Als ich am vergangenen Wochenende die australische Designerin Mrs. Eaves alias Gemma O’Brien auf der Bühne des großen Saals erlebte, dachte ich zwischendurch: ›Sie muss ein Cyborg sein, ein kybernetischer Organismus. Hat man mir etwa vorenthalten, dass es dem TYPO-Team inzwischen gelungen ist, künstliche Redner nach den Wünschen des Publikums zu erzeugen?‹
Die häufigsten Forderungen in unseren Fragebögen zur Verbesserung des TYPO-Programms lauten seit Jahren:
• mehr Frauen
• junge Sprecher/innen
• unverbrauchte Sprecher/innen
• Studenten auch im großen Saal
• Vortragende aus anderen Kontinenten
• keine Portfolios der eigenen Arbeit
• Einblicke in eine fremde lokale Designzene
• kurzweilige Vorträge
• persönliche Vorträge
• aktuelle Vorträge
Zehn Wünsche, die Gemma O’Brien einfach mal so erfüllte, als 21-jährige australische Studentin, zum ersten Mal auf einer Konferenz, vor 1000 Zuschauern ihren persönlichen Zugang zur Typografie schildernd – kurzweilig, eloquent, natürlich –, die Präsentation abschließend mit einer selbst erstellten Videodokumentation über die aktuelle australische Typo-Szene. Nein, diese junge, hübsche* Frau war nicht natürlich, sie war übernatürlich.
Die neue Serie im Fontblog: Erkenntnisse, Randnotizen, Amüsantes.
Im 3. Teil seines TYPO-Reports für Eye trauert Jan Middendorp den alten Zeiten nach. Wie aufregend seien die Fuse 95 und die TYPO 96 gewesen. Tatsächlich erleben die Videoschnipsel der TYPO 96 gerade Klickrekorde im TYPO Podcast, was weniger mit der Qualität der Veranstaltung zu tun hat als mit der Neugier nach Bildern die zeigen, wie sich Freunde in 12 Jahren verändern können.
Jan, ich habe eine traurige Nachricht für Dich: Die nächste richtig große weltbewegende TYPO Berlin findet leider erst 2021 oder 2025 statt. Warum weiß ich das so genau? Erfahrung! Und Beobachtung. Wer die letzten 2 Jahrhunderte durchscannt, wird feststellen, dass den ersten 20 Jahren eines Jahrhunderts der Weg in die Kulturgeschichtsbücher schlicht versperrt ist.
Vielleicht hat es sprachliche Gründe, vielleicht war wirklich nix los: Niemand spricht von den 00er oder den 10er Jahren? Wir alle kennen die Roaring 20th, die tollen 30er, die wilden 50er, die verrückten 60er, und sämtliche Radiostationen spiele das Beste der 70er, 80er und 90er Jahre. Ich behaupte daher, was immer man in den kommenden Jahren anstellt in Sachen Mode, Musik, Malerei oder Design … es wird langfristig verpuffen.
Natürlich waren die FUSE 95 und die TYPO 96 einprägsame Veranstaltungen, weil es die für die 90er Jahre wegweisenden Designer Neville Brody und David Carson gab. Gäbe es heute solche Koryphäen, sie würde auf der TYPO eine Keynote halten, darauf kannst Du Dich verlassen, Jan. Es gibt sie aber nicht. So wie es in der Popmusik gerade keinen Elvis, keine Beatles und keine Depeche Mode gibt. OK, Depeche Mode gibt es noch, sie haben aber keinen Einfluss.
Meine neue Serie im Fontblog: persönliche Erkenntnisse und Randnotizen.
Meine Beschäftigung mit Axel, der ersten von FontShop herausgegebenen kommerziellen Schrift, brachte mich enger mit dem Thema End User Licence Agreement (EULA) in Kontakt, als mir lieb ist. Ich habe sie studiert, die EULAs vieler Hersteller, auf englisch und in deutsch. Ich finde fast alle unverständlich. Also habe ich mir die Aufgabe gestellt, die kürzeste, verständlichste und liberalste EULA niederzuschreiben. Sie ist nur 10 % so lang wie andere, hat aber keine rechtliche Verbindlichkeit, weil die 90 % Juristendeutsch fehlen. Es steckt aber alles drin, was User wissen müssen. Wenn die 90 % geprüft sind, melde ich mich wieder zu diesem Thema.
End User Licence Accord (EULA) für eine Schrift
1. Definition
Die gelieferte Font-Software ist ein kommerzielles Produkt und urheberrechtlich geschützt. Sie ist keine Freeware oder Shareware. Die Weitergabe ist nicht gestattet.
2. Lizenzierung
Der Herausgeber der Schrift (FontShop AG) gewährt Ihnen das Recht, die mitgelieferten Fonts auf bis zu 5 Arbeitsplätzen zu installieren, um Dokumente jeder Art zu gestalten und zu verbreiten, sowohl gedruckt als auch digital.
