— In eigener Sache —


Neu: Schriftberieselung »Auf gut Glück!«

»That’s an amazing invention«, sprach der US-Präsident Rutherford B. Hayes 1876 anlässlich der Erfindung des Telefons, »but who would ever want to use one of them?« Tatsächlich fragen sich selbst aufgeklärte Menschen bei manchen Erfindungen: Wer braucht das? Doch immer sofort nach dem Sinn zu fragen, stoppt viel Gutes. Weiter kommt, wer Neues einfach mal auf sich wirken lässt oder damit spielt.

Genau dies dachte ich mir, als ich heute morgen zum ersten Mal die neue, zufallgesteuerte Schrift-Diaschau »Auf gut Glück« bei fontshop.com startete. Aber spätestens beim fünften Klick (besser: Pfeil-Taster) ließ mich die Font-Berieselung nicht mehr los. Üblicherweise sucht man Schriften, weil sie für einen Job gebraucht werden. Eben suchte ich plötzlich Jobs für Schriften, die einfach nur meine Phantasie anregten. Verblüffend.

Der Programmierer des Tools, Bernhard Schmidt, schrieb mir: »Wir wollten einfach neue Wege ausprobieren und uns von alten Ideen lösen. Die neue Slideshow ist jetzt die schnellste und einfachste Möglichkeit, sich von jüngeren Schriften auf fontshop.com überraschen zu lassen. Auch an der Navigation haben wir nachgebessert: durch klicken, ziehen oder tippen kann intuitiv gestöbert werden.«

Tatsächlich läuft der Schriftmusterreigen sehr geschmeidig, sowohl am Desktop-Rechner als auch auf mobilen Geräten, zum Beispiel Tablets. Ich bevorzuge den Bildwechsel per Links- und Rechtspfeiltaste, man kann aber auch mit der Maus auf die Bildschirmknöpfe klicken oder die Schriftmuster wischen. Wenn eine Schrift gefällt, reicht ein Klick auf das Stern-Lesezeichen, um sie einer Favoritenliste hinzuzufügen. Diese Liste (Beta) lässt sich sehr einfach editieren; Fonts können sogar mit eigenen Stichwörtern versehen werden.

Die Fernbedienung zur  Schriftberieselung: Mit der Tab-Taste kommt man – auch das eine Neuheit – zu sehr übersichtlichen Kaufoptionen für eine Schrift(familie). Das erneute Tippen der Taste führt zurück zum Schriftmuster. Die linke und die rechte Pfeiltaste wechseln die Schriftmuster. Falls ein Schriftmuster unten aus dem Bildschirm ragt, kann es mit Pfeil-hoch/runter gescrollt werden.

Orientierung: FontFont-Bibliothek jetzt dreistufig

FontShop vereinfacht die Orientierung in der preisgekrönten FontFont Bibliothek. Ab sofort gibt es die drei Produktsegmente Premium, Collection und Free. Mit ihrer Hilfe finden Anwender schneller eine passende Schrift für ihre Anforderungen (z. B. Web, Büro, Fremdsprachen, …) und ihr Budget (Einzelschnitt, Paket, kostenlos).

Die Neuerung auf einen Blick: Premium, Collection und Free heißen die drei Segmente im FontFont-Angebot … damit wird die Auswahl eines Fonts aus der inzwischen auf über 2500 Designs (≈ 20.000 Produkte) angewachsenen FontFont-Bibliothek dramatisch vereinfacht

Die FontFont-Bibliothek umfasst 750 Schriftfamilien von 160 internationalen Designern … das ergibt fast 2500 Fonts (genauer: Designs), viele davon in Pro- und Std-Ausbaustufe, diese in bis zu 4 verschiedenen Formaten (.otf, .ttf, .woff, .eot) … da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Damit dies nicht vorkommt, gliedert sich die Bibliothek nun in die 3 Stufen Premium, Collection und Free.

