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	<title>Fontblog &#187; Tipp</title>
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	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:55:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Drei Buchempfehlungen zum Wochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Serifen]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Schreibtisch liegen, teils schon viel zu lange, drei bemerkenswerte B&#252;cher, die den Fontblog-Lesern garantiert gefallen werden. Der Berliner Designer Markus Nebel hat mir bereits Anfang Januar sein Buch »Psychogramm des Selbst&#228;ndigen« zusammen mit einem netten Brief zugestellt. Dort schrieb er unter anderem: »Ich hab dich am 28. Dez im MacDonald’s an der A4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Schreibtisch liegen, teils schon viel zu lange, drei bemerkenswerte B&#252;cher, die den Fontblog-Lesern garantiert gefallen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22376" title="psychogramm" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/psychogramm.jpg" alt="" width="500" height="303" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22377" title="psychogramm_cover" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/psychogramm_cover.jpg" alt="" width="150" height="239" />Der Berliner Designer<em> Markus Nebel</em> hat mir bereits Anfang Januar sein Buch <strong>»Psychogramm des Selbst&#228;ndigen«</strong> zusammen mit einem netten Brief zugestellt. Dort schrieb er unter anderem: »Ich hab dich am 28. Dez im MacDonald’s an der A4 gesehen, doch w&#228;re es mir ein wenig komisch vorgekommen, dir dort – zwischen BigMac und Konsorten – ein Exemplar zu &#252;berreichen.« Ich h&#228;tt’s lustig gefunden, Markus. Nun haben wir unsere Begegnung <a href="http://www.fontblog.de/slide-show-todays-creative-morning-at-ber" target="_blank">beim letzten Creative Morning am Flughafen</a> nachgeholt, und in der Zwischenzeit konnte ich mich etwas intensiver mit deinem Buch besch&#228;ftigen, das im letzten Jahr als Diplomarbeit an der FH Mainz entstand, betreut von Prof. Johannes Bergerhausen.</p>
<p>Vielleicht sollte man dies vorwegschicken: Das Buch widmet sich gezielt der Selbst&#228;ndigkeit <em>in der Kreativbranche</em>, was nicht zuletzt die Riege der Gastautoren verr&#228;t <em>(Johannes Erler, Andreas Trogisch, Joachim Kobuss </em>und<em> Jan Welke)</em>, sondern vor allem die Liste der Interviewpartner: <em>Thomas Ackermann, Gregor Ade, Frank Bann&#246;hr, Ruedi Baur, Daniel Behrens, Roman und Julia Bittner, Daniel Frericks, Juli Gudehus, Lars Harmsen, Fons Hickmann, Stephan K&#246;nig, Eike K&#246;nig, Stephan Lauhoff, Ulrike Meyer , Claudia Mittendorf, Christoph Niemann, Johannes Plass, Anne-Lene Proff, Chris Rehberger, Raban Ruddigkeit, Jan Schaab, Steffen Schuhmann, Jan Schwochow, Jarek Sierpinski, Erik Spiekermann </em>und<em> Andreas Uebele.</em></p>
<p>»Psychogramm des Selbst&#228;ndigen« ist kein Ratgeberbuch, mit klugen Tipps und gut gemeinten Patentl&#246;sungen. Das Buch will vielmehr zu einer inneren und pers&#246;nlichen Auseinandersetzung anregen, indem es Motivation und Werdegang von 30 selbst&#228;ndigen Gestaltern beleuchtet. Zur Publikation geh&#246;rt eine kostenlose iPhone-App, die den gedruckten Inhalt mit einer digitalen Datenbank verkn&#252;pft. In dieser befinden sich – neben vielen Stunden Interviewmaterial – s&#228;mtliches digitales Recherchematerial, einschlie&#223;lich Bild- und Videoaufnahmen, Internetverweise und Textbeitr&#228;ge von Co-Autoren. Diese beiden Elemente, Buch und Interface, bilden in ihrer Summe das »Psychogramm des Selbst&#228;ndigen« und machen es zu einem einmaligen Lese-Erlebnis.</p>
<p>Weitere Informationen und zur Bestellung (19,90 €) auf <a href="http://www.markusnebel.de/" target="_blank">www.markusnebel.de …</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22382" title="anatomie" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/anatomie.jpg" alt="" width="500" height="271" /></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-22379" title="schriften_serif" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/schriften_serif.jpg" alt="" width="180" height="257" />»20+1. Vergleich von ausgew&#228;hlten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre«</strong> ist eine Studie, die im Rahmen des <em>Jahreskurses Typografie</em> bei der tgm M&#252;nchen entstand, geleitet von <em>Rudolf Paulus Gorbach</em>. Es ist kein Fachbuch, das fertige Erkenntnisse liefert, sondern dabei hilft, selber Schrift- und Typo-Erkenntnisse zu gewinnen. Wie der ausf&#252;hrliche Titel bereits verk&#252;ndet, widmet sich der Autor <em>Manuel Kreuzer</em>, ein M&#252;nchener Multimedia-Designer, 21 bedeutenden serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre – f&#252;r jedes Jahr eine:</p>
<p>1990 Quay Sans von David Quay<br />
1991 DTL Argo von Gerard Unger<br />
1992 Myriad von Robert Slimbach und Carol Twombly<br />
1993 FF Scala Sans von Martin Majoor<br />
1994 TheSans von Luc(as) de Groot<br />
1995 FF Din von Albert-Jan Pool<br />
1996 FF Dax von Hans Reichel<br />
1997 Corpid von Luc(as) de Groot<br />
1998 ITC Officina von Erik Spiekermann<br />
1999 Linotype Aroma von Tim Ahrens<br />
2000 FF Fago von Ole Sch&#228;fer<br />
2001 Compatil Fact von Olaf Leu<br />
2002 PTL Manual Sans von Ole Sch&#228;fer<br />
2003 FF Unit von Erik Spiekermann<br />
2004 FF Nexus Sans von Martin Majoor<br />
2005 Monitor von Fred Smeijers<br />
2006 Phoenica von Ingo Preu&#223;<br />
2007 Candera von Gary Munch<br />
2008 Museo Sans von Jos Buivenga<br />
2009 Secca von Andreas Seidel<br />
2010 Carter Sans von Matthew Carter</p>
<p>Kreuzer beginnt seine Analyse mit einem Proportionsvergleich: er hat die H&#246;henverh&#228;ltnisse von Gro&#223;- und Kleinbuchstaben sowie Ober- und Unterl&#228;ngen vermessen und gegen&#252;ber gestellt. Anschlie&#223;end untersucht der Autor ausf&#252;hrlich Versalien und Minuskeln und pr&#228;sentiert die Unterschiede in &#252;bersichtlichen Tafeln mit Anmerkungen. Immer wieder macht er auf Achsen, Rundungen, Strichenden, Schr&#228;gen und andere Buchstabendetails aufmerksam, wodurch er den Variantenreichtum der Sans-Serifs aufdeckt.</p>
