Artikel im September 2009


Mainzer Designgespräche: Design & Marketing

mainzer_designgesprUnbestreitbar haben Design und Marketing miteinander zu tun, aber wie eng und wie gut sind ihre Beziehungen? Dieser Thematik widmen sich die Mainzer Designgespräche am 22. Oktober 2009. Die Referenten: Roman Arnold, Armin Angerer (Canyon Bicycles), Peter Schmidt Group, Petra Lutz, Hygiene-Museum Dresden und andere.

Die Mainzer Designgespräche werden vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Designforum Rheinland-Pfalz descom und unter Mitwirkung des Rat für Formgebung durchgeführt. Sie finden bei der Racke GmbH+Co KG  im Haus Kupferberg (Kupferbergterrasse 17-19) statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Veräppelung: The Beatles Reloaded

weisses_albumSeit langem verfolge ich die digitale Verfügbarkeit des Lebenswerks der Beatles, was im Fontblog bereits 4-mal seinen Niederschlag fand:
1/4 Beatles jetzt in iTunes (Mai 2007)
1/2 Beatles jetzt in iTunes (August 2007)
3/4 Beatles jetzt in iTunes (August 2007)
4/4 Beatles jetzt in iTunes (Oktober 2007)

Alle Solo-Projekte von Paul McCartney, John Lennon, Ringo Starr und George Harrison sind inzwischen legal downloadbar. Was fehlt, sind die 13 Alben der Beatles (also ist 4/4 noch kein Ganzes.).

Die Fans der Fab Four fieberten jüngst dem 9. September entgegen. Dies war sowohl der Erstverkaufstag des erstmals digital abgemischten Beatles-Katalogs (auf 13 CDs) als auch der Launch von iTunes 9.0, mit neuen visuellen Features. Unter anderem lassen sich jetzt Alben mit Cover-Art, Texten und Bonusmaterial veröffentlichen. Während die Beatles-Fans bereits 1 + 1 zusammenzählten (= 2) und auf eine Wiedergeburt ihrer Idole im iTunes-Store hofften, ruderte die Plattenfirma EMI noch a selben Tag zurück und dementierte die Gerüchte. Und so blieb es beim armseligen Angebot von 6 Alben in neuer iTunes-LP-Ausstattung.

Auch ich war enttäuscht und kaufte mir nun doch mein Lieblingsalbum The Beatles (das »Weiße Album«) in der Remastered-Qualität als CD – definitiv meine letzte. Und definitiv das letzte Mal, das ich mich von einer Plattenfirma veräppeln ließ. Keine Spur von Qualitätsverbesserung. Man höre nur mal das Piano-Intro von »Martha My Dear« und die ersten Takte des sich anschließenden »I’m So tired« – da rauscht es im Hintergrund immer noch so stark wie vor 40 Jahren auf Vinyl.

In einem englischen Forum zu diesem Thema habe ich dann den folgenden Kommentar gefunden, denen ich mich uneingeschränkt anschließe: »This remastered edition is one more example how big record companies (in this case EMI) steal money from music lovers. A little bit of EQ, limiting and almost none of the noise reduction (just listen to ›I Want You (She’s So Heavy)‹ from the album Abbey Road, with loads of tape hiss), that’s what Apple Corps has to offer to Beatles fans? They spent four bloody years (so they said) remastering the lousy stereo and mono masters, instead of remixing the multitracks like it was done for ›Anthology‹, ›Let It Be Naked‹ and ›Yellow Submarine Songbook‹.

Example – go to www.bbc.co.uk (Radio 2) and find the show ›The Record Producers‹, episode with George Martin. Listen to the end of that show, when they’re analysing the mix of ›Come Together‹. You will hear the perfect clarity of that great recording, channel to channel, then joined together in a mix… and then compare it with the new ›remastered‹ (yeah, right) version. Oh, what a difference, isn’t it?

So, now we have this … 22 years after the first appearance of Beatles on CD we get almost the same thing … this time with a touch of bass and treble enhacement and removal of some bad edits. Very, very disappointing. It’s shocking to read all the reviews and comments praising this box.