Premium: die Arbeitstiere

Unter dem Premium-Dach sind die gut ausgebauten Bestseller für anspruchsvolle Gestaltungsprojekte vereint, darunter die populäre FF DIN von Albert-Jan PoolFF Scala von Martin Majoor, Hans ReichelsFF Dax oder Erik SpiekermannsFF Meta und FF Unit. Alle Schriften dieser Klasse liegen in drei optimierten Formaten für die Einsatzgebiete Print (.otf), Office (.ttf) und Web (.woff/.eot) vor. Ab Sommer 2012 werden alle Premium-FontFonts über erweiterte Fremdsprachen-Fähigkeiten verfügen, mindestens ein Pro-Ausbau mit Baltic, CE und Türkisch. Premium-Kunden können darüber hinaus wählen, ob sie vollständige Pakete oder Einzelschnitte lizenzieren möchten.

Collection: Meisterliches zum attraktiven Preis

Die FontFont-Mittelklasse enthält preiswerte Familien unter 100 €. Technisch und gestalterisch besteht zu den FontFonts des Premium-Segments kein Unterschied. Das günstigere Preismodell trägt der Tatsache Rechnung, dass expressive Fonts für spezielle Gestaltungsjobs wie Headlines, Displays oder Verpackungen weit seltener zum Einsatz kommen als die neutralen Text- und Mengensatzschriften. Solche Jobs erfordern gut gestaltete Schriften für den PrePress-Einsatz, ohne Webvarianten und umfangreichen Sprachausbau. Die Collection enthält viele ausgezeichnete Entwürfe, darunter Xavier Dupres FF Reminga, FF Mambo von Val Fullard oder Neville Brodys Grunge-Klassiker FF Dirty Faces. Collection-FontFonts unterstützen den OpenType Standard-Sprachenumfang und werden in erschwinglichen Komplettpaketen angeboten.

Free: Für Einsteiger und besondere Gelegenheiten

Die Schriften der dritten Stufe sollte jeder Designer auf seine Festplatte laden, denn sie sind kostenlos und gleichwohl attraktiv, z. B. FF Jacque von Max Kisman, Timothy Donaldsons FF Fancy Writing oder die alte Mitropa-Schrift FF Pullmann, ausgebaut und digitalisiert von Johannes Erler. Kostenlose FontFonts werden als komplette Familie in einem Paket geliefert, Format OpenType-Standard.

Zur neuen FontFont-Bibliothek auf fontshop.com …

TYPO-2012-Registrierung: San Francisco und Berlin

Seit heute können sich Studierende, professionelle Designer und Werber sowie Marketing- und Technikinteressierte unter der Adresse typotalks.com erstmals für zwei TYPO-Konferenzen anmelden: der TYPO San Francisco und der TYPO Berlin. Die kalifornische Premiere steht unter dem Motto Connect und findet am 5. und 6. April 2012 im Yerba Buena Center for the Arts (YBCA) statt. Die TYPO Berlin hat sich das Thema Sustain auf die Fahnen geschrieben; sie startet am 17. Mai 2012  im Haus der Kulturen der Welt und dauert 3 Tage. Für beide Veranstaltungen gibt es bis zum Ende dieses Monats Early-Bird-Preise: Studierende sparen bis zu 555 € ($350), Profis sparen bis zu 200 € ($200)*

*Profipreise exkl. MwSt., Studentenpreise inkl. MwSt.

✭ der Woche: Suomi Hand 60,00 45,00 €

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Schriftmuster-PDF von Suomi Hand laden …

❤ der Woche: Carson/McLuhan “Book of Probes”

Am 21. Juni 2011 jährte sich der Geburtstag von Marshal McLuhan zum 100. Mal (Fontblog berichtete: »Das Ende des Buchzeitalters«). Eines seiner bekanntesten Werke ist »The Gutenberg Galaxy: The Making of Typographic Man« (deutscher Titel: »Die Gutenberg-Galaxis – Das Ende des Buchzeitalters«). In dieser Abhandlung gliedert er die Geschichte der kulturellen Entwicklung in vier Phasen: die orale Stammeskultur, die literale Manuskriptkultur, die Gutenberg-Galaxis und das elektronische Zeitalter. Das Buch endet mit dem Kapitel »The Global Village«, in dem die elektronischen Medien das Buch ablösen, und zählt zu den meist zitierten Werken des Digitalzeitalters.