<p>Ein Buch f&#252;r alle, die angesichts der Flut serifenloser Schriften fast verzweifeln, oder schon immer mal die kleinen aber feinen Unterschieden in der Anatomie der Buchstaben entdecken wollten. Erh&#228;ltlich im Buchhandel oder bei Amazon …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22383" title="schoenes_buch" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/schoenes_buch.jpg" alt="" width="500" height="237" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22401" title="sammelsurium" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sammelsurium.png" alt="" width="150" height="219" />Gestern hat mir <em>Philipp Starzinger</em> sein <strong><em>»Regensburg Sammelsurium«</em></strong> gesendet und schreibt dazu: »Typografisch inspiriert ist es tats&#228;chlich durch Ihren Artikel ›<a href="http://www.fontblog.de/ich-fordere-leidenschaftliche-typograe" target="_blank">Ich fordere leidenschaftliche Tyografie</a>‹, &#252;ber den ich w&#228;hrend des Layouts gestolpert bin – gl&#252;cklicherweise!« Es folgt eine Aufz&#228;hlung der typografischen und buchbinderischen Quait&#228;tsmerkmale, die ich hier mit gro&#223;er Freude zitiere:</p>
<ul>
<li>gesetzt aus Fonts von Zuzana Licko (Filosofia) und Ulrike Wilhelm (LiebeDoni)</li>
<li>erdacht, geschrieben, gesammelt, illustriert, layouted und <a href="http://philstarzinger.blogspot.com/" target="_blank">verlegt vom Autor</a></li>
<li>Buch und Werbematerialien gedruckt auf der historischen Heidelberg MO Einfabenmaschine</li>
<li>zirka 200 Stichw&#246;rter</li>
<li>&#252;ber 50 Illustrationen und Ornamente</li>
<li>Titel mit 2 Sonderfarben (HKS 12 und 50),</li>
<li>Pr&#228;gung, Leseb&#228;ndchen und Kapitalband farblich abgestimmt</li>
<li>Vorspann in HKS 15 in selbst angefertigten Regensburger-Dom-Fl&#228;chenornament …</li>
</ul>
<p>Wem dies als Kaufargument noch nicht reicht … der rote Reisef&#252;hrer ist das einzige Regensburg-Buch, auf dessen Titel weder Dom noch Donau abgebildet sind und er enth&#228;lt nur kurzweilige Texte. Er erl&#228;utert, was eine »Mollen«, ein »Siri« und ein »Ratzi« ist, und welches Bier zu welcher Speise passt. Aber schaut doch selbst mal rein … hier gibt es ein <a href="http://dirschlundstarzinger.de/pdfs/RgbgSammelsuriumLeseprobe.pdf" target="_blank">Leseprobe-PDF</a>. Wer immer noch nicht &#252;berzeugt ist, sollte die ausf&#252;hrliche <a href="http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/geschichten_aus_regensburg_neu/732816/geschichten_aus_regensburg_neu.html" target="_blank">Rezension der <em>Mittelbayerische</em></a> lesen. Wer jetzt noch z&#246;gert: bei Amazon gibt es <a href="http://www.amazon.de/Regensburg-Sammelsurium-Philipp-Starzinger/dp/3000362304/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1322814875&amp;sr=8-1" target="_blank">nur noch 1 Exemplar, f&#252;r 14,95 €.</a></p>
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		<title>Analoges typografisches Experiment: »St&#246;rspannung«</title>
		<link>http://www.fontblog.de/storspannung-ein-analoges-typografisches-experiment</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Software, keine Programmierung nur reine Energie ist erforderlich, um eine Kathodenstrahlr&#246;hre zum leuchten zu bringen. Ein Monitor E75, 240 V, 50 Hz, 2 A, ca. 16&#8243; Bildschirmdiagonale kombiniert mit ausgew&#228;hlten Sinust&#246;nen sind die Bausteine f&#252;r dieses typografische Experiment. Diese zweckentfremdete Technik »zeichnet« nicht nur abstrakte Formen, sondern generiert mit den richtigen Manipulationen konkrete Buchstaben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36232076?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p>Keine Software, keine Programmierung nur reine Energie ist erforderlich, um eine Kathodenstrahlr&#246;hre zum leuchten zu bringen. Ein Monitor E75, 240 V, 50 Hz, 2 A, ca. 16&#8243; Bildschirmdiagonale kombiniert mit ausgew&#228;hlten Sinust&#246;nen sind die Bausteine f&#252;r dieses typografische Experiment. Diese zweckentfremdete Technik »zeichnet« nicht nur abstrakte Formen, sondern generiert mit den richtigen Manipulationen konkrete Buchstaben. Kleine Fehler und unerwartete Effekte lassen jedes Zeichen immer wieder anders aussehen.</p>
<p>Diese Arbeit von <a href="http://www.velvet-guerilla.com/" target="_blank">Patrick M&#252;&#223;iggang</a> ist bei Prof. Sven Voelker im Projekt »Error« an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle entstanden.</p>
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		<title>Wer Crowdsourcing nicht mag, bitte weggucken</title>
		<link>http://www.fontblog.de/22233</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls das Jahr f&#252;r den ein oder anderen Designer zu gem&#228;chlich anf&#228;ngt oder Auftraggeber z&#246;gern: Auf Talenthouse laufen derzeit einige ansehenswerte Projekte. Die Band Thievery Corporation l&#228;dt anl&#228;sslich der nahenden Sommertour 2012 Designer dazu ein, von ihrer Musik inspiriertes Artwork einzusenden. Das beste Design wird f&#252;r die offiziellen Merchandise-Artikel verwendet. Das Konzeptalbum “Sounds of the Cities” ben&#246;tigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22234" title="talenthouse" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/talenthouse.png" alt="" width="500" height="184" /></p>
<p>Falls das Jahr f&#252;r den ein oder anderen Designer zu gem&#228;chlich anf&#228;ngt oder Auftraggeber z&#246;gern: Auf <a href="http://www.talenthouse.com/" target="_blank">Talenthouse</a> laufen derzeit einige ansehenswerte Projekte.</p>
<p>Die Band<em> Thievery Corporation</em> l&#228;dt anl&#228;sslich der nahenden Sommertour 2012 <a href="http://tlnt.at/xsZ7SA" target="_blank">Designer dazu ein</a>, von ihrer Musik inspiriertes Artwork einzusenden. Das beste Design wird f&#252;r die offiziellen Merchandise-Artikel verwendet. Das Konzeptalbum “Sounds of the Cities” ben&#246;tigt noch ein Cover, und die Band <em>Mastodon</em> sucht einen Webdesigner f&#252;r ihren Internetauftritt. Die Newcomer-Band <em>Morning Parade</em> m&#246;chte mit einem talentierten Filmemacher ein offizielles Musikvideo drehen.</p>
<p>Gemeinsam mit der Produzentin einer US-Serie f&#252;r Vorschulkinder, <em>Dr. Alice Wilder</em>, <a href="http://tlnt.at/zLCvc2" target="_blank">l&#228;dt die Lebensmittelmarke GoGo Squeeze dazu ein</a>, das offizielle Logo f&#252;r den <em>GoGo squeez Mobile Playground</em> zu entwerfen. Dem Hauptgewinner winken 3.000 $, dem Zweitplatzierten 400 $, dem Sieger des Votings 500 $.  Eine <a href="http://tlnt.at/AdOivS" target="_blank">Zusammenfassung aktueller Wettbewerbe gibt es hier …</a></p>

