymbol, das mit Hilfe des wissenschaftlich anerkannten Persönlichkeitstests NEO-FFI generiert wird und die fünf grundlegenden Persönlichkeitsdimensionen in ihren Ausprägungen visualisiert. Weiterhin werden Verhaltensmuster, Milieuzugehörigkeit, Interessensorientierung und Sprachstile abgefragt, die von allgemeinen Parametern, wie dem Alter oder dem Geschlecht, ergänzt werden.

Ausführlich inhaltliche Informationen sowie die gestalterischen Komponenten (z. B. der hier abgebildete Piktogramm-Satz) liefert die Projekt-Website, auf der zudem ein 212-seitiges PDF-Buch das gesamte Konzept erläutert. Wer keine Zeit und Lust zum Lesen hat, werfe einfach einen Blick in den nachfolgenden Film, in dem der Autor selbst sein Konzept erläutert:

Decodeunicode in Wien


Die nächste typografische Position im Wiener Mikromuseum für Gestaltung von und mit Schrift ist ab kommender Woche »on display«. Präsentiert wird das Kompendium Decodeunicode – Die Schriftzeichen der Welt (Johannes Bergerhausen, Siri Poarangan), ein Buch, das sich als visuelle Gebrauchsanleitung dem digitalen Weltstandard für Schriftzeichen Unicode nicht aus technischer, sondern aus typografischer Perspektive nähert.

Die Typopassage stellt das Buch in ihren Vitrinen im MuseumsQuartier ab 11. 11. 2011, 19.00 Uhr vor und ermöglicht einen außergewöhnlichen Zugang zu den 109.242 existierenden Schriftzeichen der globalen Schriftkultur. Weitere Informationen zur Ausstellung auf www.typopassage.at.

Typo-Kalender sammelt 15.000 $ bei Kickstarter

Der Frankfurter Typograf Harald Geisler hat eine zweite Kickstarter-Kampagne gestartet. In dem aktuell laufenden Projekt erzeugt der Künstler aus 2012 Computertasten einen Wandkalender. Was 2009 als übergroßer Neujahrsgruß begann, fand nun auf der New Yorker Plattform bereits mehr als 350 engagierte Unterstützer (u. a. aus USA, Italien, Canada, Schweiz, Malaysia, Norwegen, Brasilien, Schweden, Deutschland, und Russland), die das Kunstprojekt mit über 15.000 Dollar finanzieren. Diese Summe übertrifft das ursprünglich gesteckte Ziel das 8-fache. Die Aktion läuft noch bis zum 7. November, danach kann der Kalender über die Webseite haraldgeisler.com/order-prints und ausgewählten Buchläden bezogen werden.

Der »2012 Typographic Wall Calender« ist ein außergewöhnlich großer (70 x 100 cm) Wandkalender der aus genau 2012 gebrauchten Tasten zusammengesetzt wird (Fotografie, Kunstdruck). Liest man die Tasten von links nach rechts, so erschließt sich jeder einzelne Tag des Jahres. Weitere Informationen auf Kickstarter …