Artikel im November 2008


Produkt der Woche (5): Weißt Du noch?

Erinnerst du dich noch an die erste Zigarette? Oder ans Schulschwänzen? Den ersten Blechschaden? Den ersten Kuss? Fragen, zu denen garantiert ein Bilder im Kopf entsteht. Und genau darauf zielt das extrem reduzierte Gedächtnisspiel von Jörg Gätjens + Team ab. Statt Bilderpaare werden schlicht schwarzweiße Sprechblasen verdeckt ausgelegt: »Der blaue Brief«, »Ich kann Fahrrad fahren«, »Weihnachten« oder »Meine erste Schallplatte«. Du greifst Dir ein Stichwort, das Bild dazu liefert Dein Kopf … wenn eine Frage zum zweiten Mal auftaucht, musst Du beide zusammenbringen. Ein echt kniffliges Memospiel, das mehr Gehirnbereiche aktiviert als vergleichbare Spiele..

Roundabout dagegen ist ein echter Familienspaß, jugendfrei und im Schwierigkeitsgrad gut geeignet für die Kleinsten. Kreisrunde Alltagsgegenstände sind ästhetisch in Szene gesetzt und prägen sich gut ein. Ein weiterer Vorteil: die runden Karten und ihre Abbildungen haben keine Orientierung, so dass alle Mitspieler sie aus jedem Winkel gleich wahrnehmen können.

Diese Woche gibt es beide Spiele statt zum Museumstore-Preis (20,- plus 19,– €, macht 39,– €), sondern zum FontShop-Paar-der-Woche-Preis: 29,– € (+ MwSt; ein Buch im Warenkorb setzt die Versandkosten auf Null). Hier geht es zur Bestellseite …

Kalendsadventer 13: Menschmaschine [Update + Ende]

OCR-A und OCR-B

Anfang der 60er Jahre gründeten 13 europäische Computer- und Schreibmaschinenhersteller die ECMA (European Computer Manufacturers Association) mit Sitz in Genf. Die Hauptaufgabe des Verbandes war die Standardisierung der optischen Zeichenerkennung, zum Beispiel für den maschinenlesbaren Zahlungsverkehr. Vor allem wollte man verhindern, dass die kurz zuvor in den USA eingeführte Schrift OCR-A zum Einsatz kommt, die man abfällig als »Roboterschrift« bezeichnete. Gemeinsam mit Adrian Frutiger setzte man dieser nach 2-jähriger Entwicklungszeit die für das menschliche Auge angenehmere OCR-B entgegen.

Die Lesemaschinen der Hersteller werteten unterschiedliche Merkmale der OCR-Schrift aus: den Abstand zwischen den Buchstaben, deren Form, Zeichenhöhe, die Innenräume und andere Eigenschaften. Ein großes Problem stellte die Unterscheidung von B und 8 dar. Vor allem die Maschinen, die die Innenräume auswerteten, konnten beide Glyphen nicht unterscheiden. Da kam Adrian Frutiger eine einfach wie auch geniale Idee. Welche?

Wenn Eure Antwort in den kommenden Stunden nicht in den Kommentaren erscheint, ist sie möglicherweise richtig. Damit die Spannung lange anhält, legt nämlich mein Quizfilter die richtigen Antworten erst mal zur Seite.
Für die richtige Antwort winkt heute das aktuelle TypoQuiz von Susanne Lechner aus dem Schmidt-Verlag (5. komplett überarbeitete Auflage). Es enthält 100 Wissenskärtchen mit neuen kniffligen Typo-Fragen. Die hier gestellt ist allerdings nicht darunter.
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Kalendsadventer
ist der verkehrte Advendskalender von FontShop: bis Nikolaus (6. 12. 2008) 24 mal eine (typo)grafische Frage statt Türchen und täglich ein toller Preis.

[Update] Danke für die rege Beteiligung … es gab 37 richtige Antworten. Die Lösung war: Adrian Frutiger konstruierte die Ziffern der OCR B etwas höher als die Versalien. Das Los entschied für Felix Beckheuer. Ich gratuliere zum Typodarium.

Kalendsadventer 12: Zukunft [Update + Ende]

Im Jahr 2000 schrieb ein bedeutender deutscher Typografielehrer: »Am meisten Papier wird für Produkte verbraucht, die getrost von der Bildoberfläche verschwinden dürfen, vielmehr: die getrost vom Papier auf den Bildschirm wechseln dürfen. Wenn ich demnächst ein einzelnes Blatt in der Hand halten kann, auf das ich per Klick die Bild-Zeitung – Sensation für Sensation – projizieren lassen kann oder die Fußballergebnisse oder Börsenkurse, und gleich darauf ist per Klick alles wieder verschwunden – wäre das nicht ein Segen für die Menschheit, für die Papierkörbe und die Wälder?« Wer wars?

