<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fontblog &#187; Aktuell</title>
	<atom:link href="http://www.fontblog.de/category/aktuell/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fontblog.de</link>
	<description>Täglich News und Meinungen aus der Grafikszene</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:55:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Jetzt Bewerben f&#252;r DMY 2012</title>
		<link>http://www.fontblog.de/jetzt-bewerben-fur-dmy-2012</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/jetzt-bewerben-fur-dmy-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22358</guid>
		<description><![CDATA[Noch bis zum 17. Februar k&#246;nnen sich Designer, Firmen, Studios und Institutionen f&#252;r die Jubil&#228;umsedition des DMY International Design Festivals 2012 bewerben. Dar&#252;ber hinaus k&#252;ndigen die Veranstalter weitere Neuigkeiten f&#252;r das 10. Festivaljahr an. So richtet DMY zum Beispiel den offiziellen Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus. Erstmalig werden alle Nominierungen dieses Preises w&#228;hrend des DMY [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22359" title="dmy" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/dmy.jpg" alt="" width="500" height="191" /></p>
<p>Noch bis zum 17. Februar k&#246;nnen sich Designer, Firmen, Studios und Institutionen f&#252;r die Jubil&#228;umsedition des DMY International Design Festivals 2012 bewerben. Dar&#252;ber hinaus k&#252;ndigen die Veranstalter weitere Neuigkeiten f&#252;r das 10. Festivaljahr an. So richtet DMY zum Beispiel den offiziellen Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus. Erstmalig werden alle Nominierungen dieses Preises w&#228;hrend des DMY Festivals vom 6.-10. Juni im Flughafen Berlin Tempelhof ausgestellt. Der Preis wird seit 1969 f&#252;r herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen und j&#228;hrlich vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie ausgelobt.</p>
<p>Zum DMY 2012 werden &#252;ber 700 Designer, Firmen und Institutionen auf &#252;ber 14.000 Quadratmetern neue Produkte, Materialinnovationen und zukunftsweisende Prozesse vorstellen. Bereits zum dritten Mal bilden die weitl&#228;ufigen Hangars des ehemaligen Flughafens Berlin Tempelhof die beeindruckende Kulisse des Festivals. Neben den Ausstellungen reflektieren zahlreiche Veranstaltungen wie Designer Talks, Workshops und Symposien die aktuellen Str&#246;mungen des Designs und laden zum Austausch mit internationalen Designergr&#246;&#223;en ein.</p>
<p>Bis zum 17. Februar k&#246;nnen sich noch Aussteller f&#252;r das Festival bewerben. Designer, Firmen, Studios und Universit&#228;ten sind willkommen, ihre Produkte und Projektvorschl&#228;ge f&#252;r die zentrale Ausstellung im Flughafen Berlin Tempelhof einzureichen. Dar&#252;ber hinaus bietet das Festival Galerien, Museen und Institutionen aus Berlin die M&#246;glichkeit, Satellitenausstellungen an eigenen Orten innerhalb der ganzen Stadt zu pr&#228;sentieren. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/jetzt-bewerben-fur-dmy-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ishimoto Yasuhiro 1921—2012, Ausstellung in Berlin</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ishimoto-yasuhiro-19212012-ausstellung-in-berlin</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/ishimoto-yasuhiro-19212012-ausstellung-in-berlin#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ishimoto Yasuhiro]]></category>
		<category><![CDATA[Katsura]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22303</guid>
		<description><![CDATA[Der von der japanischen Regierung zur »Person of Cultural Merit« ernannte Fotograf Ishimoto Yasuhiro ist am gestrigen Montag im Alter von 90 Jahren in Japan verstorben. Der japanisch-amerikanische Fotograf, am 14. Juni 1921 in San Francisco geboren, hatte in den 1950er Jahren in den USA mit seinen im MoMA ausgestellten Personenaufnahmen f&#252;r Aufsehen gesorgt. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22304" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Katsura, Interieur des Hauptgeb&#228;udes, 1981/82 © Ishimoto Yasuhiro" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/11_katsura.jpg" alt="" width="500" height="397" /></p>
<p>Der von der japanischen Regierung zur »Person of Cultural Merit« ernannte Fotograf <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yasuhiro_Ishimoto" target="_blank">Ishimoto Yasuhiro</a></em> ist am gestrigen Montag im Alter von 90 Jahren in Japan verstorben. Der japanisch-amerikanische Fotograf, am 14. Juni 1921 in San Francisco geboren, hatte in den 1950er Jahren in den USA mit seinen im MoMA ausgestellten Personenaufnahmen f&#252;r Aufsehen gesorgt. Seine 1960 ver&#246;ffentlichten Schwarz-Wei&#223;-Aufnahmen der japanischen Villa Katsura bei Kyoto pr&#228;gten das Bild Japans im Westen ma&#223;geblich und machten ihn weltweit bekannt (Abbildung oben: Katsura, Interieur des Hauptgeb&#228;udes, 1981/82 © Ishimoto Yasuhiro)</p>
<p>Anl&#228;sslich der aktuell laufenden Sonderausstellung »Die kaiserliche Villa Katsura. Fotografien von Ishimoto Yasuhiro« hatte der Fotograf dem Berliner Bauhaus-Archiv noch im Dezember 2011 f&#252;nfundf&#252;nfzig seiner wegweisenden Schwarz-Wei&#223;-Werke der kaiserlichen Villa Katsura bei Kyoto geschenkt. Die in Kooperation mit The Japan Foundation realisierte Ausstellung ist noch <em>bis zum 12. M&#228;rz 2012</em> in Berlin zu sehen. “I feel that there is a kind of fateful link between Bauhaus and me. I would like to donate 55 of my photographs to the Bauhaus Archive Berlin”, kommentierte Ishimoto Yasuhiro k&#252;rzlich seine Schenkung in einem Schreiben an das Bauhaus-Archiv.</p>
<p>Ishimoto Yasuhiro trat 1948 dem Institute of Design in Chicago bei, der Nachfolgeinstitution des von László Moholy-Nagy gegr&#252;ndeten New Bauhaus. Er studierte bei <em>Harry Callahan </em>und<em> Aaron Siskind</em>. 1955 waren Personenaufnahmen von ihm Bestandteil der ber&#252;hmten MoMA-Ausstellung »Family of Man«. Im gleichen Jahr waren Aufnahmen von ihm in der auch f&#252;r das Nachkriegsdeutschland so wichtigen Ausstellung »Subjektive Fotografie II« in Saarbr&#252;cken zu sehen. 1966 siedelte Ishimoto nach Japan &#252;ber, wurde Professor an der Tokyo University of Art and Design und 1969 japanischer B&#252;rger.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/ishimoto-yasuhiro-19212012-ausstellung-in-berlin/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reclam-Bibliothek in neuem Gewand</title>
		<link>http://www.fontblog.de/reclam-bibliothek-in-neuem-gewand</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/reclam-bibliothek-in-neuem-gewand#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22206</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt hei&#223;t es tapfer sein … seit heute erscheinen die gelben Reclam-Heftchen in neuer Aufmachung. Tats&#228;chlich hat der B&#252;cherklassiker in den letzten Jahrzehnten schon mehrfach sein &#196;u&#223;eres ver&#228;ndert. Und trotzdem nimmt man die Reihe seit den Schulzeiten als unver&#228;nderlich wahr. Damit dies so bleibt, haben Friedrich Forssman und Cornelia Feyll der Universalbibliothek ein noch strengeres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22209" title="reclam1" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/reclam1.jpg" alt="" width="500" height="241" /></p>
<p>Jetzt hei&#223;t es tapfer sein … seit heute erscheinen die gelben Reclam-Heftchen in neuer Aufmachung. Tats&#228;chlich hat der B&#252;cherklassiker in den letzten Jahrzehnten schon mehrfach sein &#196;u&#223;eres ver&#228;ndert. Und trotzdem nimmt man die Reihe seit den Schulzeiten als unver&#228;nderlich wahr. Damit dies so bleibt, haben <em>Friedrich Forssman</em> und <em>Cornelia Feyll</em> der Universalbibliothek ein noch strengeres Korsett verpasst: keine Abbildungen mehr, keine Faksimile, nur noch Text pur. Allein ein wei&#223;es Feld ist hinzugekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22210" title="reclam2" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/reclam2.jpg" alt="" width="500" height="262" /></p>
