— Aktuell —


Wie man den Pi-Tag verbringt …

Heute ist Pi-Tag. Er geht zurück auf die englische bzw. US-Schreibweise des Datums, 3-14 oder 3/14 (der numerische Wert für π hat im Dezimalsystem auf zwei Dezimalen gerundet folgende Darstellung: 3,14). Besonders genaue Anhänger feierten bereits um 1 Uhr 59 und 26 Sekunden und erreichen damit die siebte Nachkommastelle der Kreiszahl, nämlich: 3,1415926.

Als Begründer dieser Tradition gilt Larry Shaw, der einen ersten Pi Day 1988 im Exploratorium in San Francisco veranstaltete. Der Pi-Tag wird traditionell mit dem gemeinsamen Verzehren von rundem Kuchen begangen (im Englischen »pie«, was lautgleich wie der griechische Buchstabe π ausgesprochen wird).

Auf der Google-Homepage erscheint traditionell ein verändertes Firmenlogo zum Thema, ein Doodle (Abb. oben links). Weitere Anregungen, was man heute so anstellen könnte, auf der Seite How to Celebrate Pi Day.

Heute wird im Internet demonstriert

Heute, am 12. März, ist der »Welttag gegen Internetzensur«. Er wurde von Reporter ohne Grenzen (ROG) initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet-Zensur und Repressionen gegen Blogger, Internetdissidenten und -nutzern aufmerksam zu machen.

Wie bereits im vergangenen Jahr hat ROG zu diesem Tag einen Bericht mit dem Titel »Feinde des Internets« veröffentlicht. Darin werden Staaten mit massiver Online-Überwachung benannt und deren aktuelle Kontroll- und Zensurmaßnahmen im World Wide Web umfassend untersucht. Auf der Liste stehen abermals die zwölf Länder China, Iran, Birma, Nordkorea, Turkmenistan, Kuba, Saudi-Arabien, Ägypten, Usbekistan, Syrien, Tunesien und Vietnam – Türkei und Russland stehen erstmals »unter Beobachtung«. Weitere Informationen …

Fontcase 1.5 ist da, mit neuen Funktionen

FontShop und Bohemian Coding freuen sich über die Fertigstellung von Fontcase 1.5, das kostenlose Update des von Apple ausgezeichneten OS-X-Fontmanagers. Fontcase-Benutzer laden sich die neue Version im Programm selbst, Menü ›Fontcase‹, Befehl ›Check for Updates…‹. Wer Fontcase noch nicht kennt, einfach hier die kostenlose 15-Tage-Demoversion laden.

Die aktuelle Version bietet bemerkenswerte neue Funktionen:

• Autoaktivierung (Neu)
• Duplikate finden (Neu)
• Auto-Reimport fehlender Fonts (Neu)
• Export von Fonts und Metadaten (Neu)
• schnelleres Booten, mehr Cache
• verschiedene Bugfixes

Autoaktivierung. Diese Funktion kommt zum Einsatz, wenn Sie ein Dokument öffnen und die dort eingesetzten Fonts gerade nicht geladen sind. Fontcase aktiviert sie und zeigt die Menge der temporär geladenen Fonts an. Beim Schließen von Fontcase werden diese Fonts deaktiviert. Die Automatik arbeiten mit fast allen Programmen, einschließlich Adobe Creative Suite.

Duplikate. Fontcase erkennt, wenn Sie Duplikate von Schriften ein zweites Mal der Verwaltung hinzufügen. Sie werden in der Seitenleiste unter ›Duplicates‹ angezeigt, so dass sie dort bewertet, ausgewählt und deaktiviert (oder gelöscht) werden können.

Reimport. Falls Schriften aus Fontcase entfernt wurden, diese aber später von einem Dokument angefordert werden, ›erinnert‹ sich Fontcase an ihren lokalen Speicherort und kann sie reimportieren.

