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»Typeradio is very proud to present exclusively the very first interview with the typeface Helvetica. This is the first episode from the a new series of interviews where Typeradio travels around the world to meet typefaces and to talk to them.
In this episode Helvetica showed up with his old friend Gert Dumbar to the theatre opening of the Tragic Death of Helvetica, organized by students of the Royal academy in the Hague.
We are very honoured to have the rare chance to meet this all-time classic, and to present this interview for you.
Ladies and gentlemen: please welcome Helvetica.«
Für OpenType-Schriften praktisch Standard, für Anwendungsprogramme ein Novum: eine einzige Lizenz für Mac und PC. Quark hat soeben bekanntgegeben, dass man in Zukunft das Programm XPress auf dies Art lizenzieren werde. Praktisch wird das über eine doppelte (Plattform-)Aktivierung der Software auf einen Nutzer-Account realisiert. Dementsprechend gibt es in Zukunft nur noch eine gemeinsame Bestellnummer für die Windows- und die Mac-OS-Version, Cross-grade-Lizenzen werden eingestellt. Die neue Lizenzpolitik gilt auch für existierende Lizenzen, sobald man auf die XPress-Version 7 upgraded. Zur Quark-Pressemitteilung …

Im Dezember 2005 veröffentlichte ich erstmals ein Heiß-&-fettig-PDF zu den gerade erschienenen FontFont-37-Schriften (FF 37 PDF, 1,5 MB). »Hach, erfrischend – können wir nicht wieder ein bisschen öfter zu solch schi-schi-losen Informationen zurückfinden?« schrieb Indra Kupferschmid. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Im Juni 2006 folgte die zweite Übersicht mit den FontFont-38-Neuheiten (FF 38 PDF, 1,4 MB).
Nun ist wieder ein halbes Jahr vergangen und der FontFont-Release 39 erscheint. Für die ganz Eiligen hier klicken: FF 39 PDF, 0,5 MB)
Trotzdem ein paar Erläuterungen:
1 FSI FontShop International nummeriert die FontFont-Veröffentlichung seit Bibliothek-Gründung durch, daher sprechen wir vom »Release 39«.
2 Das jüngste Release gliedert sich in vier Arten von Neuerscheinungen, die nicht für jeden Schriftenfreund gleich interessant sind:
a. Erstveröffentlichungen, dieses mal FF Clan von Å?ukasz Dziedzic und FF Soul von Donald Beekman;
b. OpenType-Versionen bereits erschienener Schriften, zum Beispiel FF Blur von Neville Brody; wir unterscheiden die Varianten OT (Standard einschl. typografischer Features) und Pro (mit Fremdsprachen-Unterstützung);
c. Fremdsprachen-Versionen bereits erschienener Schriften, zum Beispiel FF Signa Turk.
3 Das Dokument enthält keine Preise, Orderinformationen, Angaben über technische Voraussetzungen und wettbewerbsrechtlich vorgeschriebene Hinweise, weil es kein Werbemittel ist. Daher für Bestellungen bitte anrufen: 030 69596-333. Im FontShop-Webladen werden die Schriften erst kommende Woche lieferbar sein … so schnell bin ich wieder mal.

Erst denken, dann designen: Die Agentur John Street in Toronto hat dem Scheidungsanwalt James Mahon eine standesgemäße Visitenkarte mit eine Prise Humor entworfen. Größere Abbildungen bei ibelieveinadv, via Marketing-Blog.

Unsere großartigen Kollegen Stephen Coles und Mike Schawel von FontShop San Francisco waren für eine Woche in Berlin zu Besuch bei FontShop und FSI. Obwohl wir sie mit stundenlangen Sitzungen und Präsentationen quälten, hatten sie trotzdem Gelegenheit, die Stadt zu erkunden. Schaut euch die Fotos an vom typografischen Beobachtungen, Flohmarkt-Fundstücken, dem Bode-Museum und einem überdimensionalen Schnitzel. Zur Flickr-Diashow …
Wir treffen uns um 19:00 Uhr im Berliner Zimmer des »Sachs« in der Knesebeckstr. 29.

Warum merken wir das erst heute: FontShop und FSI leben in einem H-förmigen Gebäude (Bold Extended). Wolfgang Strack von MetaDesign hat es entdeckt, fast zeitgleich mit unserem Axel Mattern. Und geoGreeting hat uns diesen Floh vor drei Tagen ins Auge gesetzt.