<p>Relam schreibt dazu auf <a href="http://www.reclam.de/special/ub_neu" target="_blank">reclam.de/special</a>: »Ab jetzt erscheinen alle neuen Titel und Nachauflagen von Reclams Universal-Bibliothek in neuer Gestaltung. Bis alle B&#228;nde umgestellt sind, wird noch einige Zeit vergehen. Macht aber nichts, denn alte und neue B&#228;nde harmonieren aufs Beste.«</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22208" title="reclam3" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/02/reclam3.jpg" alt="" width="500" height="259" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/reclam-bibliothek-in-neuem-gewand/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung: Umstrittene Stra&#223;ennamen in M&#252;nster</title>
		<link>http://www.fontblog.de/umstrittene-strasennamen-in-munster</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/umstrittene-strasennamen-in-munster#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22134</guid>
		<description><![CDATA[»Ehre wem Ehre geb&#252;hrt?!« … Absolventen der Fachhochschule M&#252;nster entwickelten unter diesem Motto ein Ausstellungskonzept zur aktuellen Diskussion &#252;ber die Umbenennung von Stra&#223;ennamen in M&#252;nster. Sie ist Teil der vom &#196;ltestenrat der Stadt angeregten Dialog- und Informationsphase, die die &#214;ffentlichkeit &#252;ber das Leben und Wirken der umstrittenen Namenspatrone und ihre Verbindungen zum Nationalsozialismus aufkl&#228;ren soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22135" title="strassennnamen" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/strassennnamen.jpg" alt="" width="500" height="256" /></p>
<p>»Ehre wem Ehre geb&#252;hrt?!« … Absolventen der Fachhochschule M&#252;nster entwickelten unter diesem Motto ein Ausstellungskonzept zur aktuellen Diskussion &#252;ber die Umbenennung von Stra&#223;ennamen in M&#252;nster. Sie ist Teil der vom &#196;ltestenrat der Stadt angeregten Dialog- und Informationsphase, die die &#214;ffentlichkeit &#252;ber das Leben und Wirken der umstrittenen Namenspatrone und ihre Verbindungen zum Nationalsozialismus aufkl&#228;ren soll. Das Ausstellungskonzept haben <em>Philipp Schwerdtfeger</em> und <em>Johannes Vogt</em>, zwei Absolventen der Fachhochschule M&#252;nster, auf die Beine gestellt.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt – in Form von elf lebensgro&#223;en Silhouetten – Personen einer von Experten vorgeschlagenen Namensgeber-ListeListe. Aufgedruckte Texte informieren &#252;ber die Rolle der Dargestellten im Nationalsozialismus. Eine der Figuren zeigt den Reichspr&#228;sidenten der Weimarer Republik, <em>Paul von Hindenburg</em>, nach dem seit 1927 der gr&#246;&#223;te Platz M&#252;nsters benannt ist. Die Kommission empfiehlt dessen Umbenennung – was derzeit den wohl gr&#246;&#223;ten Zankapfel in der Diskussion darstellt. Neben Hindenburg zeigt die Ausstellung einige Personen, die vor allem k&#252;nstlerisch und kulturell t&#228;tig waren. Zu ihnen z&#228;hlt etwa die Dichterin <em>Agnes Miegel</em>, die laut Kommission eine »St&#252;tze des NS-Regimes im Bereich Kultur war und den ›F&#252;hrer‹ in ihren Werken verherrlichte«.</p>
<p>Zu sehen ist die &#246;ffentliche Ausstellung bis zum 16. M&#228;rz in der B&#252;rgerhalle des Rathauses.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/umstrittene-strasennamen-in-munster/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Penny: mit neuem Design ins Gesch&#228;ft</title>
		<link>http://www.fontblog.de/penny-mit-neuem-design-ins-geschaft</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/penny-mit-neuem-design-ins-geschaft#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22103</guid>
		<description><![CDATA[Wie der stets gut unterrichtete Supermarktblog heute verk&#252;ndet, hat in einigen Berliner Filialen der Rewe-Tochter Penny der »Umbauschlussverkauf« begonnen. Damit nicht genug: Die ersten neuen Transparente h&#228;ngen schon an den Fassaden. »Wir ver&#228;ndern uns. Frischer. Besser. &#220;berraschend«, verspricht Penny seinen Kunden auf Plakaten, die der Kundschaft den Imagewandel vermitteln … denn sie muss f&#252;r eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22105" title="penny_neu" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/penny_neu.jpg" alt="" width="500" height="260" /></p>
<p>Wie der stets gut unterrichtete <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/supermarkt/archive/2012/01/25/neues-logo-neues-marktdesign-penny-raeumt-den-laden-auf.aspx" target="_blank">Supermarktblog</a> heute verk&#252;ndet, hat in einigen Berliner Filialen der Rewe-Tochter Penny der »Umbauschlussverkauf« begonnen. Damit nicht genug: Die ersten neuen Transparente h&#228;ngen schon an den Fassaden. »Wir ver&#228;ndern uns. Frischer. Besser. &#220;berraschend«, verspricht Penny seinen Kunden auf Plakaten, die der Kundschaft den Imagewandel vermitteln … denn sie muss f&#252;r eine Woche drau&#223;en bleiben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22104" title="penny_alt" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/penny_alt.jpg" alt="" width="500" height="260" /></p>
<p>Laut »Lebensmittelzeitung« sollen 2012 rund 800 M&#228;rkte in Deutschland neu gestaltet werden, was mit 150 Mio. Euro zu Buche schlagen wird. »Die radikalen &#196;nderungen sind ein mutiger Schritt« schreibt der Supermarktblogger Peer Schader, denn das neue Design sei Welten entfernt »von den Bruchbuden, in denen Penny bisher seine Waren verkauft hat«. Vor allem aber schlage Penny eine v&#246;llig andere Richtung ein als die direkte Konkurrenz. Die L&#228;den von Lidl seien zwar in Ordnung, aber kein Design-Highlights; Netto k&#228;mpfe immer noch mit der Integration der Plus-Filialen und den &#252;brig gebliebenen orangefarbenen Kassen, »die sich fies mit den eigenen Logofarben gelb und rot bei&#223;en«; und Aldi se komplett auf Zweckm&#228;&#223;igkeit eingestellt.</p>
<p>Das neue, kontrastreiche Penny-Logo lehnt sich ang an dem der Mutter Rewe an: wei&#223; auf rotem Grund. Das Gelb ist fast komplett verschwunden, nur der Punkt hinter dem Markennamen tr&#228;gt noch die Farbe und erinnert ein bisschen an den Namensgeber, den Pfennig. Die Versalbuchstaben P und Y &#252;berlappen sich nicht mehr mit ihren Nachbarn, aber sie ber&#252;hren sich noch – was nicht sein m&#252;sste und der Wortmarke eine zweifelhafte Eigenst&#228;ndigkeit verleiht. &#220;berhaupt scheint die Spationierung das Hauptproblem des Logos.</p>
<p>(Foto: Supermarktblog, mit freundlicher Genehmigung)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/penny-mit-neuem-design-ins-geschaft/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationaler Designpreis in neuen H&#228;nden</title>
		<link>http://www.fontblog.de/nationaler-designpreis-in-neuen-handen</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/nationaler-designpreis-in-neuen-handen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=22065</guid>
		<description><![CDATA[Seit Jahren Thema im Fontblog und heftig diskutiert: Der Design-»Preis der Preise« ist. Ins Rollen gebracht wurde die Debatte vor f&#252;nf Jahren mit einem offenen Brief von Juli Gudehus an den damaligen Wirtschaftsminister Michael Glos, den sie hier im Fontblog ver&#246;ffentlichte: Offener Brief von Juli Gudehus. Nach PAGE, S&#252;ddeutsche und FAZ griff das ARD-Wirtchaftsmagazin WiSo das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="buwi" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/buwi.jpg" alt="" width="500" height="125" /></p>