Export. Wenn Sie Ihre Fonts über längere Zeit mit wertvollen Metadaten ergänzen (Designer, Stil, Stichwort, Erscheinungsjahr, …), müssen diese beim Wechsel zu einer anderen Schriftverwaltung nicht verloren gehen: Fontcase exportiert sie auf Wunsch in eine XML-Datei. Auch die Fontdaten lassen sich exportieren, z. B. für eine Sicherheitskopie.

Weitere Funktionen, zum Beispiel das Vergleichen von Schriften, der Druck von aussagekräftigen Musterbögen oder die Beurteilung von Glyphen sind auf dieser Fontcase-Erläuterungsseite zusammengefasst. Wer Fontcase zum ersten Mal installieren möchte, sollte sich über einen Font-Frühjahrsputz auf seinem Rechner Gedanken machen und dazu unbedingt meinen Crashkurs Schriften am Mac verwalten lesen, den wir ich da so schön einleite: »Fontmanager wie Font Explorer X oder FontCase können nur das Fontmilieu verwalten, das sie auf einem Mac vorfinden. Sie sind keine Reinigungsdienste. Wo Fontchaos herrscht wird auch unter einer Schriftenverwaltung Fontchaos bleiben.«

Obama holt Kommunikationsdesigner in Beraterstab

Die Nachricht rauschte bereits vor 2 Tagen durchs Twitter-Universum: Der Designwissenschaftler Edward Tufte wurde von US-Präsident Barack Obama in das Beratergremium einberufen, das die Verteilung des 787 Mrd. Dollar schweren staatlichen Investitionsprogramms überwacht. Bruce Nussmaum schreibt dazu in der Business Week: »Tufte zu verpflichten ist ein großartiger Schritt von Obama und ein Gewinn für die Innovationskraft.« Der Designer bewertet seine neue Rolle mit diesen Worten: »Ich habe das Angebot angenommen, weil ich Verantwortung und Transparenz liebe, sowie an öffentliche Dienstleistung glaube. Außerdem ist es das komplette Gegenteil von dem, was ich sonst tue. Vielleicht lerne ich etwas.«

Edward Tufte (68) ist Informationswissenschaftler und Grafikdesigner mit den Arbeitsschwerpunkten Informationsvisualisierung, -grafik, -design und visuelle Bildung. Zu diesen Themen verfasste er bis heute 7 Bücher, darunter Standardwerke für Kommunikationsdesigner, zum Beispiel »Envisioning Information«, »Visual Explanations« und »The Visual Display of Quantitative Information«. In Europa wurde er weiteren Kreisen durch seine Kritik an PowerPoint bekannt (Fontblog berichtete). Die Struktur der Software bestimme den Denkstil und führe so zu Informationsverlust. Zitat: »Powerpoint is evil«.

Fazit der Business Week: »We need more designers and design thinkers like Tufte in government«. (Abbildung: Cover-Ausschnitt »Envisioning Information«)

»Erfolg mit Design ist messbar«

Das jedenfalls behaupten Peter Zec und Burkhard Jacob vom Red Dot Institute in ihrem soeben erschienenen Buch »Der Designwert – Eine neue Strategie der Unternehmensführung« (Leseprobe, Flash). Ihre Untersuchungen im Rahmen des Red-Dot-Designpreises ermögliche zum ersten Mal den Wert zu beziffern, den Unternehmen mithilfe von Design erzielen. »Damit eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive für die Betrachtung von Design und Wirtschaft sowie für die strategische Unternehmensführung.« betonen die Autoren.

Einen tieferen Einblick in dieses Thema gewährt Prof. Dr. Peter Zec im Rahmen einer Vortragsreise, morgen Abend zum Beispiel im Stilwerk, Berlin. Er gibt eine Einführung in die Methode der Designwert-Berechnung und zeigt anhand konkreter Fallstudien, wie Design den Unternehmenswert steigert.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Voranmeldung über diese Seite erforderlich.