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		<title>Last call for entries :output award 15</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. Februar 2012 endet die Abgabefrist f&#252;r Einreichungen zum gr&#246;&#223;ten studentischen Design- und Architekturwettbewerb :output award. Die beste Arbeit wird mit dem 3.000 EUR dotierten Grand Prix ausgezeichnet. Auch die Mitglieder der diesj&#228;hrigen Jury stehen jetzt fest: Assa Ashuach (product design /UK) Ruedi Baur (design F/CH) David Cabianca (graphic design / CAN / UK) Ulf Hackauf, The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.open-output.org/award" target="_blank"><img class="zentriert" title="output" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/output.jpg" alt="" width="500" height="203" /></a></p>
<p>Am 15. Februar 2012 endet die Abgabefrist f&#252;r Einreichungen zum gr&#246;&#223;ten studentischen Design- und Architekturwettbewerb :output award. Die beste Arbeit wird mit dem 3.000 EUR dotierten Grand Prix ausgezeichnet. Auch die Mitglieder der diesj&#228;hrigen Jury stehen jetzt fest:</p>
<ul>
<li>Assa Ashuach (product design /UK)</li>
<li>Ruedi Baur (design F/CH)</li>
<li>David Cabianca (graphic design / CAN / UK)</li>
<li>Ulf Hackauf, The Why Factory (architecture / NL / GER)</li>
<li>Lu Liang (graphic design / CN / NL)</li>
<li>Florian Pfeffer (:output foundation NL / GER)</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.open-output.org/" target="_blank">open-output.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ausstellung: New Vintage Digital Vernacular Letters</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ausstellung-new-vintage-digital-vernacular-letters</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Mota Italic l&#228;dt zur n&#228;chsten Ausstellung ein: “New Vintage Digital Vernacular Letters”. Sie zeigt typografische Highlights aus aller Welt, insgesamt 600 Bilder, eingereicht von &#252;ber 100 Typografie-Liebhabern aus 40 L&#228;ndern. Wenn auch euch unterwegs pausenlos sch&#246;ne, merkw&#252;rdige, verungl&#252;ckte oder h&#228;sslichen Schriftz&#252;ge ins Auge fallen und zu tiefsch&#252;rfenden Bemerkungen veranlassen, werdet ihr euch in den R&#228;umen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="mota" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mota.jpg" alt="" width="500" height="251" /></p>
<p>Mota Italic l&#228;dt zur n&#228;chsten Ausstellung ein: “<a href="http://www.motaitalic.com/gallery/exhibitions/new-vintage-digital-vernacular-letters">New Vintage Digital Vernacular Letters</a>”. Sie zeigt typografische Highlights aus aller Welt, insgesamt 600 Bilder, eingereicht von &#252;ber 100 Typografie-Liebhabern aus 40 L&#228;ndern. Wenn auch euch unterwegs pausenlos sch&#246;ne, merkw&#252;rdige, verungl&#252;ckte oder h&#228;sslichen Schriftz&#252;ge ins Auge fallen und zu tiefsch&#252;rfenden Bemerkungen veranlassen, werdet ihr euch in den R&#228;umen von Mota Italic wie im Paradies f&#252;hlen.</p>
<p>Vernissage ist am Freitag, den 3. Februar; Freigetr&#228;nke gibt es p&#252;nktlich ab 18:00 Uhr. Die Ausstellung l&#228;uft vom 1. Februar bis 31. M&#228;rz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Supermarktblog und Fontblog: Lebensmittel-Verpackungskritik</title>
		<link>http://www.fontblog.de/supermarktblog-und-fontblog-discounter-verpackungskritik</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/supermarktblog-und-fontblog-discounter-verpackungskritik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[»St&#228;ndig laufen wir im Supermarkt an Regalen vorbei, die mit den unterschiedlichsten Verpackungen vollgestopft sind. Manche erkennen wir schon aus der Ferne, weil wir sie immer wieder kaufen; andere &#252;berraschen mit neuen Designs und machen uns neugierig auf das, was drin ist; wieder andere w&#252;rden wir niemals anr&#252;hren, blo&#223; weil uns die Schrift oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/supermarkt/archive/2012/01/31/gut-verschachtelt-ist-halb-verkauft-die-supermarktblog-verpackungskritik-1.aspx" target="_blank"><img class="zentriert" title="spaghetti" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/spaghetti.jpg" alt="" width="500" height="239" /></a></p>
<p>»St&#228;ndig laufen wir im Supermarkt an Regalen vorbei, die mit den unterschiedlichsten Verpackungen vollgestopft sind. Manche erkennen wir schon aus der Ferne, weil wir sie immer wieder kaufen; andere &#252;berraschen mit neuen Designs und machen uns neugierig auf das, was drin ist; wieder andere w&#252;rden wir niemals anr&#252;hren, blo&#223; weil uns die Schrift oder die Farbe auf der Packung nicht gefallen.« So beginnt die zweiteilige Verpackungskritik des <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/supermarkt/default.aspx" target="_blank">Supermarktblog</a> von der FAZ, die mit Unterst&#252;tzung vom Fontblog entstand. <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/supermarkt/archive/2012/01/31/gut-verschachtelt-ist-halb-verkauft-die-supermarktblog-verpackungskritik-1.aspx" target="_blank">Teil 1 ist soeben erschienen …</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gute Kulturplakate im Netz</title>
		<link>http://www.fontblog.de/gute-kulturplakate-im-netz</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22129</guid>
		<description><![CDATA[Der Kulturplakat-Wettbewerb guteplakate.de geht in die dritte Runde. Auch 2012  startet die Ausschreibung wieder zum 1. Februar. Aufgerufen sind Museen, Schauspiel- und Konzerth&#228;user, Kulturinstitute, Literaturh&#228;user, Musikveranstalter, Clubs, Festivals, Stiftungen, kommunale und privatwirtschaftliche Kulturinstitutionen, die Ausstellungen und Kunstprojekte, Popkultur, Konzerte, Theater- und Operninszenierungen bis hin zu Performances, Tanz-, Film- und Literaturveranstaltungen bewerben. Absicht der Initiatoren ist es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22130" title="plakate" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/plakate.gif" alt="" width="500" height="228" /></p>
<p>Der Kulturplakat-Wettbewerb <a href="http://guteplakate.de/">guteplakate.de</a> geht in die dritte Runde. Auch 2012  startet die Ausschreibung wieder zum 1. Februar. Aufgerufen sind Museen, Schauspiel- und Konzerth&#228;user, Kulturinstitute, Literaturh&#228;user, Musikveranstalter, Clubs, Festivals, Stiftungen, kommunale und privatwirtschaftliche Kulturinstitutionen, die Ausstellungen und Kunstprojekte, Popkultur, Konzerte, Theater- und Operninszenierungen bis hin zu Performances, Tanz-, Film- und Literaturveranstaltungen bewerben. Absicht der Initiatoren ist es, ein Forum zu bilden, um Anregungen f&#252;r gute Plakatgestaltung zu gewinnen und um den &#246;ffentlich meist nur tempor&#228;r wahrnehmbaren Kulturplakaten eine Stimme im Netz zu geben.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro. Die Website <a href="http://www.guteplakate.de/">www.guteplakate.de</a> ist das zentrale Informationsmedium f&#252;r den Kulturplakat-Wettbewerb. Hier k&#246;nnen Plakatmotive hochgeladen, sortiert und bewertet werden. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting ermittelt. Neben dem bundesweiten Publikumspreis und einem Berlin-Spezial-Preis entscheidet au&#223;erdem eine Jury &#252;ber eine weitere Auszeichnung.</p>