And what will happen next … in five or ten years they (EMI) will probably decide to do the real remixes, including 5.1 versions … and we’ll have to pay again for some new box.«

Commerzbank übernimmt Logo der Dresdner

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Kognitive Dissonanzen scheinen unausweichlich, bei diesem einmaligen Logo-Experiment zweier etablierter Marken: Die Commerzbank wird für einen neuen Markenauftritt das ehemalige Logo der übernommenen Dresdner Bank nutzen. Dies berichtet heute das »Handelsblatt« in seiner Online-Ausgabe und umreißt das Kalkül des Commerzbank-Chefs Martin Blessing: »Die in vielen Bereichen außen vor gelassenen über 23 000 Dresdner-Banker sollen mit an Bord geholt werden. Denn gerade wenn es um symbolträchtige Themen ging, schienen die ›Grünen‹ bislang mitunter außen vor zu sein«.

Das »Ponto-Auge«, benannt nach dem 1977 ermordeten und immer noch verehrten Vorstandschefs Jürgen Ponto, werde allerdings deutlich modifiziert. Dabei gehe es, weiß das Handelsblatt, um rundere Kanten sowie eine plastischere Anmutung. Auch das Grün verschwinde: Die »neue Commerzbank« sei, zumindest im Corporate Design, durch und durch gelb. Die Vorstellung des neuen Logos ist für das laufende Jahr geplant, der flächendeckende Einsatz soll bis Ende 2010 erfolgen.

Aber bitte nicht so: HypoVereinsbank passt sich UniCredit an. Dieser Augenschmerz wird gerade teilentsorgt, denn der Markenname HypoVereinsbank verschwindet 2010.

Einladung zum Applaus in Potsdam

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Die Fachhochschule Potsdam präsentiert vom 9. – 12. Oktober 2009 herausragende Abschlussarbeiten der Studiengänge Kommunikationsdesign, Produktdesign, Interfacedesign und Europäische Medienwissenschaft. Applaus ist ein Gemeinschaftsprojekt der Design- und Medienstudiengänge der Fachhochschule Potsdam und der Universität Potsdam. Mehr Informationen im Applaus-2009-Flyer …

Köln: 3 Tage Designtunnel

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Vom heute bis Samstag findet unter dem Titel Designtunnel eine Ausstellung zum zehnjährigen Jubiläum der Akademie für Kommunikationsdesign in Köln statt. Mit Unterstützung des Kulturamt Köln wurde als Ausstellungsschauplatz der Unterbau der Deutzer Brücke gewählt. Kalte Betonwände und karges, puristisches Ambiente treffen hier auf die ausgestellten Arbeiten der Studierenden. Gezeigt werden Werke verschiedener Themenbereiche wie Corporate Design, Fotografie, Logo-Entwicklung, Illustration und Typografie.

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Zusätzlich zu der Ausstellung finden jeden Tag Vorträge statt. Am Eröffnungstag wird der Typograf und Gestalter Kurt Weidemann zu den Gästen sprechen. Zusätzlich referieren der Akademieleiter Prof. Dr. Dieter C. Schütz sowie die zwei Mitarbeiter Matthias Renner und Hajo Müller von der Düsseldorfer Niederlassung der renommierten Agentur Grey Worldwide. Am letzten Abend geht Prof. Dr. Walter Möbius auf den Kontext von Wahrnehmen, Deuten und Gestalten ein. Das Programm wird abgerundet von Vorträgen verschiedener Dozenten der Akademie für Kommunikationsdesign.

Tickets für die Ausstellung und Vorträge können unter der Adresse www.designtunnel.de reserviert werden. Außerdem lassen sich Eintrittskarten für die Ausstellung vor Ort kaufen. Es gibt eine Tageskarte für heute, die den Vortrag von Weidemann beinhaltet und eine Zwei-Tages-Karte für Freitag und Samstag inklusive Vorträge. Die Karten kosten jeweils 5 Euro, der Ausstellungsbesuch allein 2,50 Euro.

Aus der Zeitungsspalte ins Fontmenü: FF Dagny

Dagens Nyheter p 1 Sep. 17th 2009

Der 4. Teil und letzte unserer FontFont-Neuvorstellungen* widmet sich FF Dagny, die ursprünglich für die größte Schwedische Morgenzeitung Dagens Nyheter (»Nachrichten des Tages«) entwickelt wurde. Wie sie entstand, warum sie heute anders aussieht und wo es den kostenlosen OpenType-Probierfont FF Dagny Thin gibt … alles in diesem Beitrag.
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Drei Nachwuchs-Wettbewerbe bei iF

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Studierende aller Design- und Architektur- sowie Marketing- und Engineering-Studiengänge können sich ab sofort gleich um drei Nachwuchswettbewerbe bei iF online bewerben:
iF concept award 2010 – bis zum 5. Januar 2010
lebens(t)räume 2010 – bis zum 15. Dezember 2009
material TRENDS award 2010 – bis zum 26. Januar 2010

Die Teilnahme mit einem oder mehreren Beiträgen an allen drei Wettbewerben ist grundsätzlich kostenfrei möglich. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 41.000 EUR ausgeschüttet.