Endlich wieder eine Kluge-Kopf-Anzeige

Mitte der 90er Jahre legte die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit der Berliner Werbeagentur Scholz & Friends eine bemerkenswerte Printanzeigenkampagne auf. Die doppelseitigen Motive erwecken den 40 Jahre alten Reklamespruch »Dahinter steckt immer ein kluger Kopf« inklusive es dazugehörigen Signets (Leser hinter der Zeitung) buchstäblich zum Leben: Herausragende Persönlichkeiten, eben kluge Köpfe, aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens posieren – sitzend mit übereinander geschlagenen Beinen – hinter der Zeitung. Das Umfeld erlaubt Rückschlüsse auf die verdeckte Person, deren Name am Rande kleingedruckt veröffentlicht ist. Insgesamt ließen sich über 70 Prominente aus allen gesellschaftlichen Bereichen für das Qualitätsblatt aus Frankfurt ablichten, darunter Billy Wilder, Alice Schwarzer, Joschka Fischer, Nadja Auermann, Rudolf Augstein, Heinz Berggruen und Jörg Immendorf.

Die Kampagne erhielt zahlreiche Awards, unter anderem mehrfach Gold beim ADC Deutschland und ADC New York, mehrere Cannes Löwen und Statuen bei den London International Advertising Awards, bei den New York Advertising Festivals und Clio Awards. Die Schönsten Motive wurden mittlerweile in 3 Bildbänden verewigt.

Im morgen erscheinenden SPIEGEL 10/2010 wird es – nach langer Pause und einigen Wiederbelebungsmomenten – ein beachtenswertes Comeback der Kampagne geben. Wir sehen … ach nee, ich möchte nichts verraten, denn das Selbstentdecken gehört zum Konzept der Printmotive, das die klugen Köpfe aus der Reserve locken möchte. Wenn heute Nacht bei den 82. Academy Awards eine Oscar-Vergabe im Sinne der Werbetreibenden aufgeht, wird sich die Schlagkraft des Motivs vervielfachen. (Abb.: © Scholz & Friends, Wien; Foto: Hans Starck, Oliver Rolf). Weitere Informationen in einer Pressemitteilung der Scholz & Friends Group.

Die kleinste Werbefläche der Welt: Twitter-Avatar-Kritik

Wer als Designer nicht twittert oder nichts von Twitter hält, sollte deswegen nicht die Augen vor einer reizvollen Corporate-Design-Herausforderung verschließen: Markenpflege via Twitter.

Jeder glaubt zu wissen, das der Mitteilungsdienst auf 140 Zeichen beschränkt ist, keine Bilder transportiert und 100 % werbefrei ist. Falsch! Twitter-Accounts werden mit einem selbst gebauten Profilbild eingerichtet, was fürs Marketing nichts anderes als eine 48 x 48 Pixel großes farbiges Firmenschild ist. Diesen Werbeträger lassen alle ins Haus, die einem Twitterer folgen: Jedes Mal, wenn sich ein Unternehmen, eine Partei oder ein Hersteller zu Wort meldet, wird quadratische Eigenwerbung eingeblendet.

Für erfolgreiche Accounts heißt das mehrmals in der Woche Tausende kostenlose Werbekontakte, bei Barack Obama sind es sogar 3,3 Mio mit jedem Tweet. Damit diese Markenpflege auf kleinster Fläche funktioniert, muss ein Avatarbild auf 48 x 48 Pixel Größe sofort funktionieren. Es muss reduziert gestaltet, sauber gerendert und nett anzusehen sein.

Wer heute eine Marke gründet oder ein Logo neu gestaltet, muss die Anforderungen des Micromarketing in Betracht ziehen. Wohl jenen Unternehmen, die seit ihrer Gründung mit reduzierten Signets arbeiten, denken wir an Volkswagen oder Mercedes. Runde bzw. quadratische Logos (oder Logo-Elemente) sind klar im Vorteil, während es zum Beispiel Audi gar nicht leicht fällt, seine 4 Ringe in einem Quadratt wiedererkennbar zu inszenieren … ohne viel Fläche zu verschenken.