<p>Weitere Informationen sowie Bildmaterial: <a href="http://www.artefakt-berlin.de/aktuelle-projekte/guteplakatede.html">http://www.artefakt-berlin.de/aktuelle-projekte/guteplakatede.html</a></p>
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		<title>»Kommando Otl Aicher«</title>
		<link>http://www.fontblog.de/kommando-otl-aicher</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/kommando-otl-aicher#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Buch entsteht. &#220;ber das Erscheinungsbild der Olympischen Spiele 1972, &#252;ber Terroristen, ihr Design, &#252;ber Krieg, Goldmedaillen, Filme, Turnschuhe, Politik, Landkarten, Architektur, Logos, Piktogramme und bunte Hunde. Und &#252;ber Otl Aicher. Es wird viele bisher unbekannte Facetten der Ereignisse beleuchten. Ein analysierender Text, der sich wie ein Krimi liest, und reich bebildert ist. Der Grundstein f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-M7fZVuXeVI" frameborder="0" width="500" height="430"></iframe></p>
<p>Ein Buch entsteht. &#220;ber das Erscheinungsbild der Olympischen Spiele 1972, &#252;ber Terroristen, ihr Design, &#252;ber Krieg, Goldmedaillen, Filme, Turnschuhe, Politik, Landkarten, Architektur, Logos, Piktogramme und bunte Hunde. Und &#252;ber Otl Aicher. Es wird viele bisher unbekannte Facetten der Ereignisse beleuchten. Ein analysierender Text, der sich wie ein Krimi liest, und reich bebildert ist. Der Grundstein f&#252;r das Buch entstand in 15 Monaten an der Jan Van Eyck Academie in Maastricht, Holland.</p>
<p>Aber: Aufgrund radikaler Einschnitte durch die holl&#228;ndische Regierung im Kultursektor ist ein Teil des Kommando-Otl-Aicher-Budgets verloren gegangen. Aus diesem Grund wird das Buch jetzt privat finanziert, durch Crowdfunding. Die Herausgeber sammeln das Geld von denen, die sich f&#252;r Otl Aicher, Corporate Design, Olympische Geschichte, den Mittleren Osten oder alles zusammen interessieren. Mehr <a href="http://www.rockethub.com/projects/5478-kommando-otl-aicher" target="_blank">hier auf der RocketHub-Seite …</a></p>
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		<title>Konferenz: Die kreative Stadt</title>
		<link>http://www.fontblog.de/konferenz-die-kreative-stadt</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/konferenz-die-kreative-stadt#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede gr&#246;&#223;ere Stadt in Deutschland bem&#252;ht sich, qualifizierte, kreative und innovative Unternehmen und Selbstst&#228;ndige anzulocken. Kultur wird dabei als weicher Standortfaktor Teil der kommunalen Steuerungspoltitk. Auch werden Stadtentwicklungen oftmals mit Kunsthochschulen und anderen Kultureinrichtungen als Anker konzipiert. Sind kreative St&#228;dte nur ein Marketingzauber oder tats&#228;chlich eine Entwicklungsperspektive? Die Konferenz Transform diskutiert unter dem Motto »Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hfg-offenbach.de/kreative_stadt" target="_blank"><img class="zentriert" title="Transform" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Transform.png" alt="" width="500" height="354" /></a></p>
<p>Jede gr&#246;&#223;ere Stadt in Deutschland bem&#252;ht sich, qualifizierte, kreative und innovative Unternehmen und Selbstst&#228;ndige anzulocken. Kultur wird dabei als <em>weicher</em> Standortfaktor Teil der kommunalen Steuerungspoltitk. Auch werden Stadtentwicklungen oftmals mit Kunsthochschulen und anderen Kultureinrichtungen als Anker konzipiert. Sind kreative St&#228;dte nur ein Marketingzauber oder tats&#228;chlich eine Entwicklungsperspektive?</p>
<p>Die Konferenz <a href="http://www.hfg-offenbach.de/kreative_stadt" target="_blank">Transform</a> diskutiert unter dem Motto »Die kreative Stadt – Marketingzauber oder Entwicklungsperspektive?« das Konzept der kreativen Stadt und fokussiert die Probleme der Steuerung (Governance) von Kreativr&#228;umen im Rahmen von Stadtentwicklungsprozessen. Dazu werden Beispiele aus Bremen, Dortmund und Mannheim vorgestellt und anschlie&#223;end diskutiert. Das <a href="http://www.hfg-offenbach.de/kreative_stadt" target="_blank">Konferenzprogramm und weitere Informationen …</a></p>
<p>3. Februar 2012, 10 bis 16.30 Uhr, Aula Hochschule f&#252;r Gestaltung Offenbach, Schlo&#223;stra&#223;e 31</p>
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		</item>
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		<title>Super-Wandkalender von W &amp; W</title>
		<link>http://www.fontblog.de/super-wandkalender-von-w-w</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/super-wandkalender-von-w-w#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon, you made my day … ach was sag ich: my year. Mit diesem Wandkalender 2012 von Wehr und Weissweiler kann das Jahr nur gut werden. Kostenloses PDF laden und selbst drucken …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="W&amp;W_Wandkalender_2012" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/WW_Wandkalender_2012.png" alt="" width="500" height="300" /></p>
<p>Simon, you made my day … ach was sag ich: my year. Mit diesem <a href="http://www.wehrundweissweiler.de/weblog/wehr-weissweilers-wandkalender-fuer-2012" target="_blank">Wandkalender 2012</a> von Wehr und Weissweiler kann das Jahr nur gut werden. Kostenloses PDF laden und selbst drucken …</p>
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		<title>Leseempfehlung: Typojournal 3 »Wandel«</title>