<p>Seit Jahren Thema im Fontblog und heftig diskutiert: Der Design-»Preis der Preise« ist. Ins Rollen gebracht wurde die Debatte vor f&#252;nf Jahren mit einem offenen Brief von Juli Gudehus an den damaligen Wirtschaftsminister <em>Michael Glos</em>, den sie hier im Fontblog ver&#246;ffentlichte: <a href="http://www.fontblog.de/files/offener_brief_gudehus.html" target="_blank">Offener Brief von Juli Gudehus</a>. Nach PAGE, S&#252;ddeutsche und FAZ griff das ARD-Wirtchaftsmagazin <a href="http://www.fontblog.de/designpreis-der-brd-thema-bei-wiso" target="_blank">WiSo das Thema</a> auf, Jury-Mitglieder legten ihr Amt nieder (<a href="http://www.fontblog.de/designpreis-schadet-ansehen-des-deutschen-designs" target="_blank">»Preis schadet dem Ansehen des deutschen Designs …«</a>), angesehene Designer – <a href="http://www.fontblog.de/designpreis-kritik-von-mirko-borsche-im-art-magazin" target="_blank">zum Beispiel Mirko Borsche</a> – distanzierten sich &#246;ffentlich von dem Preis.</p>
<p>Nun endlich wird der <strong><em>Designpreis der Bundesrepublik Deutschland</em></strong> reformiert. Die vom Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie gestiftete und seit 1969 j&#228;hrlich f&#252;r Spitzenleistungen in den Kategorien Produkt- und Kommunikationsdesign vergebene Auszeichnung wird in neuem Gewand ausgelobt. Die Eckpunkte des Preises werden neu ausgerichtet, sein Erscheinungsbild wird gesch&#228;rft und seine Wahrnehmbarkeit erh&#246;ht.</p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekret&#228;t beim Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie, <em>Hans-Joachim Otto</em>, erl&#228;uterte heute in Berlin gegen&#252;ber der Presse: »Gutes Design ist ein Alleinstellungsmerkmal und steigert die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen. Dies unterstreicht auch der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, der die Besten f&#252;r ihre Design-Spitzenleistungen auszeichnet. Es ist wichtig, dass wir &#8211; so wie unsere Designer &#8211; auch bei der Ausgestaltung von Auszeichnungen mit der Zeit gehen. Deshalb begr&#252;&#223;e ich, dass der Designpreis in Organisation, Inhalt und Au&#223;endarstellung modernisiert wurde. Mit einer Kombination aus Bew&#228;hrtem und Neuem werden wir daf&#252;r sorgen, dass der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland seine Spitzenstellung als ›Preis der Preise‹ weiter festigt.«</p>
<p>Zu den Neuerungen des Designpreises:</p>
<ul>
<li>Ausschreibung, Pr&#228;mierung der Arbeiten und die Preisverleihung werden im selben Kalenderjahr stattfinden. Dieser neue zeitliche Ablauf unter Vermeidung von Jahreswechseln beugt Mi&#223;verst&#228;ndnissen vor, macht die Organisation kompakter und und den Preis verst&#228;ndlicher.</li>
<li>Die Vergabe wird zuk&#252;nftig in Berlin stattfinden. Die Durchf&#252;hrung der Preisverleihung als gesellschaftliches Ereignis jeweils im Herbst eines Jahres soll die Ehrung aufwerten und breiteres Besucher- und Medieninteresse schaffen.</li>
<li>Mit der Einf&#252;hrung der zus&#228;tzlichen Kategorie &#214;kologisches Design wird dem Aspekt der Ressourcenschonung Rechnung getragen.</li>
</ul>
<p>In einer erstmalig durchgef&#252;hrten Ausschreibung wurde das Team von <a href="http://dmy-berlin.com/" target="_blank">DMY Berlin</a> als Ausrichter des Designpreises f&#252;r das Jahr 2012 ausgew&#228;hlt. DMY verf&#252;gt &#252;ber Erfahrung in der Ausrichtung von Designveranstaltungen und f&#252;hrt das Wettbewerbsverfahren als Dienstleistungskonzessionnehmer auf eigenes wirtschaftliches Risiko durch. &#220;ber die in der Vergangenheit kritisierten Kosten und Geb&#252;hren f&#252;r die Teilnehmer wurden heute noch keine Details ver&#246;ffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/nationaler-designpreis-in-neuen-handen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unmut &#252;ber neues Logo der EU-Kommission</title>
		<link>http://www.fontblog.de/unmut-uber-neues-logo-der-eu-kommission</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/unmut-uber-neues-logo-der-eu-kommission#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21966</guid>
		<description><![CDATA[Die Europ&#228;ische Kommission hat sich in den vergangene Monaten von einem belgischen Designb&#252;ro eine visuelle Identit&#228;t und ein neues Logo (siehe rechts) entwickeln lassen, die im kommenden Monat eingef&#252;hrt werden. Das Logo zeigt die Europa-Flagge auf 26 grauen Linien, die das sternf&#246;rmige Hauptquartier der Br&#252;sseler Beh&#246;rde andeuten. Noch vor der offiziellen Ank&#252;ndigung regt sich Protest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-21974" title="eu_comm_logo" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/eu_comm_logo.png" alt="" width="279" height="174" />Die <a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm" target="_blank">Europ&#228;ische Kommission</a> hat sich in den vergangene Monaten von einem belgischen Designb&#252;ro eine visuelle Identit&#228;t und ein neues Logo (siehe rechts) entwickeln lassen, die im kommenden Monat eingef&#252;hrt werden. Das Logo zeigt die Europa-Flagge auf 26 grauen Linien, die das sternf&#246;rmige Hauptquartier der Br&#252;sseler Beh&#246;rde andeuten. Noch vor der offiziellen Ank&#252;ndigung regt sich Protest unter EU-Abgeordneten, vor allem aus Gro&#223;britannien.</p>
<p>Wie der <a href="http://www.express.co.uk/posts/view/296127/Cash-squandered-on-Euro-logo" target="_blank">Daily Express berichtet</a>, seien die 135.000 Euro f&#252;r die Entwicklung des neuen grafischen Auftritts nur der Ausl&#246;ser f&#252;r eine Kostenlawine, die am Ende weit &#252;ber f&#252;nf Millionen Euro liegen d&#252;rfte. »Die Einf&#252;hrung des kommissionsweiten Logos im n&#228;chsten Monat f&#252;hrt zur Verschrottung von 400 Abteilungs- und Beh&#246;rdenlogos … ganz zu schweigen vom Druck neuer Gesch&#228;ftspapiere und Faltbl&#228;ttern.« hei&#223;t es in dem Bericht.</p>
<p>Der britische Europaskeptiker <em>Daniel Hannan</em>, seit 1999 Mitglied des Europ&#228;ischen Parlaments, &#228;u&#223;erte gegen&#252;ber der Presse: »Es ist schon au&#223;ergew&#246;hnlich, wenn 27 EU-Mitgliedsstaaten gerade ihre Haushalte zusammenstreichen und jeden gesparten Penny nach Br&#252;ssel &#252;berweisen, dass mit diesem Geld solche Pl&#228;ne verfolgt werden.« Sein Kollege <em>Paul Nuttall</em> von der <em>United Kingdom Independence Party</em>, deren Hauptziel der Austritt des Vereinigten K&#246;nigreiches aus der Europ&#228;ischen Union ist, schl&#228;gt in die gleiche Kerbe: »Das Redesign ist ein Fall extravaganter Eitelkeit. Ein weiters Beispiel daf&#252;r, wie weit die Br&#252;ssler Elite von den Menschen entfernt ist, die ihre stetig wachsenden Rechnungen begleichen.«</p>
<p>Ein Vertreter der EU-Kommission, so der <em>Express</em>, widersprach den britischen EU-Skeptikern gestern Abend. Tats&#228;chlich spare das neue, einheitliche Corporate Design jede Menge Kosten, weil es viele individuelle Entw&#252;rfe ersetze. W&#246;rtlich zitiert ihn die Tageszeitung: »Eine einheitlicher Auftritt der Kommission wird deren Aktionen und Produkte in der &#214;ffentlichkeit klarer erkennbar machen.« Nat&#252;rlich w&#252;rden bestehende Drucksachen weiter genutzt, bis sie vergriffen oder veraltet seien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/unmut-uber-neues-logo-der-eu-kommission/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marcus Botsch 1961 – 2012</title>
		<link>http://www.fontblog.de/marcus-botsch-1961-2012</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/marcus-botsch-1961-2012#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21944</guid>
		<description><![CDATA[»Ich komme aus einer anderen Welt und habe von Typografie keine Ahnung«, begann der Berliner Industriedesigners Marcus Botsch seinen Vortrag auf der TYPO Berlin 2003, die unter dem Motto Humor stand. Sein Thema: die »Designinitiative des Deutschen Humors«. Immer wieder ermahnte der Redner die Zuh&#246;rer, doch bitte nicht zu lachen, denn »Humor diskreditiert« (Kurt Tucholsky). So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21945" title="Marcus Botsch, © Gerhard Kassner 2003" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/marcus_botsch.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p>»Ich komme aus einer anderen Welt und habe von Typografie keine Ahnung«, begann der Berliner Industriedesigners <a href="http://buero-botsch.de/index.html" target="_blank">Marcus Botsch</a> seinen Vortrag auf der <em><a href="http://www.typoberlin.de/typo2003/" target="_blank">TYPO Berlin 2003</a></em>, die unter dem Motto <em>Humor</em> stand. Sein Thema: die »Designinitiative des Deutschen Humors«. Immer wieder ermahnte der Redner die Zuh&#246;rer, doch bitte nicht zu lachen, denn »Humor diskreditiert« (Kurt Tucholsky). So unglaublich witzig seien die meisten Jobs eines Designer sowieso nicht, was er mit Beispielen aus der eigenen Praxis belegte. Bei seinem beruflichen Ausflug in die Medizintechnik entwarf er unter anderem ein Endoskopie-System, Laser f&#252;r die Neuro-Radiologie, Beatmungsger&#228;te f&#252;r die P&#228;diatrie, und allem voran »Kunstherzen, bis der Arzt kommt«.</p>