Als Preis – weil es so schön war – winkt erneut ein Typodarium. Wenn Eure Antwort in den kommenden Stunden nicht in den Kommentaren erscheint, ist sie möglicherweise richtig. Damit die Spannung lange anhält, legt nämlich mein Quizfilter die richtigen Antworten erst mal zur Seite.

Die Antwort auf die gestrige Frage lautete: »Buchstabenhaus« (oder auch Anlauttabelle/-tafel/…), Tinto und Cornelsen Verlag. Das Los entschied für Christopher. Ich gratuliere zum bibliophilen Weihnachtsbüchlein.
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[Update] Danke für die rege Beteiligung … es gab 15 richtige Antworten. Die Lösung war: Hans Peter Willberg. Das Zitat stammte aus dem Buch »Typolemik«. Das Los entschied für Wolfgang. Ich gratuliere zum Typodarium.

Kalendsadventer 11: Schreibenlernen [Update + Ende]

Jonas

Jonas lernt schreiben mit Dominosteinen, Gabel und Banane.

Meine Tochter Greta (6) lernt gerade das Lesen, nein – eigentlich lernt sie zuerst das Schreiben. In ihrer Schule geschieht dies mit einer von vielen möglichen Lehrmethoden. Pädagogen unterscheiden zwischen synthetischen und analytischen Methoden sowie aus einer Kombination beider.

Die Kinder in Gretas Klasse verwenden zum Schreibenlernen eine A4-Tafel, zu der sie ständig greifen. Dort sind alle Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung dargestellt, jeder mit einem passenden Bild dazu, also Bb wird mit Banane visualisiert, Zz mit Zaun und das Üü – haltet Euch fest – mit einem Überraschungsei. Die Kinder schreiben nun, was sie hören. Häufig sind die Wörter noch unvollständig. Oft können sie das Selbstgeschriebene am nächsten Tag nicht mehr lesen. Es klingt wie ein Wunder … an Weihnachten, so die Klassenlehrerein, soll Greta lesen können.

Meine Frage(n) heute:
• Wie heißt diese Tafel?
• Wie heißt das schwarzweiße Kätzchen darauf?
• Welcher Verlag bringt das dazugehörige Lehrmaterial heraus?

Bibliophiles AbgebranntWenn Eure Antwort in den kommenden Stunden nicht in den Kommentaren erscheint, ist sie möglicherweise richtig. Damit die Spannung lange anhält, legt nämlich mein Quizfilter die richtigen Antworten erst mal zur Seite.

Als Preis winkt ein außergewöhnliches Weihnachtsbüchlein, ein bibliophiles noch dazu – exklusiv gereimt, entworfen und vertrieben vom Lieben Guten Weihnachtsmann, alias Kai Meinig. Abgebrannt bringt Abwechslung, fackelt jahresendzeitliche Gemütlichkeitssymbole Stück für Stück genüsslich ab. Ob im Angesicht des Weihnachtsmannes oder im Kreise der Familie: Abgebrannt macht aus der stillen eine fröhliche Nacht. Offsetdruck, farbig, 52 Seiten, Hardcover bezogen mit italienischen Buntpapier, Fadenheftung, Wert 15 €. Mehr dazu auf dieser Seite.

Die Antwort auf die gestrige Frage lautete: Peugeot. Aus 57 richtigen Antworten habe ich bereits gegen 17:30 Uhr die Gewinnerin des Dinkellebkuchens ermittelt: Olivia Engelen. Heute bleiben die Kommentare wieder bis 00:00 Uhr geschkossen bzw. geöffnet.
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[Update] Trotz Sonntag eine gute Beteiligung an meine googleresistenten Frage … es gab 11 richtige Antworten. Die Lösung war: »Buchstabenhaus« (oder auch Anlauttabelle/-tafel/…), Tinto und Cornelsen Verlag. Das Los entschied für Christopher. Ich gratuliere zum bibliophilen Weihnachtsbüchlein.

Kalendsadventer 10: Löwengeburtstag [Update+Ende]

Loewe im Logo 1858Ein Logo-Löwe feiert in dieser Woche Geburtstag. Vor genau 150 Jahren ließ sein Herrchen das Tier als geschütztes Warenzeichen registriere. Noch heute steht der Löwe im Zentrum des Firmenlogos, wobei er sich im Laufe der Jahrzente mehrfach optisch gewandelt hat. Welches europäische Unternehmen feiert Logo-Geburtstag? Meine Abbildung zeigt das 1858 eingetragene Signet.

Lebkuchen aus FrotteestoffWenn Eure Antwort in den kommenden Stunden nicht in den Kommentaren erscheint, ist sie möglicherweise richtig. Damit die Spannung lange anhält, legt nämlich mein Quizfilter die richtigen Antworten erst mal zur Seite.