		<link>http://www.fontblog.de/leseempfehlung-typojournal-3-wandel</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/leseempfehlung-typojournal-3-wandel#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21919</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten erschien die 3. Ausgabe des Typojournal, heraus–gegeben und redaktionell betreut von Ralf Herrmann. Es ist eine der wenigen Fachzeitschriften in Europa, die sich ausschlie&#223;lich den Themen Schrift und Typografie widmet – schon alleine deshalb muss man das Magazin loben und lieben. Fast t&#228;glich landet Kunst- oder Design-Lesestoff auf meinem Schreibtisch. Vieles bl&#228;ttere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21920" title="typojournal_cover" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/typojournal_cover.jpg" alt="" width="500" height="461" />Kurz vor Weihnachten erschien die 3. Ausgabe des <a href="http://www.typografie.info/2/content.php/288-TypoJournal-3-Wandel" target="_blank">Typojournal</a>, heraus–gegeben und redaktionell betreut von <em>Ralf Herrmann</em>. Es ist eine der wenigen Fachzeitschriften in Europa, die sich ausschlie&#223;lich den Themen Schrift und Typografie widmet – schon alleine deshalb muss man das Magazin loben und lieben. Fast t&#228;glich landet Kunst- oder Design-Lesestoff auf meinem Schreibtisch. Vieles bl&#228;ttere ich nur durch, weil es zwar sch&#246;n aussieht, aber von belanglosem Gehalt. Eitlen Selbstverwirklichungen, auch wenn sie 100 Seiten stark sind und auf bestem Papier gedruckt sind, verweigere ich selbst den Blick ins Innere … und da ich mir bereits vor Jahren abgew&#246;hnt habe, solche Produkte im Regal endzulagern … ihr k&#246;nnt euch denken, wie es weiter geht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21921" title="typojournal1" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/typojournal1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Beim Typojournal sind Inhat und Gestaltung in Balance. Und deshalb habe ich nicht nur von vorne bis hinten durchgebl&#228;ttert, sondern auch gelesen. Wer Fontblog auf Twitter verfolgt, kennt bereits meine Kurzrezension: Das Typojournal ist das z. Zt. beste deutsche Typografie-Magazin. Dies sind die Themen und Autoren der aktuellen Ausgabe:</p>
<ul>
<li>Ist die deutsche Sprache vom Verfall bedroht? Prof. Dr. Rudi Keller</li>
<li>Schriftmuster im Wandel. Henning Krause</li>
<li>Bleisatz und Buchdruck im 21. Jahrhundert. Martin Z. Schr&#246;der</li>
<li>Der Antiqua-Fraktur-Streit im 21. Jahrhundert. Ralf Herrmann</li>
<li>Eine Kursive f&#252;r die Fraktur. Joshua Kr&#228;mer</li>
<li>Die Berliner Verkehrsbetriebe im Wandel der Zeit. Lars Kr&#252;ger</li>
<li>Das Eszett, eine scharfe Type. Nadine Ro&#223;a</li>
<li>Das Eszett kommt endlich gro&#223; heraus. Ralf Herrmann</li>
<li>Corporate Design im Umbruch. Kathrin van der Merwe</li>
<li>Papiernormen: Raumnot und Weltformat. Thomas Maier</li>
<li>Das typografische Manifest. Emanuelle Typographique</li>
<li>Sie haben Ihr Ziel erreicht. Das Ende des Kartenlesens. Ralf Herrmann</li>
<li>Finger&#252;bungen bei marke.6 in Weimar. Severin Wucher</li>
</ul>
<p>Ralf Herrman schreibt zu den Fragen, die ihn bewegen: »Schrift, Sprache und Design wandeln sich fortw&#228;hrend. Doch wie lange und aus welchen Gr&#252;nden m&#252;ssen Traditionen gepflegt werden? M&#252;ssen gebrochene Schriften nach 100 Jahre alten Satzregeln gesetzt werden? Sind Anglizismen ein Zeichen f&#252;r den Verfall der Sprache? Welche Rolle spielen Handschrift, Bleisatz und Buchdruck noch in der digitalen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts? Sollte man die deutsche Rechtschreibung einfach so von heute auf morgen &#228;ndern und kann man einfach einen neuen Buchstaben wie das gro&#223;e Eszett einf&#252;hren und durchsetzen?«</p>
<div>
<p>In Berlin kann das TypoJournal in der Galerie von Mota Italic erworben werden (siehe vorherigen Beitrag).</p>
<p><object id="cbdf1073-7170-ac58-5b25-aa3cf9ddb4c1" style="width: 500px; height: 380px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111212085821-272665c156614158804ae64671529dc8" /><embed id="cbdf1073-7170-ac58-5b25-aa3cf9ddb4c1" style="width: 500px; height: 380px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111212085821-272665c156614158804ae64671529dc8" /></object></p>
<div style="width: 500px; text-align: left;"><a href="http://issuu.com/fonts.info/docs/typojournal3-vorschau?mode=window&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=design" target="_blank">More design</a></div>
</div>

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		<title>Leipzig: Tagung zum Timing einer Ausstellung</title>
		<link>http://www.fontblog.de/leipzig-tagung-zum-timing-einer-ausstellung</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/leipzig-tagung-zum-timing-einer-ausstellung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21909</guid>
		<description><![CDATA[»Timing – Zur zeitlichen Dimension des Ausstellens« hei&#223;t eine 3-t&#228;gige Konferenz in Leipzig, veranstaltet vom Studiengang Kulturen des Kuratorischen und dem Studio International mit Beitr&#228;gen von Pierre Bal-Blanc (Paris), Claire Bishop (New York), Sabine Breitwieser (New York), Barbara Clausen (Montreal), Bassam el Baroni (Kairo), Loretta Fahrenholz (Berlin), Adrian Heathfield (London), Nikolaus Hirsch (Frankfurt a.M.), Jutta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-21910" height="188" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/timing.png" title="timing" width="500" /></p>

<p>»Timing – Zur zeitlichen Dimension des Ausstellens« hei&#223;t eine 3-t&#228;gige Konferenz in Leipzig, veranstaltet vom Studiengang Kulturen des Kuratorischen und dem Studio International mit Beitr&#228;gen von <em>Pierre Bal-Blanc</em> (Paris), <em>Claire Bishop</em> (New York), <em>Sabine Breitwieser</em> (New York), <em>Barbara Clausen</em> (Montreal), <em>Bassam el Baroni </em>(Kairo), <em>Loretta Fahrenholz</em> (Berlin), <em>Adrian Heathfield</em> (London), <em>Nikolaus Hirsch</em> (Frankfurt a.M.), <em>Jutta Koether</em> (New York), <em>Maria Muhle</em> (Weimar), <em>Hartmut Rosa</em> (Jena), <em>Gregor Stemmrich</em> (Berlin), <em>Philippe Parreno</em> (Paris), <em>Bennett Simpson</em> (Los Angeles) und <em>Kerstin Stakemeier</em> (Berlin).&nbsp;Konzept:<b> </b><em>Beatrice von Bismarck</em>, <em>Rike Frank, J&#246;rn Schafaff </em>und<em> Thomas Weski.&nbsp;</em></p>
<p>Ziel der Tagung ist, bisher voneinander getrennte wissenschaftliche, kuratorische und k&#252;nstlerische Diskurse in einer transdisziplin&#228;ren und transkulturellen Perspektive zusammenzuf&#252;hren und gemeinsame Ans&#228;tze f&#252;r die zuk&#252;nftige Forschung zu formulieren.</p>
<p>F&#252;r den Terminkalender: 19. bis 21. Januar 2012 in der Hochschule f&#252;r Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB). Eintritt frei. Mehr Informationen …</p>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#252;nchen: Designtreff »Verantwortung gestalten«</title>
		<link>http://www.fontblog.de/munchen-designtreff-verantwortung-gestalten</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/munchen-designtreff-verantwortung-gestalten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21902</guid>
