— In eigener Sache —


★ der Woche verlängert: Alana, nur 67,– 49,– €

Wegen des großen Erfolgs gönnen wir der authentischen Schreibschrift von Laura Worthington eine zweite Entwicklungsstufe – zu noch größerer Bekanntheit: Wir verlängern das Angebot um 8 Tage. http://www.fontblog.de/der-woche-alana-2-fonts-nur-67-49-e

★ der Woche, Alana (2 Fonts) nur 67,– 49,– €

Alana Pro, entworfen von Laura Worthington, ist eine authentische, halb-verbundene Schreibschrift mit rauer Kontur. Aufgrund ihres lockeren Stils und des üppigen Zeichenvorrat beherrscht Alana sowohl den förmlichen als auch den festlichen Auftritt. Dafür sorgen über 300 Alternativzeichen, die in OpenType-fähigen-Programmen leicht anzurufen sind, darunter zwei weitere Großbuchstaben-Varianten und zig alternative Kleinbuchstaben, sowie Ligaturen und Zierrat.

Als Stern der Woche bietet FontShop die vielseitig einsetzbare Alana Pro Regular und Bold für nur 49,– € an, statt regulär 67,– €. Einfach beim Bestellen auf www.fontshop.com den Promocode DE_star_2013_17 eingeben … Weitere Informationen und Abbildungen zu Alana gibt es auch auf dieser Typographica-Seite (englisch).

TYPO Day Hannover: »… nicht für Arschlöcher!«

Erik Spiekermann vor einer Woche auf der TYPO San Francisco: “Live is in Beta”

Würden wir am kommenden Freitag in Hannover unseren beliebten TYPO-Day-Film mit Erik Spiekermann zeigen, könnte man die Besucher wenigstens vorwarnen: »Sie werden 23 mal das Wort ›Scheiße‹ hören, 5 mal ›Arschloch‹ und ein mal ›Leck mich‹ …«. Doch Spiekermann wird im Alten Rathaus live auf der Bühne stehen, als eloquente typografische Zeitbombe mit dem Label »Explicit« auf der Brust, und neben lehrreichen Thesen sicherlich auch drastische Erlebnisse einflechten. So wie er es vor einer Woche auf der TYPO San Francisco tat. Dass diese Auftritte gleichermaßen lehrreich, unterhaltsam und erhellend für jeden professionellen Designer sind … das ist die einzige Garantie, die wir den Besuchern von Hannover geben können.

Folie aus dem letzten Spiekermann-Vortrag im Yerba-Buena-Center of the Arts, San Francisco …

Der TYPO Day ist ein Tagesseminar für typografische Gestalter, Markenberater und Publisher, kuratiert von FontShop. Er verschafft einen Überblick zum aktuellen Stand der digitalen schriftlichen Kommunikation, mit über 50 Fallbeispielen zu Corporate-Design-Projekten, Web-Trends, Font-Techniken, mobile Kommunikation und programmierte Fonts. Weitere Sprecher am kommenden Freitag:

Weitere Informationen liefert unser Newsletter, der hier online zu lesen ist …

Die gute Nachricht: Es gibt noch ein paar Tickets für Hannover … Bitte schnell buchen, denn die Gefahr ist groß, dass einige Leser den nachfolgend eingebetteten TYPO-San-Francisco-Vortrag von Erik Spiekermann faven, verlinken und liken werden … Schneeballeffekt!  Übrigens ist der Auftritt im Video thematisch nicht identisch ist mit dem Vortrag für den TYPO Day in Hannover.

★ der Woche, Equity (12 Fonts) nur 95,– 69,– €

Schriftsteller, Journalisten, Politiker … ihre Worte werden tagtäglich gedruckt, meist in gut lesbarer Form. Eine andere Berufsgruppe generiert und verbreitet massenhaft Drucksachen in erbärmlicher typografischer Qualität: Anwälte. Es ist zum Glück ein Berufsstand, der sich dieses Mankos bewusst ist und an seiner Lösung arbeitet. Zum Beispiel mit dem besten typografischen Anwalt, Matthew Butterick aus Los Angeles. Er  hat nicht nur das Buch »Typography for Lawyers« verfasst, sondern auch eine Schriftfamilie fürs Self-publishing veröffentlicht, Office-tauglich und bestens lesbar: Equity.

