Fontblog Bücher und Werkzeuge

Buchtipp: Vom Blatt zum Blättern

Vom Blatt zum Blättern

Jetzt ist die Zeit im Jahr, wo Druck und Verarbeitung den Unterschied machen! Weihnachtskartenzeit. Wie dick ist das Papier? Wie einfallsreich der Druck? Wurde gekonnt gefalzt, lackiert, geprägt oder gar gelasert? Kreativität ist gut, Professionalität besser. Karten, die sich gut anfühlen, bleiben in der Hand. Ihre Absender bleiben in Erinnerung.

Weil Printobjekte nicht nur am Jahresende, sondern ganz allgemein wieder im Trend liegen, haben die Grafikdesignerinnen Franziska Morlok und Miriam Waszelewski mit »Vom Blatt zum Blättern« ein Buch verfasst, das von der Planung einer Drucksache über den Ablauf der Herstellung, das Format, die Wahl des Papiers und die Ausstattung alle Fragen aufgreift, die im Print-Prozess entstehen.

Auf mehr als 400 Seiten und mit über 1000 Infografiken und Abbildungen erklären die Autorinnen, wie Bücher und Broschüren mit Falz, Draht, Leim, Faden, Spirale, Ring, Schraube oder Gummi raffiniert in Szene gesetzt werden. Die Buchausstattung erhält ein eigenes Kapitel. Tipps von Buchbindern und Hinweise zu Fehlerquellen helfen Stolpersteine zu vermeiden.  

Analoge Haptik kehrt zurück. Für Geschäftsberichte, Imagebroschüren oder Lifestyle-Magazine war sie nie weg. Dieses Buch hilft Printobjekte so zu produzieren, dass sie zur begehrten Anfass-Sache werden.

Über die Autorinnen

Franziska Morlok studierte visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule der bildenden Künste Saar. Sie arbeitete unter anderem für Sagmeister inc, Leonardi.Wollein und Fons Hickmann, gründete 2007 das Designbüro Rimini in Berlin und lehrte an der Kunsthochschule Weissensee, der Universität der Künste Berlin und zur Zeit an der FH Potsdam. Morloks Arbeiten gewannen nationale und internationale Auszeichnungen, darunter die des Type Directors Club New York, der Stiftung Buchkunst, des Type Directors Club Tokio, den Red Dot Award, den Joseph-Binder-Award, 100 beste Plakate und DDC Award. 

Das urbanes Lebensgefühl nicht allein im Internet zuhause ist, zeigt  Miriam Waszelewski seit 2015 durch Konzeption und Art Direction von me.Urban, einem Magazin-Spinoff von Musikexpress. Ihre Buchgestaltung für den Verlag Moderne Kunst brachte ihr große Anerkennung ein. Als Expertin für Magazin- und Buchdesign sorgt sie für frische und Zeitgemäße Impulse der von ihr betreuten Drucksachen.

Franziska Morlok | Miriam Waszelewski
Vom Blatt zum Blättern: Falzen, Heften, Binden
für Gestalter, 420 Seiten mit über 1000 Infografiken und Abbildungen
Format 18 x 24 cm, Festeinband mit Prägung und dreiseitigem Blattschnitt,
mit integriertem 20-seitigen Flatbook und umfangreichen Glossar

Verlag Hermann Schmidt, Oktober 2016
– – –

Buchverlosung

Das vorgestellte Buch und zwei weitere Veröffentlichungen aus dem Verlag Herrmann Schmidt, den Band Typografie 37 des Type Directors Club New York und den CMYK-Kalender 2017 verlosen wir unter unseren Twitter-Followern.

Type Directors Club Annual 2017 cmyk_2017_packshot_1000px

 

 

Und so geht’s:

Zwischen dem 21. 12. 2016 und dem 13. 1. 2017 #Schmidt-Buchverlosung @MonotypeDACH liken und teilen. Unter allen Followern, die sich beteiligt haben, verlosen wir die Bücher und den Kalender.