Schon immer haben sich auch visuelle Gestalter von McLuhan inspirieren lassen, zum Beispiel David Carson, der sein provokantes Erstlingswerk »The End of Print« titelte. Was viele nicht wissen: Es gibt ein Buch mit McLuhan-Texten, das von vorne bis hinten von David Carson gestaltet wurde. The Book of Probes heißt es – prall gefüllt (570 Seiten) mit McLuhans Worten, es sind seine besten. Sie stammen aus allen seinen Büchern, aus 200 Reden und aus 700 kleineren Beiträgen, die zwischen 1945 bis 1980 erschienen sind. Mehrere Jahre lang haben sein Sohn Eric McLuhan und der Wissenschaftler William Kuhns diese Quellen durchforstet, um die Anthologie zusammenzustellen.

Der Verlag schreibt dazu: “The collection is so fresh that most probes will be new to even the most avid readers of McLuhan, and opens a new portal to McLuhan’s mind, one that promises to change the ways in which we recognize and interpret McLuhan in the future. Readers will marvel at how the consistency, the clarity of concept, and the abundant wealth of observations, some made twenty or thirty years apart, dovetail to form a whole.”

Niemand anders als der Kultdesigner David Carson ist besser geeignet, die provokanten Thesen und Antithesen des US-Medien-Theoretikers in Szene zu setzen. Und plötzlich werden aus Worten Weltanschauungen, Inspirationen, Denkanstöße … Weil The Book of Probes bei Amazon derzeit nicht auf Lager ist, haben wir direkt Kontakt mit dem Verlag aufgenommen um uns nach der Restauflage zu erkundigen. Tatsächlich konnten wir noch 50 Exemplare auftreiben. Und weil sie uns der Verlag zum Sonderpreis angeboten hat, geben wir diesen gerne an die FontShop-Kunden weiter: The Book of Probes, die letzten 50 Exemplare, auf fontshop.de für nur 19,90 € statt einst 39,90 €.

✭ der Woche: Calluna, 8 Schnitte 86,00 65,00 €

Die junge Textfamilie Calluna (Motto: Eine Textschrift mit Display-Qualitäten) verdankt ihre Existenz (oder zumindest ihr Aussehen) einem Zufall. Ihr Entwerfer Jos Buivenga erinnert sich: »Als ich Mitte 2009 während meines großen Museo-Projektes eine Pause brauchte, spielte ich ein bisschen mit Museo-Ausdrucken herum. Ich war neugierig, ob sich vielleicht eine Slab-Serif aus Museo herleiten ließe. Also setzte ich einfach ein paar Endstriche an die Vertikalen. Mittendrin entdeckte ich etwas spannendes, eine Slab-Serif mit einer ungewöhnlichen Laufrichtung. Am Ende hatte ich die Grundlage für eine ernsthafte Textschrift, wie ich sie schon immer mal machen wollte. Ihre Grundidee besteht darin, dem Auge mehr Orientierungshilfe zu geben, indem ich sie in der Leserichtung betone. Ich hab das jetzt nicht wissenschaftlich vertieft, oder so, es war einfach eine Idee, die mir gefiel und die ich verfolgte. Und so entstand Calluna, mit 8 Schnitten.«

Die Calluna-Opentype-Familie ist extrem gut ausgebaut, mit 723 Glyphen pro Schnitte, darunter jede Menge Ligaturen, Ziffernarten, Akzentbuchstaben und allerlei typografischer Zierrat. Die Familie bietet 5 Strichstärken, von denen 3 mit Italics ausgestattet sind. Ein komplettes Figurenverzeichnis bietet dieses ausführliche Calluna-Schriftmuster-PDF (14 Seiten). Wer sich mehr in die Philosophie der Schrift vertiefen möchte, sollte den reichlich bebilderten Beitrag Calluna — a text typeface with flow auf Ilovetypography lesen.

