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ADC-Seminar »Kreativtechniken« in Berlin

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Wo kommt Inspiration eigentlich her? Wie wird aus einem ersten Gedanken ein Konzept oder eine Kampagne? Die gute Nachricht: Kreativität lässt sich fördern und steuern! Das ADC Seminar »Kreativtechniken & Ideenfindung« am 3. September 2014 in Berlin offenbart Kreativen neue Perspektiven und nimmt die Angst vor dem leeren Blatt.
ADC Mitglied Nicole Hoefer-Wirwas hinterfragt mit den Teilnehmern, welche Kreativtechniken für welche Aufgaben am nützlichsten sind, wie man Ideen bewertet, die beste auswählt und weiter optimiert und wie Kreativteams zu besseren Ergebnissen kommen. Weitere Informationen …

Buchtipp für Designer: »Die Aura des Wertvollen«

pricken_wertvoll Viele von uns glauben ein Gefühl dafür zu haben, was wertvoll ist. Tatsächlich ist Wert mindestens ein relatives Kriterium, wenn nicht sogar zu einem hohem Maße subjektiv. Der US-amerikanische Großinvestor Warren Buffet hat das mal so beschrieben: »Der Preis ist, was wir bezahlen. Der Wert ist, was wir bekommen.« Anders ausgedrückt: Die Dinge haben in hohem Maße einen Wert, den wir selbst ihnen geben. Ob etwas wertvoll ist, liegt also im Auge des Betrachters? Ganz so einfach ist es auch nicht. »Meine Frau begehrt dieses Paar Schuhe nicht deshalb, weil sie es als wertvoll wahrnimmt, sondern wertvoll erscheint es ihr nur deshalb, weil sie es begehrt.« so beschreibt der Autor und Kreativtrainer Mario Pricken (»Kribbeln im Kopf«) die psychologische Begleitmusik des Themas im Vorwort seines neuesten Buches »Die Aura des Wertvollen«, das gerade erschienen ist.

Vier Jahre lang hat Pricken über 300 Objekte untersucht und vorrangig nach jenen Faktoren Ausschau gehalten, die es – unabhängig von bestimmten Branchen, Lebensbereichen und Moden – schaffen, ein Ding zum Strahlen zu bringen. Im ersten Schritt stellte er sich die Frage, welche Parameter oder Codes ein Objekt enthalten muss, damit es in einem Menschen Wertvorstellungen auslöst. Anschließend gruppierte er diese Produkte zu Klassen (Designmöbel, Kosmetika, Mobiltelefone, …), analysierte diese und filterte schließlich jene Parameter heraus, die mit ihrer suggestiven Kraft üblicherweise nur im Verborgenen wirken.

Auf rund 200 Seiten legt Mario Pricken dar, wie und mit welcher Intention bestimmte Produkte Geschichten erzählen, die Emotionen bei ihren Konsumenten wecken. Diese Emotionen bindet uns an Produkte. Insgesamt 80 Parameter hat Pricken identifiziert, die sich zum Beispiel in den Biografien wertvoller Autos, Uhren, Genussmittel, Kunstwerke oder auch Dienstleistungen wiederfinden. Das können Elemente der Einzigartigkeit sein, der Verknappung, der Wirkung von Zeit oder inszenierter Übergaben. Am Ende liefert das Buch einen umfassenden Fragenkatalog als Anregung für die Entwicklung eigener Ideen, um Produkten oder Services jene Aura zu verleihen, die Begehren auslöst.

»Die Aura des Wertvollen« ist sowohl ein Werkstattbuch für kreative Vordenker und Markenentwickler, als auch ein Lesebuch für den Konsumenten in uns. Es zielt auf Intuition und Verstand, ist zugleich inspirierend, unterhaltsam und leicht verständlich – nicht zuletzt durch die minimalistischen Illustrationen von Christina Hrdlicka und Maximilian Mauracher.