Teilnahmebedingungen

1. Dieses Gewinnspiel wird von Monotype GmbH („Monotype“), Werner-Reimers-Straße 2-4, 61352 Bad Homburg, Deutschland, veranstaltet. Es unterliegt deutschem Recht.
2. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 14 Jahren mit einer Postadresse innerhalb Deutschlands, der Schweiz und Österreichs. Angestellte von Monotype und von mit Monotype verbundenen Unternehmen und ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
3. Alle Personen, die unserem Twitter-Profil @MonotypeDACH folgen und zwischen dem 21. 12. 2016, 12:00 Uhr mittags und dem 13. 1. 2017, 12:00 Uhr mittags den Hashtag #Schmidt-Buchverlosung liken und teilen werden Teilnehmer am Gewinnspiel.
4. Die Gewinner werden durch Losentscheid ermittelt und per Twitter-Direktnachricht am Ende des Gewinnspiels benachrichtigt. Die Gewinner erhalten je eine der drei verlosten Publikationen. Der Preis kann nicht umgetauscht oder in bar ausgezahlt werden.
5. Die von den Teilnehmern erhobenen Daten werden von Monotype ausschließlich zur Durchführung dieses Gewinnspiels genutzt.
6. Monotype behält sich das Recht vor, diese Teilnahmebedingungen jederzeit zu ändern oder das Gewinnspiel ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden.
7. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Buchtipp: Lust auf Lettering

Lust_auf_Lettering_Cover1_PSDAuf den wachsenden Stapel der Bücher über Handlettering haben Martina Flor und der Hermann Schmidt Verlag soeben ein weiteres Buch gelegt. Die meisten Bücher, die bereits auf dem Stapel lagen, sind entweder Übungsbücher mit zwei Dritteln leerer, linierter Seiten, Activity-Bücher zum Reinmalen oder Bastelbücher mit Anleitungen zum Beschriften von Marmeladengläsern. Und selbst das Buch von Jessica Hische, der anderen Queen of Handlettering, ist in großen Teilen eine detailliert erläuterte Portfolioshow, wenn auch eine äußerst aufschlussreiche und inspirierende.

Nicht so das Buch von Martina Flor. Also, nein, nein, es ist natürlich auch aufschlussreich und inspirierend, aber eben viel mehr als das. Auf die Gefahr, dass ein Lob dieser Größenordnung unglaubwürdig wirkt: workshop-erprobt und charmant illustriert, schön gestaltet und gut gedruckt – Martina Flors „Lust auf Lettering“ ist ein Traum in Buchform. Und man weiß schon jetzt: ein Standardwerk.

Lust_auf_Lettering_DS3_Druck

Lettering Digital: »Anfangs fühlt sich das Zeichnen in der digitalen Umgebung an, als würden wir auf dem Mond laufen.«

Denn „Lust auf Lettering“ ist endlich ein Buch, das fundiert ins zeitgenössische Handlettering einführt, statt sich in Step-by-Step-Projektanleitungen zu verlieren und das typografische Fachwissen, das man auch fürs Lettering braucht, herunterzuspielen. Hier findet man keine Alphabet-Vorlagen zum Abzeichnen und keine Step-by-Step Dekoprojekte. Stattdessen teilt Martina Flor großzügig ihr Wissen und ihre Techniken aus dem Kontext der Schriftgestaltung und erklärt, welche Rolle diese beim Lettering spielen. Sie vermittelt umfassend und systematisch, wie man kenntnisreich Buchstabenformen entwickelt, die eigenen Entwürfe hinterfragt und verbessert und schließlich als „exquisite Buchstaben-Bilder“ digital vollendet.

Lust_auf_Lettering_DS2_Druck

Sparsam mit Ankern und trotzdem detailgetreue Digitalisierung der Vorlage: Martina Flor erklärt Schritt für Schritt wie die analogen Buchstabenformen am Computer nachgearbeitet werden 

Kapitel eins unterscheidet Lettering von Kalligrafie und Typografie und zeigt dessen viele Verwendungszwecke. Kapitel zwei schult das typografische Auge und lehrt analytisches Sehen anhand von Fassadenschriften. Mit unzähligen Beispielzeichnungen führen Kapitel drei und vier in die typografischen Grundlagen ein und stellen Lettering-Werkzeuge und ihre Anwendung vor. In Kapitel fünf geht es um die Vielfalt gestalterischer Stile, Kapitel sechs beleuchtet, wie man Lettering-Entwürfe komponiert. Den Weg von schnellen Bleistiftskizzen zu perfekten Bézierkurven erklären Kapitel sieben und acht und Kapitel neun zeigt den letzten Schliff mit Farbe und Textur. Abschließend gibt Martina Flor jede Menge Praxistipps für die Arbeit als professioneller Lettering Artist, basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung als eine der weltweit bekanntesten Vertreterinnen ihres Fachs.