<p>Auch als Accessoire-Designer habe er sich versucht. Am Entwurf eines Kleiderb&#252;gels sei er kl&#228;glich gescheitert. »Zum Gl&#252;ck ist das berufliche Spektrum im Design so gro&#223; und weit, dass jeder irgendwann sein Terrain findet«. Markus Botsch fand es unter anderem mit der Gr&#252;ndung der Satirezeitschrift »Designrevue«, die er 1997 mit seinem Kollegen Nils Holger Moormann ins Leben rief. »Wir wollten Fakten, Fakten, Fakten, ein Pendant zur Titanic, nur f&#252;r die Designszene« und ruckzuck wurde die Publikation auf den Designmessen zum Selbstl&#228;ufer. Schlagzeilen wie »Meine Designer waren alle Versager« sorgten noch sechs Jahre sp&#228;ter f&#252;r Lacher im Saal. Einen weiteren Triumph feierte Botsch als Schirmherr des <a href="http://red-nose-award.de/" target="_blank">Red Nose Award</a>, die »Designinitiative des Deutschen Humors«, eine Parodie auf den Red Dot Award und Titelgeber f&#252;r seinen Vortrag. Botschs Humor-Fazit auf der TYPO 2003: »Der Kampf geht weiter … und Humor ist die beste Medizin gegen graue Haare und Magenschmerzen.«</p>
<p>Wie wir erst heute erfahren haben, ist Marcus Botsch am 6. Januar pl&#246;tzlich und unerwartet in Berlin gestorben. Der in M&#252;nster geborene Industriedesigner wird uns durch seine Entw&#252;rfe im &#246;ffentlichen Raum in Erinnerung bleiben, zum Beispiel den <a href="http://buero-botsch.de/berliner_brunnen1_d.html" target="_blank">Berliner Trinkbrunnen</a>, das <a href="http://buero-botsch.de/alt-sachsenhausen4_d.html" target="_blank">Public Design f&#252;r Alt-Sachsenhausen</a> oder die <a href="http://buero-botsch.de/mastleuchte_d.html" target="_blank">Mastleuchte Potsdam</a>. Auch seine pointierten Texte und Kolumnen d&#252;rften noch lange zitiert werden. Im Verlag form erschienen zwei von ihm verfasste B&#252;cher: <a href="http://books.google.de/books?id=-_qGFoeH6QgC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Die Mineralwasserflasche von G&#252;nter Kupetz</a> und <a href="http://www.amazon.de/bis-Grad-Public-Design-Potsdam/dp/3764368055" target="_blank">7 bis 9 Grad. Public Design f&#252;r Potsdam</a>.</p>
<p>(Foto: Gerhard Kassner)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/marcus-botsch-1961-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Ausstellung bei Mota Italic, Berlin</title>
		<link>http://www.fontblog.de/neue-ausstellung-bei-mota-italic-berlin</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/neue-ausstellung-bei-mota-italic-berlin#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21912</guid>
		<description><![CDATA[So schnell kann’s gehen: Die erste Ausstellung des Jahres 2012 h&#228;ngt bereits, bei Mota Italic am Helmholtzplatz, Prenzlauer Berg: Rotation Reflexion, Repetition, Repetition.&#160;Sie zeigt 44 individuelle typografisch experimentelle Muster, die von Studenten der Visuellen Kommunikation an der UdK Berlin erstellt wurden. Die Ausstellung l&#228;uft bis zum 29. Januar. Wer die Vernissage verpasst hat, freue sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-21913" height="250" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mota_banner.png" title="mota_banner" width="500" /></p>
<p>So schnell kann’s gehen: Die erste Ausstellung des Jahres 2012 h&#228;ngt bereits, bei <a href="http://www.motaitalic.com/" target="_blank">Mota Italic</a> am Helmholtzplatz, Prenzlauer Berg: <a href="http://www.motaitalic.com/gallery/exhibitions/rotation-reflection-repetition-repetition"><span class="s1">Rotation Reflexion, Repetition, Repetition.</span></a>&nbsp;Sie zeigt 44 individuelle typografisch experimentelle Muster, die von Studenten der Visuellen Kommunikation an der UdK Berlin erstellt wurden. Die Ausstellung l&#228;uft bis zum 29. Januar. Wer die Vernissage verpasst hat, freue sich auf die Médissage, am&nbsp;<b>Freitag, den 20. Januar;</b>&nbsp;Freigetr&#228;nke gibt’s ab 18:00 Uhr.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus l&#228;dt die Galerie alle Fontblog-Leser ein, <strong>Fotos</strong> f&#252;r die kommende Ausstellung »New Vintage Digital Vernacular Letters« <strong>einzureichen</strong>. »Wir werden interessante typografische Funde von Typophilen aus der ganzen Welt zeigen. Wir freuen uns darauf, eine Auswahl Eurer Lieblingsbilder zu zeigen!« schreiben Sonja&nbsp;und Rob Keller.&nbsp;<a href="http://www.motaitalic.com/gallery/exhibitions/new-vintage-digital-vernacular-letters">Mehr Infos zur Teilnahme gibt’s hier</a>&nbsp;<span class="s2">(auf Englisch).&nbsp;</span>Die Deadline ist schon bald. »Um Eure Bilder in die Ausstellung aufnehmen zu k&#246;nnen,&nbsp;<b>brauchen wir sie bis zum&nbsp;25. Januar.&nbsp;</b>Die Ausstellung l&#228;uft dann den ganzen Februar und M&#228;rz.«</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/neue-ausstellung-bei-mota-italic-berlin/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das deutsche Ei hat jetzt ein Logo</title>
		<link>http://www.fontblog.de/das-deutsche-ei-hat-jetzt-ein-logo</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/das-deutsche-ei-hat-jetzt-ein-logo#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21880</guid>
		<description><![CDATA[Um dem Verbraucher schon auf den ersten Blick eine klare Orientierungshilfe beim Eierkauf zu bieten, hat die deutsche Eierwirtschaft ein &#187;Deutsches-Ei-Logo&#171; f&#252;r die Eierkartons entwickelt, das sich aktuell in der Markteinf&#252;hrung befindet. &#187;Dieses einheitliche Herkunfts-Logo stellt eine wesentliche Hilfestellung bei der Kaufentscheidung f&#252;r das deutsche Ei dar&#171; erl&#228;utert der Verbandschef der deutschen Legehennenhalter Dr. Bernd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-21881" height="434" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/deutsches_ei_logo.jpg" title="deutsches_ei_logo" width="300" /></p>
<p>Um dem Verbraucher schon auf den ersten Blick eine klare Orientierungshilfe beim Eierkauf zu bieten, hat die deutsche Eierwirtschaft ein &raquo;Deutsches-Ei-Logo&laquo; f&uuml;r die Eierkartons entwickelt, das sich aktuell in der Markteinf&uuml;hrung befindet. &raquo;Dieses einheitliche Herkunfts-Logo stellt eine wesentliche Hilfestellung bei der Kaufentscheidung f&uuml;r das deutsche Ei dar&laquo; erl&auml;utert der Verbandschef der deutschen Legehennenhalter <em>Dr. Bernd Diekmann</em> heute gegen&uuml;ber der Presse in Berlin. Die deutsche Eierwirtschaft hat den Abschied von der seit Anfang 2012 EU-weit verbotenen konventionellen K&auml;fighaltung bereits Ende 2009 vollzogen und sieht jetzt mit Sorge, dass europ&auml;ische Nachbarstaaten wie Polen, Frankreich oder Spanien die Frist zur Umsetzung missachten. &raquo;Mit dem Pr&auml;dikat &rsaquo;deutsche Herkunft&lsaquo; hat der Verbraucher eine ganz einfache Handhabe, sich beim Kauf von Schaleneiern vor illegal produzierter Ware zu sch&uuml;tzen&laquo;, erg&auml;nzte Diekmann. (Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/52925/2178779/mit-der-de-kennzeichnung-kauft-der-verbraucher-sicherheit-deutsche-eier-stammen-ausschliesslich-aus" target="_blank">na-presseportal</a> und <a href="http://www.deutsche-eier.info" target="_blank">deutsche-eier.info</a>).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/das-deutsche-ei-hat-jetzt-ein-logo/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OT-Features im Web … wer braucht das?</title>