Mario Pricken: »Die Aura des Wertvollen«, Publicis Publishing, Erlangen 2014, 252 Seiten, 24,4 x 22,2 x 2,1 cm, 39,90 €, ISBN 978-3895784385

Büchergilde Gestalterpreis 2014 an Martin Stark

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Zeitgleich mit dem Erscheinen der illustrierten Neuausgabe von Heinrich Manns »Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen« vergibt die Büchergilde Gutenberg den Gestalterpreis 2014 an den Illustrator Marin Stark. Alle zwei Jahre vergibt das Frankfurter Verlagshaus seinen Gestalterpreis für ein illustriertes Buch, um junge Künstler zu fördern und die Kunst der Buchillustration in einer zeitgemäßen Form weiterzuentwickeln. Die Entscheidung für Martin Stark, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung studierte, fiel einstimmig. Er »verbindet gekonnt verschiedene Bildebenen, Bilder aus dem Film ›Der blaue Engel‹, expressionistische Bilder, Comic-haftes und Modernes zu einem individuellen und überzeugenden Stil. Perspektivwechsel, Proportionsänderungen und der Schwarzweißraum sind wunderbar inszeniert«, so die Jury in ihrer Begründung.

9783864060397_Mann_ProfUnratMit dem 1905 erschienen Roman »Professor Unrat« begründete Heinrich Mann seinen Weltruhm. Der strenge Gymnasialprofessor Raat, den alle nur ›Unrat‹ nennen, ist besessen von einem unbändigen Hass auf alles und jeden. Er malträtiert die Schüler mit nahezu unlösbaren Klausuren und genießt es, wenn sie die Versetzung nicht schaffen. Der Roman wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erlangte 1930 mit der Verfilmung »Der blaue Engel« große Popularität. Doch das Werk brachte Heinrich Mann auch Ablehnung ein. In Lübeck wurde es kritisiert, weil man den Roman als Kritik am Bürgertum der Stadt verstand, obwohl Mann lediglich von einer »norddeutschen Kleinstadt« schreibt.

Martin Stark hat das 232-seitige Buch mit 35 schwarzweißen Illustrationen versehen. Bei der Typografie entschied sich die Herstellerin Cosima Schneider für die Perpetua von Eric Gill, der Buchrücken ist aus Leinen, die Fadenheftung und das Lesebändchen sind knallrot wie der Titelsatz. Zur Buchbestellung bei der Büchergilde …

Berlin: Ausstellung »Das Luzerner Plakat«

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Das internationale Plakatfestival Weltformat präsentiert demnächst in Berlin eine Auswahl von Arbeiten namhafter Gestalterinnen und Gestalter aus Luzern, der Heimatstadt des Festivals in der Zentralschweiz. Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in das aktuelle Schaffen von renommierten Grafiker/innen sowie aufstrebenden Newcomern. Aktuell genießt die Luzerner Plakatgestaltung eine starke internationale Wahrnehmung, die durch diverse Auszeichnungen und Ausstellungen im Ausland bestätigt wird. Unter den ausgestellten Plakaten sind Arbeiten von Niklaus Troxler, Felix Pfäffli, Melchior Imboden, Erich Brechbühl, Hi, und vielen anderen zu sehen. Zusätzlich werden auch die gerade ausgewählten 30 Siegerplakate des »Mut zur Wut« 2014 Wettbewerbs zu bewundern sein. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Berliner Grafiker Sven Lindhorst-Emme realisiert.

Vernissage: Freitag 11. Juli ab 20 Uhr
Finissage: Sonntag 20. Juli ab 20 Uhr
Ausstellungsort: Alte Metzgerei, Weserstrasse 44, 12045 Berlin

»Replies«: Fotobuch von Andreas Trogisch

replies»Nach 2 Jahren Arbeit und Reifeprozess«, wie er mir schreibt, hat Andreas Trogisch ein neues Fotobuch mit dem Titel »Replies« bei Peperoni Books herausgebracht. Es ist strukturiert als eine Reihe kleinerer Unterhaltungen, so wie in einer kleinen Runde mit Freunden, die beim Essen zusammensitzen. Einer sagt etwas, der nächste nimmt das Thema auf, dann wieder der nächste, bis alle etwas beigetragen oder auch nur beifällig genickt haben. Dann schweigt man einen Augenblick, bis das Gespräch mit einer neuen Wendung wieder auflebt.