Chris-Campe_Handlettering-Bücher

Auf den 168 Seiten fehlt manchen vielleicht die Überleitung in die Praxis, also konkrete Impulse für den Einstieg ins eigene Tun. Möglicherweise ist die Du-Ansprache im Text einigen zu jovial. Und klar, Martina Flors perfekter, ornamentaler Stil ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber so oder so: dieses Buch sollte bei allen, die sich ernsthaft mit Lettering befassen, ganz oben auf dem Stapel liegen.

 

Rezension von Chris Campe / All Things Letters, Hamburg, Abbildungen: Verlag Hermann Schmidt Mainz (1 – 3), Chris Campe (4)

– –

Martina Flor: Lust auf Lettering

Ein praxiserprobter Workshop in zehn Schritten, 168 Seiten mit unzähligen Abbildungen, Tipps und Tricks, Format 21 x 24 cm, Halbleinenband mit farbiger Prägung, Verlag Hermann Schmidt, Mainz.

→ zum Buch …


Fontblog verlost ein Typodarium 2016

Typodarium 2016

Auch für jeden Tag dieses Jahres haben Lars Harmsen und Raban Ruddigkeit typografische Display-Delikatessen und solide Brotschriften zum Lieblingskalender aller Fontfreunde zusammen getragen. Beim Verlag Hermann Schmidt Mainz ist es vergriffen: Das Typodarium 2016.

Die Fakten schnell zusammen gefasst:

The Daily Dose of Typography
Abreißkalender mit 366 Fonts
von 223 Designern aus 32 Ländern
und allen Feiertagen dieser Länder
384 farbige Tagesblätter, beidseitig bedruckt
Format 8,5 x 12 cm
Verpackt in einer soliden Schriftmuster-Sammelbox

Wir verlosen unseren Kalender unter allen Kommentierenden. Welches ist Euer Schriftthema 2016? Das kann etwas aus der Font-Technik sein, ein Format, die Erweiterung einer Fontfamilie, ein bestimmter Anwendungszweck für Schriften oder auch ein Schriftstil.

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 13. Januar 2015, 12:00 Uhr.

– –
1. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 14 Jahren. Angestellte von Monotype und ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 2. Alle Personen, die sich mit einem Kommentar im Fontblog beteiligen, werden automatisch Teilnehmer am Gewinnspiel. 3. Der Gewinner wird durch Losentscheid ermittelt und per E-Mail am Ende des Gewinnspiels benachrichtigt. Der Gewinner erhält einen Typodarium-Kalender. Der Preis kann nicht umgetauscht oder in bar ausgezahlt werden. 4. Monotype behält sich das Recht vor, diese Teilnahmebedingungen jederzeit zu ändern oder das Gewinnspiel ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden. 5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Ideenmaschine: Mario Prickens Trigger me fürs iPad

Gestern Kribbeln im Kopf, heute Trigger-me am iPad

Inspiriert von seinem 2001 erschienenen Bestseller »Kribbeln im Kopf« hat der Kommunikationsberater Mario Pricken nun mit dem Büro 21Torr die Kreativ-App Trigger me fürs iPad entwickelt. Die Inhalte von Trigger me kommt direkt aus der Praxis. Es sind Erfahrungen aus unzähligen Workshops und Projekten mit Top-Kreativen aus Werbung, Marketing, Medien und Design eingeflossen.

Pricken ist einer der gefragtesten Kreativcoaches in Europa (siehe auch das aktuelle Fontblog-Interview mit Mario Pricken). Für Trigger me hat er drei seiner erfolgreichsten Kreativmethoden so aufbereitet, dass sie die Benutzer der App spielerisch zu neuen Lösungen führen:

