— In eigener Sache —


fCards: Ansichtskarten vom iPhone

Das Besondere an der Ansichtskarten-Applikation fCards fürs iPhone: professionelle Bilder und Schriften kommen aus einem »Stall«, nämlich von fStop und FontFont – beides Marken von FSI FontShop International.

Es gibt mehrere Postkarten-Applikationen im App-Store, aber keine ist so elegant wie fCards. Immerhin bildet die angesehene Kollektion der Royalty-Free-Bilder von fStop den Grundstock für die Grußkarten (fCards-Foto-Galerie ansehen). Wenn dann noch die Schriften FF Unit, FF Cocon, FF Market, FF Kava und FF Duper dazukommen, entsteht individuelle Qualität. Übrigen kann man diese Schriftarten auch mit einem eigenen iPhone-Schnappschuss kombinieren, entweder aus dem Fotoalbum oder frisch aufgenommen.

Mehr über fCards auf dieser fStop-Seite. Hier der Link zur Applikation im iTunes Store.

Fontblog-Redesign

Stammleser sehen es sofort: Fontblog sieht ab heute anders aus.
Das hat sich geändert:

  • reduzierte Titelgrafik, 50 % niedriger
  • Seitenleiste statt Kopfnavigation
  • neue, integrierte Suche
  • neue Archiv-Verteilerseite
  • alle Rubriken auf einen Blick
  • Linkliste mit befreundeten Sites und Quellen
  • Webfont-Headlines aus FF Yoga (ab Firefox 3.6, ab Explorer 4.0)
  • (Klein-)anzeigen und Banner

Ein großer Dank geht an Ivo (Gabrowitsch), der in den vergangenen 4 Wochen viele private Abendstunden geopfert hat, um das Wordpress-Theme Fontblog_2010 zu entwickeln.

PdW 10: Federschrift Olicana, clean oder rough

»Die sieht voll echt aus …« sagt meine Tochter, als ich ihr dieses PDF zeige – Olicana-Schriftmuster (500 K) – und in den Rough-Schnitt hineinzoome (Abb. oben). Tatsächlich ist das Schriftbild dieser Script von Nick Cooke (FF Penguin) verblüffend authentisch.

Schon vor einiger Zeit versuchte sich Cooke an Feder und Tinte, wobei er keine kalligrafische Ausbildung genoss. Das (digitalisierte) Ergebnis ist eine authentische Handschrift mit sympathischen »Fehlern« – Fingerabdrücke, Tintenkleckse und Durchstreichungen. Rund 100 Ligaturen garantieren sichere Buchstabenverbindungen und verhindern identische Glyphen bei Doppel- und Dreifachbuchstaben. Dass dies alles automatisch passiert, dafür sorgt die OpenType-Technik.

Olicana gibt es in zwei Ausprägungen, Rough und Smooth. Je Schnitt kostet sie in dieser Woche nur 39,– € statt 53,– € (zzgl. MwSt.; OpenType inkl. Lizenz für 5 CPUs). Hier geht es zu Bestellung und Download …

Neu: Typocards von Niggli

Wäre Typografie ein Abiturfach, hätten die Typocards von Reinhard Albers das Zeug zum amtlichen Lernmittel. Noch nie wurde das Wissen aus der Welt der Schriften derart strukturiert und konzentriert angeboten. Und schön anzusehen und anzufassen ist es auch noch.

Die Vorderseite der Inhaltskarte zeigt die Themen von Blatt 1 bis 29; insgesamt gibt es 62 Blatt konzentriertes Typowissen

Praktische Fallbeispiele visualisieren auf verständliche Weise die mitunter abstrakte Welt der Typografie und sensibilisieren für den professionellen Umgang mit Schrift. Jede Karte beinhaltet eine vollständige Regel und deren Anwendungsmöglichkeit. Der Lehrstoff ist sehr aktuell, das Versaleszett ist auch schon drin.

Typocards – Regeln und Begriffe zur Mikrotypografie (Niggli Verlag, Sulgen), 64 farbige Karten (12 x 8 cm) in einer Box, deutsch, 22,43 € zzgl MwSt, bei FontShop sofort lieferbar …

PdW 9: ein Kuli mit Füllerfeeling

Der Kugelschreiber Capless wurde aus einem der raffiniertesten Schreibgeräte entwickelt: einem Füller mit Druckmechanik, also ohne separate Kappe. Ingenieure des japanischen Hersteller Pilot erfanden das Schreibgerät für die Olympischen Spiele in Tokyo 1964.