Andreas Trogisch ist nicht nur ein visueller Entdecker (Grappa, Blotto), als Fotograf ist er eine Entdeckung. In den vergangenen 35 Jahren hat er ein umfangreiches Bilderwerk geschaffen, aber bis vor ein paar Jahren war davon nichts zu sehen. 2010 hat Peperoni Books dann begonnen, Trogischs Arbeiten zu publizieren. Sechs Fotomappen sind in kurzer Folge erschienen, Ausflüge in seine fabelhafte Bilderwelt, präsentiert unter Namen wie »Magico«, »Desiderata« oder »Asphalt«.

Mit »Replies« folgt jetzt das große Buch mit 138 Bildern auf 176 Seiten, zusammengestellt zu »dreizehn kleinen Unterhaltungen«. Die Bilder sind an vielen verschiedenen Orten auf der Welt entstanden. Innen- und Außenaufnahmen, Landschaften, Bäume, Häuser, Menschen, Stills, Nahaufnahmen – so einfach, einfach so. Nicht abstrakt und doch oft rätselhaft. Einfach zu lesen und doch nie ganz zu verstehen. Wie unser Leben. oder anders ausgedrückt: »Der Kopf macht klick, der Verschluss macht klack … das war’s«.

Berliner sollten sich die Präsentation des Buches nicht entgehen lassen, am 27. Juni um 19 Uhr bei 25books, Brunnenstraße 152, Berlin-Mitte.

Unternehmenstypen im Kommunikationsdesign

bestiariumWer ein Designbüro oder eine Werbeagentur beauftragt, hat meist ähnliche Anforderungen. Die Internetseite soll moderner, eine Informationsbroschüre gestaltet oder ein Werbeplakat konzipiert werden. Doch häufig differenzieren Kunden nicht zwischen Design, Werbuzng, Marketing, Kommunikation … was Probleme zur Folge hat. Um dies zu vermeiden und Unterstützung bei der Wahl des richtigen Partners zu bieten, hat Jakob Maser ein Buch geschrieben. »Das Bestiarium – Unternehmenstypen im Kommunikationsdesign« heißt das Werk des 41-Jährigen, der an der Fachhochschule Münster Design studiert hat.

Maser stellt verschiedene Unternehmenstypen mit dem schonungslosen Blick des Insiders vor, wobei er die SWOT-Analysen auf alle vorgestellten Unternehmenstypen anwendet. SWOT-Analysen (engl. strenghts, weaknesses, oppotunities, threats, auf Deutsch: Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) sind ein bewährtes Werkzeug für Einkäufer, um zum Beispiel den richtigen Kooperationspartner zu finden.

Frank Hoppmann hat die Unternehmenstypen mit nur dürftig verstecktem Amusement illustriert. Er arbeitet unter anderem für Tageszeitungen und Magazine, seine Arbeiten sind mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

Jakob Maser ist leidenschaftlicher Designer und Unternehmer in Münster, Westfalen. Er spricht als Freischaffender und Berater in einer CI-Agentur aus eigener Erfahrung über den Kosmos der Designer und wie dieser manchmal auf Auftraggeber wirkt.

Bezugsquelle für das nur 19,95 € günstige Buch: Werkstoff-Verlag …

Münchener Typografie-Sommer: ab 27. Juni

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Zwei  Konferenzen, ein Typo-Wochenende, sechs Workshops, vier Ausstellungen und ein Sommerfest: die Typographische Gesellschaft München (tgm) und die Agentur Kochan & Partner holen auch diesen Sommer wieder internationale Charaktere, ausgezeichnete Typen und wegweisendes Design nach München.

Die Turn Designkonferenz am 27. Juni 2014 setzt den Startschuss. Internationale Experten und Um-die-Ecke-Denker widmen sich den verschiedenen (Aus-)Richtungen der »Orientierung« und spüren dabei neue Zugänge zu diesem Themengebiet auf: in Gesellschaft und Unternehmen, in der Kommunikation und ihrer Branche, der Kreativwirtschaft, in der Technologie. Spielerisch, nachdenklich und inspirierend beschäftigen sich mit dem Thema »Orientierung« u. a. Ruedi Baur, Gerd Fleischmann, Peter Gorgels, Martina Grabovszky, Simone Heißel, Dennis Hlynsky, Boris Kochan, Michael Lukas, Margret Prietzsch, Hans Albu Sanmiguel, Prof. Kilian Stauss und Martin Summ.