  • Kickstart-Fragen: Hier lernst man, wie Top-Kreative aus Werbung, Marketing, Design und Kunst denken, um an großartige Ideen zu gelangen. Trigger me begleitet das Bildmaterial mit 100 Fragen, die zu neuen Denkrichtungen anregen und gleichzeitig persönliche Ideenfelder öffnen.
  • Mind Jumble Words: Diese Kreativmethode schlägt den Benutzern ungewöhnliche Wortkreationen vor und regt dazu an, strategisch gegen traditionelle Regeln zu verstoßen. Das Ergebnis sind überraschende Ideen, das Rohmaterial für kreative Lösungen.
  • Mind Jumble Pictures: Verhindert tausendfach gedachte Ideen. Die Methode verführt dazu, kreativ von der Norm abzuweichen. Das Ergebnis sind verblüffend neue Zusammenhänge, die das Tor für erfolgreiche Ideen öffnen.
Eine von 100 Fragen, die uns neue Ideen entlocken

Eine von 100 Fragen aus dem Trigger-me-Kapitel »Kickstart«, die uns auf neue Ideen bringen

Insgesamt 50 Minuten Videomaterial machen aus Trigger me einen abwechslungsreichen Kreativworkshop. Der Autor erklärt nicht nur seine Methoden selbst, er liefert auch nützliche Hinweise dafür, wie man sie im Kreativalltag praktisch nutzen kann. Darüber hinaus gibt er zu jedem Tool eine kurze Einführung.

50 »Quick Inspirations« wollen provozieren und inspirieren. Sie regen zu neuen Formen von Kreativmeetings an und zeigen die besten Auswege aus alten Denkroutinen. 100 thematisch sortierte Kreativarbeiten aus Werbung, Marketing, Design und Kunst – die meisten preisgekrönt – verdeutlichen das Spektrum der Denkstrategien Top-Kreativer und machen die Muster großartiger Ideen transparent. Hier kann man einfach blättern und flanieren, so wie damals im Bestseller »Kribbeln im Kopf«.

Damit die App Trigger me so inspirierend bleibt wie am ersten Tag, werden die Strategien in überschaubaren Abständen durch neue Kreativarbeiten und Festivalgewinner aus Werbung, Marketing, Design und Kunst erweitert. Auch die beiden Kreativmethoden »Mind Jumble Words« und »Mind Jumble Pictures« verlangen von Zeit zu Zeit nach frischen Impulsen, die der Autor und sein Team in Form von Updates schon bald liefern werden.

Die Kreativmethode »Mind Jumble Words«, eine Art Dehnübung für unser Sprachzentrum, verknüpft weit auseinander liegende Begriffe … dazwischen ergibt sich Platz für neue Assoziationen

Die Kreativmethode »Mind Jumble Words«, eine Art Dehnübung für unser Sprachzentrum, verknüpft weit auseinander liegende Begriffe … dazwischen ergibt sich Platz für neue Assoziationen

Trigger me gibt es im iPad App Store und kostet 34 € – ein Schnäppchen, wenn man diese Investition mit den Kosten eines Kreativseminars vergleicht.


Neuerscheinung: »Städte und ihre Zeichen«

staedteMit dem soeben erschienen »Städte und ihre Zeichen« liegt erstmals eine komplette Übersicht zu den Bildzeichen aller deutschen Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern vor. Insgesamt enthält das Buch aus dem Verlag avedition 583 Stadtsymbole. Hierfür baten die Autoren Matthias Beyrow und Constanze Vogt jede einzelne Gemeinde um Auskunft und Material. Rund 90 Prozent der angefragten 671 Städte verwenden neben ihrem Wappen ein eigens entwickeltes Signet für die Werbekommunikation. Dieses ist meist eingebunden in ein komplexeres Erscheinungsbild. Gleichwohl spielt das isolierte Zeichen, als Kernelement, die Hauptrolle beim Auftritt einer Stadt. Und an ihnen entzünden sich vor allem die öffentlichen Diskussionen, die wir auch hier im Fontblog gerne geführt haben. Eine kleine Auswahl:

Das Buch ist praktisch strukturiert. Im ersten, dem gelben Teil, führen die Autoren kurz und teils provokativ in das moderne Städtemarketing ein. Große, populäre Fotos von Schimanski (Duisburg) und den Gladbecker Geiselgangstern verdeutlichen, gegen welche publizistische Wucht sich ein Stadtmarketing behaupten muss. In Teil zwei werden knapp 400 Stadtzeichen thematisch kategorisiert und hinsichtlich ihrer Ansprache-Strategie diskutiert. In Teil drei sind alle Stadtzeichen alphabetisch katalogisiert. Der Index schließlich listet die Entstehungszeit und die Urheber der einzelnen Signets.

doppelseite

Über die Autoren

Matthias Beyrow lehrt seit 1998 Corporate Identity am Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam. Er ist Gründer des Buerobeyrow/Vogt in Berlin, berät zum Thema Marken und Erscheinungsbilder, und ist Herausgeber des Standardswerks »Corporate Identity & Corporate Design – Das Kompendium«.