3. Einbetten
Sie dürfen die Schrift-Software in Dokumente, Anwendungen oder Geräte zum Lesen und Editieren einbetten. Werden diese Dokumente, Anwendungen oder Geräte an Dritte weitergegeben oder von Dritten empfangen bzw. genutzt, dürfen die eingebetteten Fonts am ARbeitsplatz des Empfängers nicht dauerhaft installiert bzw. sichtbar wiederverwendbar gespeichert werden. 4. Modifizieren
Das Modifizieren, Umbenennen oder Dekompilieren der Font-Software ist nicht erlaubt.
Meine neue Serie im Fontblog: persönliche Erkenntnisse und Randnotizen.
Ist es möglich, 8 Präsentationen in einer Stunde durchzuführen? Ja, es geht, aber nicht mit PowerPoint im Kopf oder auf dem Rechner. Die Wunderwaffe für konzentrierte, spannende Präsentationen heißt Pecha Kucha. Das ist keine neue Software, sondern eine simple Spielregel, 2003 in Tokio von den Architekten Astrid Klein und Mark Dytham erfunden: Dein Vortrag besteht aus 20 Folien à 20 Sekunden; ergibt eine Gesamtzeit von 6 min und 40 sek. Die Abspielsoftware für ein Pecha Kucha hat jeder auf seinem Rechner, einfach den Acrobat Reader auf Autoplay stellen, 20 sek./Seite vorgeben, 20-seitiges PDF starten und Stop nach 20 Seiten.
Habe ich simpel gesagt? Vorsicht. Ich musste lernen, dass der innere Widerstand gegen eine zeitgesteuerte, einfache Präsentationsform überall durchbrach. Man wollte es gerne kompliziert. Mich erreichten die folgenden Fragen:
1. Dürfen es auch 22 Folien sein?
2. Gibt es eine Startfolie vom Veranstalter oder muss ich die von meinen 20 Folien abrechnen.
3. Ich habe 27 Folien, kann aber zu 10 Folien weniger als 20 Sekunden sprechen?
Klares Nein auf alle 3 Fragen! Und trotzdem waren noch nicht alle Fluchtwege geschlossen, wie ich eine Stunde vor Beginn des Pecha Kucha lernen durfte. Ein Teilnehmer dachte, man könne zu den einzelnen Folien unterschiedlich lang sprechen, solange die Summe des Gesamtsprech 6 min und 40 sek bliebe. No! Ein anderer hatte sich so vorbereitet: erst die 20 Folien schweigend durchlaufen lassen – als Denkanstöße fürs Publikum –, und danach 6 Minuten reden. Never!
Also, liebe Kollegen: Wenn Ihr in Deutschland ein Pecha Kucha veranstaltet, fragt bitte mehrfach nach, ob die Regeln auch klar verstanden wurden. Stellt Prüfungsfragen. Ich sage bewusst »in Deutschland«, weil die Präsentationskultur in diesem Land verheerend ist. Dies bewiesen auch einige Vorträge auf der TYPO. Die Sprecher aus den USA dagegen verstehen es durchweg, ihr Wissen kurzweilig vorzutragen. Nur Neider haften dieser Qualität das Etikett »Show« an, als ob ein Vortrag den Zuhörern keine Freude bereiten dürfte.
Das Schwesterblog des Fontblog – der Zoomfeed – hat seit dieser Woche seinen Existenzgrund gefunden: Die neue Bildmarke ZOOM. Unter diesem Label stellt FontShop sein Angebot lizenzfreier Bilder auf neue Füße. Mehr dazu im Zoomfeed. Hier geht’s zu zoomimages.de …
Axel – der Film ist die erste typografische Büro-Comedy. Sie spielt in einer Excel-Tabelle. Die Darsteller: Verdana, Court Courier und Axel der Font. Natürlich geht es um gutes Aussehen, Eifersucht und Sex. Vielen Dank an Frank Grießhammer (Kamera), Jens Kutilek (Regie) und Claudia Guminski (Produktionsleitung).
Die drei herausragenden Eigenschaften der Schrift Axel auf einen Blick: hervorragende Lesbarkeit am Bildschirm (oben), klares, ökonomisches Schriftbild im Druck (Mitte), bis zu 30 % weniger Platzbedarf, im Vergleich zu weit verbreiteten Systemschriften (unten; Abbildung klicken um ein 1:1 PDF zu laden)
Zum Beta-Launch seiner neuen Webseite bringt FontShop die erste eigene Schrift heraus: Axel, entworfen von Erik Spiekermann. Sie ist nur auf der neuen Site downloadbar, zum attraktiven Preis von 9,90 € für 4 Schnitte (bis 30. Juni 2009; danach 79,00 €).