Weitere informationen zu den drei Wettbewerben: http://www.ifdesign.de/

PdW 38: Blue Munny Group, nur 10 €/Nase

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Klein, stark und blau: das sind die Helden dieser Woche.

Wer hat Angst vorm nackten Mann? Vielleicht dieselben Menschen, die Angst vor einem leeren Blatt Papier haben. Wer unter dieser Phobie leidet, sollte weder Schriftsteller, noch Designer werden. Die Action-Figur Munny von Kidrobot ist ein solches »leeres Blatt«, in personifizierter Form. Der kalifornische Spielfiguren-Hersteller nennt sie The World’s Greatest Do-it-yourself Toy. Tatsächlich ist Munny eine Provokation – für Herz und Hirn. Das Männlein schreit nach Aufmerksamkeit. Es will bekleidet werden: Mit Farbe, Papier, Knete, Fell, Stoff … der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. In dieser Woche gibt es den blauen Munny Mini für nur 10,.– statt 12,– € (zzgl. MwSt; versandkostenfrei). Hier geht’s zur Produkt der Woche-Sonderseite bei FontShop …

Schickt uns eine Ansichtskarte von eurem ganz persönlichen Munny.

Typografisches Video weckt alle 5 Sinne

Für das 5. Typophile Film Festival haben Studenten des Fachbereichs Design an der Brigham Young University einen wunderbaren Animationsfilm geschaffen. Sie nennen ihr Werk einen »visuellen typografischen Festschmaus für alle 5 Sinne der zeigen soll, wie diese unsere Kreativität antreiben.«

Werkzeuge: RED One, Canon EOS 5D Mark II, Canon EOS 40D, Nikon D80.
Stop motion
: Dragon Stop Motion.
Creative Director & Faculty Mentor: Brent Barson
Storyboard: Brent Barson, Jessica Blackham, Analisa Estrada, Meg Gallagher, John Jensen, Regan Fred Johnson, Colin “The Pin” Pinegar
Bauten: Brent Barson, Wynn Burton, Analisa Estrada, Meg Gallagher, Olivia Juarez Knudsen, Casey Lewis, Reeding Roberts, Deven Stephens, Brian Christensen (Brain Sculpture)
Animation: Brent Barson, Wynn Burton, Analisa Estrada, Meg Gallagher, Olivia Juarez Knudsen, Reeding Roberts, Deven Stephens
Schnitt: Brent Barson, Wynn Burton, Analisa Estrada, Meg Gallagher, Reeding Roberts
Hand-Models: Analisa Estrada, Meg Gallagher, Olivia Juarez Knudsen, Deven Stephens, Michelle Stephens
Originalmusik: Micah Dahl Anderson

Early-Bird-Tickets für die werktage, Halle

werktage_plakat

Studenten der »Burg Halle« laden vom 21. — 25. Oktober 2009 zu den werktagen, um mit Kommilitonen und Hochschullehrern über die aktuelle Situation und Entwicklung der universitären Ausbildung zu diskutieren. Nur noch bis zum 30. 09. 2009 gibt es die mehr als günstigen 10-€-Frühbucher-Tickets.

Die Ausgangsthesen der Initiatoren Anja Kaiser und Christoph Knoth, beide Studenten im Studiengang Kommunikationsdesign, lauten: »Das Studium in Deutschland hat sich in den letzten Jahren massiv verändert und wird sich auch zukünftig wandeln. Der Bolognaprozess, die Debatte um die Einführung von Studiengebüh- ren und die Weltwirtschaftskrise sind nur einige Themen, die an uns nicht spurlos vorbeigegangen sind.

Wie gehen wir als Studenten damit um? Welchen Einfluss hat das auf unser Studium, unseren studentischen Alltag und wie wollen und können wir unser Studium in Zukunft besser organisieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, planen wir ein mehrtägiges Zusammentreffen von Kunst- und Designstudenten und möchten in Vorträgen und Workshops, die derzeitige Ausbildung an Kunst- und Designhochschulen diskutieren. Wichtig ist uns hierbei Projekte vorzustellen, die Eigeninitiative, Interdisziplinarität und Selbstorganisation demonstrieren – die nachhaltig, politisch und sozial engagiert sind.