Als Preis winkt ein plüschiger Textillebkuchen mit Öko-Dinkelfüllung, exklusiv entworfen und vertrieben vom Lieben Guten Weihnachtsmann, alias Kai Meinig. Das frisch genähten, süße Stück hilft Euch, die Feiertage glücklich zu überstehen. Es hält euch warm oder es kühlt euch ab, indem ihr es entweder 1 Minute in der Mikrowelle mit Wärme betankt, oder eine Stunde ins Gefrierfach legt. 100% Baumwolle, 10 x 15 cm, limitiert auf 50 Stück. Mehr dazu auf dieser Seite.

Die Antwort auf die gestrige Frage lautete: »Wer ist eine die typografische Nuss« (nach eigener Aussage) lautete Juli Gudehus. Aus den 25 Antworten habe ich per Zufall einen Gewinner ermittelt: Dirk Uhlenbrock.
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[Update] Ihr seid so gut … es gab 57 richtige Antworten. Das Los entschied für Olivia Engelen. Ich gratuliere zum Dinkellebkuchen.

Räumungsverkauf oder Schnäppchenjagd

Manche nennen es Räumungsverkauf, andere Flohmarkt, sicher ist es auch eine Fundgrube für Raritäten: Unser Marcus ist vor zwei Tagen durchs Lager gegangen, und alles aufgeschrieben was raus muss. Damit nicht genug … er hat sich auch noch gnadenlos konkurrenzlose Prese einfallen lassen. Alles nur so lange Vorrat reicht …

Kommentarmoderation … so mach’ ich das

Also, die Kalendsadventer-Moderation klappt jetzt. ich gehe so vor. Richtige Antworten werden nicht veröffentlicht, falsche werden veröffentlicht … abschreiben ist also nicht mehr. Irgendwann abends schalte ich alle Kommentare frei. Den oder die Gewinnerin werde ich trotzdem noch auslosen (wenigstens bei einfachen Fragen), weil Tempo nicht zählen soll, denn nicht jeder Fontblog-Freund soll gezwungen werden, täglich auf die neue Frage zu warten – zumal ich keine feste Uhrzeit für die Veröffentlichung habe.

Kalendsadventer 9: Typografische Nuss [Update]

SymbolfotoBis eben hatte ich keine Frage für das heutige Kalendsadventer-Türchen. Dann bekam ich per E-Mail eine private Einladung, auf die ich gleich antwortete … nicht ohne ein PS dranzuhängen: »Hast Du vielleicht eine typografische Nuss für meinen Kalendsadventer?« Darauf antwortete sie: »Ich bin eine«. Prima. Wer hat mir geschrieben? Sie wurde 1968 geboren und war schon Sprecherin auf unserer TYPO-Konferenz. Die Abbildung rechts ist ein Symbolfoto.

Wenn Eure Antworten nicht hier in den Kommentaren erscheinen, dann hat mein Experiment der moderierten Kommentare endlich funktioniert.

Als Preis winkt heute ein Konkurrent zu meinem Kalendsadventer, der Adfontkalender – entworfen von Judith Schalansky und herausgegeben vom Schmidt Verlag. Er hat 26 Türchen (für jeden Buchstaben eines) und läuft deshalb bis zum 2. Weihnachtsfeiertag, ist riesengroß und wunderschön gestaltet. Mehr dazu auf dieser FontShop-Seite.

Die Antwort auf die gestrige Frage lautete: Charles Eames, Milton Schwartz, Robert Kautsky, Raymond Loewy, Henri Matisse und Richard Neutra. Am schnellsten und richtigsten war die Antgwort von frizzo, der Pixorama von eBoy gewinnt. Bitte maile mir noch eine Lieferadresse.

[Update] Ich habe soeben (19:00 Uhr) 25 richtige Antworten freigeschaltet … die typografische Nuss ist (nach eigener Aussage): Juli Gudehus. Aus den 25 Antworten habe ich per Zufall einen Gewinner ermittelt: Dirk Uhlenbrock.
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Kommentare moderieren abgebrochen

Ihr Lieben, seid mir nicht böse: Der erste Versuch mit der Moderation der Kommentare ist gescheitert. Wahrscheinlich ist der aktivierte Kommentar-Spamfilter (Spam Karma) dafür verantwortlich, den dieser übernimmt ja praktisch die Herrschaft darüber, welche Kommentare frei gegeben werden und welche in der Moderation landen. Morgen werde ich Spam Karma einfach abschalten und hoffe, dass es dann klappt. Bis dahin darf wieder frisch und frei kommentiert werden.