Ich habe gestern mal einige Weltmarken, Parteien, Politiker, Verbände und Marken auf Twitter unter die Lupe genommen … das Ergebnis meiner Recherche ist oben zu sehen, 88 zufällig ausgewählte Avatare, alle mit den ihnen zugrunde liegenden Twitter-Accounts verlinkt (danke, Twitter Mosaic). Hier meine Gruppenkritik:

Perfekt: Barack Obama, Linde, Amazon, Volkswagen, taz, London 2010, Bayern München, Fiat, Deutsch Bank, New York Times, Mercedes Benz, Ritter Sport, Lidl, TV total, Twitter, Lufthansa, Shell, Spreeblick, Playboy, H&M, Allianz, Rolling Stone Magazine, Eye, FontFont

OK: Bravo, Handelsblatt, Frankfurter Rundschau, Bill Gates, Arnold Schwarzenegger, Ferrari, Guggenheim, The Beatles, Warner Brothers, YouTube, Yoko Ono, 1 Password, ZDF, Stern

Zu viel Kleinkram: Spiegel Online, FAZ, DFB, Stadt Amsterdam, Coca Cola, Epson, Microsoft, Tiger Woods, iTunes, Beck’s, Red Bull, Museum of Philadelphia, Manager Magazin, Google, Die Grünen Bündnis 90, Vodaphone, Black Eyed Peas, KISS, Tagesschau

Uneinheitlich in einzelnen Ländern oder Regionalverbänden: O2, SPD, Telekom

Nicht erkennbar: Kraft Foods, Daimler, BMW/Mini, Haus der Kunst, Pixar, Disney, Oscar, Cirque du Soleil, Veuve Clicquot, Die Welt, FDP-Fraktion

Nichtsagend: Toyota (der Baum), Ai Weiwei, New York City, Victoria’s Secret, Coldplay

Auf den ersten Blick raffiniert, aber kritisch: Haufe (Animation)

Fail: Germany’s Next Topmodel

So, jetzt werde ich gleich mal mein eigenes Profilbild überarbeiten (lassen).

Wiesbadener Agenturen fordern Praktikumssemester

In einem offenen Brief an die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler äußern 12 lokale Designbüros ihren Unmut über eine Änderung des Landeshochschulgesetzes, infolge dessen das 6-monatige Praktikumssemester nicht mehr durchführbar ist. Bei den Unterzeichnern träfen kaum noch Praktikumsbewerbungen aus der Hochschule RheinMain ein, denn den Studenten stehe für derartige Praxiserfahrungen aufgrund des eng gestrickten Curriculums keine Zeit zur Verfügung. Die Profidesigner fordern daher »die verbindliche Re-Integration eines sechsmonatigen Praktikums in das Studienprogramm ›Bachelor Kommunikationsdesign‹ der Hochschule RheinMain.« Auch zahlreiche Dozenten würden den schwindenden Austausch zwischen Studenten und Unternehmen mit Sorge beobachten. Zu den Unterzeichnern gehören Scholz & Volkmer, Fuenfwerken, 99Grad, Ponderosa und Q Kreativgesellschaft.

Stedelijk-Museum stoppt neues Corporate Design

Es stand von Anfang an auf wackeligen Beinen, das Konzept des französischen Designers Pierre Di Sciullo für ein neues Corporate Design des Stedelijk-Museums in Amsterdam. Als Fontblog vor einem Jahr über den Sieger des Wettbewerbs berichtete, zeigten sich die ersten Kommentatoren verwirrt. Nun berichtet de Volkskrant: »Stedelijk stoppt neuen Hausstil«.

Seit Beginn dieses Jahres lenkt die neue Direktorin Ann Goldstein das Stedelijk, die nicht weiter mit dem Gewinner des  Wettbewerbs zusammenarbeiten möchte. In einer Erklärung legte sie dar, dass sie »eine andere Sicht« auf die visuelle Identität und das Branding für das Museum habe. Näher erläutern wolle sie das nicht. Sie betont allerdings, dass die Entscheidung vom Aufsichtsrat unterstützt werde, und mit »tiefem Respekt« vor dem Gestalter getroffen sei. Das Museum kündigt an, über eine neue Lösung nachzudenken. Di Sciullo wollte keinen Kommentar abgeben, weil Gespräch über die finanzielle Abwicklung noch nicht abgeschlossen seien.