Die Kalender der Fachhochschule Wiesbaden, hergestellt am Fachbereich 05 Gestaltung unter der Leitung von Prof. Volker Liesfeld, genießen Kultstatus. Sie erscheinen seit 1993, im Großformat. Fast alle wurden mit Preisen ausgezeichnet, manche mehrfach. Das wird auch dieses Jahr wieder geschehen mit [no:to:n] 07 – Ich sehe was, was du nicht hörst (Webseite leider noch im Aufbau).
[no:to:n] zeigt Stillleben, denen es an Lautheit fehlt. Lautmacher, die still halten oder die inzwischen verstummt sind. Mit der legendären Polaroid Kamera 50 x 60 cm wurde die Stimmung vergangener Zeiten als Geräusche der Stille eingefangen. »Jedes dieser Polaroids ist ein Einzelstück, das den Betrachter aufmerksam in sich hineinhorchen lässt, um den Klang der eigenen Erinnerung aufleben zu lassen.«
Glücklicherweise kann man die 12 aktuellen Fotomotive schon auf einer Kalenderkult-Gemeinschaftsseite bewundern, die gerade fertig geworden ist: alle [no:to:n] 07-Blätter …
Weil der Shop noch nicht online ist, weiß ich leider den Preis des Kalenders nicht.
Heute erscheint Ausgabe 7 des FontShop-Kunden-Magazins »FOTOS«. Die 32-seitige Broschüre stellt – kompakt und noch großzügiger – Neuheiten auf dem Gebiet der lizenzfreien Bilder vor. Die Fotos stammen aus dem Angebot unserer langjährigen Partner PhotoAlto, fStop, Photodisc, Corbis, Digital Vision, Fancy, Thinkstock, Stockbyte, GoodShoot, Banana Stock, Image Source, Pixland, IT-Stock, Pixtal, Bilderlounge, Image100, Stock4B-RF und Westend 61. Themenschwerpunkte sind Life-Style, Herbst, Schnee und Weihnachten. Das Editorial schrieb Peter Samstag, Leiter der FontShop-Buchhaltung, der uns akribisch vorrechnet, warum lizenzfreie Bilder die beste Idee seit Erfindung der Spardose ist.
Und wieder könnt ihr das neue FOTOS sofort lesen, denn auch Ausgabe 7 liegt als PDF zum Download bereit … nur 2,8 MB groß, kostenlos und 100 % umweltfreundlich.

Unsere Buchhaltung hat das Wort: lizenzfreie Bilder sind gut und kostengünstig!

Winterstimmung: Es muss ja nicht immer Kitzbühel oder St. Moritz sein.

Keine Angst vor Weihnachten, weil: einfach mal ein paar Klischees über Bord werfen!

Nachdem unser Aufruf gestern im Sand verlief, haben wir selbst ein bisschen recherchiert. Und siehe da: In Dresden gibt es zwei Gebäude in der Form von Umlauten. Jetzt fehlt nur noch ein Ä. Wer findet es zuerst?
Nachdem die wohlgeformten Hausnummern von Erik Spiekermann auf so großes Interesse stießen, werfen wir heute mal einen Blick in die Abgründe des Hausnummer-Designs.
Einer der größten Hausfassadenbeschmutzer sitzt in Bad Arolsen und betreibt sein Unwesen im industriellen Stil. Das Unternehmen heißt Heinrich Wilke GmbH, bekannt unter der Marke Hewi. Eigentlich können sie es viel besser … aber dieser Schrott ist – seit Jahrzehnten – immer noch rezeptfrei für Architekten und Bau-Laien käuflich erhältlich:

Wer mit dem Zollstock versucht Schriften zu gestalten hat es nicht anders verdient, als diese ein Leben lang von Hand aus Stahl zu sägen und mit Schmirgelpapier zu entgraten (links, W&B). Die Pinselschrift Mistral von Roger Excoffon aus Metall zu fertigen ist so passend wie einen Anstreicher im Smoking aufs Gerüst zu schicken (rechts, Heibi):

Das Atelier Steeldesign vertreibt seine »Monotype«-Hausnummern über Ebay:

Bei einfach-geniales.de gibt es diese Hausnummern »Modern Art« aus Edelstahl mit Joan Miró-Applikationen:

Individueller geht’s nimmer (gesehen beim schildershop24.de):