Constanze Vogt studierte Kommunikationsdesign an der FH Potsdam, sowie Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der FU Berlin. Sie ist Lehrbeauftragte für Typografie und Fachtheorie Kommunikationsdesign an der FH Potsdam.

Probexemplar zu gewinnen. Ich möchte mein Rezensionsexemplar (Wert: 49 €) gerne an eine interessierte Leserin oder einen Leser weitergeben. Hinterlasst hierzu unter diesem Beitrag einfach in einen Kommentar einen Text oder eine Abbildung mit eurem liebsten deutschen Städtelogo. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag, 26. 10. 2014, 18:00 Uhr. Es entscheidet das Los.


Reduzierte Kalender solange der Vorrat reicht

Neues Jahr – her mit den Kalendern. Wer noch nicht versorgt ist findet inspirierende Vertreter jetzt reduziert bei FontShop.

FontShop-Typodarium 2014

Typodarium 2014: A fresh font a day keeps Comic Sans away! Von Ruddigkeit & Harmsen | jetzt 10,70 statt 16,80 Eur0

[ausverkauft]

Poladarium-2014

Poladarium 2014: Tag für Tag das Sofortbild mit eigener Geschichte – von Ruddigkeit, Harmsen & Seltmann | jetzt 15,47 statt 24,98 Euro

[ausverkauft]

cmykKalender

Farbkalender 2014: CMYK-Farbfächer-Kalender 2014 – von Peter Freyhold | jetzt 28,56 statt 39,80 Euro


Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt.. Die Pakete werden versandkostenfrei verschickt.


FontBook App Update 3.0.4

FontBook App 3.0.4Für iPad und iPhone ist bei iTunes jetzt das FontBook 3.0.4-Update erschienen. Das Update ist für FontBook-App-Besitzer kostenlos. Für alle anderen kostet es 4,49 Euro.

International mehrfach ausgezeichnet, dokumentiert die FontBook-App den Bestand von 134 internationalen Font-Herstellern (Foundries), die 1660 Schriftentwerfer herausgeben – das sind 36.800 Fonts in 8038 Familien (Stand: Dezember 2012). Die App präsentiert dieses Angebot mit 736.000 Schriftmustern, die sich in unterschiedlichsten Layouts anzeigen lassen. Während die iPad-Version zum Blättern und Vergleichen einlädt, steht auf dem iPhone dank schneller Suche, Filter und Listen der Nutzen im Vordergrund.

FontBook_App_Vers. 5.0.3.

App-einfach: Schriften auswählen und vergleichen – die FontBook-App ist ihrem Papiervorgänger hier deutlich überlegen

Weiterlesen

Buchtipp: Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung

MrTypo_PackshotAlessio räumt auf. Mit dem Vorurteil, dass das Entwerfen von Schriften eine Manie detailversessener Langweiler ist. Mit dem Staub, der unserer typografischen Tradition anhaftet. Und dem Irrtum, dass Schriften im Alltag ohne jegliche Bedeutung sind. Gemeinsam mit dem Strichmann Mr. Typo und seinem Hundefreund Tilde (alias Monsieur Chien) begibt sich der Leser durch die Bildergeschichte der Menschen und ihrer Schrift.

„Typografie ist überall“ erklärt Monsieur Chien seinem Begleiter und uns zu Beginn der in BMF Comical Flip und FF Handwriter gesetzten typografischen Novelle. Auf knapp 100 Seiten begegnen die Helden den typografische Zutaten Form, Linie, Raum, auch Farbe und Format. Sie begleiten die Frühmenschen bei der Entstehung der gemalten und geschriebenen Kommunikation als Austausch über das Jagen und Sammeln und erleben gottgesandten Buchstabenregen, prähistorische Schriftsysteme, Familienbande und Charaktermerkmale.

Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung

Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung widmet sich der Definition der Buchstaben-Umgebung ebenso spielerisch-präzise …  

Den Bogen seines ungeheueren Wissens spannt Alessio über alle typografischen Disziplinen. So widmet er der Anatomie der Buchstaben ebenso ein Kapitel wie fremdsprachigen Schriftfamilien, der intelligenten Typografie von heute und – ganz aktuell der „responsive Typography für Multi-Cross-Ausgabe-Geräte“. Seine charmanten Zeichnungen geben einen humorvollen wie kenntnisreichen Einstieg in die Geschichte der Schrift und die Wissenschaft der Typografie. Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung ist ein universeller und unterhaltsam-relevanter Einstieg in die Welt der Schrift, für alle, die sie lieben.

Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung

… wie der Anatomie der Buchstaben und ihrer typografisch korrekten Bezeichnung

Zum Autor:

Alessio Leonardi ist Schriftenentwerfer und Grafikdesigner aus Florenz und lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Nach Stationen bei Erik Spiekermanns MetaDesign und seinem ersten eigenen Studio Leonardi.Wollein, betreibt er heute mit  seiner Frau Imme Leonardi das Studio Lion & Bee. An der HAWK Hildesheim hält er eine Professur für visuelle Kommunikation.

Viele von Alessios Schriften veröffentlichten FontShop International und die Linotype Library. Mit Alexander Branczyk begründete er das Label Face2Face. Für Italien ist er seit 2001 offizieller Vertreter bei der ATypI (Verband Typographique International). Besucher der TYPO Berlin Konferenzen kennen Alessio als Moderator.

Alessio Leonardi: Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung • Eine Typo-Graphic Novel • 96 Seiten mit dem wichtigsten zu Type & Typo in 400 farbigen Zeichnungen • Format 17 x 24 cm • Festeinband mit Fadenheftung • Verlag Hermann Schmidt Mainz | 19,90 Euro versandkostenfrei bestellen …


FS Aktuell verlost einen CMYK-Kalender

Und gewonnen hat der Kommentar mit der Nr. 3. Herzlichen Glückwunsch, Lutz! Bitte sende Deine Postadresse an FontShop_Aktuell(at)fontshop.de.

Bildschirmfoto 2013-10-08 um 12.03.13

 

FontShop Aktuell verlost ein Exemplar des CMYK-Farbfächerkalenders 2014 vom Hermann-Schmidt-Verlag: Ein schön gestalteter Kalender mit Zusatznutzen.

cmyk02

Die von Peter von Freyhold gestalteten »Farb-Septette« für jede Woche treten durch tägliches Abreißen eines Farbstreifens mit den darunter liegenden Farben in Dialog.

cmyk03

Jeder Farbstreifen zeigt die Wirkung seiner Farbe auf zweiseitigem Chromokarton (coated/uncoated) und verrät die exakten Prozentwerte von Cyan, Magenta, Yellow und Black.

Die im Kalenderkopf eingebaute Buchschraube befestigt individuelle Farbwelten. Und während die Kalenderblätter fallen, füllt sich das private Farbschatzkästchen von Tag zu Tag.

Um an der Verlosung teilzunehnen, schreibt Eure Antwort bitte als Kommentar zu diesem Beitrag bis kommenden Dienstag, den 8. Oktober, 12:00 Uhr. Die Frage:

„Welche Schrift ist für Euch CYAN und warum?“ 

Unter allen Kommentaren verlosen wir ein Exemplar des CMYK-Kalenders. Wer nicht auf das Losglück vertrauen möchte, kann den Kalender hier bei FontShop versandkostenfrei bestellen …


Das Typodarium ist verlost

Liebe Freunde des Typodariums, es ist 12.00 Uhr, die Verlosung ist geschlossen und der Zufallsgenerator zieht den Gewinn für den Kommentar mit der Nummer 19. Herzlichen Dank für Eure Antworten und wie schön, zu lesen, dass so viele Fonts jenseits der üblichen Verdächtigen bei Euch im Einsatz sind.

Bildschirmfoto 2013-08-29 um 12.10.49

Herzlichen Glückwunsch an Deni, wir setzen uns mit Dir in Verbindung! Wer das Typodarium jetzt kaufen möchte, hier entlang. Wer weiterlosen möchte, kann nebenan auf Christoph Köberlins Typefacts-Site sein Glück erneut versuchen. Übrigens: Denis Schrift des Tages ist FontShop-Stilla

des Hamburger Schriftenhauses Elsner + Flake.