		<link>http://www.fontblog.de/ot-features-im-web-wer-braucht-das</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/ot-features-im-web-wer-braucht-das#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21832</guid>
		<description><![CDATA[Vor wenigen Stunden hat Microsoft eine Demo-Website freigegeben (mit IE 10 oder Firefox ansehen), auf der typografische Leckerbissen live zu bewundern sind, die wir bisher nur vom Papier kannten: Kerning, Kapit&#228;lchen, Medi&#228;valziffern, Ligaturen und Zierbuchstaben. Zwar kann man im Internet derartige Typo-Raffinessen schon l&#228;nger darstellen, allerdings muss der &#8211; offline aufbereitete &#8211; Text hierf&#252;r in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Graphics/opentype/opentype-fontfont/index.html" target="_blank"><img alt="" class="zentriert" height="254" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/OT_IE.png" title="OT-Feature ›Contextual Swashes‹ live in Aktion" width="500" /></a></p>
<p>Vor wenigen Stunden hat <em>Microsoft</em> eine <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Graphics/opentype/Default.html" target="_blank">Demo-Website </a>freigegeben (mit IE 10 oder Firefox ansehen), auf der typografische Leckerbissen live zu bewundern sind, die wir bisher nur vom Papier kannten: Kerning, Kapit&auml;lchen, Medi&auml;valziffern, Ligaturen und Zierbuchstaben. Zwar kann man im Internet derartige Typo-Raffinessen schon l&auml;nger darstellen, allerdings muss der &#8211; offline aufbereitete &#8211; Text hierf&uuml;r in eine statische Abbildung umgewandelt werden. Unter den Nachteilen dieser Methode leiden bis heute sowohl Webdesigner, als auch die Leser solcher Work-around-Worte. Erstere m&uuml;ssen jede Text&auml;nderung und -aktualisierung umst&auml;ndlich &uuml;ber Grafiken einbauen, einschlie&szlig;lich versteckter Realtexte, denn auch die Google-Volltext-Roboter sollen die Inhalte lesen k&ouml;nnen, damit die Site sp&auml;ter gefunden wird. Die Betrachter einer Textbild-Site m&uuml;ssen den langsameren Aufbau schlucken (Datenmenge), auch die &Uuml;bernahme einer zum JPG gefrorenen Textpassagen per Copy &amp; Paste, beispielsweise in einen E-Mail-Text, k&ouml;nnen sie sich abschminken.</p>
<p><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-21866" height="225" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/ie_ot_3.jpg" title="ie_ot_3" width="500" /></p>
<p>Die schnelle Verbreitung der Webfonts seit zwei Jahren (vgl. Fontblog-Premieren-Bericht: <a href="http://www.fontblog.de/heute-ist-web-font-tag-1" target="_blank">Heute ist Webfont-Tag</a>) war nur der erste Schritt, um Papier und Bildschirm (genauer: Druck und Internet) typografisch auf gleiches Qualit&auml;tsniveau zu bringen. Weiterhin ungekl&auml;rt waren die harmonische Zurichtung (Unterschneidungen, auf englisch: Kerning), die freie Wahl einer Ziffernart (zum Beispiel Tabellen- oder Old-Style-Ziffern) oder kontextsensitive Ersetzungen, die man besonders bei verbundenen Schreibschriften zu sch&auml;tzen wei&szlig;. &Auml;sthetische Feinheiten dieser Art werden von Experten auch als &raquo;OpenType-Features&laquo; bezeichnet, weil sie erst mit dem <em>OpenType</em>-Font-Format standardisiert und f&uuml;r Applikationen (wie auch Anwender) benutzbar wurden.&nbsp;</p>
<p>Dabei geht es um mehr als &Auml;sthetik. Erst OpenType und seine Features brachten die klare Trennung zwischen Inhalt und Form in die digitale Typografie. Warum diese Trennung im Workflow bzw. f&uuml;r die Weiterverwertung von Texten so wichtig ist wei&szlig; jeder, der bis heute seine Texte von Hand mit Kapit&auml;lchen (Small Caps) oder Ligaturen ausstattet, also zum Beispiel einen Begriff wie &raquo;UNESCO-Welterbe&laquo; manuell mit verkleinerten Gro&szlig;buchstaben gewichtet (erst &raquo;unesco&laquo; schreiben und dann die Schritart wechseln), oder das fi in finden durch die ﬁ-Glyphe ersetzt. Derartige Manipulation gehen jedem Texter gegen den Strich, weil er st&auml;ndig von Schreiben auf Gestalten umschalten muss, und nach und nach sein Manuskript zerst&ouml;rt. Wer solche Texte sp&auml;ter aus dem Layout herauskopiert ist genauso wenig gl&uuml;cklich, weil die typografischen Manipulationen gerne mit Ersatzzeichen quittiert oder zur&uuml;ckgebaut werden m&uuml;ssen.&nbsp;</p>
<p><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-21864" height="628" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/textedit.png" title="textedit" width="500" /></p>
<p>Erst die typografischen Features von OpenType (und die Mac-OS-eigenen Interpretation dieser Features) l&ouml;sten solche Verbiegungen. Die Abbildung oben zeigt das Fenster des Mac-OS-Programms TextEdit sowie das typografische Schatzk&auml;stchen der Schrift FF Ernestine. Mit dieser lassen sich Small Caps und Petite Caps je nach Laune einbauen: unter Beibehalt von Versalion oder als Komplettaustausch. Auf den Grundtext haben die typografischen Operationen keinerlei Auswirkung.</p>
<p>Zur&uuml;ck zur Microsoft-Demo-Site <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Graphics/opentype/Default.html" target="_blank">Use The Whole Font</a>, die f&uuml;r den Internet Explorer 10 gebaut wurde (auch der Firefox interpretiert sie richtig). Die drei Schriftenh&auml;user<em> <a href="http://www.fontbureau.com/" target="_blank">The Font Bureau</a></em>, <a href="http://webfonts.fonts.com/" target="_blank"><em>Monotype Imaging</em></a> und <a href="http://www.fontfont.com/" target="_blank"><em>FontFont</em></a> zeigen dort mit ihren Fonts, wie die Zukunft der Typografie im Internet aussieht. Zukunftsmusik ist dies noch aus zwei Gr&uuml;nden: Erstens m&uuml;ssen mindestens noch die Browser <em>Chrome</em> und <em>Safari</em> die OT-Features unterst&uuml;tzen, um mit <em>Internet Explorer</em> und <em>Firefox</em> die ausreichende kritische Akzeptanzbasis zu bilden. Und zweitens m&uuml;ssen noch die geeigneten Fonts angeboten werden. Die meisten Webfonts werden im Moment &#8211; wenn &uuml;berhaupt &#8211; mit Standard-Ligaturen, Kerning und vielleicht mit alternativen Zifferns&auml;tzen ausgeliefert. Das kann sich jedoch schnell &auml;ndern, wenn der typografische Vorsto&szlig; von Microsoft auf gr&ouml;&szlig;eres Interesse im Webdesign st&ouml;&szlig;t.</p>
<p>Schreibt doch mal in den Kommentaren, ob OT-Features im Internet &uuml;berhaupt wichtig f&uuml;r euch&nbsp;sind und wenn ja, welche.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/ot-features-im-web-wer-braucht-das/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>24</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die 25 sch&#246;nsten B&#252;cher 2012 werden gesucht</title>
		<link>http://www.fontblog.de/die-25-schonsten-bucher-2012-werden-gesucht</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/die-25-schonsten-bucher-2012-werden-gesucht#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21820</guid>
		<description><![CDATA[Um als Impulsgeber f&#252;r herausragende Gestaltung und Verarbeitung &#8211; &#252;ber die Herstellungs- und Gestaltungsszene hinaus &#8211; Kontur anzunehmen, geht der Wettbewerb &#187;Die sch&#246;nsten deutschen B&#252;cher 2012&#171; gestrafft in einen neuen Rhythmus. Er richtet sich nach wie vor an Verlage, Buchgestalter und produzierende Betriebe. Beurteilt werden die Qualit&#228;t des Buches in Hinblick auf Gestaltung, Konzeption und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" class="zentriert" height="184" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/schoenste_buecher.jpg" title="schoenste_buecher" width="500" /></p>
<p>Um als Impulsgeber f&uuml;r herausragende Gestaltung und Verarbeitung &#8211; &uuml;ber die Herstellungs- und Gestaltungsszene hinaus &#8211; Kontur anzunehmen, geht der Wettbewerb &raquo;Die sch&ouml;nsten deutschen B&uuml;cher 2012&laquo; gestrafft in einen neuen Rhythmus. Er richtet sich nach wie vor an Verlage, Buchgestalter und produzierende Betriebe. Beurteilt werden die Qualit&auml;t des Buches in Hinblick auf Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung sowie der &auml;sthetische Gesamteindruck. Einsendeschluss f&uuml;r B&uuml;cher mit Erscheinungsdatum zwischen 1. 11. 2010 und 31. 3. 2012 ist der 31. M&auml;rz 2012.</p>