Eine Jury hatte im letzten Jahr die Ideen des Gestalters für ein neues Logo, die Beschriftung in den Sälen, die Briefschaft und die Website gelobt. Der ehemalige Direktor Gijs van Tuyl hatte bei der Entscheidung für Di Sciullo erklärt, dass seine Mentalität am nächsten an das herankommt, wo das Stedelijk hin will.

Die Wahl für den Franzosen im Januar 2009 war einstimmig, doch äußerte sich die Jury kritisch zu den Einsendungen. Das Niveau der Präsentationen sei »niedriger, als es auf Basis der Portfolios und der Renommees der Teilnehmer zu erwarten gewesen wäre«. Die Entscheidung für Di Sciullo sei »ein großes Abenteuer«.

(Danke an Suzu Pahlke für die Übersetzung)

Ganz kurz: Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen Verfassung

Das Verfassungsgericht hat heute entschieden: Das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verstößt in seiner jetzigen Form gegen das Grundgesetz. Die bislang gespeicherten Daten müssen »unverzüglich« gelöscht werden.

Ich widerrufe daher (vorläufig) meine Vermutung vom 16. November 2007 (Ich glaube, ich lebe im falschen Land) und behaupte das Gegenteil. Gleichwohl muss der (grafische) ziviler Ungehorsam weitergehen (Beitrag vom 18. April 2007).

Logo solo: neuer Markenauftritt der Deutschen Bank


Die Deutsche Bank bringt ihre Marke und ihr Erscheinungsbild auf ein neues Level. Ziel der Renovierung: Die Rolle als Global Player unterstreichen, der gestärkt aus der Krise hervorgegangen ist. Der neue Auftritt der Bank mit seinen Hauptkennzeichen, dem allein-stehenden Logo und dem handschriftlichen Claim »Passion to Perform/Leistung aus Leidenschaft«, sollen die Marke konzeptionell in die Top-Liga der Global Brands bringen. Bis Ende 2011 sollte der neue Markenauftritt vollständig umgesetzt sein.

In einer Pressemitteilung heißt es: »Das vom Vorstand am 12. Oktober 2009 beschlossene neue Corporate Design, das ab Februar 2010 eingeführt wird, baut konsequent auf dem etablierten 3D-Markenkonzept ›Winning with the Logo‹ auf. Mit dem neuen Corporate Design flankiert Group Brand Communications die Wachstumsstrategie der Bank, gerade unter den neuen Marktbedingungen nach der Finanzkrise in optimaler Weise als Global Player und als ›One Bank‹.«

Eine Webseite zum neuen Markenauftritt klärt auf: »Das vom deutschen Design-Pionier Anton Stankowski im Jahr 1974 gestaltete Logo – Zeichen für Wachstum im stabilen Umfeld – wird freigestellt und spricht für sich selbst. So wie die Logos vieler großer Marken anderer Branchen. Die Deutsche Bank positioniert sich damit erneut als Vorreiter der Finanzbranche.

Der Slogan der Bank … wird im Sinne des Selbstverständnisses der Marke in persönlicher Form präsentiert: handschriftlich, direkt unter der Copy. Damit drückt er Leistungsbereitschaft und persönlichen Einsatz aus. Er steht – wie eine Unterschrift – für die Verbindlichkeit des Markenversprechens der Bank.«

Web-FontFont: Der Livetest

Firefox 3.6 (!) oder Internet Explorer starten und auf das Bild oben klicken: Dann öffnet sich ein neues Fenster und Ihr könnt den aktuellen Test Webfont FF Nuvo Medium Web live in verschiedenen Größen auf eurem Bildschirm sehen und das Rendering begutachten. Bitte beachtet dabei, das FF Nuvo Medium – typografisch gesehen – keine Schrift ist, die man dringend zum Darstellen längerer Texte empfehlen würde: Ihre Formen haben keine Antiqua-Architektur.