Stilistisch gesehen basiert Equity auf einer Lieblingsschrift von Butterick aus den 1930er Jahren, der Mono­type Ehrhardt. Sie entstand damals, wie Times New Roman, unter der Aufsicht des großartigen Stan­ley Mori­son. Seine Vorgaben lauteten: eine gut lesbare Antiqua im Stile einer Jan­son, aber mit den platzsparenden Eigenschaften der erfolgreichen Times New Roman. Equitys Erscheinungsbild basiert also auf den Werten einer bis heute geschätzten Bleisatzästhetik

Für die Verfasser und Bearbeiter von textgewaltigen Dokumenten (nicht nur Anwälte) bringt Equity komfortable Features mit, die das typografische Gestalten zum Kinderspiel machen. Als erstes sieht sie schon mal gut aus, wenn sie auf Laser- oder Tintenstrahldrucker ausgegeben wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die außergewöhnliche Zweiteilung der Familie, in eine etwas kräftigere Grade-A- und eine leichterer Grade-B-Garnitur. Je nach Papierart dürfte Version-A auf Laserdruckern, Version B auf Inkjet-Printern ein klareres Schriftbild ergeben. Natürlich lässt sich Equity – für eine papierlose Dokumententransport – auch in PDFs einbetten, sogar editierbar. Großzügige Lizenzbedingungen erlauben das Editieren und Re-Formatierenm solcher PDFs im eigenen Büro an bis zu 20 Arbeitsplätzen. Sogar das Einbetten auf Websites und in E-Books ist gestattet, wie auch das amtliche Archivieren (court filing). Matthew Butterick selbst reicht seine Vorgänge beim kalifornischen Gerichtshof digital gesetzt in Equity ein. Weitere Informationen und viele Schriftmuster im Equity-PDF …

Bis zum kommenden Dienstag bietet FontShop die komfortabel zu verwendende Equity-Familie (TrueType-Fonts, stilverlinkt, separate Kapitälchen-Schnitte, großzügige Enduser-Lizenz) zum einmaligen Sonderpreis von nur 69 € (zzgl. MwSt) an. Einfach beim Ordern auf www.fontshop.com den Promocode DE_star_2013_16 eingeben.

(Foto: Matthew Butterick, aufgenommen von Marc Eckardt auf der TYPO Berlin 2012).

★ der Woche, »Poster Design«, nur 35,90 14,98 €

Sucht man die unkonventionellsten Poster-Designer Europas, führt kein Weg an der spanischen Szene vorbei. Die visuellen Gestalterinnen und Gestalter auf der iberischen Halbinsel beherrschen alle Disziplinen der Plakatkunst, vom Kino- und Konzertplakat, über die Produktwerbung, bis hin zu Kulturplakaten und Ausstellungsankündigungen.

Die jüngste Ausgabe von Màrius Salas Retrospektive zeigt auf 320 farbenprächtigen Seiten unter anderem Arbeiten von Astrid Stavro, Bendita Gloria, Bisdixit, Carlitos y Patricia, Cla-Se, David Torrents, Folch Studio, Isidro Ferrer, Mucho, No-Domain, Pornographics, Smäll, Soon In Tokio, Two Points und Vasava. Und weil eine neue Auflage im Anmarsch ist, bietet FontShop das Buch für nur noch 14,98 € statt 35,90 € an (Preise inkl. MwSt.; so lange Vorrat reicht, versandkostenfrei). Zur Bestellseite …

Màrius Sala, Index Book, Gingko Press, 18,5 x 22,5 cm, 320 Seiten, Softcover, Englisch

★ der Woche, »I Heart Design«, nur 39,90 14,98 €

Die letzten 28 Exemplare, auch beim Verlag ist das Buch vergriffen: »I Heart Design«, herausgegeben von Steven Heller, ist eine Zusammenstellung von 80 Lieblingswerken,  ausgewählt von 80 prominenten Grafikdesignern, Typografen, Hochschullehrern, Autoren und Designkennern. Sie alle haben Vorlieben und Vorurteile: Modern gegen post-modern, Sans gegen Serif, dekorativ gegen reduziert … Aber sie wären heute keine wegweisenden Stimmen, wenn sie nicht irgend etwas im Designs hemmungslos lieben würden. Das Objekt ihrer Liebe kann unterschiedlicher Art sein, vom Buch über ein Möbelstück bis hin zu einem Buchstaben. Und so treten unter anderem auf: das weltberühmte CBS-Auge, die unvergessene Kodak-Identität, die Coca-Cola-Flasche, das Sticky-Fingers-Albumcover der Rolling Stones, die Schrift Banco, das Pininfarina-Magazin, der Superman-Filmvorspann, und viele mehr …