<p><em>Die sch&ouml;nsten deutschen B&uuml;cher 2012,</em> zuk&uuml;nftig eine festgelegte Anzahl von 25 B&uuml;chern, die sich durch erstklassige Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung auszeichnen, sind gleichzeitig die Nominierungen f&uuml;r den mit 10.000 Euro dotierten &raquo;Ersten Preis der Stiftung Buchkunst&laquo;, der f&uuml;r das sch&ouml;nste deutsche Buch vergeben wird. Der F&ouml;rderpreis f&uuml;r junge Buchgestaltung &ndash; ab 2012 ein eigenst&auml;ndiger Wettbewerb &ndash; l&auml;uft zuk&uuml;nftig ohne Altersbegrenzung.&nbsp;</p>

<p>Formulare zur Anmeldung gibt es auf&nbsp;<a href="http://www.stiftung-buchkunst.de" target="_blank"><span class="s1">stiftung-buchkunst.de</span></a>&nbsp;-&gt; Der deutsche Wettbewerb -&gt; Teilnahme 2011/2012.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/die-25-schonsten-bucher-2012-werden-gesucht/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Loblied auf Stefan Kiefer</title>
		<link>http://www.fontblog.de/loblied-auf-stefan-kiefer</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/loblied-auf-stefan-kiefer#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21802</guid>
		<description><![CDATA[Vor vier Monaten startete ich hier im Fontblog die Initiative&#160;leidenschaftliche Typograﬁe!. Viele Leser schlossen sich meinem Verlangen an und begr&#252;&#223;ten in den Wochen darauf die Anregungen&#160;zur Weiterbildung (Gute Typografie, jetzt!). Der Kampf geht weiter, liebe Freunde, auch 2012. Vergangene Woche wurde von einigen Mitstreitern auf Twitter bereits der Briefwechsel zwischen dem Bundespr&#228;sidenten Christian Wulff und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/spiegel_titel_2_2012.jpg" /></p>
<p>Vor vier Monaten startete ich hier im Fontblog die Initiative&nbsp;<a href="http://www.fontblog.de/ich-fordere-leidenschaftliche-typograe" target="_blank">leidenschaftliche Typograﬁe!</a>. Viele Leser schlossen sich meinem Verlangen an und begr&uuml;&szlig;ten in den Wochen darauf <a href="http://www.fontblog.de/?s=gute+typografie%2C+jetzt" target="_blank">die Anregungen</a>&nbsp;zur Weiterbildung (Gute Typografie, jetzt!).</p>
<p>Der Kampf geht weiter, liebe Freunde, auch 2012. Vergangene Woche wurde von einigen Mitstreitern auf Twitter bereits der Briefwechsel zwischen dem Bundespr&auml;sidenten <em>Christian Wulff </em>und den BILD-Chefredakteur <em>Kai Diekmann</em>&nbsp;typografische unter die Lupe genommen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de">
<p>Skandal! Wulff-Anwalt benutzt Times New Roman! <a href="https://twitter.com/search/%2523Schrifttypengeschmacksverirrung">#Schrifttypengeschmacksverirrung</a></p>
<p>&mdash; Marian Tobias Wirth (@mtwirth) <a data-datetime="2012-01-05T10:33:56+00:00" href="https://twitter.com/mtwirth/status/154873256174821376">Januar 5, 2012</a></p>
</blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de">
<p>Kai <a href="https://twitter.com/search/%2523Diekmann">#Diekmann</a> schreibt in Times New Roman.</p>
<p>&mdash; typefacts.com (@typefacts) <a data-datetime="2012-01-05T12:02:31+00:00" href="https://twitter.com/typefacts/status/154895550783819776">Januar 5, 2012</a></p>
</blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Nun, es ist keine Neuigkeit, dass im anwaltlichen Schriftverkehr, selbst wenn es m&ouml;glich w&auml;re (Fax, Brief, Abbildung f&uuml;r die eigene Homepage, &hellip;), die Wahl der Schrift dem Zufall &uuml;berlassen bleibt. Warum soll auch eine <em>schriftliche</em> Mitteilung des Bundespr&auml;sidenten so aussehen, als k&auml;me sie aus dem Bundespr&auml;sidialamt, wenn seit Wochen bereits das <em>gesprochene</em> Wort l&auml;ngst nicht mehr mit dem Amt in Einklang zu bringen ist. Dass es auch anders geht, macht der SPIEGEL vor &hellip; weil er es kann und weil er wei&szlig;, das sich gute Gestaltung am Kiosk auch gut verkauft. &nbsp;</p>
<p>Wer ist jetzt <em>Stefan Kiefer</em>? Er ist als Ressortleiter beim SPIEGEL f&uuml;r die Gestaltung der Titelseite verantwortlich, gelernter Illustrator und seit 15 Jahren in Hamburg im Amt. Meistens entstehen die Ideen zur Gestaltung des Covers erst Mitte der Woche, wenn eines von mehreren Titelthemen seine Reife entwickelt hat. F&uuml;r Kiefer und sein Team bleibt gew&ouml;hnlich nur wenig Zeit, einen Entwurf zur Vollendung zu bringen. Trotzdem hindert es die Redaktion nicht daran, alle Elemente des kommenden SPIEGEL-Titels mit Bedacht und Raffinesse zu planen. Auch die einzusetzende Schrift. Am vergangenen Freitag war eine pr&auml;sidiale Typografie gefragt, denn das Titelthema 02/2012 sollte der Bundespr&auml;sident werden, dessen Ansehen im Verlauf der Woche gegen Null sank. F&uuml;r die Zeile &raquo;In Amt und <strike>W&uuml;rden</strike>&laquo; griff die SPIEGEL-Redaktion zur w&uuml;rdevollen&nbsp;<a href="http://www.fontshop.com/fonts/downloads/ourtype/amalia_professional_ot/" target="_blank">Amalia</a>, entworfen von <em>Nikola Djurek</em> und herausgegeben von <em>OurType</em>. Eine gute Wahl, wie man heute am Zeitungsstand sehen kann (Abb oben).</p>
<p>Wie Stefan Kiefer und sein Team arbeiten, zeigt das folgende Video des SPIEGEL:</p>
<p><a href="http://spon.de/ve3B9" target="_blank"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-21811" height="277" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2012/01/kiefer.jpg" title="kiefer" width="500" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/loblied-auf-stefan-kiefer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erik Spiekermann stellt sein Idealb&#252;ro vor</title>
		<link>http://www.fontblog.de/erik-spiekermann-stellt-sein-idealburo-vor</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/erik-spiekermann-stellt-sein-idealburo-vor#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21794</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r den Arte-Creative-Kanal From Sketch hat der Berliner Designer (und FontShop-Gr&#252;nder) Erik Spiekermann&#160;sein Konzept eines idealen, kommunikativen B&#252;ros aufgezeichnet. Es ist rund und ein &#187;B&#252;ro der Begegnung&#171;. Hier unten ist das 8-Minuten-Filmchen eingebettet (Flash), eine HD-Version l&#228;sst sich bei Arte aufrufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den Arte-Creative-Kanal <a href="http://creative.arte.tv/fr/space/From_Sketch/messages/" target="_blank">From Sketch</a> hat der Berliner Designer (und FontShop-Gr&uuml;nder) <em>Erik Spiekermann</em>&nbsp;sein Konzept eines idealen, kommunikativen B&uuml;ros aufgezeichnet. Es ist rund und ein <a href="http://creative.arte.tv/de/space/From_Sketch/message/8092/Eine_runde_Sache__Erik_Spiekermann_uber_das_Buro_der_Begegnung/" target="_blank">&raquo;B&uuml;ro der Begegnung&laquo;</a>. Hier unten ist das 8-Minuten-Filmchen eingebettet (Flash), eine HD-Version l&auml;sst sich <a href="http://creative.arte.tv/de/space/From_Sketch/message/8092/Eine_runde_Sache__Erik_Spiekermann_uber_das_Buro_der_Begegnung/" target="_blank">bei Arte aufrufen</a>.</p>
<p><object allowscriptaccess="always" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" height="283" id="playerArte" width="500"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="movie" value="http://download.creative.arte.tv/creative/flash/player.swf?videoId=6327&amp;admin=false&amp;mode=prod&amp;embed=true&amp;appContext=creative" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="283" name="playerArte" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" quality="high" src="http://download.creative.arte.tv/creative/flash/player.swf?videoId=6327&amp;admin=false&amp;mode=prod&amp;embed=true&amp;appContext=creative" type="application/x-shockwave-flash" width="500"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/erik-spiekermann-stellt-sein-idealburo-vor/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>19</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heute neu: Tweets einbetten</title>