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Unter dem Motto »WetterFest« leitet das Kochan & Partner Sommerfest am 18. Juli 2014 ein vielfältiges typografisches Wochenende ein: Wein-, Bier- und Redseligkeit, Essen und Musik sowie die Eröffnung von verschiedenen Ausstellungen sind der Auftakt für zwei Tage Granshan-Konferenz. Am Samstag und Sonntag, den 19. und 20. Juli 2014, kommt die internationale Konferenz aus Bangkok erstmals nach München. Mit Vorträgen, Workshops und der Mitmach-Perfomance »Writing with the Broom« nähert sie sich dem Thema »Design und Identität« aus verschiedenen Perspektiven. Schriftforscher und Typografen aus aller Welt zeigen, wie die Schönheit der Sprache sich durch Schrift entfalten kann: Timothy Donaldson, Edik Ghabuzyan, Prof. Lars Harmsen, Boris Kochan, Santi Lawrachawee, Gerry Leonidas, Bruno Maag, Ben Mitchell, Vaibhav Singh und Adi Stern.

Vier Ausstellungen, Eröffnung jeweils am 18. Juli 2014

  • 60. TDC-Show (23. Juli bis 17. August 2014)
  • GRANSHAN die Gewinner 2013 (23. Juli bis 17. August 2014)
  • From hot-metal to OpenType (23. Juli bis 17. August 2014)
  • TypoLyrics:
Music meets Type meets Music
(18. Juli bis 20. Juli 2014)

Münchener Designsommer, Halle 27 und Rotis’serie, Hirschgartenallee 27, München

Das HKS Colourmatch Magazin Nº 23 ist da

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Mit dem Periodikum »Colourmatch« bewirbt der Offset-Druckfarben-Standard HKS regelmäßig eine kleine Auswahl aus seinem ca. 3000 Farbtöne umfassenden Farbsystem. Die Ausgaben greifen unterschiedliche Themen auf und behandeln diese typografisch. Eingesetzt werden besondere Schriften, meist von kleineren Foundries, die durch den Einsatz von Sonderfarbe besonders zur Geltung kommen. HKS verzichtet seit Einführung des Colourmatch völlig auf herkömmliche, in Prozessfarben gedruckte Produktwerbung und hat mit dem Colourmatch ein sammelwürdiges und inspirierendes Medium geschaffen. Jede Ausgabe ist aufwändig in fünf Sonderfarben gedruckt und kostenlos auf der Website www.hks-farben.de zu abonnieren.

Gestaltet wird das Colourmatch von CLMNZ / Clemens Hartmann aus Karlsruhe – www.clmnz.de. Die vorgestellten Schriften sind dieses Mal Mineral von Benoît Bodhuin und die DIN Breitschrift von Peter Wiegel. Das HKS COLOURMATCH 23 besteht zu 100% aus folgenden Volltonfarben: HKS 5 K-80-00, HKS 7 K-80-00, HKS 92 K-80-10, HKS 91 K-30-50 und HKS 50 K-20-00.

WM-2014-Spielplan: gut gestaltet & selbstgedruckt

WM-Spielplan 214 zum Selberbasteln

Es ist schon eine kleine Tradition geworden: So wie es alle zwei Jahre ein internationales Fußballturnier gibt, gibt es einen Spielplan für die Hosentasche dazu. Zum Ausdrucken, Mitfiebern und Eintragen, natürlich kostenlos, ein kleines Geschenk an alle Fußballfans vom Büro Rekord.

Das Booklet zu machen, ist fast so einfach, wie eine Tüte Chips zu öffnen. Es werden benötigt: ein Drucker, ein DIN A4-Blatt, eine Schere (oder eine Machete) und zwei Minuten Zeit. Hier den Druckbogen downloaden …

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Berlin: IDZ Designdiskurs im Orangelab

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Zu der spannenden Frage »Was wird mehr, wenn man es teilt?« findet kommende Woche im Rahmen der Berlin-Design-Week der zweite IDZ-Designdiskurs am 27. Mai 2014 im Orangelab statt. Der Designdiskurs des Internationalen Designzentrums stellt den fachlichen Austausch und das Gespräch über designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Mitglieder des Internationalen Design Zentrum Berlin und Gäste stellen ihre Positionen und Erfahrungen zu ausgewählten Fragestellungen vor und diskutieren diese gemeinsam mit dem Publikum.