Warum machen wir das? FontShop glaubt, dass Schriftenkaufen Spaß machen soll. Wir glauben, dass es keinen Grund geben darf, Schriften illegal zu laden. Wir glauben, dass viele in den Genuss der neuen Schrift kommen müssen. Wir glauben, dass viele neue Kunden und ihr Feedback helfen, den neuen FontShop besser zu machen.
Mit der Entscheidung, erstmals einen »Pfennigpreis« für Fonts einzuführen, haben wir unsere Beta-Site gleich in Verlegenheit gebracht. Der Kampfpreis wird in der Produktübersicht auf 10 € aufgerundet … lasst Euch davon nicht irritieren. Im Warenkorb bzw. der eleganten schwebenden Kasse stimmt die Kalkulation stets haargenau. Und noch eine mögliche Irritation: Axel trägt das Etikett OpenType-Font, ist rein technisch jedoch – wie viele OpenType-Schriften – ein Windows-TrueType-Font (wegen des nützlichen Cleartype-Hintings; s. u.). Mac-User müssen sich daher keine Sorgen machen.
Jetzt zu Axel. Axel ist auf den ersten Blick gar keine Schrift für Designer … Axel ist eine Schrift für Textverarbeiter. Damit ist es eine Schrift für viel mehr Menschen, als nur Designer, vor allem für deren Auftraggeber. Und deshalb muss sie jeder Designer kennen und ausprobieren und selbst benutzen (z. B. für seine Rechnungen). Die technisch ausgeklügelte Schrift wurde speziell für beengte Texte entwickelt, also Tabellen, Spalten, Korrespondenz und ähnliches.
Warum eine Schrift für Tabellen? Umfragen ergaben, dass Multifunktionsprogramme wie z. B. Microsoft Excel für weit mehr Projekte zum Einsatz kommen als Kalkulation und Buchhaltung. Über 90 Prozent der Zellen werden von den Benutzern mit Buchstaben statt Ziffern gefüllt. Und fast immer sind die Spalten zu schmal für die Texte.
Die verbreiteten Systemschriften Arial, Verdana & Co. beanspruchen entweder zu viel Platz oder sie sind schlecht lesbar (z. B. Arial Narrow). Mit Axel bring FontShop eine Schrift, die schmal läuft ohne »Condensed« auszusehen. »Da habe ich mir selbst einen Wunsch erfüllt,« sagt Erik Spiekermann über sein neuestes Werk, das er mit Erik van Blokland und Ralph du Carrois entwickelte, »eine simple, gut lesbare und ökonomische Systemschrift, die vor allem am Bildschirm überzeugt. Wir beschäftigen uns viel häufiger am Monitor mit Tabellen als auf Papier.« Auch über den Preis seiner neuen Schrift freut sich der Designer: »Ich hätte nie gedacht, dass es mal eine Schrift in dieser Qualität zum Preis eines Musikalbums geben könnte.«
Das Besondere an Axel sind weniger ästhetische Raffinessen für die Leser als ihr Nutzen für die täglichen Bildschirmarbeiter:
ähnliche Buchstaben und Ziffern gut unterscheidbar (I, i, l, 1, 7, O, 0, e, c …)
starker Kontrast zwischen Regular und Bold
Stilverknüpfung für Office-Anwendungen (Bold-Taste)
Kapitälchen als Auszeichnungsschnitte statt kursive Formen
beste Lesbarkeit am Bildschirm durch Cleartype*-Unterstützung
gute Ausstattung mit Ziffern (hoch-, tiefgestellt, Brüche …)
echtes Wysiwyg in Microsoft Excel
ökonomische, gut lesbares Papierdruckbild
Einbetten in PDF und Webseiten erlaubt (@font-face, …)
Wer jetzt vermutet, dass sich nur Unternehmen und Agenturen Axel leisten können, irrt. Bis zum 30. Juni 2009 ist die Familie für nur 9,90 € unter beta.fontshop.de downloadbar (4 Schnitte, Grundlizenz für 1 – 5 Arbeitsplätze). Danach wird sie 79,90 € kosten (alle Preise zzgl. MwSt.).
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*Cleartype (eine von Microsoft eingeführte Schriftdarstellungstechnik für LCD-Monitore) erhöht die wahrnehmbare Auflösung durch das selektive Ansteuerung der RGB-Farbpixel mittels Subpixel. Axel ist Cleartype-gehinted unter den strengen Augen von Jens Kutilek.
Bereits mit Beginn der TYPO-Konferenz ging die neue FontShop-Site hinter den Kulissen ans Netz. Wir nennen es »Beta-Launch«, das heißt: die Site ist 100 % funktionstüchtig (nicht mit dem Kaufen-Knopf spielen), doch noch nicht alle Module sind fertig entwickelt und deshalb unsichtbar.