		<link>http://www.fontblog.de/heute-neu-tweets-einbetten</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/heute-neu-tweets-einbetten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21766</guid>
		<description><![CDATA[Twitter hat soeben bekannt gegeben, dass man jetzt Tweets in Blogbeitr&#228;gen und anderswo einbauen kann – mit allen Links und verkn&#252;pften Dateien. Das sieht dann so aus: Version 2.0 is ready to publish. This might happen within the next 2 hours … &#8212; FontBook by FontShop (@FontBookApp) Januar 5, 2012 Prima. Und damit habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter hat soeben bekannt gegeben, dass man jetzt Tweets in Blogbeitr&auml;gen und anderswo einbauen kann – mit allen Links und verkn&#252;pften Dateien. Das sieht dann so aus:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Version 2.0 is ready to publish. This might happen within the next 2 hours …</p>
<p>&mdash; FontBook by FontShop (@FontBookApp) <a href="https://twitter.com/FontBookApp/status/155021704194826240" data-datetime="2012-01-05T20:23:49+00:00">Januar 5, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Prima. Und damit habe ich nicht nur die News des heutigen Tages bekannt gegeben, sondern auch schon die von morgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/heute-neu-tweets-einbetten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>100 Beste Plakate: neues Auswahlverfahren</title>
		<link>http://www.fontblog.de/100-bleste-pakate-neues-auswahlverfahren</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/100-bleste-pakate-neues-auswahlverfahren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21556</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer grundlegenden Neuerung startet der Wettbewerb um herausragende Leistungen des Plakat-Designs im deutschsprachigen Raum in seine n&#228;chste Runde. Innerhalb des Registrierungs-Zeitraums 1. 1. – 30. 1. 2012 erfolgt der Upload von Abbildungen der Plakate unter  www.100-beste-plakate.de. Anschlie&#223;end werden durch die Jury jene Plakate vorausgew&#228;hlt, die dann in gedruckter Form f&#252;r die Jurysitzung einzusenden sind. »Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21557" title="100beste" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/100beste.png" alt="" width="500" height="291" /><br />
Mit einer grundlegenden Neuerung startet der Wettbewerb um herausragende Leistungen des Plakat-Designs im deutschsprachigen Raum in seine n&#228;chste Runde. Innerhalb des Registrierungs-Zeitraums <strong>1. 1. – 30. 1. 2012</strong> erfolgt der Upload von Abbildungen der Plakate unter  <a href="http://www.100-beste-plakate.de/">www.100-beste-plakate.de</a>. Anschlie&#223;end werden durch die Jury jene Plakate vorausgew&#228;hlt, die dann in gedruckter Form f&#252;r die Jurysitzung einzusenden sind.</p>
<p>»Die &#196;nderungen im Reglement tragen der Vielzahl der Einreichungen und der Absicht Rechnung, im zweistufigen Auswahlverfahren eine intensivere Beurteilung der eingereichten Motive zu gew&#228;hrleisten«, so <em>Prof. Stephan Bundi</em> (CH Boll bei Bern), Pr&#228;sident des 100 Beste Plakate e. V.</p>
<p>Erneut sind Plakatgestalter, Auftraggeber und Druckereien aus den drei L&#228;ndern aufgerufen, Plakate aller Genres und Gestaltungsmittel einzureichen, die im Jahr 2011 gedruckt und ver&#246;ffentlicht worden sind.<br />
Der Wettbewerb um die 100 besten Plakate, begr&#252;ndet Mitte der 60er Jahre in der DDR und zwischen 1990 und 2000 in der Bundesrepublik ausgeschrieben, wurde mit dem Jahrgang 2001 zum internationalen Leistungsvergleich erweitert. Seit letztem Jahr werden die Ergebnisse in drei Kategorien (Auftragsarbeiten, Eigenwerbung, studentische Projektauftr&#228;ge) ausgewiesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/100-bleste-pakate-neues-auswahlverfahren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>17. Liza Pro Complete OT 150,00 € 99,00 €</title>
		<link>http://www.fontblog.de/17-liza-pro-complete-ot-15000-e-9900-e</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/17-liza-pro-complete-ot-15000-e-9900-e#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21505</guid>
		<description><![CDATA[Nicht jeder beherrscht die Kunst des Letterings, eine Disziplin, die im US-amerikanischen Design weiter verbreitet ist als in unseren Breitengraden. Fast jeder wei&#223; hierzulande, was einen Kalligraphen auszeichnet, aber was macht ein Letterer? Dabei ist diese Disziplin so alt wie der Rund- und der Flachpinsel, mit denen das Lettering praktiziert wird. Schriftenmaler findet man eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" src="http://www.fontblog.de/wp-content/Liza_schriftmuster.jpg" alt="" /></p>
<p>Nicht jeder beherrscht die Kunst des Letterings, eine Disziplin, die im US-amerikanischen Design weiter verbreitet ist als in unseren Breitengraden. Fast jeder wei&#223; hierzulande, was einen Kalligraphen auszeichnet, aber was macht ein Letterer? Dabei ist diese Disziplin so alt wie der Rund- und der Flachpinsel, mit denen das Lettering praktiziert wird. Schriftenmaler findet man eher am Schaufenster eines Tante-Emma-Ladens als in einem Designb&#252;ro. Um so erfreulicher, dass die OpenType-Technik fast jeden Designer zum Lettering-K&#252;nstler macht – ohne den Arbeitsplatz mit Pinseln, Farben, Papieren und Abdeckfolie ausstatten zu m&#252;ssen.</p>
<p><a href="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/liza-banner-orange.gif" rel="lightbox[21505]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-21512" title="liza-banner-orange" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/liza-banner-orange.gif" alt="" width="500" height="190" /></a></p>
<p>Eine der raffiniertesten Beispiele ist die hier gezeigte Schrift <a href="http://www.fontshop.com/fonts/downloads/underware/liza_pro_complete_ot/" target="_blank">Liza Pro</a> von Underware. Die Animation macht deutlich, wie sich Buchstaben beim Tippen ver&#228;ndern, so dass sie harmonisch zusammenspielen. Auf diese Art entsteht am Computerbildschirm ein authentisches Lettering. Weitere ausf&#252;hrliche Informationen &#252;ber die lebendige Liza in diesem <a href="http://www.underware.nl/download/liza/pdf/Liza-Introduction.pdf">PDF.</a> Bis zum 24. Dezember gibt es Liza Pro auf <a href="http://www.fontshop.com/fonts/downloads/underware/liza_pro_complete_ot/" target="_blank">fontshop.com</a> f&#252;r nur 99 statt 150 €. Um in den Genuss dieses Angebots zu kommen, einfach beim Bezahlen diesen Promo-Code eingeben: <strong>FS_Advent_17_12</strong></p>
<p><img class="zentriert" src="http://www.fontblog.de/wp-content/liza_musterseite.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/17-liza-pro-complete-ot-15000-e-9900-e/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue FontFont-Release 58 im &#220;berblick</title>
		<link>http://www.fontblog.de/der-neue-fontfont-release-58-im-uberblick</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/der-neue-fontfont-release-58-im-uberblick#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=21502</guid>
		<description><![CDATA[Aus Zeitgr&#252;nden der schnellste &#220;berblick zum gestrigen Release 58 von FontFont: eine Seite, alle Neuheiten. Demn&#228;chst mehr …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Zeitgr&#252;nden der schnellste &#220;berblick zum gestrigen Release 58 von FontFont: eine Seite, alle Neuheiten. Demn&#228;chst mehr … </p>
<p><a href="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/FF 58 Showing.pdf"><img src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/12/FF_58_Showing.png" alt="" title="FF_58_Showing" width="500" height="1019" class="zentriert" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/der-neue-fontfont-release-58-im-uberblick/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hans Reichel 1949 – 2011 [Update]</title>