Wir wollen mit den Werktagen die Möglichkeit schaffen, dass sich die Studienfächer Kunst und Design stärker miteinander vernetzen und mehr hochschulübergreifender Austausch unter den Studenten stattfindet. Es soll nicht nur bei einem Treffen bleiben, sondern auch erste Ideen für gemeinsame Projekte im Bereich Kunst und Design auf den Weg gebracht werden.«

Die Konferenz wird – unterstützt von den beiden Fachbereichen und dem Studentenrat der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle – am Campus Design, Neuwerk 7 stattfinden. Mehr Informationen …

Schon wieder neues Opel-Logo [Update]

Opel_logo_blitze

Mit Blitzen und Funkenschlag präsentiert Opel seit heute den Besuchern der Website www.opel.de ein neues Logo und einen neuen Slogan. Im Januar 2007 führte Opel erst den stark dreidimensionalisierten und glänzenden Blitz auf Ring ein, der seit 2002 im Einsatz war (siehe Designtagebuch Neues Opel-Logo). Bei der Vorstellung des Insignia im Mai 2008 kündigte sich die nächste Überarbeitung an: der Firmenname wurde in die breitere Umrandung des Blitzes integriert (siehe Fontblog Insignia bringt neues Opel-Logo). Nun, mitten in der Debatte um die Zukunft der Marke, hat Opel sein Firmenemblem für den Online- und Printeinsatz abermals runderneuert.

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Auch der Claim »Entdecke Opel« wurde beerdigt. »Wir leben Autos« lautet seit heute die Devise in der Werbung. Die Aussage knüpft an die Aktionen der Mitarbeiter an, die in den vergangenen Monaten in gelben »Wir sind Opel«-Shirts immer wieder für die Zukunft von Opel demonstriert hatten.

Während die Konkurrenz die Halbwertszeit ihrer Slogans in Jahrzehnten bemisst, tüfteln die Opel-Werber alle Jahre wieder neue Durchhalteparolen aus. Der 1990 ersonnene Leitspruch »Freude durch Technik« musste schon 1994 für »Wir haben verstanden« weichen. 2002 folgte »Frisches Denken für bessere Autos«, ein Losung, der auch intern bald als so absonderlich galt, dass es die GM-Tochter seit Ende 2007 mit »Entdecke Opel« versuchte.

[Update] Das Logo wurde entwickelt von Interbrand gemeinsam mit der Opel-Designabteilung. Für den Claim zeichnet McCann Erickson verantwortlich. Mehr zum Rebranding und der begleitenden Kampagne bei Horizont.Net …

Studieren, arbeiten, spielen …

oder: Was taugt ein Bachelor-Abschluss im Design? von Jürgen Siebert

An den Designhochschulen beginnt in den nächsten Tagen das Wintersemester. Mancherorts ist es die letzte Möglichkeit, einen Diplomstudiengang zu beginnen, einige FHs dagegen entlassen bereits die ersten Bachelor-Absolventen.

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Bis 2010 müssen nach dem Bologna-Vertrag die neuen Studiengänge eigentlich Europa-weit eingeführt sein. Einige Kunsthochschulen sträuben sich jedoch bis heute. Sie vertreten die Meinung, dass man künstlerisch-gestalterische Praxis nicht im Rahmen von Modulen und Punktesystem im Schnelldurchlauf erwerben kann.
Mich würden Eure Erfahrungen als Absolventen, Arbeit-, bzw. Auftraggeber aus dem Designbereich interessieren.

Ist es möglich sich in (nur) drei Jahren umfassend auf die Tätigkeit als Gestalter vorzubereiten, wie es manche FHs in Deutschland anbieten? In den USA dauert ein BA-Design-Studium überraschenderweise meistens vier Jahre.

Fördert die neue Studienstruktur wirklich den internationalen Austausch? Oder sind die Studenten heute aufgrund der kürzeren Studienzeiten viel zu gehetzt und gestresst, um auch noch ein Semester ins Ausland zu gehen? Gibt es in Deutschland für ausländische Studenten genügend attraktive Studienangebote, z. B. Masterprogramme in englischer Sprache, wie etwa in den Niederlanden?

Als Außenstehender empfand ich es als überraschend schwierig, mich über die konkreten Inhalte der neuen Studiengänge im Internet zu informieren. Ich traf auf kompliziert aussehende Studienpläne und -ordnungen, kryptisch formulierte Ziele und »Kompetenzen künftiger Designer/innen«.

Was sollen sie können, die zukünftigen Absolventen eines Designstudiums und in welcher Form lernt man das am besten?

(Abbildung aus Study, Work, Play von Fancy @ ZOOM)