FontShop hat die letzten Exemplare dieses zeitlosen Buchs erworben und bietet es für nur 14,98 € an (statt früher 39,90 €). Hier bestellen …

Wer noch mehr Argumente für die Kaufentscheidung benötigt:

Ein letztes Mal 2 x 2 Zauberflöte-Tickets gewinnen

Unter allen TYPO-Ticket-Käufern dieser Woche verlosen wir am kommenden Freitag 2 x 2 Karten für die Vorstellung Die Zauberflöte in der Komischen Oper Berlin, am 18. Mai 2013, das ist am Abend des dritten TYPO-Tags; weitere Details zur Verlosung unten. Warum Zauberflöte? Weil die Schöpfer des Bühnenbildes dieser gefeierten Aufführung, Suzanne Andrade und Paul Barritt (1927), Sprecher der TYPO Berlin 2013 sind und unser Publikum auf der Bühne der TYPO-Hall in ihre grafische Theaterwelt einführen werden.

Der australische Opern- und Theaterregisseur Barrie Kosky inszenierte Die Zauberflöte mit 1927 als humorvolle »Mischung aus Stummfilm, Kabarett, David Lynch und die Gebrüder Grimm« (The Guardian). Die Sänger stehen, sitzen, hängen oder laufen vor einer riesigen Leinwand und interagieren mit dem auf diese Leinwand projizierten Geschehen, alles in Echtzeit. Andrade/Barritt betraten in mehrfacher Hinsicht Neuland: Nicht nur, dass sie sich mit der Zauberflöte zum ersten Mal an eine Oper wagen. Noch nie haben sie in solch großen Dimensionen, wie sie die Bühne der Komischen Oper darstellt, gearbeitet. Doch nach der Premiere im November 2012 wissen wir: Nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor. Der hier eingebettete Trailer liefert einen Vorgeschmack:

Suzanne Andrade und Paul Barritt über den Namen ihres Büros und ihre Theaterarbeit: »1927 ist das Jahr des ersten Tonfilms: The Jazz Singer mit Al Jolson, eine absolute Sensation zur damaligen Zeit. Kurioserweise glaubte aber niemand daran, dass der Tonfilm eine Zukunft haben könnte. Gerade diesen Aspekt fanden wir überaus spannend … Wir arbeiten mit einer Mischung aus Live-Performance und Animation, in vielerlei Hinsicht ebenfalls eine vollkommen neue Form. Viele Menschen haben die Kunstform Film im Rahmen von Theateraufführungen benutzt, aber ›1927‹ integriert den Film auf eine neue Art und Weise: Wir inszenieren nicht ein Theaterstück und fügen dann den Film hinzu. Genauso wenig drehen wir einen Film und kombinieren ihn dann mit Schauspiel-Elementen. Alles geht Hand in Hand. Unsere Shows scheinen der Welt der Träume, bisweilen auch der Albträume entsprungen, erinnern in ihrer Ästhetik aber immer wieder auch an die Welt des Stummfilms. Und doch sind Sprechen, der Rhythmus der Sprache, der Umgang mit Musik und dem Erzählen von Geschichten von entscheidender Wichtigkeit für uns und unsere Arbeit.«

Verlosung: Alle TYPO-Freunde, die ihr Ticket in dieser Woche erwerben, können an der Opernticket-Verlosung teilnehmen. Zur Teilnahme reicht der Vermerk »Zauberflöte« im Notizfeld des TYPO-Online-Anmeldung (oder eine E-Mail an typo@fontshop.de, falls vergessen).

Hannover, bitte beeilen

Am kommenden Freitag, den 22. März, endet die Early-Bird-Phase für den TYPO Day in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Er findet am 26. April im Alten Rathaus statt und bietet die selten gewordene Gelegenheit, Erik Spiekermann live on stage zu erleben. Zuletzt betrat er meist nur die Bühne, um nationale Preise in Empfang zu nehmen, zuletzt vom Art Directors Club für sein Lebenswerk, davor den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

Der TYPO Day ist ein Tagesseminar für Designer, Markenberater und Publisher, kuratiert von FontShop. Er verschafft einen Überblick zum aktuellen Stand der digitalen schriftlichen Kommunikation, mit über 50 Fallbeispielen zu Corporate-Design-Projekten, Web-Trends, Font-Techniken, mobile Kommunikation und programmierte Fonts.