Als Stern der Woche bietet FontShop Calluna bis Sonntag auf www.fontshop.com zum Sonderpreis von 65 € statt 86 € an (zzgl. MwSt.) Um in den Genuss des Rabatts zu kommen, einfach beim Kaufprozess den Promocode DE_star_46 eingeben.

✭ der Woche: Big Book of Color 29,90 12,90 €

»The Big Book of Color in Design« von David E. Carter beschäftigt sich mit der Rolle der Farbe im Design und ihr Potential, Stimmungen auszulösen oder zu symbolisieren. Der Verlag schreibt zum Inhat des englischsprachigen Werkes: “The book is categorized into 30 different sections, such as ‘classy,’ ‘hot,’ ‘regal’, or ‘corporate’. Each section features current graphic design projects that fit into these moods. For the designer looking for fresh ideas on how to use color, this volume is a treasure chest. Under the ‘hot’ section, the obvious uses of red and orange are shown. But a neon colored car can also be considered as ‘hot’. For each of the featured projects, a ‘color chip’ appears, with the CMYK formula for creating a similar tone. In all, hundreds of examples of use of color in brochures, ads, logos and other categories of graphic design appear in this breakthrough book.”

Als Stern der Woche bietet FontShop das »Big Book of Color in Design“ bis zum Sonntag auf www.fontshop.de für nur 12,90 (statt 29,90) an. Zur Bestellseite …

Gute Typografie, jetzt (7): der 1. TYPO Day

Am gestrigen Sonntag kommentierte ein Leser den Fontblog-Artikel »Warum Steve Jobs ein Kontrollfreak war …« u. a. mit folgenden Worten: »Als Schweizer Architekt und Designschaffender lebe ich seit über 5 Jahren in Berlin. Herr Siebert, warum wird eigentlich hierzulande von freischaffenden wie angestellten Gestaltern so viel schlechte (aber sicherlich gut bezahlte) Form produziert (dasselbe gilt für den Bereich Architektur)? Meine Ernüchterung wird täglich größer, zumal ich selbst um jeden noch so winzigen Auftrag kämpfe. Was ist hier los? Haben Sie eine Antwort für mich?«

Lieber Kollege, ich habe keine Antwort, zumindest keine schnelle …, aber eine Lösung: Aufklärung (mach’ ich hier seit 7 Jahren) und Weiterbildung (Neu). Am 5. September veröffentlichte ich aus Frust meinen Leitartikel »Ich fordere leidenschaftliche Typografie«, dem viele Leser Beifall spendeten, andere sagten mir spontan ihr Mithilfe zu. In den darauffolgenden Wochen erschienen mehrere durchnummerierte Gute Typografie, jetzt!-Appelle, bis mir die Idee zum TYPO Day kam. Was nützt es, dachte ich mir, wenn du dir hier die Finger wund schreibst … ich muss aktiv werden. Und deshalb freue ich mich ganz besonders, dass dieser 7. Appell nicht nur lamentiert, sondern eine Lösung anbietet.

Warum mussten erst 20 Jahre vergehen, bevor sich FontShop dazu entschlossen hat, sein Wissen über Typografie und Font-Technik mit anderen zu teilen? Manchmal kommen einfach ein paar Dinge zusammen, zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort. Anders kann ich es mir nicht erklären. Was mich besonders freut: Auch anderen gefällt die Idee der Weiterbildung. Übers Wochenende trafen mehr als ein Dutzend Anmeldungen zum ersten TYPO Day ein. Wer am 21. November in Berlin sicher dabei sein will (nur 80 Plätze), muss sich also beeilen … auch weil dann erst mal Funkstille in der Hauptstadt ist, denn 2012 werden die TYPO Days in anderen deutschen Städten stattfinden.

Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung …

Abbildung: Die Referenten des TYPO Day, Fotos: Marc Eckardt (2), Gerhard Kassner (2), Fontblog (2), privat (3)

✭ der Woche: Nori Script 40,00 30,00 €

Nori ist eine handgezeichnete und anschließend detailgetreu digitalisierte Schreibschrift. Als OpenType-Font enthält diese über 1100 Glyphen, darunter 250 Ligaturen, 487 Alternativbuchstaben sowie 125 Schwungbuchstaben plus diverse Ziffernarten. Die ausgerissenen Konturen sind nicht das Ergebnis grafischer Filter sondern das 1:1-Abbild von Pinselstrichen auf Papier. Jede Unebenheit ist beabsichtigt, so dass sich am Ende ein authentisches Schriftbild ergibt.

Entworfen wurde Nori von dem kalifornischen Kalligraphen Neil Summerour, der sein Handwerk unter anderem bei japanischen Schriftkünstlern gelernt hat. Die Vorlagen entstanden mit einem Pilot Japan Kanji Fude Pinselstift. Über die Entwurfsarbeit schreibt Summerour auf seiner Website: “Each letter, each variation was written over and over again until I found the right combination. From there, each was scanned, digitized and optimized.” Zur anschließenden Digitalisierung führt er aus: “Points were removed in order to ‘clean’ the glyphs up some but I did not want to compromise the integrity of the actual brush stroke. Once this base set of characters (about 350) were completed, the thoughtful manipulation of the glyphs, their gestures and forms were further expanded to solidify the embellishments used within the ligatures, alternates, swashes and additional features.”

Ausführliche Informationen zur Schrift Nori liefert dieses PDF-Schriftmusterheftchen. Auch bei der Jury des Wettbewerbs des Type Directors Club von New York kam Nori gut an, wo sie in diesem Jahr einen Designpreis gewann. Als Stern der Woche bietet FontShop die asiatisch anmutende Script bis zum Sonntag 25 % günstiger an, nur auf www.fontshop.com. Um in den Genuss des Angebots zu kommen, bitte beim Ausschecken den Promocode DE_star_44 verwenden.

✭ der Woche: Letterhead & Logo Design 39,90 14,90 €

Die jüngste Ausgabe der Bestsellerreihe »Letterhead & Logo Design« ist ein spannender Führer durch moderne Arbeiten aus den Bereichen Geschäftspapier- und Logo-Gestaltung. Das Buch inszeniert innovative Vorschläge für Firmenlogos, Aufkleber, Briefköpfe, Visitenkarten und vieles mehr … Die 11. Folge der erfolgreichen Serie wurde von Design Army zusammengestellt und präsentiert über 500 Designlösungen von internationalen Top-Designern.

Zur Bestellung auf www.fontshop.de …

Erneut Auszeichnung für FontFont-Schriften

Nachdem ich gestern an dieser Stelle bereits die Auszeichnung für die Designer Mike Abbink (FF Milo Serif), Max Phillips (FF Spinoza) and Örjan Nordling/Göran Söderström (FF Dagny) durch die Londoner International Society of Typographic Designers (ISTD) bekannt geben durfte, folgen heute Auszeichnungen für FF Milo und FF Strada durch die Association Typographique Internationale (ATypI). Mehr Informationen und weitere Preisträger hier …

App-Fonts: The Guardian macht’s vor

Wenn eine Zeitung stolz auf ihr Design und auf ihre Typografie ist, dann überlässt sie diese auf dem iPad nicht dem Zufall. Der Guardian ist – redaktionell und visuell – eine der anspruchsvollsten Tageszeitungen der Welt. Die neue iPad-Version des Guardian für das iOS 5 ist ein UX-Leckerbissen. Und dank eingebetteter App-Fonts sofort als »The Guardian« zu erkennen.

FontFont hat letzte Woche als erste Foundry mobile Fonts auf den Markt gebracht (siehe: FontFonts für Apps): preiswert , schnell zu implementieren und mit Flatrate-Lizenz. Natürlich gibt es auch für individuelle Hausschriften (wie beim Guardian) und für die Fonts vieler anderer Hersteller Möglichkeiten, diese in Apps einzubauen … zum Beispiel auf der Basis einer Editable-Embedding-Lizenz oder einer OEM-Lizenz. FontShop weiß Bescheid und berät gerne … einfach anrufen: 030 69596-333.