Nun ist nicht jeder ein Freund von Füllern. Darum gibt es Capless auch als Kugelschreiber, mit derselben ausgeklügelten Mechanik, aber er kann durchschreiben, muss nicht nachgefüllt und öfters mal gereinigt werden. Capless ist leicht (Kohlefaserverbindung) und liegt angenehm in der Hand. Er verbindet die leichte Bedienbarkeit eines Kugelschreibers mit der Schreibkultur eines Füllers. FontShop liefert Capless in einer Geschenkverpackung.

Diese Woche für nur 65,– statt 95,– € (zzgl. MwSt.). Hier bestellen …

Webfonts: Fragen und Antworten (Stand 4. 3. 2010)

Webfont ist eine neue Kategorie digitaler Schriften, die nicht für Drucksachen sondern für Webseiten angeboten werden. Webdesigner implementieren die Webfonts mittels der @font-face-Regel über die Stilvorlagen einer Website (CSS) auf einem Webserver. Dieser liefert die Schriften – gemeinsam mit den übrigen Elementen einer Website – über den Browser eines Besuchers an dessen Bildschirm. Auf diese Art können erstmals kopierbare, skalierbare und indexierbare HTML-Texte für alle Besucher die gleiche individuelle Typografie aufweisen. (weiterlesen…)

Der Premieren-Webfont

Heute war Verkaufsstart der neuen Webfonts aus der FontFont-Bibliothek. Das erste Paket, das heute Vormittag für den Einsatz auf einem Webserver lizenziert wurde, war FF DIN Web Basic. Wir bedanken uns.

Heute ist Webfont-Tag (3): Alle Fonts im Schnelldurchlauf

Nach einem heißen Q&A-Gefecht am gestrigen Samstag dreht sich Fontblog-Leserin Nina (Kommentar 38) der Kopf: »Ehrlich gesagt blicke ich derzeit gar nicht mehr durch, welche Schriften ich nun als Webschriften bekomme und welche nicht … betrifft das erst ganz wenige Schriften?«

Gemessen am Gesamtangebot der von FontShop angebotenen Schriften sind es noch wenige. Für die eigene FontFont-Bibliothek sind es bereits sehr viele, nämlich 1250 Bestseller. Sie sind sofort lieferbar, in den USA bereits per Download … fontshop.de wird gerade für die Darstellung und den Download der Web-FontFonts vorbereitet. Eine erste Orientierung in unserem Webshop bietet die (inhaltlich analoge) Bibliothek der Office-FontFonts (Suche nach dem Stichwort »Offc«), die vor 8 Wochen erschienen ist. Über eine Bestellung unter info@fontshop.de oder Tel. 030 69596-333 landen die Web-FontFonts binnen weniger Minuten auf Deiner Festplatte, Nina.

Nachfolgend eine Blätterübersicht (Full-screen-Ansicht möglich), powered by Issuu (issuu.com/FontShop/docs/ff_52_overview). Es handelt sich um die Simulation eines PDFs auf Flash-Basis – also um ein Bild vom Bild vom Bild. Qualität und Performance dieser Technik sind zwar atemberaubend (ich verstehe nicht, wie Issuu das macht), die Darstellung der Schriftmuster basiert allerdings nicht auf Webfont-Technik und hinkt dieser in der Qualität hinterher. Diese Screenshots auf Flickr sind aussagekräftiger.

Heute ist Webfont-Tag (2): Fragen & Antworten [Update]

Webfont ist eine neue Kategorie digitaler Schriften, die nicht für Drucksachen sondern für Webseiten gefertigt wird. Webfonts werden von Webdesignern mittels der @font-face-Regel über die Stilvorlagen einer Website (CSS) auf einem Webserver implementiert. Dieser liefert die Webfonts – gemeinsam mit den übrigen Elementen der Website – über den Browser eines Besuchers auf dessen Bildschirm. Auf diese Art können erstmals kopierbare, skalierbare und indexierbare HTML-Texte für alle Besucher die gleiche individuelle Typografie aufweisen.

Alle technischen Fragen zu den Webfonts beantwortet unser 12-seitiger Benutzerleitfaden (Abbildung, PDF laden). Die wichtigsten sind nachfolgend kurz zusammengefasst, aktuelle Fragen zu Preisen und Vertrieb kommen in den nächsten Stunden dazu.

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