		<description><![CDATA[Am 9. Februar teilen einen Tag lang Referenten aus verschiedenen Design- und Wirtschaftsdisziplinen ihren Blick auf das Thema »Verantwortung in der Gestaltung«. Aus &#246;kologischen, &#246;konomischen, sozialen, nachhaltigen und innovativen Perspektiven gehen sie Vorschl&#228;gen nach, wie und inwieweit Gestaltung zur Verantwortung gezogen werden kann, will und soll. Unter anderem mit Mark Adams (Vitsœ), K&#246;nig Bansah (Ghana/Ludwigshafen), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-21903" height="500" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/fontblog_tgm_konferenz.jpg" title="fontblog_tgm_konferenz" width="500" /></p>
<p>Am 9. Februar teilen einen Tag lang Referenten aus verschiedenen Design- und Wirtschaftsdisziplinen ihren Blick auf das Thema »Verantwortung in der Gestaltung«. Aus &#246;kologischen, &#246;konomischen, sozialen, nachhaltigen und innovativen Perspektiven gehen sie Vorschl&#228;gen nach, wie und inwieweit Gestaltung zur Verantwortung gezogen werden kann, will und soll. Unter anderem mit <em>Mark Adams</em> (Vitsœ), <em>K&#246;nig Bansah</em> (Ghana/Ludwigshafen), <em>Uwe R. Br&#252;ckner</em> (Atelier Br&#252;ckner), <em>Martina Grabovszky (</em>Kochan &amp; Partner), <em>Michael Johnson</em> (johnson banks), <em>Boris Kochan </em>(Typographische Gesellschaft M&#252;nchen), <em>Florian Kohler</em> (Gmund Papier), <em>Mateo Kries</em> (Vitra Museum), <em>Stefan Sagmeister</em>, <em>Erik Spiekermann</em>, den Schwestern <em>Anja</em> und <em>Sandra Umann (</em>Umasan) und <em>Julian Zimmermann</em> (Deutsche &amp; Japaner).</p>
<p>Begleitet wird die Konferenz von der Ausstellung »Haptik mit Nachhall«, auf der die Partner Gmund Papier und Umasan Mode das Zusammenspiel von &#196;sthetik und Umweltbewusstsein demonstrieren &#8230; und wie sinnlich Verantwortung sein kann.</p>
<p>F&#252;r den Terminkalender: 9. Februar 2012, 10:00 bis 18:30 Uhr (Registrierung ab 9:30 Uhr), Literaturhaus M&#252;nchen, Salvatorplatz 1, 80333 M&#252;nchen (veranstaltet von der Typographischen Gesellschaft M&#252;nchen in Kooperation mit dem Literaturhaus M&#252;nchen. Unterst&#252;tzt von bayern design und dem Bayerischen Staatsministerium f&#252;r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Eszett: Vortrag im Buchstabenmuseum</title>
		<link>http://www.fontblog.de/letter-s-vortrag-im-buchstabenmuseum</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/letter-s-vortrag-im-buchstabenmuseum#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21416</guid>
		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag pr&#228;sentieren Nadine Ro&#223;a und Ralf Herrmann ihre international gew&#252;rdigte Pr&#228;sentation »Das kleine und das gro&#223;e Eszett« im Berliner Buchstabenmuseum, um 14:00 Uhr, Eintritt 2,50 €. Schon die verschiedenen Namen deuten darauf hin, dass das &#223; ein ganz besonderer Buchstabe ist: scharfes S, Buckel-S, Rucksack-S, Dreierles-S … Seine gestalterische und funktionale Herkunft ist bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21417" title="eszettmix_500px" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/eszettmix_500px.jpg" alt="" width="500" height="444" /></p>
<p>Am kommenden Samstag pr&#228;sentieren <em>Nadine Ro&#223;a</em> und <em>Ralf Herrmann</em> ihre international gew&#252;rdigte Pr&#228;sentation »Das kleine und das gro&#223;e Eszett« im Berliner Buchstabenmuseum, um 14:00 Uhr, Eintritt 2,50 €. Schon die verschiedenen Namen deuten darauf hin, dass das &#223; ein ganz besonderer Buchstabe ist: scharfes S, Buckel-S, Rucksack-S, Dreierles-S … Seine gestalterische und funktionale Herkunft ist bis heute nicht restlos gekl&#228;rt und die Tatsache, dass er in der Orthografie von Deutschland und &#214;sterreich benutzt wird, aber bislang keinen offiziellen Gro&#223;buchstaben besitzt, macht ihn einzigartig innerhalb der gesamten lateinischen Schrift. Dabei kommt das Eszett selbst im Deutschen nur selten vor – nach der Rechtschreibreform sogar noch weniger. Doch es behauptet sich weiter hartn&#228;ckig und k&#228;mpft nun sogar wieder verst&#228;rkt um eine eigene Versalform.</p>
<p><img class="zentriert" title="eszettimbiss" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/eszettimbiss.jpg" alt="" width="500" height="237" /></p>
<p>Nadine Ro&#223;a und Ralf Herrmann (der in der Stadt P&#246;&#223;neck geboren wurde) schlagen sich mit den Irrungen und Wirrungen um diesen Buchstaben schon ihr ganzes Leben herum. Nadine Ro&#223;a tr&#228;gt diesen Buchstaben heute sogar mit Stolz und widmete ihre Diplomarbeit an der HTW Berlin dem Eszett. Aus dieser Arbeit und ihrem Leben mit dem Eszett im Namen wird sie in diesem Vortrag berichten. Ralf Herrmann f&#252;hrt anschlie&#223;end in die derzeitige Debatte um Sinn oder Unsinn eines Versal-Eszett ein. Wie konnte es dazu kommen, dass lediglich ein Buchstabe der lateinischen Schrift nicht &#252;ber eine Versalform verf&#252;gt? Und wie ist dieser Umstand im Jahr 2011 zu bewerten? Ist dies eine geschichtlich bedingte Eigenheit oder ein Grund zu handeln? Welche Gr&#252;nde sprechen heute f&#252;r oder gegen die Etablierung eines gro&#223;en Eszett?</p>
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		<item>
		<title>Der Kessel: neuer Designshop in Stuttgart</title>
		<link>http://www.fontblog.de/der-kessel-neuer-designshop-in-stuttgart</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/der-kessel-neuer-designshop-in-stuttgart#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21354</guid>
		<description><![CDATA[Gar nicht so schlecht, kurz vor Weihnachten: Der Kessel verkauft ausgew&#228;hlte Produkte von Grafikern, Designern oder K&#252;nstlern die aus Stuttgart oder der Region kommen … einkaufen d&#252;rfen wir alle, denn Der Kessel ist auch ein Online-Shop. Sein Gr&#252;nder Boris Willi schreibt mir: »Die Idee hinter Der Kessel war der Gedanke, dass man nicht bis Berlin oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="kessel" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/kessel.jpg" alt="" width="500" height="361" /></p>
<p>Gar nicht so schlecht, kurz vor Weihnachten: <strong><a href="http://www.der-kessel.de/" target="_blank">Der Kessel</a></strong> verkauft ausgew&#228;hlte Produkte von Grafikern, Designern oder K&#252;nstlern die aus Stuttgart oder der Region kommen … einkaufen d&#252;rfen wir alle, denn Der Kessel ist auch ein Online-Shop. Sein Gr&#252;nder <em>Boris Willi</em> schreibt mir: »Die Idee hinter <em>Der Kessel</em> war der Gedanke, dass man nicht bis Berlin oder Hamburg schauen muss, um kreative Produkte zu finden. In Stuttgart und Umgebung gibt es soviele tolle Designer und Kreative, die einzigartige Ideen umsetzen. Diesen bietet Der Kessel nun eine Plattform, sich und ihre Produkte zu pr&#228;sentieren und zu verkaufen.«</p>