Unsere Referenten in Hannover:

Weitere Informationen liefert unser Newsletter, der hier online zu lesen ist …

TYPO-Geburtstagsgeschenk 5: 2 x 2 Operntickets

Unter allen TYPO-Ticket-Käufern dieser Woche verlosen wir am kommenden Freitag 2 x 2 Karten für die Vorstellung Le Grand Macabre in der Komischen Oper Berlin, am 17. Mai 2013, das ist der zweite TYPO-Tag; weitere Details zur Verlosung unten. György Ligetis rabenschwarze Weltuntergangsgroteske führt ins imaginäre Breughelland, dessen Bewohner sich vom Erscheinen des makabren Nekrotzar, dem Tod, unbeeindruckt zeigen und mit allen Sinnen aus dem Vollen schöpfen. Nach dem außergewöhnlichen Erfolg von Barrie Koskys Inszenierung im Jahr 2003 steht Ligetis »Totentanz«, ein Meisterwerk der Oper des 20. Jahrhunderts, endlich wieder auf dem Spielplan der Komischen Oper, in einer vielversprechenden neuen Besetzung.

Verlosung: Alle TYPO-Freunde, die ihr Ticket im Rahmen unserer März-Geburtstagswochen erwerben, können an der Opernticket-Verlosung teilnehmen. Die zweite begann gestern und endet am kommenden Sonntag. Eine weitere Verlosung wird kommende Woche stattfinden. Zur Teilnahme reicht der Vermerk »Grand Macabre« im Notizfeld des TYPO-Online-Anmeldung (oder eine E-Mail an typo@fontshop.de, falls vergessen).

Wir gratulieren zu 2 x 2 Operntickets

Letzte Woche haben wir unter allen TYPO-Ticket-Käufern dieser Woche 2 x 2 Karten für die (längst ausverkaufte) Vorstellung der Zauberflöte am 16. Mai 2013 in der Komischen Oper Berlin verlost. Hier die glücklichen Gewinner:

  • Jeanette Blaum aus Baierbrunn und
  • Jürgen Bürklin aus Freiburg

Wir gratulieren herzlich

Übrigens sind die Schöpfer des Bühnenbildes dieser gefeierten Aufführung, Suzanne Andrade und Paul Barritt (1927), Sprecher der TYPO Berlin 2013. Die Sänger stehen, sitzen, hängen oder laufen vor einer riesigen Leinwand und interagieren mit dem auf diese Leinwand projizierten Geschehen, alles in Echtzeit.

Auch diese Woche verlosen wir wieder 2 x 2 Tickets für die Komische Oper. Nachher mehr dazu in einem weiteren Beitrag.

Die Geburtstagswochen gehen weiter …

… sie enden aber auch bald (31. März 2013). Und damit die letzte Chance für TYPO-Berlin-Early-Bild Tickets. Jetzt zuschlagen …

Schriftwettkämpfe auf der TYPO Berlin

Mehr als in den vergangenen Jahren dreht sich die TYPO Berlin 2013 um das Themenfeld Schrift und Typografie. Neben den Vorträgen hierzu (unter anderem von Gerry Leonidas, Paul Barnes, Henrik Kubel, Albert Jan Pool, Sander Neijnens, Roland Steiger, Julie K. Andersen, Ferdinand Ulrich, Nadine Chahine, David Demaree) werden streitsüchtige Performances mit hohem Unterhaltungswert das Publikum vor die Bühnen locken.

Da ist zum einen das Typo-sucht-den-Superstar-Casting Type-Cooker, veranstaltet von Erik van Blokland und Paul van der Laan, die wieder die beste Schriftköchin bzw. den besten -koch ermitteln werden. Eine Weltpremiere kündigen die Kombattanten des Internet-Duells Lettering vs. Calligraphy für die TYPO an, Martina Flor (ARG) und Guiseppe Salerno (ITA). Erstmals werden sie live auf einer Bühne gegeneinander antreten (Abb oben).

Ebenfalls eine Premiere ist die erste öffentliche Sitzung des FontFont-Typeboards, das seit 20 Jahren eine der bedeutendsten Schriftbibliotheken kuratiert: Erik van Blokland, Stephen Coles, Erik Spiekermann und Andreas Frohloff werden Schrifteinreichungen diskutieren, kritisieren, loben oder schmähen, moderiert von Ivo Gabrowitsh und Jürgen Siebert.

Tagt seit 20 Jahren hinter verschlossenen Türen, wird seinen Konferenztisch erstmals auf die TYPO-Bühne stellen: das FontShop-Typeboard (v.l.n.r. Erik Spiekermann, Andreas Frohloff, Jürgen Siebert, Ivo Gabrowitsch … nicht im Bild Stephen Coles und Erik van Blokland)