		<link>http://www.fontblog.de/hans-reichel-1949-2011</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/hans-reichel-1949-2011#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 22:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=20991</guid>
		<description><![CDATA[[Update: Lesen Sie auch den ausf&#252;hrlichen Nachruf von Yves Peters im Fontfeed (engl)] Der Wuppertaler Musiker und Designer Hans Reichel ist am vergangenen Dienstag pl&#246;tzlich und unerwartet in seinem Atelier verstorben. Typografen kennen ihn als Sch&#246;pfer der weltweit erfolgreichen Schriftfamilien FF Dax und Barmeno, sowie von FF Daxline, FF Sari, FF Schmalhans und FF Routes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="zentriert" title="reichel_2" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/11/reichel_2.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p>[Update: Lesen Sie auch den <a href="http://fontfeed.com/archives/hans-reichel-passes-away-at-age-62/" target="_blank">ausf&#252;hrlichen Nachruf von Yves Peters</a> im Fontfeed (engl)]</p>
<p>Der Wuppertaler Musiker und Designer <strong><em>Hans Reichel</em></strong> ist am vergangenen Dienstag pl&#246;tzlich und unerwartet in seinem Atelier verstorben. Typografen kennen ihn als Sch&#246;pfer der weltweit erfolgreichen Schriftfamilien <em>FF Dax</em> und <em>Barmeno</em>, sowie von <em>FF Daxline, FF Sari, FF Schmalhans </em>und<em> FF Routes.</em> Er war Sprecher auf den TYPO-Konferenzen 2007 (Music) und 2004 (Schrift). Reichel erhielt 1998 den Kunstpreis der Stadtsparkasse Wuppertal.</p>
<p>Hans Reichel erfreute das TYPO-Publikum mit wunderbaren Anekdoten, deren Wahrheitsgehalt oft im Unklaren blieb. Eine seiner Geschichten handelt von einer Freundin namens <em>Sari</em>, einer Japanerin, die ihm dabei half, sein Daxophon (siehe unten) im japanischen Fernsehen zu pr&#228;sentieren. Die Beziehung scheiterte, so Reichel, als er aus Dankbarkeit eine Schrift nach ihr benannte. »Das fand sie wohl nicht so gut: Sari mager, halbfett, fett.« Pl&#246;tzlich scheint ein Schaf aus dem Dunkel der B&#252;hne zu bl&#246;ken. Nach einem kurzen Moment der Verwirrung war klar: Reichels Handy klingelte. Er ging ran, h&#246;rte sich die Begr&#252;&#223;ung an und antwortete knapp: »Ich ruf’ dich gleich zur&#252;ck.« Gel&#228;chter im Saal … wie so oft w&#228;hrend seiner Vortr&#228;ge.</p>
<p>Reichels k&#252;nstlerische Karriere begann als Musiker und Instrumentenbauer. Anfang der siebziger Jahre erschienen seine ersten Soloaufnahmen f&#252;r Gitarre, wobei er schon damals unkonventionelle, noch nicht geh&#246;rte Spieltechniken praktizierte. Durch sein Talent auf dem Gebiet der Klangforschung, gepaart mit seiner musikalischen Experimentierfreude, ver&#246;ffentlichte Reichel immer wieder &#252;berraschende Tonaufnahmen. Die Konstruktion und Funktionsweise seiner Instrumente wurden in amerikanischen, japanischen und europ&#228;ischen Fachzeitschriften ausf&#252;hrlich gew&#252;rdigt.</p>
<p>Anfang der 1980er Jahre erfand Reichel ein v&#246;llig neues Streichinstrument, das <em><a href="http://www.daxo.de/pages/page10.html">Daxophon</a></em>, das er regelm&#228;&#223;ig spielte und f&#252;r das er eigens Musikst&#252;cke komponierte, die auf CD erschienen. Das Instrument besteht aus einem kleinen Holzblock, an dem sich h&#246;lzerne Zungen befestigen lassen, deren Bauart die Klangfarbe und Tonh&#246;he bestimmen; gespielt wird das Daxophon mit einem Geigenbogen, wobei lautmalerische Ges&#228;nge entstehen. F&#252;r das <em>Kronos-Quartet </em>schrieb Reichel das Daxophon-St&#252;ck »Namakemono«, das er erstmals 1997 mit den vier Musikern auff&#252;hrte. Konzert-Tourneen f&#252;hrten Reichel in &#252;ber 40 L&#228;nder in Nordamerika, Europa und S&#252;dostasien. In Japan lie&#223; er sich f&#252;r l&#228;ngere Zeit nieder.</p>
<p><strong>Weblinks:</strong> Hans Reichels Website <a href="http://www.daxo.de/" target="_blank">www.daxo.de</a>, Video seines <a href="http://www.typoberlin.de/video/index.php?node_id=9&amp;lang_id=1&amp;ds_target_id=842" target="_blank">TYPO-Auftritts </a>am 14. Mai 2004, das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,484882,00.html" target="_blank">Spiegel-Online-Interview mit Hans Reichel</a>, sein Daxophon-Album <a href="http://itunes.apple.com/de/album/lower-lurum/id338946154">Lower Lurum auf iTunes</a> und sein letztes Album <a href="http://itunes.apple.com/de/album/self-made/id419960108">Self Made</a> (gemeinsam mit <em>Ganesh Anandan</em>) auf iTunes.</p>
<p>Foto: Marc Eckardt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/hans-reichel-1949-2011/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MfG-Award Reloaded: Preisverleihung am 8. 12.</title>
		<link>http://www.fontblog.de/mfg-award-reloaded-auf-zur-preisverleihung-am-8-12</link>
		<comments>http://www.fontblog.de/mfg-award-reloaded-auf-zur-preisverleihung-am-8-12#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontblog.de/?p=20983</guid>
		<description><![CDATA[›Hoppla‹, dachte ich heute Morgen, als ich eine Einladung zur Teilnahme an der Preisverleihung des 20. MfG-Wettbewerbs erhielt, die am 8. Dezember in Heidelberg stattfinden wird, ›da weht ja auf einmal ein ganz anderer Wind.‹ Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hat seinem Designwettbewerb eine neue Website geschenkt. Und auf dieser ist auch zu lesen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/11/heidelberg.jpg" alt="" title="Print Media Akademie" width="500" height="179" class="zentriert" /></p>
<p>›Hoppla‹, dachte ich heute Morgen, als ich eine Einladung zur Teilnahme an der Preisverleihung des 20. MfG-Wettbewerbs erhielt, die am 8. Dezember in Heidelberg stattfinden wird, ›da weht ja auf einmal ein ganz anderer Wind.‹ Der <em>Bundesverband Druck und Medien</em> (bvdm) hat seinem Designwettbewerb eine neue <a href="http://www.mfg-award.de/" target="_blank">Website</a> geschenkt. Und auf dieser ist auch zu lesen: »(Sie) entstand auf Initiative von Thilo von Debschitz, der in diesem Jahr zum Juryvorsitzenden des MfG-Award gew&#228;hlt wurde«. Ich gratuliere nicht nur zum neuen Amt, sondern auch zur ersten sichtbaren Amtshandlung. Ich bin ganz sicher, das MfG-Award durch den neue professionelle Auftritt an Ansehen gewinnen wird.</p>
<p>Am 20. Oktober tagte die Jury, um die besten Wettbewerbseinsendungen des Jahres 2011 in den Kategorien »Gesch&#228;ftspapiere«, »Formulare« sowie »Eigenwerbung von Druckereien« auszuw&#228;hlen. Die <a href="http://www.mfg-award.de/shortlist/" target="_blank">23 Finalisten sind auf dieser Galerieseite</a> zu sehen. In der Kategorie <em>Gesch&#228;ftspapiere</em> entschied sich die Jury f&#252;r einen 1. Preis, zwei 2. Preise und einen 3. Preis f&#252;r Profis sowie einen mit 500 Euro dotierten F&#246;rderpreis und eine Anerkennung f&#252;r Designstudenten. In der Kategorie <em>Formulare</em> wurden zwei gedruckte Formulare und ein PDF-Formular f&#252;r preisw&#252;rdig befunden. In der Kategorie <em>Eigenwerbung von Druckereien</em> wurden ein 1. und ein 2. Preis sowie zwei 3. Preise vergeben.</p>
<p><img class="zentriert" title="leonardi" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/11/leonardi.jpg" alt="" width="500" height="155" /></p>
<p>Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem <strong>8. Dezember 2011</strong>, um <strong>18 Uhr </strong>in der <strong>Print Media Academy</strong> in Heidelberg statt. Au&#223;erdem k&#246;nnen sich die Besucher auf zwei spannende Vortr&#228;ge freuen: der Berliner Designer <strong>Alessio Leonardi </strong>stellt die Frage »Wer braucht heute noch Briefb&#246;gen?«, und <strong>Jean Jacques Schaffner</strong>, Designer aus Basel und Mitglied der Jury, blickt in seinem Vortrag »Wie gewinnt man beim MfG-Award?« auf bemerkenswerte Arbeiten aus zwanzig Wettbewerbsjahren zur&#252;ck. Der Eintritt ist frei. Hier geht es <a href="http://www.mfg-award.de/kontakt/" target="_blank">zur Anmeldung …</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fontblog.de/mfg-award-reloaded-auf-zur-preisverleihung-am-8-12/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