Kalendsadventer 8: Designlegenden [neu: stille Kommentare]

© Life via Google

Wer unser Schwesterblog Zoomfeed liest, erfuhr gestern von einer interessanten Bereicherung der Google-Bildersuche: Google stellt 10 Millionen historische LIFE-Bilder ins Web. Danke Google & LIFE (Time Inc.). Ich habe sofort 6 Schwarzweißfotos mit Designbezug für mein nicht-kommerzielles Ratespiel Kalendsadventer ausgeliehen.

In der Abbildung sind zu sehen (zufällige Reihenfolge): ein über die Grenzen Österreichs bekannter Wiener Bühnengestalter, der Gründer eines elektronischen Satzgeräteherstellers, ein Industriedesigner, ein Corporate- bzw. Logo-Designer, ein Künstler/Designer und ein in den USA sehr berühmter Architekt. Ich möchte die 6 Namen der Personen wissen, im Uhrzeigersinn, beginnend oben links … und entschuldige mich schon mal prophylaktisch dafür, dass keine Frau dabei ist (obwohl eine indirekt dazugehört, aber ich wollte die Frage nicht zu einfach machen).

Pixorama von eBoyWeil meine Frage heute so schwarzweiß ist, winkt ein umso farbiger Preis: Das neue Buch von eBoy, »Pixorama«. Es ist wie ein Kinderbuch aufgemacht, und als solches durchaus prima zu verwenden: 7 doppelseitige Wuselbilder auf abgerundeten Kartonseiten, in denen es jede Menge urbaner Verrücktheiten zu entdecken gibt. Erwachsene Kinder freuen sich über ein Sammlerstück, denn Pixorama ist das erste von eBoy im Selbstverlag und in kleiner Auflage produzierte Buch, also nicht überall erhältlich und damit ein sicheres Überraschungsgeschenk für Hugendubel-Junkies. FontShop hat es heute kurzfristig ins Programm aufgenommen, hier ist es für angemessene 18 € zu bestellen (wie alle Bücher bei FontShop versandkostenfrei). Mehr über Pixorama auch bei eBoy …

Die Antwort auf die gestrige Frage lautete: Entwurf eines 50-Euro-Scheins, gestaltet vom Schweizer Roger Pfund für den Gestaltungswettbewerb des Rats des Europäischen Währungsinstitits 1996. Da es ganz, viele richtige Antworten gab, entschied das Los, und zwar für Daniel Perraudin. Ich gratuliere Dir zu »Fraktur mon Amour«. Das Buch geht heute raus Richtung Biberach.
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Moderierte Kommentare im Fontblog

Ich gebe mich geschlagen: Die Fontblog-Leser wollen Spannung im Kalendsadventer-Ratespiel – also werde ich Kommentare individuell freigeben (bis zum 24. Tag des Advent-Ratespiels, also Nikolaus). WordPress erlaubt nicht das Moderieren einzelner Beiträge, sondern es gibt nur ein generelles Entweder-oder. Bis ca. 11:00 Uhr kann daher noch frei und ohne Verzögerung kommentiert werden … mit Erscheinen der nächsten Rätselfrage ist dann Feierabend.

Hintergrund: Ein Ratespiel, dass über mehrere Stunden läuft, macht einer größeren Gemeinde keinen Spaß, wenn nach 10 Minuten bereits die erste richtige Antwort im Kommentar erscheint. Das Verlosen eines Preises aus allen richtigen Antworten ist nur ein schwaches Trostpflaster gegenüber der Spannung, ob man vielleicht als einziger die richtige Antwort weiß.

Klingender Font

Das äußere Erscheinungsbild von SonicWaves erinnert an Klangwellen, wie wir sie aus Musikprogrammen oder -visualisierungen kennen. Das Schriftexperiment von Edgar Walthert entstand auf Einladung von dublab, an deren audiovisuellen Ausstellung Into Infinity teilzunehmen. Dublab gehört zu den interessanteren Web-Radios und wird von Stars wie Jimmy Tamborello (Dntel, Postal Service, James Figurine), Daedelus oder dem neuen Warp Shooting-Star Flying Lotus gespeist.

Als bekennender Hörer und Gast-DJ hat sich Walthert entschieden, seine sich noch im Beta-Stadium befindende »SonicWaves« in eines der Preispakete des halbjährlichen protondrive zu legen. In dem 50$ Proton-Pack befinden sich außerdem noch ein Mix von Dntel, Stickers, Postkarten und exklusive Downloads. Zusätzlich nimmt man automatisch an der Verlosung des Mega Proton Price Pack teil. Dieses Angebot gilt nur noch heute.

Die dublab.beta von »SonicWaves« kommt als PostScript-flavored OpenType mit Kleinbuchstaben, Zahlen und den gebräuchlichsten Akzenten. Bei dem OTF-File befindet sich ein Ordner mit Sound-Dateien, in denen sich die Buchstaben in alphabetischer Reihenfolge befinden um mittels Copy-Paste in das Sound-Programm der Wahl importiert zu werden.