Das solltet Ihr wissen:
• Browser Mac: Safari 2.x + 3.x, Firefox 2.x + 3.x; Browser PC: Firefox 2.x und 3.x, IE 7.x
• wer schon mal online bei FontShop gekauft hat, meldet sich mit Username und Passwort an, die übrigen Daten werden übernommen
• ZOOM ist die neue Fotomarke von FontShop, mehr dazu später
• wenn es mal ruckelt oder länger dauert: Es liegt an den noch laufenden Bauarbeiten
Das wollen wir wissen:
• Nutzt die überall auf der Webseite untergebrachten Feedback-Buttons, um Vorschläge und Kritik zu mailen. Dies Mails lesen 4 Leute hier im Haus und wir leiten den Input sofort weiter an die Entwickler.
Was wir schon wissen:
• abgerundete Ecken sind nicht mehr en vogue
• es gibt (noch) keine Zeichentabellen für Fonts, aber sie kommen
• die Anreicherung von Font mit Stichwörtern (z. B. Plakat, Lucian Bernhard, Bauhaus, …) ist nicht abgeschlossen.
Worauf wir stolz sind:
• Designed and engineered in Germany
• Schnellsuche und modulare Detailsuche
• Übersicht: Weniger ist mehr
• Applikationsverhalten: Kein Blättern und Abschweifen
• Wesentliche Infos sofort (Schriftlupe, Formate, Preis)
• Drag-&-Drop-Merklisten und -Warenkorb
• Überblick: Einkaufsroute in Tabs vor- und zurückverfolgen
• Kaufhistorie unter »Mein FontShop«
• gekaufte Produkte erneut laden bis zum Sankt-Nimmerleinstag
• vieles, vieles mehr
Auf der gestrigen TYPO-Pressekonferenz hatte ich endlich Gelegenheit, einen publizistischen Streich auszubügeln:
»Now I have to tell a kind of intimate story – to introduce Mrs Eaves. In July 2008 I’ve seen a 2 min movie on YouTube titled »Write here Write now«. More than 150.000 visitors had seen it and the links to that clip went all around the world. In that movie you can see a young girl in underwear writing very nice letters all over her body. She must have invested hours of work to make that movie with the stop-motion technique.
At that time a hype was going through the advertising industry. This hype was called Viral Marketing. Today we know, that this idea was a big swindle. Ad agencies tried to get budgets with the allegation, that the so called »viral marketing« is controllable marketing tool for low budgets. Butt the opposite was the case: viral effects are not controllable and if you try it, that costs a hell of money.
OK. Back to »Write here Write now«. I tried to find out, who did that video and why. The artist called herself Mrs Eaves, obviously an alias … type experts know that Mrs Eaves is either a typeface from Zuzana Licko and/or the maiden name of John Baskervilles wive Sara Eaves. I didn’t find much about the meaning of that movie. And therefore my first idea was: Maybe its another experiment of a viral campaign …directed by a ball pen company or a swim wear label, who knows …
I decided to discuss the amazing movie with my Fontblog readers. So I wrote down what I found out … and what I couldn’t found out I untactfuly assumed … let’s say in a yellow press manner. Sorry for that, Mrs Eaves, I have journalist’s blood in my veins. All that ended up with a short article that carried the catch line: Amateurish designer had sex with letters.
To make a long story short. That post got 53 comments – also some critical ones – and the discovery, the realization … that Mrs Eaves is a young australian typography enthusiast, by far not amateurish … but natural in the way she celebrates her Love of Type … that’s the name of Gemma O’Briens Weblog.
The logical consequence for my rude introduction vie Fontblog was to invite her to TYPO 2009. For one simple reason: To find out more about her way of playing with type. Welcome, Gemma.«
Liebe Fontblog-Leser. In den kommenden 2 Wochen wird sich einiges tun – bei FontShop, sowie im lokalen Font- und Foto-Markt. Damit euch die (guten) Nachrichten nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel treffen, senden wir in den kommenden Tagen einige Vorboten.
Am kommenden Montag wird FontShop erstmals als Schriftherausgeber in Erscheinung treten. Zur Erinnerung: FontShop vertreibt die Schriften von rund 80 großen Bibliotheken, darunter auch die FontFonts, aber noch nie hat FontShop die Entwicklung einer kommerzielle Schrift betreut und diese selbst herausgegeben. Das Design der neuen Schrift(familie) stammt aus der Feder von Erik Spiekermann, die technische Ausstattung lag in den Händen der besten Font-Ingenieure, die wir kennen und mit denen wir – im Corporate-Font-Bereich – seit Jahren zusammenarbeiten.
Mehr dazu am kommenden Montag. PS: Die im obigen Banner verwendete Schrift ist FF Unit und nicht die am Montag erscheinende.