<p>Es gibt bereits ein kleines Sortiment, weitere Designer und neue Produkte werden in den n&#228;chsten Wochen neu in den Shop aufgenommen. Der Kessel ist deshalb auch auf der Suche: Grafiker, Designer und K&#252;nstler aus Stuttgart und der Region oder auch hier geboren, die ausgefallene, witzige, charmante, einzigartige Produkte designen, k&#246;nnen sich bei Der Kessel bewerben. Jeder Designer wird auf Der Kessel mit einer pers&#246;nlichen Profilseite pr&#228;sentiert.</p>
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		<title>Grafische Umleitung im Direktorenhaus, Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. Dezember um 19:00 Uhr &#246;ffnet die bemerkenswerte Ausstellung Graphic Detour im Berliner Direktorenhaus ihre Pforten … und es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden. Neben dem Gastkurator Erik Kessels (KesselsKramer, TYPO Berlin 2010) und einigen der beteiligten K&#252;nstlern gibt es Musik von O Tannenbaum DJs. Die Premiere f&#252;r Graphic Detour fand vor einigen Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="Detour34" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Detour34.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p>Am 15. Dezember um 19:00 Uhr &#246;ffnet die bemerkenswerte Ausstellung <a href="http://www.direktorenhaus.com/house/artists/opening-graphic-detour.html" target="_blank">Graphic Detour</a> im Berliner <a href="http://www.direktorenhaus.com/" target="_blank">Direktorenhaus</a> ihre Pforten … und es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden. Neben dem Gastkurator <a href="http://www.typoberlin.de/2010/index.php/21.23/1" target="_blank">Erik Kessels</a> (KesselsKramer, TYPO Berlin 2010) und einigen der beteiligten K&#252;nstlern gibt es Musik von <em>O Tannenbaum DJs</em>.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-21304" title="graphic_detour" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/graphic_detour.jpg" alt="" width="250" height="360" />Die Premiere f&#252;r Graphic Detour fand vor einigen Wochen im Museum of the Image (MOTI) in Breda (Holland) statt. Die Idee: Erik Kessels hat 8 europ&#228;ische K&#252;nstler mit 8 mittelst&#228;ndischen Unternehmen in der Region Brabant zusammen gebracht, um au&#223;ergew&#246;hnliche Produkte zu produzieren. Thema: Design ist anders als du denkst.</p>
<p>Kessels schreibt mir dazu in einer E-Mail: »The time when art and design was still about ink on your fingers and individual skills seems to be far behind us. Current techniques have made these professions more transparent and accessible. This means that a lack of professional knowledge is no longer a problem; a lack of good ideas however, is. Disciplines such as fashion, photography, painting, architecture, advertising and graphic design have become porous. Artists and designers no longer work within one discipline but instead branch out into different domains. In this way, fascinating cross fertilisations arise. Artists now regularly make detours to graphic design while graphic designers move increasingly in the direction of art.«</p>
<p>Um diese Diversit&#228;t zu zelebrieren, zeigt Graphic Detour Arbeiten, in denen K&#252;nstler die Grenzen ihrer Disziplinen &#252;berschreiten. Ihr Einfallsreichtum trifft auf verschieden Medien, die mit neuen Ideen aufgeladen werden. Das Blind Date zwischen den Unternehmen und den K&#252;nstlern ergab neue Designs f&#252;r verschiedene Produkte: Keramiken, Holzartikel, S&#252;&#223;waren, Drucker und andere.</p>
<p><img class="zentriert" title="Detour2" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Detour2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Graphic Detour, 15. 12. 2011 bis 3. 2. 2012, Direktorenhaus, Berlin, Am Kr&#246;gel 2</p>
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		<title>Lehrreich: die Musterbox der Wolf-Manufaktur</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeiten von Wehr &#38; Weissweiler begeistern mich immer wieder. Ende letzte Woche landete die Musterbox der Wolf-Manufaktur auf meinem Schreibtisch, die mich schon beim Anfassen begeisterte (der Grund: Das Papier Curious Touch von Arjowiggins, Soft Sahne, 300 g/qm). Das Ingelheimer Print-Veredelungsunternehmen Wolf blickt auf eine fast 100-j&#228;hrige Geschichte zur&#252;ck, doch seit 2005 konzentriert es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="wolf1" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/wolf1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Die Arbeiten von <a href="http://www.wehrundweissweiler.de/portfolio/wolf-manufaktur-musterbox" target="_blank"><em>Wehr &amp; Weissweiler</em></a> begeistern mich immer wieder. Ende letzte Woche landete die Musterbox der <a href="http://www.wolf-manufaktur.de/" target="_blank">Wolf-Manufaktur</a> auf meinem Schreibtisch, die mich schon beim Anfassen begeisterte (der Grund: Das Papier <em>Curious Touch</em> von Arjowiggins, Soft Sahne, 300 g/qm). Das Ingelheimer Print-Veredelungsunternehmen <em>Wolf</em> blickt auf eine fast 100-j&#228;hrige Geschichte zur&#252;ck, doch seit 2005 konzentriert es sich auf die Herstellung von Werbemittel und hochwertigen Drucksachen. Zu den angeboten Techniken geh&#246;ren Buchdruck, Blindpr&#228;gung, Farbschnitt, Hei&#223;folienpr&#228;gung, Hei&#223;folien-Reliefpr&#228;gung, Siegelmarkendruck, UV-Lack, Formstanzung, Laserstanzung und vieles mehr. Professionelle Designer, die diese Techniken kennen und anbieten k&#246;nnen, sind klar im Vorteil, wenn es (1) um die Zufriedenheit ihrer Auftraggeber und (2) das Perfektionieren eines Jobs geht.</p>
<p><img class="zentriert" title="wolf2" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/wolf2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>»Die Wolf-Manufaktur fragte uns nach einem Katalog zur Pr&#228;sentation ihrer Veredelungstechniken. Daraus ist die leuchtend orange Musterbox entstanden, die Grafikdesignern sowohl als Arbeitshilfe wie auch als kleines Kompendium dient. Die Box zeigt acht verschiedene Druckveredelungstechniken auf elf wundersch&#246;nen Feinstpapieren.« schreibt mir Simon Wehr. Um der Musterbox Leben einzuhauchen, haben Wehr &amp; Weissweiler vielf&#228;ltige Erscheinungen des Namensgebers, des Wolfs, in Szene gesetzt. Eine naturalistische, reliefartige Wolf-Blindpr&#228;gung illustriert Informationen &#252;ber die F&#228;higkeiten eines ausgewachsenen Wolfes. Die Karte mit dem silbernem Mond, vor dem ein erhabener Wolf sitzt, beantwortet die Frage, warum W&#246;lfe heulen. Weitere Themenfelder der Musterkarten sind die Wolfs-Familie, der Wehrwolf, der Wolf im M&#228;rchen und nat&#252;rlich der Wolf im Schafspelz</p>