In der Ankündigung des IDZ heißt es: »Wenn Designer ihre Konzepte und Entwürfe frei zugänglich machen, beispielsweise durch kostenlose Word Press Vorlagen und Do-it-yourself-Baupläne, was gewinnen sie dann? Wer profitiert vom Expertenwissen und den neuen Ideen? Welche Chancen und Risiken gibt es?« Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen sollen die Möglichkeiten und Grenzen zwischen Design für jedermann, Exklusivität, Gemeinschaftsgeist und Ideenklau ausgelotet werden.

Der Architekt Van Bo Le-Mentzel (Hartz-IV-Möbel), die Designtheoretikerin Birgit S. Bauer (Professorin für Designkonzeption und Kritikerin), die Managerin Rupali Steinmeyer (Managing Partner und COO, Fuenfwerken AG) sowie AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb (Allianz deutscher Designer AGD) stellen ihre Positionen vor und diskutieren mit dem Publikum. Moderiert wird die Diskussion von Cornelia Horsch, Leiterin des Internationalen Design Zentrums Berlin. Weitere Informationen unter http://www.idz.de/de/sites/2939.html.

European Design Conference in Köln

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Am Samstag, den 24. Mai 2014, findet im Kölner Comedia Theater die European Design Conference inklusive Preisverleihung statt. Der European Design Award wird von europäischen Kommunikationsdesign-Medien gemeinsam vergeben und prämiert die besten Arbeiten aus Grafik- und digitalem Design, Illustration sowie Typografie aus Europa.

Vor der Preisverleihung präsentiert eine Konferenz Vorträge von Schwergewichten und Aufsteigern der Desigbranche: Mutabor (Deutschland), SILO (Niederlande), R2 (Portugal), Design von Atlas (Spanien) und Anti (Norwegen). Im Anschluß erfolgt die Preisverleihung der European Design Awards 2014. Die von lokalen Designschulen und -organisationen unterstützte Zeremonie wird von den Preisträgern und den Design-Medienvertretern unter der Moderation von Stand-up-Komiker Bob Maclaren gestaltet. Zum Abschluss treffen sich Preisträger und Gäste zur großen ED-Awards-Afterparty.

Tickets für die Konferenz sowie die Abendveranstaltung sind in Kürze im Webshop unter www.europeandesign.org erhältlich. Designstudenten erhalten eine Ermäßigung.

15. Tage der Typografie, 19. – 22. Juni 2014

15. Tage der Typografie, 19. – 22. Juni in Lage-Hörste

Die Reduktion gehört zu den elementaren Gestaltungsprinzipien der Typografie, und deshalb steht sie im Zentrum der diesjährigen Tage der Typografie in Lage-Hörste. Vom 19. bis zum 22 Juni wollen die Veranstalter und die Besucher mit grafischen Techniken experimentieren, um das »Wesentliche« darzustellen und auch die Mittel der Darstellung selbst auf Grundlegendes zu beschränken.

Den Eröffnungsvortrag am Donnerstag hält Nora Gummert-Hauser aus Krefeld. Freitag und Samstag sind reserviert für intensives Arbeiten in vier parallel laufenden Workshops, deren Ergebnisse am Sonntag präsentiert und von allen Teilnehmern begutachtet werden können. Die Workshops werden geleitet von Alessio Leonardi (Berlin), Lukas Hartmann (Basel), Uta Schneider (Offenbach) sowie Marcus Bonszkowski und Tanja Huckenbeck (Frankfurt/M.).

Veranstaltungsort ist das ver.di Institut für Bildung, Medien und Kunst (IMK) in Lage-Hörste. Die Teilnahmegebühren für alle vier Tage (Unterkunft, Verpflegung, Workshops) 290 € für Auszubildende, Studierende und Erwerbslose sowie 390 € für Erwerbstätige; für Teilnehmer(innen), die Mitglied bei ver.di sind, reduziert sich der Betrag um 100 bzw. 110 Euro.

Weitere Informationen und Programmübersicht … (Abb oben: Shutterstock, Montage: Fontblog)