<p><img class="zentriert" title="wolf3" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/wolf3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>»Bei den R&#252;ckseiten der Karten war uns wichtig, die verwendeten Veredelungstechniken nicht nur zu benennen. Wir beschreiben genau, wie man sie am besten einsetzt und erkl&#228;ren, in welcher Reihenfolge die Techniken eingesetzt werden. Man kann auf den R&#252;ckseiten lesen, ob die Farbe Silber &#252;ber- oder unterdruckt, und ob die erhabene Pr&#228;gung vor oder nach der vertieften Pr&#228;gung erzeugt wurde.« erl&#228;utert Simon Wehr den redaktionellen Teil der Musterbos. Wer noch tiefer in die Produktionswelt einsteigen m&#246;chte, scannt den QR-Code auf der Karte und kommt direkt auf die weiterf&#252;hrende Website der Wolf-Manufaktur.</p>
<p><img class="zentriert" title="wolf4" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/wolf4.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><a href="http://www.wolf-manufaktur.de/muster-bestellen/">Weitere Informationen und zur Bestellung …</a></p>
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		<title>Typo-T-Shirts: Sticken statt drucken …</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abende werden l&#228;nger. Manche greifen zur Stricknadel, andere misten ihre Facebook-Freunde aus. Die ideale Kombination aus Handarbeit und digitaler Spielerei ist Sticken nach Typen. Meine Kollegin Sabine Gruppe hat sich im FontShop-Blog ausf&#252;hrlich mit dem jungen Hobby der typografischen Stickerei besch&#228;ftigt: Stick ist schick …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abende werden l&#228;nger. Manche greifen zur Stricknadel, andere misten ihre Facebook-Freunde aus. Die ideale Kombination aus Handarbeit und digitaler Spielerei ist <em>Sticken nach Typen</em>. Meine Kollegin <em>Sabine Gruppe</em> hat sich im FontShop-Blog ausf&#252;hrlich mit dem jungen Hobby der typografischen Stickerei besch&#228;ftigt: <a href="http://fontshopde.wordpress.com/2011/12/02/stick-ist-schick/">Stick ist schick …</a></p>
<p><a href="http://fontshopde.wordpress.com/2011/12/02/stick-ist-schick/" target="_blank"><img class="zentriert" title="Stick-Chic" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/sticj_chick.jpg" alt="" width="500" height="238" /></a></p>
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		<title>Das Fontstruct-Poster … nur 100 Exemplare</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Hundered FontStruct posters are now on sale at Etsy. The price is 10 € plus postage for those whose work appears on the poster, and a madly reasonable 20 € plus postage for everyone else. All proceeds will go towards paying for the printing and admin costs. Any surplus will go towards the further development [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="poster" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/11/poster.png" alt="" width="500" height="779" /></p>
<p>Hundered FontStruct posters are now on sale at <a href="http://fontstruct.etsy.com/" target="_blank">Etsy</a>. The price is 10 € plus postage for those whose work appears on the poster, and a madly reasonable 20 € plus postage for everyone else. All proceeds will go towards paying for the printing and admin costs. Any surplus will go towards the further development of FontStruct. You’ll find some <a href="http://fontstruct.com/news/2011/11/15/fontstruct-poster/" target="_blank">preview images in this post</a>. Click on them for larger versions.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Typograﬁscher Synthesizer, morgen live in Berlin</title>
		<link>http://www.fontblog.de/typografischer-synthesizer-morgen-live-in-berlin</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Showroom f&#252;r Typografie &#38; Neue Technologien Letters Are My Friends er&#246;ffnet am morgigen Freitag um 11 Uhr in Berlin (Boppstrasse 7) den zweiten Teil der Type &#38; Sound Reihe. Mit der beeindruckenden Arbeit »Digging in the Crates« von Roland L&#246;&#223;lein ging es am 1.Oktober los, dessen Werk zum Thema Sampling wird auch immer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-20846" title="Meek-FM-05" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Meek-FM-05.jpg" alt="" width="500" height="334" />Der Showroom f&#252;r Typografie &amp; Neue Technologien <a href="http://lettersaremyfriends.com/" target="_blank">Letters Are My Friends</a> er&#246;ffnet am morgigen Freitag um 11 Uhr in Berlin (Boppstrasse 7) den zweiten Teil der <a href="http://lettersaremyfriends.com/events.html" target="_blank">Type &amp; Sound</a> Reihe. Mit der beeindruckenden Arbeit »Digging in the Crates« von <em>Roland L&#246;&#223;lein</em> ging es am 1.Oktober los, dessen Werk zum Thema Sampling wird auch immer noch gezeigt. Nun wird die Reihe um ein zweites Exponat erweitert: <a href="http://meekfm.org/" target="_blank">MEEK.FM</a> – ein typografischer Synthesizer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-20847" title="Meek-FM-04" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Meek-FM-04.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p>Erstmals wurde das Ger&#228;t von <em>Rob Meek &amp; Frank M&#252;ller</em> zur TYPO Berlin 2007 <em>Music</em> vorgestellt. Nun besteht wieder die Chance, diesen Gestaltungsapparat bis Ende des Jahres selbst zu bedienen. So wie ein Synthesizer Musikern erm&#246;glicht, neue Kl&#228;nge zu generieren, bietet <strong><em>MEEK.FM</em></strong> die M&#246;glichkeit, neue Schriften an einem Reglerpult zu erzeugen. Der Begriff »Klangformung« aus dem Bereich der Akkustik wird bei diesem Projekt auf das Visuelle &#252;bertragen und zeigt neue Gestaltungs-M&#246;glichkeiten mit einem haptischen Interface: Technologien und Methoden die in Audiotechnik seit mehreren Jahrzenten angewendet werden. Neben der Formung von Schrift erzeugt MEEK.FM gleichzeitig auch einen modulierten Klang zu jeder Glyphe.</p>
<p>Der Ansatz des generativen (Schriften-) Designs wird bei diesem Projekt um eine greifbare Kontrolleinheit erweitert. MEEK.FM zeigt eindrucksvoll welchen Einfluss Interaction- und Instrumentendesign auf einen intuitiveren Gestaltungsprozess in Zukunft haben werden.</p>
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